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Die Wirtschafterin Gertrud Hegreiner hatte aus vier aneinandergeschobenen kreuzfüßigen Gartentischen eine Festtafel hergestellt, die mit rotkantigen Leintüchern überdeckt und reichlich mit Blumen geziert war. Obenan saß der Magister. Sein hochlehniger Stuhl prangte im Schmuck waldfrischen Eichenlaubs und purpurner Feldblüten. Rechts neben ihm lachte und schwatzte Frau Ada Melchers, die vierzigjährige Gattin des ersten Stadtpfarrers. Dann folgte der Pastor selbst, ein ruhiger, vornehm dreinschauender Herr, auf dessen mild freundlichen Zügen etwas wie heimliche Trauer lag. Zur Linken des Jubilars thronte im vollen Staat seiner Amtstracht Herr Georg Kunhardt, der Bürgermeister – gleich dem Pastor ein Jugendfreund des Magisters, ein paar Jahre älter als beide, rundlich, behäbig und breitstrahlend vor Lebensfreude und sorglosem Daseinsgenuß. Der Bürgermeister Georg Kunhardt war nicht nur – wie dies der Maler und Reißer Noll auf dem Weg nach der Marienkirche betont hatte – einer der wenigen Kunstfreunde, deren sich Glaustädt rühmen durfte, sondern vor allem auch die bewährteste Weinzunge auf zehn Meilen im Umkreis. Hätte der wohlwollende, gutartige Mann halb so viel Kraft und Entschlossenheit im Bekämpfen widriger Zeitströmungen und schwerlastender Mißstände gezeigt als im Vertilgen des Rüdesheimers und Aßmannshäusers, er wäre das Musterbild eines vortrefflichen Stadtoberhauptes gewesen. Georg Kunhardt war jetzt eifrig am Werk, seiner Tischnachbarin zur Linken die Vorzüge des Weingenusses vor dem überhandnehmenden Biergenuß zu erörtern, der den Leib träger und schwerfälliger mache. Diese Nachbarin war die sanfte, stille Mechthildis Lotefend, die Ehewirtin des reichen Tuchkramers. Denn auch die Lotefends hatte die kluge Hildegard nach einigem Zögern für heute nachmittag herbitten lassen da sich ihr Vater über das Wegbleiben dieser Nachbarn und Hausfreunde doch wohl gewundert hätte. Uebrigens war ja Herr Lotefend bis zur Stunde seinem Versprechen treu geblieben. Er hatte mit keiner Silbe versucht, da wieder anzuknüpfen, wo er im Lynndorfer Gehölz aufgehört. An den Herrn Stadtpfarrer Melchers und die schweigsame Frau Mechthilde reihten sich dann hüben und drüben noch je fünf oder sechs Personen. Darunter der Ratsbaumeister Woldemar Eimbeck, die beiden rotblonden Töchter des Bürgermeisters – Elsbeth und Dorothea – und die schwarzlockige Tochter des Pastors, Margret Melchers, ein zierliches, reizendes Mädchen, das von dem Vater die Feinheit der Züge, von der Frau Pastorin das frische, lebendige Temperament und den niemals versiegenden guten Humor geerbt hatte. Ziemlich weit von dem Magister weg, inmitten der Jugend, saß der Gatte der Frau Mechthildis, Henrich Lotefend, der Sechsundvierzigjährige mit dem lodernden Herzen.

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ab 40 Internet Partnervermittlungen Test Offenbach Am Main Woldemar Eimbeck, den Rolf Weigel bei diesem Anlaß miterwähnte, stellte bescheidentlich fest, daß der erste Gedanke einer Auflehnung wider die Mißwirtschaft der schändlichen Volkspeiniger allerdings in der Seele des Doktor Ambrosius aufgekeimt sei. Er selbst habe sich diesem zornsprühenden Freiheitsapostel nur angeschlossen wie der Aehrenleser dem Schnitter. Jetzt aber gelte sein Hochruf weder dem jungen Achilles, der die feindliche Zwingburg so kühn und heldenmütig erstürmt habe, noch dem vielgewandten Odysseus Rolf Weigel, dessen erprobte Staatsklugheit für die Bürger von Glaustädt wahrscheinlich noch mehr geleistet, sondern dem würdigen Brautvater, dem die allgütige Vorsehung nach so schmerzlichen Prüfungen nur noch heitere, sonnige Tage und die Erfüllung alles dessen bescheren möge, was er im tiefsten Grund seines Vaterherzens hoffe und wünsche. Als Doktor Ambrosius zu vorgeschrittener Nachtstunde seine liebreizende Hildegard in das wohleingerichtete Heim an der Kirchgasse führte, wo sie nun schalten und walten sollte als seine treue, fürsorgliche Lebensgefährtin, da flüsterte sie im Ueberschwang ihres jungen Glücks. „Mir ist’s wie ein Traum! Noch glaub’ ich zuweilen das Aechzen der Thürangeln im Stockhaus zu hören, wo ich so trostlos war und so elend! Und jetzt …! Sie warf sich weinend an seine Brust. Er aber zog sie sanft über die Stubenschwelle. „Süßer Liebling! Laß die Vergangenheit ruh’n! Mit Gottes Hilfe haben wir über das Schicksal gesiegt. Nun bist du mein und ich halte dich fest und freue mich der entzückenden Gegenwart. „Ja, du hast recht! sagte sie, glücklich zu ihm aufschauend. „Und ich will das alles auch gern erduldet haben, weil es der Anlaß war, daß so viele aus Jammer und Qual befreit und gerettet wurden.

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über 43 Single Treff Stuttgart Recklinghausen Gewaltsam führte er Szenen herbei in denen er durch Corneliens Ruhe sich bis zu rasender Wildheit steigerte. Zuweilen drohte er ihr den Sohn zu nehmen. „Wer kann ihn pflegen so wie ich? entgegnete Cornelie. Bedenke: Tristan ist ein schwaches Kind und Dein einziges Kind! Wenn er stirbt . woher willst Du einen Sohn nehmen? Einmal drohte er eine maitresse en titre in sein Haus zu führen. Cornelie sagte eiskalt: „Eustach! Du bist erbärmlich. Dergleichen furchtbare häusliche Dramen spielen sich häufig zwischen vier Wänden, und ihr gewöhnlicher Schluß ist der, daß beide Theile in diesen harten schneidenden Reibungen dermaßen den Duft und die Feinheit des Gefühls verlieren, daß sich Haß und Leid allendlich zu jener Gleichgültigkeit abstumpfen, die das traurigste ist was einem intimen Verhältniß begegnen kann. Denn die Intimität ist ohnehin für die Masse der Menschen mehr eine Auffoderung um sich gehen zu lassen als um sich auszubilden; tritt vollends die Gleichgültigkeit hinzu, so ist der Rückschritt fast gewiß. Hier kam es aber nicht zu dem gewöhnlichen Schluß Cornelie sagte eines Tages zu Eustach: „Ich ertrage diesen Zustand nicht länger! Du [98] willst Dich nicht scheiden lassen; Du willst nicht in der Weise mit mir leben, welche die einzig schickliche für uns ist nach Allem was vorgefallen; Du willst mich martyrisiren aus Haß, aus Rache, aus Langerweile – was weiß ich! – Das geht nicht mehr, Eustach! ich trenne mich von Dir“ .

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ab 30 Single Wohnung Wien Umgebung Mannheim Mit der aufopferungsvollen Liebe einer Mutter sorgte sie in dieser hilflosesten Zeit meines Lebens für mich. Und wenn auch Jan Korzeniowski mir bis zum Tage meines Abschieds ausdauernd freundschaftlich zur Seite stand, so glaube ich, habe ich das zum großen Teil ihrem Einfluß zu danken. Und wie meine Mutter es seinerzeit getan, steckte auch sie mir gelegentlich ein paar Geldstücke in die Tasche, damit ich für meine kleinen Ausgaben nicht erst auf seine Güte angewiesen war. Es war das innigste, schönste Verhältnis zwischen uns, bei dem die Seele weit mehr beteiligt war als die Sinne. Und noch heute schlägt mir das Herz warm, feuchten sich mir die Augen in Dankbarkeit und Liebe, sooft ich Anielas gedenke. Freilich habe ich mich in dieser Zeit oft mit Gewissensbissen herumgeschlagen, war es nicht häßlich, ja undankbar und gewissenlos, daß ich Jan Korzeniowsky seine mir bewiesene edle Menschenfreundlichkeit in dieser Weise vergalt? Aber was hätte ich denn tun sollen? Hier hatte von mir kein Vorsatz, keine Absicht vorgelegen wie in anderen Fällen, wo es sich um junge Mädchen handelte, deren Liebe ich zu gewinnen trachtete, wir hatten nicht miteinander kokettiert und uns nicht bemüht, einer des andern Zuneigung zu gewinnen. Die unwiderstehliche Macht der Liebe war in unsere Herzen eingezogen, ohne daß wir uns dessen bewußt gewesen. Der Knabe Amor hatte uns beide völlig überrumpelt, und auch nicht eine Minute vorher, als es uns plötzlich mit elementarer Kraft zueinander zog, ahnte ich, daß ich sie im nächsten Augenblick in meinen Armen halten würde. Und nachdem es geschehen, nachdem wir uns des himmelhohen Glücks unserer Liebe bewußt geworden, hätte ich neunzehnjähriger Bursche, verlassen wie ich war, den Heldenmut der Entsagung aufbringen, hätte ich mit meinem glühenden, enthusiastischen Herzen der Frau, die ich anbetete, mit kühler Ruhe sagen sollen: Wir dürfen uns nicht lieben, Aniela! Eine solche Erklärung wäre gleichbedeutend gewesen mit der Trennung. Denn täglich in ihrer Nähe sein und ihr gemessen, in starrer Zurückhaltung begegnen – unmöglich, ganz unmöglich! Ich bin nie ein Heiliger, ein Held gewesen und wollte und will es nicht sein. Dazu kam, daß auch Anielas Leben leer und einsam gewesen, daß ihr Zusammenleben mit ihrem Mann nicht herzlich, innig war und es nicht sein konnte, daß ihr Herz nach Liebe, nach Verständnis, nach zarter Anbetung schmachtete, wie ich sie ihr entgegenbrachte. Solange ich mich Anielas Liebe erfreute, nahm sie mein ganzes Herz, all' mein Sinnen und Trachten ein und es wäre mir nicht eingefallen, einem anderen weiblichen Wesen irgendwelches Interesse zu schenken.

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über 41 Indische Single Frauen Deutschland Heidelberg „Das Gewitter wird bald über dem Kanal stehen,“ sagte ein in einen dunklen Leinenanzug gekleideter Mann zu einem Knaben, der dicht vor ihm auf dem etwa ein Meter hohen Turm eines kleinen Unterseebootes saß, während er selbst in der geöffneten Turmluke stand und das Steuer bediente. Heinrich Wend, ein schlanker Bursche mit dunkelgebräuntem Gesicht, schob den breitkrempigen weichen Ölhut noch mehr ins Genick und erwiderte: „Mag’s doch, Herr Seiffert. Was kann es uns anhaben? Und nach kurzer Pause fügte er sehr lebhaft hinzu: „Ah – da vor uns taucht eine Menge weißer Punkte auf. Das muß die Stadt Suez sein. „Freilich, mein Junge. Sie ist’s. Ich werde jetzt mehr die Mitte der Fahrrinne halten. Sehr bald dürften die ersten ankernden Schiffe in Sicht kommen. Es ist nicht gerade nötig, daß man uns bemerkt. Nach dem kleinen Abenteuer im Mittelmeer wollen wir doch etwas vorsichtiger sein. Die elektrischen Uferlampen des Kanals spiegelten sich in dem unbewegten Wasser in langen Reflexen wider. Ihr Licht hätte genügt, vom Lande her das [2] U-Boot trotz seiner geringen Bordhöhe erkennen zu lassen. Aber niemand von den Kanalbeamten, die um diese Stunde vor Mitternacht noch tätig waren, achtete auf den schwarzen Schatten, der lautlos mit einer überraschenden Schnelligkeit dahinglitt, hinter sich einen Schwalg nachziehend, der zuweilen sogar die Rückseite des runden Turmes umplätscherte. Das Lichtmeer der Hafenanlagen von Suez löste sich in einzelne Reihen von leuchtenden Punkten auf, deutete an, wo die Lagerschuppen der großen Handelsfirmen und die Baulichkeiten der Kanalverwaltung sich befanden. Dann tauchten vor dem kleinen U-Boote halb rechts mehrere niedrige riesige Schiffskolosse auf, denen der Kundige schon von weitem die Kriegsfahrzeuge ansah.

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