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Ein halblauter Ausruf entschlüpfte ihm, kurz verhielt er den Schritt – fragend blickte sie zu ihm auf. Sah einen Blick, den sie sich nicht zu deuten wußte, der bis in die Tiefen ihres Herzens zu dringen schien – dann hatte er sich gefangen, er tanzte weiter. Aber er wußte jetzt, weshalb es ihn immer wieder in die Bar des Parkhotels trieb. »Ich danke Ihnen. Es waren auch heute dieselben Worte, die er immer sprach. Eine knappe Verneigung, dann schritt er davon. * Sybille hatte tatsächlich keine Ahnung von der neuen Tätigkeit ihrer Schwester. Ursel hatte sich bisher immer gescheut, davon zu sprechen, fürchtete sie doch, ihre Hilfeaktion könne an dem Hochmut der Schwester scheitern. Seegers Verhalten hatte sie darin noch bestärkt. Sybille erhielt zum zweitenmal den Besuch des Fabrikanten, der diesmal unangemeldet kam. Den reifen Mann hatte eine leidenschaftliche Liebe zu dem schönen Mädchen erfaßt. Nach langen inneren Kämpfen waren die Bedenken, die er wegen des beträchtlichen Altersunterschiedes gegen eine Ehe mit ihr hegte, zum Schweigen gebracht worden. Sybille war nach seiner Ansicht nicht wie andere junge Mädchen zu beurteilen, sie würde sich kaum mit einem jungen Mann begnügen – sie brauchte den Mann, zu dem sie aufschauen konnte, den reifen, älteren Mann. Und bei all ihrer Zurückhaltung spürte er, daß er hoffen durfte. Vieles deutete darauf hin.

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ab 32 Partnersuche Waidhofen Thaya Krefeld Signora Biancona – Signor Rinaldo. Beatrice, noch entrüstet über die ihr widerfahrene Beleidigung, grüßte nur mit einer [Ξ] kurzen Neigung des Hauptes, die ebenso erwidert wurde, plötzlich aber ward sie aufmerksam. Sie fühlte, wie Reinhold’s Arm zuckte, wie er den ihrigen fallen ließ und einen Schritt von ihr wegtrat, als er sich verneigte. Sie kannte ihn allzu genau, um nicht zu wissen, daß er in diesem Momente, trotz seiner scheinbaren Ruhe, furchtbar erregt war. Diese fahle Blässe, dieses nervöse Zucken der Lippen waren das sichere Zeichen, daß er irgend eine leidenschaftliche Aufwallung mit Gewalt unterdrückte, und was sollte dieser Blick, der freilich nur einige Secunden lang dem der Fremden begegnete, aber er flammte in unverkennbarem Trotze und schmolz doch wieder in vollster Weichheit, als er auf das Kind an ihrer Seite fiel. Sie selbst freilich stand ihm völlig unbewegt gegenüber, auch nicht ein Zug regte sich in dem marmorkalten Antlitze, aber auch dies Antlitz war auffallend bleich und die Arme umschlangen den Knaben so krampfhaft fest, als sollte er ihnen entrissen werden. Dennoch erwiderte sie mit vollkommen beherrschter Stimme: „Ich bin Ihnen sehr dankbar, Signor. Ich hatte in der That noch nicht das Vergnügen, Italiens erste Sängerin und Italiens berühmten Tondichter zu kennen. Reinhold’s Blut wallte siedend heiß auf, als ihm von Neuem, und diesmal vor Fremden, die unendliche Kluft gezeigt wurde, die ihn von der einstigen Gattin schied. Jetzt war sie es, welche ihm die Stellung anwies, die er ihr gegenüber einzunehmen hatte, und daß sie dies mit einer solchen Ruhe und Gelassenheit vermochte, brachte ihn auf’s Aeußerste. „Italiens? wiederholte er mit scharfer Betonung. „Sie vergessen, Signora, daß ich von Geburt ein Deutscher bin. entgegnete Ella in dem gleichen Tone wie vorhin.

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über 49 Tipps Kennenlernen Schwiegereltern Braunschweig Textsuche bei Gutenberg-DE: Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Arthur Kahane: Clemens und seine Mädchen - Kapitel 5 Quellenangabe Navigation: Kapitel 5 Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14 Kapitel 15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 4. Am nächsten Abend stand er pünktlich zur selben Stunde am selben Ort und wartete. Der Tag war ihm wie ein Traum vergangen. Er hatte des Morgens irgendwo in einem Hotel ein Zimmer gemietet, hatte zwei Stunden geschlafen, gebadet, gefrühstückt, war durch ein paar Straßen gestrichen, hatte Kleider und Wäsche gekauft, war ins Hotel zurückgekehrt, hatte sich umgekleidet. Alles mechanisch, ohne recht zu wissen, was er tat, ohne Bewußtsein und Anteilnahme. Er hatte keine Straße und kein Haus wiedererkannt, alles schien ihm vollkommen verändert und fremd, gleichgültig und häßlich, er fand keine Brücke von der heutigen Wirklichkeit zum Erlebnis der Nacht. Dieses selbst lag weltenweit hinter ihm, klopfte kaum an seine Erinnerung. Er war dann stundenlang dagesessen, im kahlen Raume, der gar nicht in sein Bewußtsein trat, und hatte gewartet. Die Stunden gezählt, die Minuten gezählt und gewartet. Nichts als gewartet. Dann war er hingegangen. Ganz leicht und lässig fast, heiter, ohne jede Sorge und jeden Zweifel. Durchströmt von Sicherheit, in dem bestimmtesten Gefühl, sie schon dort zu finden. Sie war nicht da. Aber das machte nichts.

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über 54 Mann Kennenlernen Mit 30 Bielefeld „Meine Familie könnte auch ein Lied davon singen, nicht wahr, Muhme? fragte der Hausherr. „Das weiß der Allmächtige! rief die alte Frau „was sind für Thränen geflossen um dieses Weibes willen! Aber Gott hat sie alle gezählt,“ nickte sie rasch aufstehend und schritt aus dem Zimmer. „Es thät’ gar nichts schaden,“ murmelte sie, als sie dann in ihr Stübchen trat und noch einmal Alles überdachte, was sie so bekümmerte, „es thät’ gar nichts schaden, wenn ich der Liesel die Geschichte erzählte; es könnte ihr doch ein Lichtel aufgehen, wie sie sind da droben. Dann stand sie auf, suchte einen Schlüssel hervor, ging leise aus dem Zimmer die Treppe hinan und schloß die Thür zu Lisett’s Stübchen auf. Es war ein kleiner Raum, den sie betrat, und in dem Dämmerlicht, das bereits herrschte, konnte man kaum die einfache Ausstattung erkennen. Zwischen den Fenstern eine Kommode mit blitzenden Messingbeschlägen, darüber ein Spiegel in geschnitztem Holzrahmen, der oben seltsam geschnörkelt war, eine schmale Bettstelle, grün gestrichen und mit einer plumpen Rosenguirlande bemalt, davor ein winziges Tischchen mit drei Beinen und einem eingelegten Stern auf seiner Platte, und an der gegenüberliegenden Wand ein hochlehniges, dünnbeiniges Sopha, das ordentlich aufseufzte, als jetzt die Muhme sich hineinsetzte; über dem Bett hing ein kleines schwarzes Crucifix unter einem bunten Bilde, das ein Mädchen mit einer Taube in der Hand vorstellte, zwischen Bett und Fenster aber hatte ein Kleiderschrank mit aus dunklem Holze eingelegten Figuren Platz gefunden, während am andern Fenster ein kleiner Nähtisch mit einem hochlehnigen Stuhle davor stand. Unter dem Spiegel hing ein verwelkter Kranz mit verblaßter blauer Schleife, der seltsam contrastirte mit dem duftigen frischen Fliederstrauß in dem alten geschliffenen Glase auf der Kommode. Letzteres Liebeszeichen stellte die Muhme alljährlich hin, wenn der Flieder blühte; die einstige Bewohnerin hatte die blauen Blüthen so sehr geliebt, und diese Zeit rief immer ein schmerzlich süßes Gedenken in dem Herzen der Alten wach. So saß sie nun heute Abend wieder in dem Stübchen der schönen Lisett, und in ihrer Seele mischten sich Vergangenheit und Gegenwart: es war ihr, als sei sie wieder das frische junge Mädchen, und die schlanke Gestalt der Freundin stehe dort drüben am Fenster und blicke mit den schönen Augen so sehnsuchtsvoll zu dem südlichen Thurme des Schlosses hinüber. „Er kommt, Mariechen; er kommt – ich habe das Licht gesehen,“ hatte sie einst oft gerufen und dabei in seliger Freude die Hände zusammengeschlagen, und dann waren sie hinunter gegangen in den Garten, und da, in der dunklen Jasminlaube, da hatte dann ein schönes glückliches Liebespaar gesessen in aller Zucht und Ehrbarkeit – – Und dann? Dann lag sie auf jenem Bett, die schöne Gestalt, gebrochen unter der Last des Schmerzes, die Wangen schneeweiß und die blauen Augen voll heißer Fiebergluth. War es nicht genug, einmal solche Qual ansehen zu müssen?

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über 51 Freie Presse Plauen Partnersuche München Jetzt zum ersten Male nahte ihm etwas, das er während seines ganzen Lebens nicht gekannt hatte – die Scham! Wenn die Gefahr auch wirklich abgewandt wurde, er fühlte es doch im tiefsten Innersten, daß er verurtheilt, gerichtet war von seinem einzigen Kinde. Die Arbeiten an der Bahn wurden mit einer beinahe fieberhaften Thätigkeit gefördert. Es war in der That nicht leicht, Wort zu halten und die Bauten in der gegebenen kurzen Frist zu vollenden, aber Nordheim hatte recht, wenn er erklärte, daß der Chefingenieur weder sich noch seine Untergebenen schone. Elmhorst spornte die Arbeitskraft seiner Leute bis aufs äußerste an, griff überall selbst mit Befehlen und Anordnungen ein und gab seinen Ingenieuren das Beispiel einer Unermüdlichkeit, das sie gleichfalls anfeuerte. Unter seiner Leitung schien sich die Leistungsfähigkeit der sämmtlichen Arbeitskräfte zu verdoppeln, und er erreichte damit wirklich seinen Zweck. Die zahlreichen Bauten auf der ganzen Gebirgsstrecke waren größtentheils schon fertig und an die Wolkensteiner Brücke legte man soeben die letzte Hand. Wolfgang war von der Fahrt zurückgekehrt, die er heute morgen unternommen hatte. In Oberstein hatte er den Wagen verlassen und fortgesandt, um die letzte Strecke zu Fuße zu besichtigen, und jetzt stand er auf einem Abhange, oberhalb der Wolkensteiner Schlucht, und sah den Arbeitern zu, die wie Ameisen geschäftig auf dem Schienengeleise und an dem Gitterwerk der Brücke wimmelten. Noch wenige Tage, dann war das Werk vollendet, das jetzt schon die allgemeine Bewunderung auf sich zog und im Laufe der nächsten Jahre von Tausenden angestaunt werden sollte; aber der, welcher es geschaffen, blickte so düster darauf hin, als sei ihm jede Freude an seiner Schöpfung genommen. Er war für heute noch einer Unterredung mit dem Präsidenten ausgewichen und hatte nur durch sein Nichterscheinen bei dessen Ankunft gezeigt, daß er bei seinem Nein blieb; aber es mußte doch noch zu einer letzten Auseinandersetzung zwischen ihnen kommen. Daß der Bruch ein endgültiger war, wußten sie beide; auch Nordheim war schwerlich mehr geneigt, einen Mann, der ihm so offen und verächtlich Trotz geboten hatte, von dem er auch in Zukunft keine Unterstützung seiner Pläne mehr erwarten durfte, zum Schwiegersohn anzunehmen. Es kam nur darauf an, auf welche Art man sich trennte, und das beiderseitige Interesse erforderte, daß es in möglichst schonender Form geschah. Darüber allein hatten sie sich noch zu verständigen, und das sollte morgen geschehen. Ein Hufschlag, der dicht hinter ihm ertönte, weckte Elmhorst aus seinen Gedanken, und sich umwendend, gewahrte er Erna von Thurgau auf einem der Bergpferde, welche man für den Gebirgsaufenthalt angeschafft hatte.

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ab 30 Frauen Kennenlernen Im Netz Wolfsburg – „Mademoiselle Bertin, die sie schuf, nennt sie Roben à la reine,“ rief die Königin über den Tisch hinweg mir zu, und geruhte darnach, mich nicht mehr zu bemerken. Ein paar Wochen später war ich beim Grafen von Provence auf Schloß Brunoy. Wer nichts weiter kennt, als diesen Palast eines Krösus, muß glauben, ganz Frankreich schwämme in Gold. Zu einem jener beliebten Herrenfeste, das unsere reizendsten Priesterinnen Terpsychorens durch pikante Tänze und noch pikantere Couplets so besonders anziehend zu machen pflegen, wurde der König erwartet. In der Nacht, ehe er kam, improvisierten die Kavaliere einen Raub der Sabinerinnen –, die Erzählung von dieser Posse, die in einem Bacchanal endete, amüsierte den König mehr als die wohlvorbereiteten Aufführungen. Er ist, wie Sie wissen, nur unfreiwillig tugendhaft. Es gab dann noch eine Jagd auf wahrhaft hoffähige Hirsche: sie schienen den Tod durch eine [265] königliche Kugel als eine besondere Auszeichnung anzusehen. Zum Schluß hatte der König eine Privatkonferenz mit dem Grafen. Er schied außerordentlich befriedigt. Ein paar Tage später waren die Straßen von Versailles voll betrunkner Schweizer, – ihre gestundeten Gehälter waren ihnen bar ausgezahlt worden, – die Marställe voll englischer Pferde, und in Trianon wurde der unterbrochene Theaterbau fortgesetzt. „Geschäfte zu machen, ist so gemein,“ sagten Sie mir in Spa mit einer unvergleichlichen, wegwerfenden Handbewegung. Aber Könige adeln alles, – nicht wahr, Frau Marquise? Ich lese eben Ihre Zeilen noch einmal, und plötzlich scheint mir, als ob der leise Wunsch, nach Versailles zurückzukehren, zwischen ihnen stünde. Ich wäre trostlos, wenn ich ihn unterdrückt, statt angefacht hätte. Aber warum hüllen Sie auch Ihr Innerstes immer in tausend schimmernde Schleier?

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über 41 Single Silvester Graz 2013 Rostock „Ich kann nicht bleiben, Ella,“ entgegnete er milder als vorhin, aber doch mit kühler Bestimmtheit. „Es handelt sich um meine Zukunft. Du ahnst nicht, was in dem Worte für mich liegt. Begleiten kannst Du mich nicht mit dem Kinde. Abgesehen davon, daß dies bei einer Studienreise unmöglich ist, würdest Du Dich bald genug unglücklich fühlen in einem fremden Lande, dessen Sprache Du nicht verstehst, unter Verhältnissen und Umgebungen, denen Du auch nicht entfernt gewachsen bist. Du wirst Dich jetzt überhaupt gewöhnen müssen, mich und mein Leben mit einem andern Maßstabe zu messen, als mit dem des engherzigen Vorurtheils und der kleinbürgerlichen Beschränktheit. Du bleibst mit dem Kleinen hier im Schutze Deiner Eltern; in spätestens einem Jahre kehre ich zurück. In diese Trennung mußt Du Dich fügen. Er sprach ruhig, freundlich sogar, aber jedes Wort war eine eisige Zurückweisung, ein ungeduldiges Abschütteln der ihm lästigen Bande. Hugo hatte Recht: er lag bereits zu tief im Banne der Leidenschaft, um noch auf irgend eine andere Stimme zu hören – es war zu spät. Ein kaltes, mitleidloses „Du mußt Dich fügen“ war die einzige Antwort auf jene rührende Bitte. Ella richtete sich mit einer ihr sonst fremden Entschlossenheit empor, und es war auch ein fremder Klang in ihrer Stimme; es lag etwas darin von dem Stolze des Weibes, der, jahrelang getreten und unterdrückt, sich endlich doch aufbäumte, als man ihm das Aeußerste bot. „In die Trennung, ja! erwiderte sie fest. „Ich bin ja machtlos dagegen.

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ab 49 Leipzig Ü30 Single Party Bremerhaven »Und Ihr seid verliebt in ihn? – »In wen? – »In den blonden, kleinen, schlanken, zierlichen Edelmann. Monseigneur! rief Cauvignac, der nahe daran war aufzufahren. »Tragt Ihr immer noch den kleinen perlgrauen Handschuh an Eurem Herzen? fuhr der Herzog mit tückischem Lachen fort. »Den kleinen perlgrauen Handschuh? – »Ja, den Handschuh, den Ihr gestern abend so leidenschaftlich berocht und küßtet. Cauvignac verstand nichts von alledem. »Den Handschuh, der Euch den Betrug, die Me-ta-mor-pho-se erraten ließ. Cauvignac begriff aus diesem einzigen Worte alles.

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