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Ich sehe Papiere in den Händen des Tribunalrates und des Herrn von Betzendorff und hundert bleiche Gesichter – Uniformen – nackte Schultern und tanzende Flammen. Das enge Gemach, in welchem wir saßen, ist plötzlich verschwunden, ich bin in dem Saale, wo der Tanz sich aufgelöst hat – ich bin betrunken, taumelnd, und nun ist alles umher mit einem Male regungslos, und nur eine hohe Gestalt, eine Frau in einem weißen Kleide schreitet an mir vorüber und durch den Saal, und vor und hinter ihr bildet sich eine Gasse durch die Blumen, Federn und Lichter. Ich rufe ihren Namen: Nikola! Nikola! Aber sie sieht sich nicht um. Ich bin auf der Treppe – in der Gasse – in der Dunkelheit, die dann wieder zu dem Schein einer Gaslaterne wird. Ich finde mich barhäuptig in einem Haufen Volkes, welcher unter den Fenstern des Hauses auf die Ballmusik gehorcht hat. Da sind Mädchen, Weiber und Bediente. Einige lachen und kreischen, andere starren dumm mich an, und wieder andere starren die Gasse hinab. Da tritt der Jäger des Grafen Laurenstein, ein anständiger Mann, der einst in meiner Kompanie stand, an mich heran und sagt: ›Eine Dame ging eben vorüber, wenn der Herr Major die suchen! Er stotterte das hervor wie jemand, der nicht weiß, ob er das Rechte trifft, und dann nennt er auch noch den Namen Ihres Menschen, des Täubrich. Und nun – hier bin ich, und Nikola Glimmern ist, auf den Arm dieses Täubrich gestützt, zu meiner Frau gegangen. Da habe ich sie gefunden, und dann bin ich zu Ihnen gekommen, Hagebucher; denn nachdem sie sich nur so weit von ihrem halb wahnsinnigen Wege durch die Gassen erholt hatte, um sprechen zu können, verlangte sie heftig nach Ihnen, schickte sie den Täubrich zu ihrer Kammerfrau und mich in die Kesselstraße. Und nun bitte ich Sie, wo sind Ihre Mittel, dieser unseligen Frau in ihrem bodenlosen Jammer zu helfen? Leonhard schüttelte traurig den Kopf und sagte dann: »Ihre Flucht ist mit diesem Wegschreiten aus dem Festsaal noch nicht vollendet – sie blickt über die Schulter und sieht die Verfolger dicht hinter sich. Sie hat noch einen langen Weg durch die Nacht vor sich, und ich soll sie auf demselben zu dem Orte führen, wo sie Ruhe zu finden hofft. O ich bin schon solch ein Seelenführer gewesen in der letzten –« Er hielt erschreckt ein und murmelte sodann: »Aber mein Gott, wie kann ich sie dort hinbringen? Das, was die schönste Rettung sein könnte, vermehrt jetzt nur die Verwirrung und erschwert die Lösung. Wildberg – der Herr van der Mook – doch nein, fort, fort, lassen Sie uns eilen.

über 56 Single Männer In Troisdorf Fürth

ab 54 Single Männer In Troisdorf Fürth »Ich selbst, mein lieber Baron,« antwortete Richon, trotz seiner Leutseligkeit die ihm eigentümliche ernste Miene beibehaltend. desto besser, tausendmal besser! sagte Canolles, ihm herzlich die Hand drückend. »Meine Herren,« fügte er hinzu, »Ihr kennt diesen Ehrenmann nicht, aber ich kenne ihn und sage laut, man konnte ein so wichtiges Amt keinem rechtschaffeneren Manne anvertrauen. Richon ließ einen Blick so stolz wie der eines Adlers umhergehen, und als er in allen Augen nur ein leichtes mit Wohlwollen gemischtes Erstaunen wahrnahm, sagte er: »Mein lieber Baron, nun, da Ihr so offen für mich gebürgt habt, wollt mich gütigst den Herren vorstellen, denen ich bekannt zu sein nicht die Ehre habe. Nach einer Viertelstunde war Richon bereits der Freund aller dieser jungen Offiziere und hätte von jedem seinen Degen oder seine Börse verlangen können. Seine Gewährschaft waren sein wohlbekannter Mut, sein fleckenloser Ruf und sein in seine Augen geschriebener Adel. Meine Herren,« sagte der Kommandant von Brannes, »man muß zugeben, daß Herr von Mazarin, obgleich ein Mann der Kirche, sich auf die Kriegsleute versteht und seit einiger Zeit die Sachen gut macht. Er wittert den Krieg und wählt seine Gouverneure: Canolles hier, Richon in Vayres. »Wird man sich schlagen? fragte Richon leichthin. »Ob man sich schlagen wird? antwortete ein junger Mann, der unmittelbar vom Hof kam. »Ihr fragt, ob man sich schlagen werde, Herr Richon? »Wohl, ich frage Euch, in welchem Zustand sind Euere Basteien? – »Sie sind beinahe neu, denn seit den drei Tagen, die ich auf diesem Platze bin, habe ich mehr Ausbesserungen vornehmen lassen, als man seit drei Jahren gemacht hat.

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über 44 Waring Single Burner Canada Heidelberg Ich denke mich auf die vierte Galerie im Theater und in den fünften Akt von Wallensteins Tod. Das hat der Schiller gut gemacht mit dem Leichnam, der, in einen Teppich gewickelt, hinten vorbeigetragen wird, und man braucht grad kein Schneider zu sein, um das durch alle Glieder zu fühlen. Das macht einen Eindruck, mein Fräulein, und ebenso wie vorher, wo man die Tür in der Ferne einschlagen hört, und –« Das Fräulein schrie gell auf, und der Schneider hielt sich mit beiden Händen an seinem Sitze – es hatte in diesem Augenblicke jemand zwar nicht die Tür eingeschlagen, wie Deveroux und Macdonald, aber vernehmlich angeklopft und klopfte jetzt, da keine der Plaudertaschen imstande war, Herein zu rufen, von neuem und noch vernehmlicher. »Ach, du liebster Gott, her–ein! ächzte Serena, während der Pascha bolzengerade sich jetzt an die Wand drückte; und in die leise geöffnete Pforte blickte freundlich lächelnd Herr Leonhard Hagebucher und fragte höflich: »Darf man eintreten, Fräulein Reihenschlager? »Alle guten Geister! Muß Er denn einem immer in die Quere kommen? rief Serena zwar lachend, aber doch ziemlich ärgerlich. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Sechsundzwanzigstes Kapitel »Und da ist ja auch mein Täubrich! Und der Papa sitzt jedenfalls droben tief in der Arbeit und gräbt und wühlt im Schweiße seines Angesichts nach Wurzelwörtern. Alles steht und hängt und liegt am richtigen Flecke, und draußen vor der Haustür saß soeben ein nichtsnutziger, zerzauster schwarzer Kobold und schluchzte grimmig und hielt seinen Kopf mit beiden Fäusten, und im Hause auf der Treppe begegneten mir zwei Wichtelmännchen mit aufgestreiften Ärmeln und sagten: Dem Lumpen haben wir sein Teil gegeben und ihn hinausgeworfen mit all seinen Spinngeweben, zerbrochenen Töpfen und sonstigem widerlichen Plunder, es hat aber Mühe gekostet! – Es ist ein Vergnügen, Fräulein Serena, in so kalter Zeit heimzukommen und sich an einem so warmen Ofen die Hände wärmen zu dürfen. »Schüren Sie nach, Täubrich, und dann können Sie dem Papa melden, sein Herr Hagebucher sei wieder da und es habe sich wenig an ihm verändert! lachte Serena, und Täubrich-Pascha, der in diesem Augenblick ebensogut Gänserich-Pascha hätte heißen mögen, denn er stand bald auf dem einen, bald auf dem andern Beine, schoß aus der Tür und fuhr die Treppe hinauf. Dann wurde droben ein schwerer Stuhl mit dumpfem Geräusch zurückgeschoben, und es erfolgte ein Gepolter, als stürzten sämtliche fünfundvierzig Folianten des Thesaurus antiquitatum von der Bücherleiter und sämtliche Herausgeber vom großen Meister Peter van der Aa bis auf die Doktoren Grävius und Gronovius ihnen nach. Jetzt polterte es fast noch ärger auf der Treppe, und nun stürzte der Professor Reihenschlager in das Gemach seiner Tochter und packte mit beiden dürren Händen den afrikanischen Hausfreund am Halse: »Salve! Salve! Hab ich doch den ganzen Tag ein Ziehen um das Zwerchfell her verspürt; aber ich schob's auf das Wetter. Gottlob, daß Sie wieder da sind, Leonhard; ich stecke fest in den Dialekten des Sudan und bekomme das Fieber, wenn ich an die Somalisprache nur denke.

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über 38 Reiche Männer Hamburg Kennenlernen Neuss Ein banger Seufzer hüben und drüben. Dann hielten sich Vater und Tochter laut aufschluchzend umfaßt und weinten zum Herzbrechen. [373] 5. Der dreißigjährige Ratsbaumeister Woldemar Eimbeck hatte am Gusecker Steinweg, unweit der Stadtmauer, ein altes, schwarzgraues, verwittertes Bauwerk als Wohnung inne. Das hohe, viereckige Haus mit den schwer überhängenden Erkern und den plumpen Voluten hatte vor langen Jahrzehnten einem wohlhabenden Großkaufmanne gehört, der es zum Teil als Kornspeicher benutzt hatte. Als dieser Eigentümer ohne Rechtsnachfolger mit Tod abging, war es in den Besitz der Stadt übergegangen. Seit mehreren Jahren leerstehend, sollte es schließlich wegen Baufälligkeit auf Abbruch versteigert werden. Der Ratsarchitekt Woldemar Eimbeck jedoch, der an solcherlei Werken aus Urväterzeit sonderliches Gefallen fand, hatte die Kornburg, wie sie im Volke hieß, um ein Billiges angekauft und sich beim Rat die Erlaubnis erwirkt, den zerfallenen Bau stützen und wiederherstellen zu dürfen. Das kostete freilich Mühe und Geld genug, aber nun war auch etwas ganz Tüchtiges draus geworden, ein Mittelding zwischen kernhaftem Bürgerhaus und trotzigem Adelsschloß, wie es dem etwas phantastischen Sinn des jungen Baumeisters zusagte. Nur die Front schien wenig verändert; das war noch immer die halbvermorschte abenteuerlich düstere Kornburg von ehedem. Woldemar Eimbeck hauste hier ganz allein mit seiner braven, schwerhörigen Haushälterin, die sich des Vormittags für das Gröbste eine halbwüchsige Zuspringerin hielt. Eimbeck hatte sich die drei Frontstuben des Erdgeschosses als Wohn- und Schlafzimmer, die darübergelegenen zwei als Kunstwerkstatt sehr behäbig, aber gleichfalls im Stile der Vorzeit hergerichtet. Nach dem Hof zu wohnte die Haushälterin. Die oberen Stockwerke, wo früher die Kornsäcke lagerten, um durch die Kettenwinde unter der Giebelspitze je nach Bedarf herunterbefördert zu werden, standen jetzt vollständig leer. Nachdem Doktor Ambrosius tief bekümmerten Herzens das Unglückshaus am Marktplatz verlassen hatte, wandte er sich durch die Haingasse nach dem nordöstlichen Stadtviertel und erreichte in zehn Minuten den Gusecker Steinweg. Das mächtige Dach der Kornburg schimmerte noch ein wenig im sterbenden Abendschein. Die Gasse selbst lag schon im Halbdunkel. Doktor Ambrosius trat vor das verschlossene Eichenthor, hob den schweren glattgescheuerten kupfernen Reif, der zwischen den Eckzähnen des Löwenmauls hing, und schlug dreimal fest wider die kleine Metallplatte. Es währte nicht lange, bis drinnen der eiserne Riegel klang und der wuchtige Thorflügel sich in den Angeln drehte.

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über 54 Zum Besseren Kennenlernen Duden Ingolstadt Das Gesicht quittengelb. Solche Reisende sind immer leberleidend. Das dichte Haar und der Vollbart sind schon grau, aber ein seltsam farbiges Grau, wie das Fell junger Mäuse. Dazu die fieberblanken Augen. Er wohnt da draußen vor der Stadt in seinem schönen Landhause und läßt sich von seiner jungen Frau pflegen, der alte Egoist. Er mag sich den Magen tüchtig an den Genüssen der fünf Weltteile verdorben haben. Die Frau soll so etwas wie eine Schönheit sein, sagte Fred Spall, der ein Verwandter von ihr ist. Also ich gehe morgen hin, damit auch das abgetan ist –, aber meine Abende dort verbringen, o nein! Die kann ich besser anwenden als bei dem alten Daahlen mit seiner kranken Weltleber zu sitzen. 5. Ich habe das Manuskript mit der goldenen Kette fortgelegt. Seine Stunde war doch noch nicht ganz gekommen, das weiß ich jetzt. Etwas will noch erlebt sein. – Es soll erlebt werden, ganz – rücksichtslos – bis zur Neige. – Also – Der Gang durch die Vorstadt war wieder qualvoll. Wie reinlich ist der Winter, der die Menschen in ihre Häuser treibt. Und was nicht alles jetzt auf die Straße herauskriecht und herausschaut und sich breit macht. Der Mensch ist ein Höhlentier und soll in seiner Höhle bleiben – nur abends auf Raub ins Freie hinaus.

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über 23 Schweizer Mann Sucht Deutsche Frau Köln

ab 40 Schweizer Mann Sucht Deutsche Frau Köln Aber es ging nicht anders. Das schmachvolle Begebnis, das mich zurückhielt, geht aus der nämlichen Tonart wie die gesamte himmelschreiende Unbill, die uns hierhergeführt. Erzählt! Mit kurzen Worten teilte Ambrosius mit, was sich im Hause des Schreiners Wedekind zugetragen. „Unerhört! rief Jansen, der Buchdrucker, ein Vierziger mit rotviolettem Gesicht, der aussah, als müßte ihn jede Minute der Schlag rühren. „Nun hat’s geschellt, Kameraden! Der Kerl haut jeder Vernunft – selbst von seinem Standpunkte aus geredet – ins Angesicht. Sein Korn reift schneller als ich’ gedacht hätte. „Das sage ich auch! bestätigte Eimbeck. „Je blödsinniger seine Unthaten, um so leichter für uns Anhänger zu gewinnen …“ „Aber der unglücklichen Frau hilft das nichts,“ meinte Ambrosius. „Balthasar Noß reitet verflucht schnell. Eh’ wir zum Streich ausholen, wird auch dieses schuldlose Opfer längst hingemordet sein …“ „Ja, Ihr habt recht! knurrte der Buchdrucker. „Und ich begreife auch, daß es Euch nahe geht. Wenn man so mit den Leuten das gleiche Haus bewohnt … Und eine tüchtige, wackere Person ist ja die Wedekindin allzeit gewesen …“ „Das Urbild einer ehrbaren deutschen Handwerkersfrau!

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