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ab 39 Dortmund Single Wohnung Würzburg Das alte Kaufmannshaus war eigentlich nach gewissen Begriffen degradiert worden. Vor langen Zeiten war es ein Edelsitz gewesen. Es hatte auch noch etwas Ehrgeiziges in seiner Physiognomie – wenn auch nicht in dem Maße, wie die Türme, die alles unter sich lassen und, wenn es ginge, am liebsten auch den Himmel als alleiniges Eigentum auf ihre Spitze spießen möchten – aber es zeigte doch hier und da dies Emporstreben in dem Turmansatze des Erkers und vor allem in den mächtigen Schornsteinen, die sich in jenen Zeiten so nötig machten, wo noch die Wildbraten in ihrer natürlichen Größe und Urwüchsigkeit auf den Bratspießen adeliger Küchen steckten . Das blaue Blut, das die Herzen der ehemaligen ritterlichen Bewohner klopfen gemacht, war längst versiegt, ja, in den letzten Stadien war es ihm ergangen, wie dem alten Hause auch – es war degradiert worden. Die vordere, nach dem Marktplatz gewendete Front des Hauses hatte sich allmählich in etwas modernisiert, die Hintergebäude dagegen, drei gewaltige Flügel, standen noch in keuscher Unberührtheit, wie sie aus der Hand ihres Schöpfers hervorgegangen waren. Da gab es noch jene langen, hallenden Gänge mit schiefen Wänden und tief ausgetretenem Estrich, in denen selbst bei strahlendem Mittagssonnenscheine eine traumähnliche Dämmerung webt, und die es einer sagenhaften Ahnfrau so leicht machen, in grauer Schleppe, mit verblichenem Antlitz und schattenhaft gekreuzten Händen umherzuspuken. Da waren noch jene unvorhergesehenen, unter dem leisesten Tritte kreischenden Hintertreppchen, die plötzlich am Ende eines Korridors auftauchen, um drunten vor irgend einer unheimlichen, siebenfach verriegelten Thür zu münden – jene abgelegenen, scheinbar zwecklosen Ecken mit einem einsamen Fenster, durch dessen runde, bleigefaßte Scheiben fahle Lichtsäulen auf den zerbröckelnden Backsteinfußboden fallen. Der Staub, der hier auf die Köpfe der Vorüberwandelnden herabrieselte, war historisch; er hatte als jugendliche Holzfaser irgend eines Balkens oder als neuer Mörtel die hochgehenden Wogen des blauen Blutes mit angesehen. Wo es irgend möglich gewesen, hatte der Steinmetz das Wappen des Erbauers des Hauses, eines Ritters von Hirschsprung, angebracht. Die steinernen Thür- und Fenstereinfassungen, ja selbst einzelne Quadern des Fußbodens zeigten den majestätischen Hirsch, wie er, die Vorderläufe hochhebend, zum grausigen Sprunge über einen Abgrund ansetzte. Aus den Thürpfosten einer der großen Staatsstuben im Vorderhause befanden sich auch die Bildnisse des Erbauers und seiner Ehegesponsin, langgestreckte Gestalten in Barett und Schneppenhaube. Der ehrenfeste Ritter blickte mit unvergänglich herausforderndem Stolze in die Welt, aus der längst sein Staub und seine »für ewig« besiegelten und verbrieften Ansprüche hinweggeweht waren. Felicitas stand droben an der Mündung der Treppe und sah mit großen, verwunderten Augen in eine halboffene Thür, die sie nicht anders als verschlossen kannte .

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über 31 1 Jahr Kennenlernen Wolfsburg Hier fand man einen Boten des Herzogs, der dem Flüchtling entgegengeritten war. »Ist er gerettet? rief er, sich an den Anführer der Eskorte wendend, die Cauvignac geleitete. »Ja,« rief dieser, »wir bringen ihn. Mehr verlangte der Bote nicht; er wandte sein Pferd um und jagte schnell wie ein Meteor in der Richtung von Libourne fort. Anderthalb Stunden nachher stürzte das Roß an dem Tore der Stadt nieder und wälzte seinen Reiter zu den Füßen des Herrn von Epernon, der, das Wort: »Ja,« erwartend, vor Ungeduld zitterte. Obgleich halb gerädert, hatte der Bote doch noch die Kraft, dieses kostspielige: »Ja« auszusprechen, und der Herzog eilte in die Wohnung Nanons, die immer noch auf dem Bette ausgestreckt, ihren starren Blick auf die von einer Schar von Dienern besetzte Tür heftete. »Ja,« rief der Herzog von Epernon, »ja, er ist gerettet, teure Freundin, er folgt mir, und Ihr sollt ihn sehen. Nanon hüpfte fast vor Freude auf in ihrem Bette; diese Worte nahmen von ihrer Brust die Last, die sie erstickte; sie hob ihre Hände zum Himmel empor und rief, das Antlitz in Tränen gebadet, die dieses unerwartete Glück ihren Augen entriß, welche die Verzweiflung trocken gemacht hatte, mit einem unbeschreiblichen Ausdruck: »Oh! mein Gott, mein Gott, ich danke Dir! Gleich darauf öffnete sich die Reihe der Diener, ein Mann stürzte in das Zimmer und rief: »Meine Schwester! meine gute Schwester! Nanon richtete sich in ihrem Bett auf, öffnete erschrocken die Augen, wurde weißer, als das gestickte Kissen hinter ihrem Kopfe, fiel wie vom Blitze getroffen wieder zurück und schrie: »Cauviagnac! mein Gott, Cauvignac! wiederholte der Herzog und ließ einen Blick umherlaufen, der offenbar den suchte, an den dieser Ausruf gerichtet war. »Cauvignac,« sagte er, »wer heißt denn Cauvignac?

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ab 55 Singlespeed Fahrrad Deutschland Kiel – »Nicht, daß ich wüßte, gnädiger Herr. »Was machst du denn an deinem Felleisen? – »Ich sehe, ob es gut angebunden ist, und ziehe die Riemen fester, damit es nicht klingt. Der Klang des Goldes bringt Unglück, gnädiger Herr, und veranlaßt besonders bei Nacht schlimme Zusammentreffen. »Das ist wohlgetan, Pompée,« versetzte der Vicomte, »und ich sehe es gern, daß du so sorgfältig und klug bist. »Das sind ganz natürliche Eigenschaften bei einem Soldaten, Herr Vicomte, Eigenschaften, die sich vortrefflich mit dem Mut vereinigen lassen. Da der Mut jedoch nicht Verwegenheit ist, so bedauere ich, offenherzig gestanden, daß Herr Richon uns nicht begleiten konnte; denn zwanzigtausend Livres sind, besonders in so stürmischen Zeiten wie die gegenwärtigen, schwer zu bewachen. »Was du da sagst, ist sehr gescheit, Pompée,« antwortete der Vicomte, »und ich bin in jeder Beziehung deiner Meinung. »Ich wage sogar zu behaupten,« fuhr Pompée, trotz aller Furcht durch die Billigung des Vicomte kühn gemacht, fort, »daß es unklug ist, sich so preiszugeben, wie wir es tun. Reiten wir also nebeneinander, wenn es Euch gefällig ist, damit ich meine Muskete untersuchen kann. »Nun, Pompée? – »Das Feuerrad ist in gutem Zustand, und wer uns anhalten wollte, könnte eine schlimme Viertelstunde durchzumachen haben. was seh' ich dort? Pompée wies entsetzt auf etwas Weißschimmerndes in der Ferne, das sich, sobald der Mond hinter den Wolken hervorkam, als ein paar Hemden erwies, die mit ausgespannten Ärmeln hinter einer Hecke zum Trocknen hingehängt waren. Nachdem sich die beiden Helden von diesem unnützen Schrecken erholt hatten, überlegten sie sich, daß es für sie besser sei, sich im Schatten und nicht im Mondschein zu halten.

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ab 35 Dating Seite Deutschland Leipzig Sie hatte ein sehr schönes und sehr freundliches Gesicht, einen sehr schönen und hohen Wuchs; sie redete vorzüglich, vor allem kleidete sie sich vortrefflich; zu ihrer Zeit gab sie daher unsern französischen Damen wie ihren das Maß und Muster, am Kopf das Haar und den Schleier auf die sogenannte lothringische Art zu tragen, was unsere Hofdamen sehr schön kleidete; und gerne schmückte sich damit auch ihr Gefolge an den großen Festen und hohen Feierlichkeiten, um sich besser herauszuputzen und zu zeigen, alles auf lothringische Art in Nachahmung Ihrer Hoheit. Vor allem besaß sie die schönsten Hände, die man sehen konnte; ich hörte sie auch von der Königin-Mutter sehr rühmen und mit den ihrigen vergleichen. Zu Pferde hielt sie sich sehr gut und sehr anmutig, sie ging stets mit dem Steigbügel in den Sattel, dessen Gebrauch sie von der Königin Marie, ihrer Tante, gelernt hatte, und ich hörte sagen, die Königin-Mutter habe es von ihr gelernt; denn vorher ritt sie im Brettchen, was gewiß weder zur Grazie noch zu schönen Gebärden Gelegenheit gibt wie der Steigbügel. Sie wollte in dieser Hinsicht der Königin, ihrer Tante, sehr nachahmen und stieg nur auf spanische Pferde, auf Berberrosse und vorzügliche Andalusier, die den Zeltergang gut konnten, wie ich ihn auch auf einmal von einem Dutzend sehr schöner sah, die alle den Vergleich miteinander aushielten. Jene Tante liebte sie sehr und fand sie ihrer Laune entsprechend, ebensosehr wegen der Übungen, die sie liebte, wegen der Jagden und andern Dinge, wie wegen ihrer Tüchtigkeiten, die sie an ihr erkannte. Als sie verheiratet war, besuchte sie sie auch sehr oft in Flandern, wie ich von Madame de Fontaine hörte; und nachdem sie Witwe geworden, und besonders nachdem ihr der Sohn genommen wurde, verließ sie voller Schmerz Lothringen; denn sie hatte ein sehr stolzes Herz. Sie nahm ihren Aufenthalt bei dem Kaiser, ihrem Onkel, und den Königinnen, ihren Tanten, die sie mit sehr hoher Freude aufnahmen. Den Verlust und die Abwesenheit ihres Sohnes ertrug sie auch sehr ungeduldig, wiewohl der König Heinrich sich vor ihr überaus entschuldigte und ihr vorstellte, er wolle ihn als seinen Sohn annehmen. Da sie sich aber nicht beruhigen konnte und sah, daß man ihm den Schwachkopf de la Brousse als Erzieher gab und ihm den seinen nahm (Herr von Montbardon, ein sehr kluger und ehrbarer Edelmann, den ihm der Kaiser gegeben hatte, der ihn von langer Hand her als solchen kannte; denn er hatte ihn in Diensten des Herrn von Bourbon gekannt, und er war französischer Refugié), suchte die Prinzessin ohne Rücksicht darauf und in höchster Verzweiflung an einem Gründonnerstage den König Heinrich in der großen Galerie von Nancy auf, wo sein ganzer Hof war, und trat mit einer sehr sichern Anmut, mit jener großen Schönheit, die sie noch bewundernswertermachte, unerschrocken und ohne ihrer Würde irgendetwas zu vergeben, vor ihn, indem sie ihm gleichwohl eine große Verbeugung machte: voll demütigen Flehens, Tränen in den Augen, die sie noch schöner und reizender machten, stellte ihm das Unrecht vor, das er ihr antat, daß er ihr ihren Sohn wegnähme, ein so teures Wesen, wie sie auf der Welt weiter keines habe, stellte ihm vor, daß sie in Anbetracht ihrer hohen Abstammung diese grausame Behandlung keineswegs verdiene und daß sie auch ihrer Pflicht nicht entgegengehandelt zu haben glaube. Und diese Reden sagte sie so vortrefflich, mit so hoher Anmut, mit so schönen Begründungen, mit so sanfter Klage, daß der König, der an sich gegen die Damen immer sehr höflich, ein überaus großes Mitleid mit ihr empfand, und nicht bloß er, sondern alle Prinzen und Hohe und Geringe, die dieses Anblicks teilhaftig wurden. Der König, der den Damen die größte Achtung erwies, die ihnen je von einem König in Frankreich gezollt wurde, antwortete ihr sehr ehrenvoll, nicht etwa mit einem großen Wortschwall, auch nicht in Form einer langen Anrede, wie es Paradin in seiner Geschichte Frankreichs darstellt; denn er war an sich und in seiner Natur durchaus nicht so weitschweifig und verschwenderisch mit Reden und Gesprächen und auch kein so großer Redner. Er brauchte es auch nicht, und es schickte sich auch nicht, daß ein König in seinen Reden den Philosophen oder den großen Orator spielt; die kürzesten Worte und die bündigsten Befehle und Antworten sind für ihn die besten und passendsten, wie ich große Persönlichkeiten wie den Herrn von Ribrac sagen hörte, dessen Unterweisung seiner großen Fähigkeiten halber ganz vortrefflich war. Auch wird niemand, der immer diese Anrede Paradins lesen wird, die wirklich oder angeblich an diesem Ort vom König Heinrich gehalten worden sein soll, etwas davon glauben; ebenso habe ich von verschiedenen Großen, die anwesend waren, gehört, daß er weder seine Antwort noch sein Gespräch so weit ausdehnte, wie Paradin sagte. Freilich tröstete er sie sehr ehrenvoll und einfach über ihre kundgegebene Betrübnis; sie habe keine Veranlassung, darüber besorgt zu sein, da er ihren Sohn zur Sicherung seines Standes und nicht wegen besonderer Feindschaft bei sich haben wolle, um ihn mit seinem ältesten Sohn zusammenzubringen, mit diesem aufzuziehen und die nämliche Lebensweise, das nämliche Glück genießen zu lassen; und da er von Franzosen abstamme und er ein Franzose wäre, könne er gar nicht besser erzogen werden als am Hofe von Frankreich und unter Franzosen, wo er so viele Freunde und Verwandte hätte; vor allem vergaß er nicht zu sagen, daß das Haus Lothringen dem von Frankreich mehr verpflichtet wäre als irgendeinem Haus in der Christenheit, indem er sie auf die Verpflichtung des Herzogs von Lothringen gegenüber dem Herzog Karl von Burgund hinwies, der vor Nancy getötet wurde: man konnte daher unfehlbar glauben, daß er unter Frankreich sowohl den Herzog von Lothringen wie sein Herzogtum zerstört und ihn zum elendesten Prinzen von der Welt gemacht hätte. Hier zeigte sich, wem das Haus Lothringen mehr verpflichtet war, dem von Frankreich oder dem von Burgund, indem er's ihr ein wenig merken ließ, daß er vermute, sie sei mit Burgund verbündet und sie neige sich auf jene Seite und könne diese Neigung auf ihren Sohn übertragen und ihn damit beeinflussen; daher wolle er sich seiner versichern. Er wies sie auch auf den Dank hin, den die Angehörigen des Hauses Lothringen den Franzosen schuldig waren, weil sie auf den Kreuzzügen bei der Eroberung von Jerusalem, des Königreichs Neapel und Sizilien von ihnen so tüchtig unterstützt worden waren. Er führte auch an, wie weder seine Natur noch Ehrgeiz darauf abzielten, die Fürsten zu vernichten oder zu beseitigen, sondern ihnen in der Not durchaus zu helfen, wie er mit der kleinen Königin von Schottland, der nächsten Verwandten seines Sohnes, mit dem Herzog von Parma und mit Deutschland getan habe, das so bedrückt war, daß es ohne seine Hilfe zusammengestürzt wäre; kraft derselben Güte und Großmut wolle er den kleinen jungen lothringischen Prinzen in seinem Schutz haben, um ihn noch mehr zu erhöhen als bisher und ihn zu seinem Sohn zu machen, indem er ihm eine seiner Töchter gäbe; Gründe genug, daß sie darüber nicht betrübt zu sein brauche.

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ab 38 Singles Freiburg Ohne Anmeldung Aachen Ein paar alte Komture von Rhodus hörte ich erzählen, und ich habe es auch in einem alten Buch gelesen: Als Rhodus vom Sultan Soliman belagert wurde, schonten die schönen Damen und Mädchen der Stadt ihre schönen Gesichter und ihre zarten und köstlichen Leiber nicht und trugen ihr gutes Teil an den Mühen und Anstrengungen der Belagerung, ja oft zeigten sie sich sogar in den heftigsten und gefährlichsten Stürmen und halfen den Rittern und Soldaten mutig, sie abzuschlagen. Ihr schönen Rhodiserinnen! Euer Name, euer Schicksal waren zu allen Zeiten hochberühmt, und ihr verdientet nicht, unter der Herrschaft von Barbaren zu stehn. Zur Zeit König Franz' I. wurde die Stadt St. iquier in der Pikardie von einem flämischen Edelmann mit Namen Domrin angegriffen und gestürmt; es war ein Fähnrich des Herrn du Ru, und begleitet war er von hundert Reitern und zweitausend Fußsoldaten und einiger Artillerie. Drinnen waren bloß hundert Fußsoldaten, was sehr wenig war. Und als der Angriff geschah, zeigten sich bloß die Frauen der Stadt auf der Mauer mit Waffen, mit kochendem Wasser und Ol und Steinen und warfen tapfer die Feinde zurück, obwohl diese alle Anstrengungen machten, um hineinzudringen. Zwei jener Frauen rissen sogar zwei Fahnen aus den Händen der Feinde und warfen sie von der Mauer aus in die Stadt; so wurden die Belagerer gezwungen, die Bresche, die sie gebrochen hatten und die Mauern zu lassen, sich zurückzuziehen und zu flüchten: der Ruhm dieser Begebenheit drang durch ganz Frankreich, Flandern und Burgund. Als nach einiger Zeit König Franz hindurchkam, wollte er die Frauen sehen und lobte sie und dankte ihnen. Die Frauen von Peronne machten es ebenso, als die Stadt vom Grafen Nassau belagert wurde; sie leisteten den tapfern Kriegsleuten, die darin waren, auf ganz dieselbe Weise Beistand, und sie wurden darum von ihrem König sehr geachtet, gelobt und bedankt. Gelegentlich der Bürgerkriege und ihrer Belagerung wurden die Frauen von Santerre wegen der tüchtigen Leistungen, die sie auf jederlei Weise dabei vollbrachten, ebensosehr gelobt und gerühmt. Während des Krieges der Ligue taten die Frauen von Vitré in ihrer von Herrn von Mercueur belagerten Stadt ebenso ihre Pflicht. Die Frauen waren dort zu allen Zeiten sehr schön und immer köstlich gekleidet; sie schonten aber darum ihre Schönheit nicht und bewiesen eine männliche Tapferkeit; und gewiß sind alle männlichen und edlen Taten zu solchen Zwecken an den Frauen ebenso hoch zu schätzen wie an den Männern. Geradeso verhielten sich einst die edlen Frauen von Karthago; als sie sahen, daß ihre Gatten, ihre Brüder, ihre Väter, ihre Verwandten und ihre Soldaten aufhörten, auf ihre Feinde zu schießen, weil sie keine Sehnen mehr an ihren Bögen hatten, die wegen der langen Dauer der Belagerung vollständig verbraucht waren, und sie also keinen Hanf, keinen Flachs, keine Seide und auch nichts anderes mehr bekommen konnten, um Stricke daraus zu machen, entschlossen sich die Frauen, ihre schönen Flechten und blonden Haare abzuschneiden und diese schönen Zierden ihrer Häupter, diesen Schmuck ihrer Schönheit nicht zu schonen; und sie selbst drehten mit ihren schönen, weißen und feinen Händen Schnüre daraus und lieferten sie ihren Soldaten: es kann sich jeder denken, mit welchem Mut und mit welcher Stärke diese daher ihre Bögen spannen und straffen, damit schießen und kämpfen konnten, wenn sie so schöne Liebeszeichen von den Frauen trugen. In der Geschichte von Neapel lesen wir, daß der große Feldherr Sforza, als er unter der Regierung der Königin Johanna II.

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über 33 Frauen Ab 40 Single Bielefeld Auch die Stimme hatte einen eigenthümlichen Tonfall; sie klang tief, aber gleichfalls fremdartig, vielleicht infolge der langen Gewöhnung an andere Sprachen. Jedenfalls war Waltenberg vollkommen vertraut mit den gesellschaftlichen Formen; die Art, wie er neben Fräulein von Thurgau Platz nahm und die Unterhaltung führte, verrieth den Weltmann. „Sie kommen aus Persien zurück? fragte Erna, an die Worte ihres Onkels anknüpfend. „Ja, gnädiges Fräulein, dort war ich zuletzt wenigstens. Es sind mehr als zehn Jahre, daß ich den europäischen Boden nicht betreten habe. „Und doch sind Sie ein Deutscher? Vermutlich hielt Ihr Beruf Sie so lange fern? „Mein Beruf? wiederholte Waltenberg mit einem flüchtigen Lächeln. „Nein, ich folgte darin nur meiner eigenen Neigung. Ich gehöre nicht zu den seßhaften Naturen, die in Haus und Heimath festwurzeln; mich hat es von jeher hinausgezogen in die weite Welt und ich habe diesem Drange schrankenlos nachgegeben. „Und haben Sie in diesem ganzen Jahrzehnt niemals Heimweh empfunden? „Offen gestanden, nein! Man entwöhnt sich nachgerade von der Heimat und ihren Beziehungen und wird schließlich fremd darin. Ich bin auch jetzt nur zurückgekommen, um geschäftliche und persönliche Angelegenheiten zu ordnen, und glaube kaum, daß mein Aufenthalt von langer Dauer sein wird. Mich fesselt so auch hier keine Familie, ich stehe allein.

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ab 27 Wo Finde Ich Single Der Woche Itunes Erfurt die Nerven müssen geschont und calmirt werden,“ sprach der Arzt. „Was bedeutet denn das, Herr Graf? sprach Antoinette zu Eustach; Cornelie ist seit einigen Tagen auffallend niedergeschlagen, stumm, trübe. Sie erkrankt; sie hat meinen Besuch nicht angenommen; sie leidet vielleicht . um Sie und um mich; und das sind wir Beide nicht werth. Cornelie muß glücklich sein, unbefangen, sorg- und ahnungslos; das war immer mein glühender Wunsch — nicht um mich vor mir selbst zu rechtfertigen, nur um mir das Gefühl meines Unrechts nicht so unerträglich zu machen, daß der Entschluß Sie nie wiederzusehen, Graf, in mir die Oberhand gewinnt. „Welcher Einfall, theure Antoinette! Cornelie ist krank, hat sich wahrscheinlich vorgestern auf dem langen Spazierritt mit mir erkältet oder die Brust angegriffen . wir ritten einen tüchtigen train de chasse. Sie ruht ein Paar Tage und ist frisch, munter und gesund, wie sie seit ihrer Rückkehr aus Ems immer ist — blühender denn je, gesprächiger, aufgeweckter. „Ich sage Ihnen daß Sie Sich irren und mich nicht täuschen können. Ich sehe schärfer als Sie. Ein Wölkchen auf Corneliens Stirn ist ein tödtlicher Vorwurf für mich, und dies Wölkchen schwebt über [10] ihr. Sie soll, sie darf nichts ahnen von Ihrer und meiner unheilvollen Schwäche; sie soll glücklich sein . “ – – „Wenn es zu ihrem Glück gehört, daß die Regungen meines Herzens, welchen ich nicht gebieten kann, sich ihr zuwenden: so giebt es kein Glück für Cornelie. Alles was Verehrung, Hochachtung, sogar Bewunderung von Seiten eines Gemals begehren, bringe ich ihr dar, und ich darf sagen mit einer Aufmerksamkeit und Rücksicht, deren sich wenig Frauen zu erfreuen – wenig Männer zu rühmen haben; das, scheint mir, ist für die Ehe ein großes Glück. „Auch den Ansprüchen der Liebe genügend?

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