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Das »Lieber Leonhard« ließ sie freilich aus, doch wer wird in einer solchen Minute um ein Wort, um einen Ton rechten wollen? Was konnte jetzt der Afrikaner anders hervorbringen als die Frage, ob er nicht störe, und was konnte Fräulein Serena Reihenschlager anders darauf antworten als: Durchaus nicht, bitte treten Sie näher, Herr Hagebucher – ? Hätte sie gesagt: Ist er schon wieder da, muß er einer denn immer in die Quere kommen? so würde solches nicht in das Programm gepaßt haben. Noch immer kein Hindernis! Sie verbarg das kleine, eng beschriebene Blättchen blitzschnell in der Tasche und widmete sich mit verdoppeltem Eifer ihrem Topfe, rettete von dessen Inhalt, was noch zu retten war, erlangte auch das, was sie selbst von ihrem moralischen Gleichgewicht verloren hatte, bald genug wieder, hob ein sehr glückliches, lächelndes Gesicht zu dem Hausfreunde empor und sagte: »Guten Abend, lieber Herr Hagebucher! »Guten Abend, Fräulein Serena! antwortete der Hausfreund, gleichfalls lächelnd herabblickend, und hatte sich im Vertrauen mitzuteilen, daß es ungeheuer überflüssig und fast eselhaft töricht gewesen sei, sich auf dem Wege von der Kesselstraße her so sehr vor dieser schönen Minute gefürchtet zu haben. Er fühlte sich jetzt so wohl geborgen, so sicher vor allem Weh, allen Schrecknissen und Ärgernissen. Es rieselte ihm ganz warm sowohl durch die Seele als auch den Leib, und der deutsche Frost, an welchen er sich doch noch immer nicht ganz, nach seinem unheimlichen Aufenthalt unter dem Äquator, gewöhnen konnte, schwand vollständig unter dem wonnigsten Anhauch gleich dem Eis an der Fensterscheibe, welches ebenfalls unter einem warmen Hauche zu verschwinden pflegt. »Der Papa ist in seiner Stube. Gehen Sie nur zu ihm, ich werde sogleich nachkommen, Herr Leonhard«, sagte Fräulein Serena Reihenschlager. »Sogleich? fragte Hagebucher leise und zärtlich. Sobald die Magd vom Brunnen zurückgekommen ist, folge ich Ihnen.

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ab 25 Russin Kennenlernen Österreich Herne Dieser Hauptmann besaß die Gabe der Rede in einem solchen Grade, daß er bei oberflächlicher Bekanntschaft bei den meisten Personen für einen sehr klugen Mann galt. Welch Thema man auch berühren mogte - augenblicklich ergoß er sich in einen solchen Redestrom, daß man ganz betäubt meinte, wer über einen Gegenstand so viel zu sagen wisse, müsse nothwendig viel darüber gedacht haben. Man war von einem solchen Bienenschwarm von Worten umsaust, daß man nicht sogleich zu ihrer Würdigung kommen konnte, denn man hatte genug zu thun mit hören; antworten war unmöglich und überflüssig. Eine solche wüthende Redseligkeit geht immer aus einer unerhörten Süffisance hervor; aus der Ueberzeugung Niemand könne die Sache tiefer auffassen, klarer darstellen, brillanter beleuchten, feiner beurtheilen; allendlich wird sie zur Gewohnheit, und dann ist so eine menschliche Sprechmaschine das Betäubendste und Langweiligste aller Instrumente. Der Grund aus dem diese Redseligkeit entspringt, erklärt zugleich die Erscheinung daß sehr gescheute Leute [129] mit ihr behaftet sind und dadurch wahrhaft unleidlich werden. „Himmel! sagte Aurora nach dem ersten Besuch des Hauptmanns; der Mann ist ermüdend. „Das hatte ich gleich weg! antwortete Elsleben, und deshalb ging ich meiner Wege. Ich hab' keine Zeit um solcher Zungendrescherei anderthalb Stunden zuzuhören. Nach dem zweiten Besuch äußerte Aurora: „Der Hauptmann spricht freilich entsetzlich viel . aber doch wenigstens von interessanten Dingen, von Büchern, von Reisen, von Zuständen. Ich sage nicht daß er interessant spricht, indessen höre ich doch einmal etwas Andres. „In Gottes Namen, Miezchen, entgegnete Elsleben, amüsire Dich so gut Du kannst mit ihm oder über ihn . wenn ich nur nicht zuzuhören brauche. Beim dritten Besuch präludirte der Hauptmann auf die Lectüre von „Hermann der Cherusker“ und Aurora war erwartungsvoll.

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über 60 Single Mannen Herkennen Würzburg Ach, das nichtsnutzige Gras waren die Tausende süßer Blumengesichtchen da drüben, und das Wesen, das sie pflegte und behütete, war – die alte Mamsell, die ja auch in diesem Augenblicke wieder den Sonntagnachmittag »entheiligte durch unheilige und lustige Weisen«. Diese Gedanken waren kaum in dem Köpfchen aufgetaucht, als auch schon die kleinen Füße auf der Fensterbrüstung standen. Die ganze Elastizität der Kinderseele, die Leid und Kummer über etwas Neuem für einen Moment völlig vergessen kann, machte sich auch hier geltend . Das Kind konnte ja klettern wie ein Eichhörnchen, und über die Dächer hinzulaufen, war eine Kleinigkeit. Da unten auf den zwei an den Dächern hängenden Rinnen ließ es sich jedenfalls prächtig marschieren; sie sahen zwar etwas bemoost und wackelig aus, und dort in der Ecke, wo sie zusammenstießen, hingen beide schief, allein sie zerbrachen jedenfalls noch lange, lange nicht und ließen sich ja gar nicht vergleichen mit dem dünnen Seile, auf welchem Felicitas noch viel kleinere Mädchen, als sie selbst war, hatte tanzen sehen. Sie schlüpfte zum Fenster hinaus, und nach zwei Schritten über das abschüssige Dach stand sie in der Rinne. Es ächzte und knackte widerwillig unter den Füßchen, die tapfer vorwärts trippelten – rechts nicht der mindeste Halt, und links eine gähnende Tiefe von vier Stockwerken – wenn das die Mutteraugen gesehen hätten! – aber es ging vortrefflich. Noch ein Hinaufklettern auf das bedeutend höhere Dach, dann ein Sprung über das Geländer und das Kind stand mit glühenden Wangen und leuchtenden Augen mitten unter den Blumen und sah über die anderen Gebäude hinaus in die weite, weite Welt, auf die ein purpurglühender Abendhimmel niederstrahlte. Auf dem runden Tischchen lagen auch verschiedene Zeitungen, und auf einer derselben las das Kind im Vorüberschreiten lächelnd den Titel. »Die Gartenlaube«. Eine Gartenlaube, ja, die paßte freilich prächtig hierher, wo es hell und sonnig war, und wo eine so reine, frische Luft wehte!

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über 33 Kennenlernen Steckbrief Whatsapp Bochum Drei Reiter machten auf dieser Felsterrasse, die völlig im Schatten lag, halt, stiegen von den Pferden und nahmen die mit Nackenschleiern versehenen Tropenhelme ab, um sich von dem kühlen Seewind die schweißbedeckten Stirnen trocknen zu lassen. [2] „Schade, daß wir morgen wieder von hier fortmüssen. Dort im Hafen von Maskat liegt schon der Dampfer, der uns zunächst bis Basra bringen wird, von wo wir dann den Tigris flußaufwärts nach Bagdad gelangen werden. – Der, der dies im Tone leisen Bedauerns sagte, war ein eben erst dem Knabenalter entwachsener, schlanker Jüngling namens Heinz Brennert, ein Neffe des reichen Chemikers Doktor Wallner, der sich soeben behaglich eine Zigarre anzündete und dann seinem jungen Verwandten erwiderte: „Wir kennen nun ein gut Stück Arabien, mein lieber Heinz. Geben wir uns damit zufrieden. Auch eine Vergnügungsreise muß mal ein Ende haben. Bedenke außerdem, daß wir auf der Fahrt von hier nach Bagdad und weiterhin auf dem Wege nach Konstantinopel noch genug zu sehen bekommen werden. Doktor Wallner war ein kleiner, hagerer Herr mit recht dünnem blonden Schnurrbart, trug eine Brille mit runden Gläsern und Horneinfassung vor den kurzsichtigen Augen und besaß nebenbei manche Eigentümlichkeit, die ihn daheim in Berlin in seinen Bekanntenkreisen längst zu einem Sonderling gestempelt hatten. Als wohlhabender Junggeselle war er zusammen mit seinem Neffen vor acht Wochen von Genua zunächst nach Kairo gereist, wo sich den beiden ein dritter Deutscher, der Bergingenieur Gustav Ring, angeschlossen hatte. Gemeinsam hatte man sich Ägypten, verschiedene Küstenplätze des Roten Meeres, dann auch Aden, die englische Felsenfeste an der Südecke Arabiens, angesehen, war weiter zu Schiff nach Maskat gelangt, wo längere Zeit Aufenthalt genommen wurde, da Ring hier das Küstengebirge auf das Vorhandensein wichtiger Erzgänge untersuchen wollte. Das Ergebnis dieser in aller Heimlichkeit ausgeführten Streifzüge in die Berge war bisher recht unbefriedigend gewesen, und Ring hatte deshalb beschlossen, von allen weiteren Versuchen nach dieser Richtung hin Abstand zu nehmen. Er war ein kräftiger, unternehmender Mann in den besten Jahren, dabei weitgereist und eine von jenen vielseitigen Naturen, die, wenn es nottut, ebenso gut Kellner oder Hotelwart wie Leiter einer Jagdexpedition [3] oder einer großen Minengesellschaft spielen können. Sein bartloses, eckiges Gesicht spiegelte eine seltene Willensstärke in jedem seiner Bestandteile wider. Wortkarg wie immer, warf er jetzt Heinz Brennert die Zügel seines edlen Pferdes zu, schnallte die kurze Büchse vom Sattel ab, zog sie aus dem Futteral aus Segeltuch und schritt den Weg zurück, den die drei Reiter soeben gekommen waren. Als er in dem Engpaß verschwunden war, meinte Doktor Wallner zu seinem Neffen: „Ring wird den Verdacht nicht los, daß der englische Generalkonsul in Maskat uns dauernd mit Spionen umgibt. Mir wäre das gleichgültig.

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über 52 Tanzkurs Bonn Single Wuppertal „Ach, verteidige ihn nur nicht,“ rief Elfe dazwischen, „ich bin ganz wütend über ihn! Hier hat er immer nur auf dem Sofa gelegen, wenn er einmal vom Früh- oder Abendschoppen heimkehrte, und dort flanierte er tagsüber „Unter den Linden“ und abends machte er Theaterstudien, vor und hinter den Coulissen. Man hat’s von jedem hören können, der in dieser Zeit in Berlin war, und nun haben wir den Schaden von seinem Leichtsinn. Bei uns hieß es nur immer: ,Sparen sparen’, damit der cher frére das Geld verprassen konnte. Und um seinetwillen durfte gar meine Verlobung nicht veröffentlicht werden! Walden wird außer sich sein über den Nichtsnutz! „Aber, Elfe! rief Lisbeth vorwurfsvoll dazwischen, und der Vater sagte bitter: „Nun, Elfe, Du sprichst ja sehr schwesterlich liebevoll von ihm, das muß ich sagen! „Sie hat ganz recht,“ grollte die Geheimrätin. „Ein Sohn, der so die Rücksicht gegen seine Eltern außer Augen setzt, ist selbst keiner Rücksicht mehr wert. Von Dir, Lisbeth, sind wir ja gewöhnt, daß Dir das Urteil der Gesellschaft keinen Respekt abnötigt, wir aber wissen, wie viel von ihm abhängt! Wie sollen wir uns überhaupt äußerlich dazu stellen? Ist es möglich, Erich, daß wir den Ausfall der Prüfung unseren Bekannten verheimlichen oder ihn totschweigen können? „Aber, Käthchen,“ sagte er mitleidig, „wie kannst Du so fragen? Du weißt es doch, wie vielen Du es selbst gesagt hast, daß in diesem Monat Leos Examen ist, und liegt Berlin denn auf einem anderen Planeten? Ich bin überzeugt, in den nächsten Tagen weiß es hier alle Welt, wir haben gar nicht nötig, zu überlegen, ob wir es melden oder verschweigen wollen.

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ab 19 Single Rheda-Wiedenbrück Diskothek Darmstadt … Wenn auch selbst ein unstäter Wandervogel, denke ich doch billig genug, einem anderen es nicht zu verwehren, wenn er in sein Nest zurückkehren will. … Nimm Dich in Acht, Juliane, er wird Dein hübsches Kleid zerreißen! – er meinte Leo’s riesenhaften Leonberger Hund, der wahrscheinlich, bis dahin im Jägerhaus eingesperrt, sich eigenmächtig befreit hatte, und nun wie rasend vor Freude an der jungen Frau in die Höhe sprang. „Der tolle Bursche hat sich wahrhaftig in eine förmliche Passion für Dich verrannt, – was soll aus dem armen Narren werden, Juliane? – Leo wird sich von ihm nicht trennen wollen! Liane biß sich auf die Lippen – das war die Antwort auf ihre Bitte von vorhin, und in welcher frivolen, kaltlächelnden Weise wurde sie ihr gegeben! … Den Blick, der sie begleitete, sah nur die Hofdame; sie beschrieb ihn später der Herzogin als den Inbegriff von Widerwillen – wie ein Funken sei er über „die rothhaarige Frau“ hingefahren. Mittlerweile durchstreiften die fürstlichen Kinder mit Leo den Park. Sie hatten es sehr bald langweilig gefunden, reifes und unreifes Obst abzureißen und den Weg mit angebissenen Früchten zu bestreuen. Der Kaffeetisch hatte auch keine Anziehungskraft für sie – Frau Löhn wurde mit ihren Tassen, Milchgläsern und Kuchentellern entschieden zurückgewiesen; desto verlockender klangen die einzelnen kreischenden Laute aus den Affenkehlen vom indischen Garten herüber. Zwar war es den Prinzen streng verboten, das Thal von Kaschmir allein, ohne die Begleitung Erwachsener, zu betreten, hauptsächlich des Teiches wegen, der eine bedeutende, ja, verrufene Tiefe hatte. Aber jenes Verbot beirrte sie wenig; drüben unter den Ahornbäumen ging es ja so laut und lebhaft zu; die Mama und Herr Werther kamen jetzt gewiß nicht, und die Hofdame „hatte ihnen ganz und gar nichts zu sagen“, wie der Erbprinz seinem Gespielen Leo im tiefsten Vertrauen versicherte. Zuerst wurde der Stier aufgescheucht, der sich vergnügt auf dem Uferrasen sonnte: er war aber bejahrt und sehr friedfertiger Natur und zog sich schleunigst hinter die Boscage zurück. Die Schwäne auf dem Teiche flohen vor den gutgezielten Steinwürfen flügelschlagend in ihr Haus, und das flimmernde Volk der Gold- und Glanzfasane zerstob lautlos in alle Schlupfwinkel beim Geräusche der trabenden und verfolgenden Kinderfüße. „Du, Leo, steckt denn die Hexe noch immer d’rin?

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über 19 Er Sucht Sie Verheiratet Freiburg Im Breisgau »Ich fühle mich tief beschämt. Meine Augen bewundernd auf den frischen roten Wangen und der hübschen und ein wenig üppigen Gestalt der Achtzehnjährigen, die etwas kleiner war als ihre Schwester, ruhen lassend, fügte ich mit einer leichten Verneigung vor dem schönen Mädchen hinzu: »Nachdem ich das unverdiente Glück gehabt, zwei so anziehende, reizende junge Damen kennen gelernt zu haben, werde ich natürlich meine Bewunderung –« Da unterbrach mich die Ältere, die es sichtlich nervös machte, daß ich der Jüngeren soviel Aufmerksamkeit schenkte: »wenn das dein Peppi hört', Marierl, was meinst –? »Ui jegerl! versetzte diese und zog ihre Augenbrauen hoch. »Der ist ohnehin eifersüchtig g'nug. Wenn der sieht, daß i mit einem andern sprech', dann geht er gleich hoch wie angestecktes Feuer. Und dann senkte sich plötzlich ein Schatten über die lieblichen freundlichen Züge. »Ja, der Peppi! Ich sah erstaunt, fragend von der einen zur anderen. Die Ältere gab die Erklärung. »Sie müssen wissen, der Peppi ist der Sohn des reichen Brandhofer, der die große Wirtschaft in der Nachbargasse hat. Der Peppi soll später einmal die Wirtschaft übernehmen und der Vater will, daß er die Tochter seines Kollegen von der Deákgasse heiratet, der ebenso reich ist wie er selber. Marie Berg tippte mit ihrer zierlichen Rechten auf die feuchtschimmernden Augen. »Wenn ich der Peppi wäre,« warf ich glühend ein, »dann würde ich mich einfach nicht an das Gebot des alten Herrn kehren und treu zu meinem schönen Marierl halten. »Wenn er doch von seinem Vater abhängig ist! warf die Bekümmerte ein.

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ab 25 Flirt Mit Vergebener Frau Münster »Das ist die Hauptsache,« meinte die Mamsell, »man liebt, und dann liebt man wieder nicht, aber essen muß der Mensch immer. Billy ging hinaus, aber zu ihrem Zimmer, das so voll beängstigender Träume war, mochte sie nicht hinaufsteigen. Sie ging den Korridor hinab bis zur Außentür, die in den Garten führte. Es war ja ohnehin die Stunde, in der sie umzugehen pflegte in letzter Zeit. Sie kam sich selber geisterhaft und unheimlich vor. Allein der Garten war köstlich, heimatlich. Ein Stück Mond und sehr helle Sterne standen am Himmel. Der Nebel war von der Wiese bis in den Garten gekommen. Er schlich über die Rasenplätze und die Beete. Die Blumen standen schwarz in den weißen Schleiern. Eine sehr starke Freude wärmte Billys Herz, als sie fand, daß diese vertraute Wirklichkeit hier auf sie gewartet hatte und daß sie wieder zu all diesem gehörte. Sie ging die Kieswege entlang, sie fuhr mit der Hand den Rosen und Georginen über die taufeuchten Köpfe, sie aß von den Johannisbeeren, sie stand unter den Berberitzen und atmete den feuchten Erdgeruch ein, der aus der alten Kiste dort aufstieg. Aber wie sie so ging, kam eine stärkere Erregung über sie. All diese Orte sprachen von Boris, sie sah ihn, sie fühlte ihn wieder und die Sehnsucht nach ihm machte sie wieder elend und krank. Langsam war sie wieder zum Hause zurückgekommen, stand vor der still verschlafenen Gartenfassade, sah wieder Boris auf der Gartenveranda stehen oder die Gartenwege hinabgehen und mit den verträumten Augen in die Abendsonne sehen, sie hörte ihn wieder mit der feierlichen, singenden Stimme über den Schmerz um das Vaterland sprechen. Wie würde sie ohne all das weiterleben können?

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ab 48 Danke Dich Kennenlernen Durfte Saarbrücken sagte mit spöttischem Lachen die Frau Geheimrat. „Was ihr für moderne Leute seid! Das Urteil der Menschen ist gleichgültig, die Eltern empfangen erst die Mitteilung von der vollendeten Thatsache, und man muß sich für die zarte Rücksicht noch bedanken, daß es wenigstens nur die Thatsache der Verlobung, nicht die der vollzogenen Heirat ist! „Liebe Mama,“ sagte Lisbeth ruhig, „laß uns das Gespräch abbrechen und erlaube, daß ich mich in mein Zimmer zurückziehe. Arnold wird morgen Papa aufsuchen und mit euch Rücksprache nehmen, vielleicht führt er unsere Sache besser als ich es verstanden habe,“ und die Hand der Mutter zum Abschied küssend, ging sie schnell zur Thüre hinaus. [878] Es war zwölf Uhr geworden, ehe der klirrende Schlüssel in der Flurthür der Geheimrätin die Rückkehr ihres Gatten anzeigte. So spät kam er sonst nie aus dem Kasino und sie war die ganze Zeit in größter Unruhe im Zimmer auf und nieder gegangen, denn die Erregung, in welche Lisbeths Mitteilung über ihre Verlobung mit dem jungen Römer sie versetzt hatte, ließ sie nicht einschlafen, und so wollte sie lieber den Gatten erwarten, um sich gleich mit ihm über die zu treffenden Maßregeln zu verständigen. Zu ihrem Erstaunen zeigte er gar keine Verwunderung, sie noch wach zu finden, und auf seinem Gesicht lag ein so freudiger Ernst, daß sie sofort eine angenehme Mitteilung mutmaßte. „Ich bin schon vor länger als einer Stunde heimgekommen,“ sagte er, als er Hut und Stock abgelegt hatte und sich nun auf das Sofa niederließ, „aber der Zufall wollte es, daß ich den jungen Römer traf, und mit diesem bin ich dann die ganze Zeit auf und ab spaziert. Er sah seine Frau forschend an: „Nun, Käthchen, hat Dir Lisbeth nichts Neues erzählt? „Ja, Erich, und deshalb erwarte ich Dich noch jetzt in der Nacht. Die alte Geschichte lebt wieder auf! Du siehst, ich hatte recht, wenn ich mich gegen die Freundschaft mit Römers stets so ablehnend verhielt. Nun stehen uns wieder neue Kämpfe bevor, und was werden wir durchzumachen haben, bis wir Gehorsam und Fügsamkeit erringen! „Aber warum denn? fragte er ganz erstaunt und sah sie lächelnd an, „ich verstehe Dich offenbar gar nicht.

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