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Unter uns gesagt, Almbach hegt in solchen Dingen etwas spießbürgerliche Ansichten und hat seinen Schwiegersohn scharf im Zügel. Er wird schon dafür sorgen, daß das Unheil, das jene Augen etwa anrichten könnten, seinem Hause fern bleibt; darauf kenne ich ihn. „Um so besser für ihn! sagte der Doctor lakonisch, während er neben dem Ehepaare im Wagen Platz nahm, der die Richtung nach dem Hafen einschlug, wo die Paläste der reichen Handelsherren liegen. Eine Stunde darauf war in den Salons des Kaufmannes eine zahlreiche Gesellschaft versammelt. Consul Erlau gehörte zu den reichsten und angesehensten Handelsherren der reichen Handelsstadt, und wenn schon dieser Umstand hinreichend war, ihm dort eine unbestrittene Bedeutung zu sichern, so setzte er andererseits eine Ehre darein, sein glänzendes und gastfreies Haus als das erste in H. genannt zu sehen. Seine Empfangsabende vereinigten gewöhnlich Alles, was die Stadt an Capacitäten überhaupt zu bieten hatte. Es gab nicht leicht eine Berühmtheit, die sich nicht wenigstens einige Male dort zeigte, und auch der Stern der gegenwärtigen Saison, die Primadonna der augenblicklich hier gastirenden italienischen Operngesellschaft, Signora Biancona, hatte der an sie ergangenen Einladung Folge geleistet, und war nach Beendigung der Oper erschienen. Die junge Künstlerin bildete nach ihrem heutigen Triumphe im Theater natürlich den Mittelpunkt der ganzen Gesellschaft. Von den Herren mit Huldigungen aller Art bestürmt, von den Damen mit Artigkeiten überhäuft, von dem Wirthe und seiner Gattin mit schmeichelhafter Aufmerksamkeit ausgezeichnet, vermochte sie sich kaum zu retten vor dem Strome der Bewunderung, der ihr von allen Seiten entgegenfluthete und der vielleicht in ebenso hohem Maße der Schönheit als der Kunst galt. Hier fand sich freilich beides vereinigt. Auch ohne ihr so hoch gefeiertes Talent wäre Signora Biancona schwerlich in den Fall gekommen, irgendwo übersehen zu werden. Sie war eine von jenen Frauen, die überall, wo sie nur erscheinen, Auge und Sinn zu fesseln und in einer oft gefährlichen Weise festzuhalten wissen, deren bestrickender Reiz nicht allein in ihrer Schönheit liegt, sondern weit mehr noch in dem seltsamen, fast dämonischen Zauber, den gewisse Naturen ausüben, ohne daß man sich Rechenschaft zu geben vermag, woher er stammt. Es lag wie ein Hauch des glühenden farbenreichen Südens über dieser Erscheinung, die sich mit ihrem dunklen Haar und Teint, mit den großen tiefschwarzen Augen, aus denen ein so volles heißes Leben strahlte, fremdartig genug ausnahm in dieser nordischen Umgebung.

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über 21 Single Mietwohnung Stockerau Dortmund „Aber was habt ihr mir? Es klang fast wie eine Kammerdebatte! „Ach,“ meinte seine Frau, die offenbar nicht angenehm durch sein Dazwischentreten berührt war, „Lisbeth lehnte sich nur wieder einmal gegen gebotene Rücksichten auf. „Aber Mama, das that ich doch nicht! sagte diese und setzte, zu dein Vater gewendet, hinzu: „Ich meinte nur, da Mama doch solch’ eine musterhafte Hausfrau, so unermüdlich fleißig, so praktisch, so außerordentlich geschickt ist, warum wir dieser Eigenschaften nie vor anderen erwähnen dürfen? „Nun,“ sagte der Geheimrat mit einem leichten Lächeln, „wenn Du Deiner vortrefflichen Mutter große Vorzüge so gebührend zu schätzen weißt, dann ordne Dich auch ihrer besseren Erkenntnis unter und nimm an, daß es so richtig ist, wie sie es zu haben wünscht. Damit trat er ins Nebenzimmer. Lisbeth seufzte leise, dann wandte sie sich an die Mutter: „Es ist noch eine halbe Stunde, bis unsere Gäste kommen, und es ist alles besorgt, da möchte ich noch auf einen Augenblick fortgehen – es ist heute Taute Römers Geburtstag. Man sah es der Geheimrätin wohl an, daß ihr ein Verbot auf den Lippen schwebte, aber sie mochte finden, daß sie um des lieben Friedens willen schweigen müßte; so neigte sie stumm den Kopf, leichtfüßig eilte Lisbeth über den Vorplatz, die Treppe hinunter und zum Hause hinaus. Neben dem an einem mit hübschen Parkanlagen geschmückten Platze gelegenen Gebäude der Provinzial-Steuerdirektion zog sich ein schmales Gäßchen hin, welches man zur Abkürzung des Weges nach der nächsten Straße benutzen konnte, und trotzdem es dunkel und wenig belebt war, lief Lisbeth, ihr Tuch fester um die Schultern ziehend, eilig hindurch und trat nach wenigen Minuten Gehens in ein großes, kahl und einfach aussehendes Haus, das an der Mittelfront die Bezeichnung „Volksschule“ trug. Beim Oeffnen der Eingangspforte ertönte eine dünne, schrille Glocke, und auf dieses Signal wurde auch gleich von innen die Zimmerthür, die direkt auf den Hausflur führte, geöffnet und eine ältere, weißhaarige, freundliche Frau leuchtete mit einer hellbrennenden Lampe der Eintretenden entgegen. „Ach, Lieschen, Du bist’s? Willkommen, Kind! Ich fürchtete schon, nach Deinem schriftlichen Gruße von heute morgen, daß ich Dein liebes Gesichtchen an diesem Tage nicht mehr sehen würde. „Nein, Tantchen, das ließe ich mir nicht nehmen, und wenn’s auch nur ein paar Minuten sein können.

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ab 23 Partnervermittlung Freiburg Breisgau Leipzig Angenehme Unverantwortlichkeit – was? Es fiel mir auf, daß Claudia auch das Wort angenehm unverantwortlich gebraucht hatte und das war mir peinlich. »Geschmackssache«, warf ich mürrisch hin. Spall lächelte sein erfahrenes, böses Lächeln. »Das ist auch der Reiz bei den Weiberaffären. Er sah mich sinnend an über den Rand seines Glases hin. »Wie stehen Sie eigentlich zu den Weibern? Er war mir sehr unsympathisch. »Gott,« erwiderte ich gereizt, »zu den Weibern steh' ich gar nicht. Das ist so, als fragte man mich, wie ich zu den Tagen stehe. Zu Tagen steh' ich nicht. Ich kenne nur einen Montag, Dienstag – und jeder Montag ist von dem andern verschieden und zu jedem steh' ich anders. Spall nickte: »Sie haben recht, aber gemeinsam bei diesen Weibergeschichten ist das Automatengefühl. Es schnurrt in uns und wir tun alles um eines Weibes willen und dann schnurrt es wieder und es ist aus.

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ab 21 Eine Bekanntschaft Schließen Wolfsburg Dann, wenn sie erwachte, nur ganz wieder zu all diesem zu gehören, das hier so unverändert, so still und hochmütig auf sie gewartet hatte. Es war da ein wunderlicher Sonntag über Kadullen aufgegangen. Die Nachricht von Billys Heimkunft verbreitete sich schnell. Die Wäscherin hatte es dem Diener gesagt, der Diener meldete es Komtesse Betty, dann kam der alte Bienenzüchter in die Gesindestube und erzählte seine Geschichte. Er wurde zum Grafen geführt und da verhört, aber was half es, die Sache blieb so unverständlich wie zuvor. Warum war sie fortgegangen? was war geschehen? Marion wurde zu Billy hinaufgeschickt, meldete jedoch, Billy lasse niemand ein, wolle schlafen. Kummervoll saßen Komtesse Betty und Madame Bonnechose auf der Gartentreppe neben Lisa, die sich auf einen Liegestuhl hingestreckt hatte, denn sie fühlte sich sehr matt von all diesen Aufregungen. Die beiden alten Damen schwiegen, was sollten sie sprechen, sie verstanden la chère jeunesse nicht mehr. Nur zuweilen murmelte Madame Bonnechose: » C'est incompréhensible«. Komtesse Betty nickte, aber Lisa lächelte versonnen und sagte: »Verstehen, verstehen kann ich das alles. » Mais chère Lisachen, dites nous donc, ce que vous savez«, drängte Madame Bonnechose. Lisa schüttelte den Kopf. »Es gibt Dinge, die wir verstehen und für die es doch keine Worte gibt.

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über 32 Berlin Singles Erfahrungen Essen »Aber du? Warum sagst du mir das? – »Ich will Helga an Edelmut nicht nachstehen. – »Ach, Hildur, Hildur! sagte er, legte ihr die Hand auf die Schulter und schüttelte sie, um seiner Rührung Luft zu machen. »Du weißt nicht, nein, du weißt nicht, wie gut ich dir in diesem Augenblick bin. Du weißt nicht, wie glücklich du mich gemacht hast – – –« Helga saß am Wegrand und wartete. Sie saß da, das Kinn in die Hand gestützt und sah zu Boden. Sie sah Gudmund und Hildur vor sich und dachte, wie glücklich sie jetzt sein müßten. Während sie so dasaß, kam ein Knecht aus Närlunda vorüber. Als er sie sah, blieb er stehen. »Du hast doch von Gudmund gehört, Helga? – Ja, das hatte sie. – »Die ganze Geschichte ist ja gar nicht wahr. Der richtige Täter ist schon verhaftet.

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über 36 Partnersuche 60 Plus Schweiz Bremerhaven mir fällt auch ein Spruch aus der Bibel ein: „Es werden nicht Alle die zu mir sagen Herr! Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen meines Vaters im Himmel thun. [117] „Nicht wahr? so spricht Christus . und da ist doch gar nicht vom Glauben die Rede! das Bekennen Christi mit den Lippen wird ausdrücklich verworfen. „Lieber Friedrich, bat Aurora inständigst, befasse Dich doch nicht mit eigenmächtigen Forschungen und Vergleichen in der Bibel! man kann dabei allzu leicht auf Abwege gerathen, wenn man sich nicht bereitwillig einer höheren Autorität unterordnet. Dazu haben wir ja eben die Kirche und ihre Lehrer. „Aengstige Dich nicht um mich, mein Miezchen, sagte Elsleben gutmüthig, ich bin gewiß recht eine ehrliche aufrichtige Christenseele, und ich wünschte nur Dich über Deine Schwester ebenso beruhigen zu können. Aber das war freilich unmöglich. Aurora vertiefte sich immer mehr und mehr in ein starres Christenthum, das sich um den Ausspruch Luthers: der Mensch müsse an sich selbst und all seinem Thun verzagen und allein hangen an Christi Verdienst; – krystallisirte. Diese Starrheit machte sie sich zum Panzer um ihr schwaches unruhiges Herz, und regte sich dies in seiner alten Schwachheit, so tröstete sie sich mit dem Glauben: die Sünde komme vom Teufel, und Christus habe die Sünde der Welt auf sich genommen und dafür genug gethan, darum [118] müsse sie an ihm sich halten.

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über 34 2 Frauen Suchen 1 Mann Münster Das Programm versprach aber auch lauter neue Wunderdinge, und der Schluß desselben lautete folgendermaßen: »Madame d'Orlowska erscheint als Schildjungfrau. Sechs Mann Militär werden mit scharfgeladenem Gewehre auf sie schießen, und sie wird mit einem Hiebe ihres Schwertes die sechs Kugeln in der Luft zerhauen. Die Bewohner von X. waren hauptsächlich gekommen, um sich von der Wahrheit dieses Wunders überzeugen zu lassen. Die schöne, junge Frau hatte das allgemeine Interesse geweckt, und jeder mochte gern wissen, wie sie wohl aussehe, wenn sie die Feuerrohre auf sich gerichtet wüßte . Es gelang übrigens auch dem Taschenspieler, die Aufmerksamkeit des Publikums für seine Kunstleistungen zu gewinnen. Er war, was die Frauen einen interessanten Mann zu nennen pflegen. Mittelgroß, von schlanker, biegsamer Gestalt, mit regelmäßigen, aber bleichen Zügen, braunen Locken und ausdrucksvollen Augen, zeigte er sehr elegante Manieren, und sein eigentümlich klingendes Deutsch, das ihn als den Sohn jenes unglücklichen, auseinander gerissenen Volkes kennzeichnete, machte ihn noch anziehender . Das alles war aber sofort vergessen, als die annoncierten sechs Soldaten unter Kommando eines Unteroffiziers aufmarschierten. Ein Geräusch entstand im Publikum, wie das Tosen einer Brandung – dann folgte plötzlich bängliche Stille. Der Pole trat an einen Tisch und machte die Patronen angesichts des Publikums.

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