login to vote
Frau Kennenlernen Münster Essen ab 36 ab 57

ab 31 Frau Kennenlernen Münster Essen

Sie werden doch gewiß Lünings Vorleben nachgespürt haben. Was ermittelten Sie? „Nichts – – oder nur Nebel, Unklarheiten … Nur das eine dürfte feststehen: Lüning trägt diesen Namen zu Unrecht. Wie er wirklich heißt, war bisher nicht zu ergründen. Dwars pochte dann sehr energisch an die Flügeltür der Bibliothek. Es wurde sofort geöffnet, und vor uns stand bleich und gebeugt mit verfallenem Gesicht der Generaldirektor. „Sie sollten mich wirklich nicht belästigen, meine Herren, ich fühle mich sehr krank“, sagte er klanglos und gleichgültig. „Bitte, treten Sie trotzdem näher, wenn es sein muß …“ Die langgestreckte Bibliothek hatte drei hohe Bogenfenster, die Wände waren mit hohen Bücherregalen bestellt, vor dem Kamin standen zwei Klubsessel, in der einen Fensterecke war eine Klubecke mit einem runden Tisch hergerichtet, dort hatte Lüning gefrühstückt. Wir setzten uns zu ihm. Der junge Dwars zögerte, dann erklärte er nachsichtig: „Herr Lüning, würden Sie sich durch drei Spezialärzte untersuchen lassen? Ich möchte Sie schonen. Ich halte es für angebracht, daß Sie … eine Anstalt aufsuchen. Die Beweise gegen Sie sind erdrückend. Auch heute waren Sie nicht im Bett, sondern im Walde … Im Erdreich unter den Magnolien führt eine doppelte frische Kriechspur bis zur Seitenpforte, eine Hin- und Rückspur. Sie sind krank, Herr Lüning … Schon Ihre unmäßigen Mahlzeiten und manches andere stießen mir auf …“ Lüning saß zurückgelehnt da, Schweißperlen auf der Stirn, mit trüben, erloschenen Augen … Er schaute uns nicht an … Er erwiderte ganz monoton: „Ich … bin … einverstanden …“ Harst erhob sich und schritt lautlos auf dem weichen Perser auf und ab.

über 59 Single Party Olpe Duisburg

über 19 Single Party Olpe Duisburg Saß und sitze ich etwa nicht tiefer in aller Mohrenwirtschaft wie jemals ein anderes Frauenzimmer auf Gottes weitem Erdboden? Hat jemals ein anderes Frauenzimmer auf Erden wohl mehr Langeweile und Überdruß ausstehen müssen als ich? Da möchte ich doch bitten! Was gehen mich das ägyptische Lexikon und die koptische Grammatik an? In einem Ameisenhaufen hätte ich geboren werden sollen, aber nicht in dem Hause meines lieben Papas, der erstens viel zu gelehrt und zweitens viel zu gut für mich ist. Ach, Herr Jesus, bin ich nur darum in die Welt gesetzt, um erst Ordnung zu stiften und dann einen Ekel an dieser Ordnung zu bekommen? Täubrich, Sie sind mein Mann, mit Ihnen kann man reden, ohne sich bloßzustellen und für seine Offenherzigkeit ausgelacht zu werden. Sie sind ein gefühlvoller Mensch und ein personifiziertes Dämmerstündchen, und im Orient waren Sie auch: Sie sind der einzige, welcher mich begreifen könnte, ohne nachher hinzugehen und seine unverschämten Glossen darüber zu machen. Horch – hören Sie! Wissen Sie, was das war? »Die Pfeife einer Lokomotive auf dem Bahnhof, Fräulein. »Natürlich! Die Pfeife des Frankfurter Eilzugs; ich habe meinen Fahrtenplan gut im Kopf, und das ist mein Elend. In früheren romantischen Ritterzeiten standen die Damen auf dem Balkon und sahen den Mond auf- und untergehen, und der Ritter oder sonst wer, der ankam oder abreiste, blies unten im Walde auf dem Jagdhorn; etwas später horchte man auf das Posthorn und dachte sich das Seinige dabei, und, offen gestanden, das hatte schon mehr Sinn, denn an die Ritterzeiten glaube ich so recht nicht. Heute haben wir für unsere sehnsüchtigen, reiselustigen Gefühle den Pfiff der Eisenbahn, und der ist unbedingt für eine bängliche, schwärmerische Seele das Aufregendste, zumal wenn der Bahnhof nicht zu weit abgelegen ist.

http://monchengladbach.frausuchtmann.ga/single-party-olpe-duisburg.html

ab 21 Partnersuche Senioren Kostenlos Osnabrück

ab 33 Partnersuche Senioren Kostenlos Osnabrück

http://halle.frausuchtmann.ml/partnersuche-senioren-kostenlos-osnabr-ck.html

über 35 Flirten Beine Berühren Duisburg

ab 27 Flirten Beine Berühren Duisburg „Das heißt, viel habe ich eigentlich nicht von ihr gesehen, und noch weniger gehört, denn sie verhielt sich ganz passiv bei der Scene und weinte nicht einmal wie die Uebrigen. Noch immer die kleine Cousine Eleonore, die stets so still und scheu in ihrem Winkelchen saß, aus dem sie selbst unsere wildesten Knabenneckereien nicht hervorscheuchten – und das ist Deine Frau geworden! Aber jetzt muß ich vor allen Dingen den Stammhalter des Hauses Almbach bewundern. Wo habt Ihr ihn? Reinhold sah auf und ein helles Aufleuchten verdrängte für einen Augenblick alle Düsterheit in seinem Antlitze. „Meinen Knaben? Ich will ihn Dir zeigen. Komm, wir wollen zu ihm. „Gott sei Dank, doch endlich einmal ein Zug von Glück in Deinem Gesichte! sagte der Capitain mit einem Ernste, den man seinem Uebermuthe kaum zugetraut hätte, und mit sinkender Stimme setzte er hinzu: „Ich habe ihn bis jetzt vergebens darin gesucht. Das Haus Almbach und Compagnie gehörte zu denen, deren Name an der Börse wie in der Handelswelt überhaupt einen guten Klang hat, ohne gleichwohl irgendwie von hervorragender Bedeutung zu sein. Die Beziehungen seines Chefs zu dem Consul Erlau waren nicht blos geschäftlicher Natur; sie datirten noch aus früheren Zeiten, wo Beide, gleich jung und mittellos, bei einem und demselben Handlungshause in die Lehre traten, der Eine, um sich zum reichen Kaufherrn aufzuschwingen, dessen Schiffe auf allen Meeren schwammen und dessen Verbindungen in alle Welttheile hinüberreichten, der Andere, um ein bescheidenes Geschäft zu gründen, dessen Umfang sich nie über gewisse Grenzen hinaus erstreckte. Almbach scheute jede gewagte Speculation, jede größere Unternehmung, und war auch keineswegs der Mann, dergleichen zu überblicken und zu leiten; er zog einen mäßigen, aber sicheren Gewinn vor, der ihm auch im vollsten Maße zu Theil ward. Seine gesellschaftliche Stellung war von der Erlau’s freilich so verschieden wie das alterthümliche, düstere Haus in der Canalstraße mit seinem hohen Giebel und vergitterten Comptoirfenstern von dem fürstlich eingerichteten Palais am Hafenbassin. Die Freundschaft zwischen den ehemaligen Jugendgefährten hatte sich allmählich mehr und mehr gelockert, aber es war wohl hauptsächlich Almbach, der die Schuld daran trug.

http://duisburg.frausuchtmann.cf/flirten-beine-ber-hren-duisburg.html

ab 45 Alleinerziehende Single Väter Kostenlos Hagen

ab 20 Alleinerziehende Single Väter Kostenlos Hagen Und wie leicht konnte das geschehen! Ich habe wirklich ein paar Nächte nicht geschlafen und ihm dann einen Brief geschrieben – solch einen hat er von mir noch nicht erhalten! Hernach machte es sich besser als ich geahnt: die kleine Giersbach hat niemand von diesem Bouquet etwas gesagt. Wahrscheinlich hatte sie Äugst vor dem brummigen Alten und hat es in ihre Schieblade gesteckt, um es dort in aller Heimlichkeit zu bewundern. Wir waren acht Tage später bei Grimms zu einem Diner geladen, da wußten weder der Oberst noch seine Gattin etwas von Leos Abreise, und als Dora das Gespräch darauf brachte, saß die Kleine so verschüchtert und so verlegen dabei wie ein verflogenes Hühnchen auf der Stange; da wußte ich, was die Glocke geschlagen hat. „Das arme, kleine Ding,“ sagte Lisbeth mitleidig. „Es ist abscheulich, daß Leo so mit ihrem Herzen spielt! „Ach ja, es ist nicht recht von ihm,“ erwiderte die Mutter, „aber so ein wenig Flirt glauben sich die jungen Herren von heute erlauben zu dürfen, und es ist ja auch weiter nichts dabei. Wenn jede Galanterie sogleich als ein Grund zum Herzbrechen aufgefaßt würde, könnten sie schließlich gar nicht mehr in Damengesellschaft gehen. Nach einer Seite verlangt man so viel Ritterlichkeit und Höflichkeit als möglich, und nach der anderen erklärt man das für ein frivoles Spiel mit Herzen. Was sollen sie denn thun, um allen Ansprüchen gerecht zu werden? Man kann es ihnen nicht verdenken, wenn sie es schließlich vorziehen, nur noch ins Gasthaus zu gehen! „Es ist schon etwas Wahres daran,“ meinte Lisbeth beschwichtigend, „er müßte sich aber doch diejenigen ansehen, denen er so kommt, ob sie es auch verstehen. Sieh, wenn er sich mit Fräulein Dora so amüsiert, die hat es selbst oft geübt, die verträgt’s schon, auch wenn es ihm mir ein Spiel wäre -“ „Da wird er sich schön hüten,“ schaltete die Mutter ein, „so unvernünftig ist er nicht, wenn er auch immer so thut. „Aber dieses junge Kind, das noch an jedes Wort glaubt, ist doch wohl zu gut, um als Versuchsobjekt für seine Unwiderstehlichkeit zu dienen.

http://dresden.frausuchtmann.cf/alleinerziehende-single-v-ter-kostenlos-hagen.html

ab 53 Leute Aus Würzburg Kennenlernen Hannover

über 54 Leute Aus Würzburg Kennenlernen Hannover Zwei Blumentische mit farbenreichen Pelargonien bedeckt, [96] unterbrachen anmuthig die anmuthige Monotonie des Gemachs. Aus einem kleinen Räuchergefäß von antiker Form, das auf einer Marmorkonsole neben Corneliens Causeuse stand, wirbelte sich ein leichtes bläuliches Wölkchen auf und ersetzte das Arom, das den Blumen fehlte. Der ganze Raum voll Licht und Duft, voll Glanz und Frieden - doppelt stralend gegen die Finsterniß da draußen! doppelt anlockend gegen das unheimliche Wetter, das umsonst gegen die Fenster brauste! - war wie ein Stückchen vom Paradies, und ein Engel waltete darin. Cornelie mit ihren schönen hellbraunen Locken, die Stirn verklärt, das Auge stralend, das ganze Antlitz in Freudenflammen getaucht, während traurige Thränen noch an ihren Wimpern hingen, die Arme erhoben, die schöne Gestalt so natürlich und so graziös auf den Knien liegend, wie das Kunststudium es nicht treffen und nicht nachahmen kann - Cornelie aufgelöst in Liebe, Leid und Jubel . überrieselt, zum ersten Mal vor seinen Augen, von herzpochender Leidenschaft . seinetwegen! und das Alles jezt, nachdem er sie vernachlässigt, gekränkt, gemartert hatte; und das in dem Augenblick wo er sich durch eine Andere verletzt nannte - das war ein Triumph! „Cornelie . vergieb,“ sagte er sanft, und heftete [97] seine glänzenden Augen auf sie. Aber er gab sich nicht die Mühe aufzustehen. Wie eine Fee, die den kaum ausgesprochnen Wunsch auch schon erfüllt, lag sie in seinen Armen und sagte: „O ich will . ich mag und kann nicht vergeben, nur Dich lieben, Eustach.

http://gelsenkirchen.frausuchtmann.cf/leute-aus-w-rzburg-kennenlernen-hannover.html

über 41 Dresden Neue Leute Kennenlernen Ludwigshafen Am Rhein

über 52 Dresden Neue Leute Kennenlernen Ludwigshafen Am Rhein So reden Sie doch! So sagen Sie doch etwas! Nein, sagen Sie nichts, Sie werden mich ja doch nur wieder beleidigen. Glauben Sie, ich verstehe Ihren höhnischen Ton nicht? Glauben Sie, ich weiß nicht, daß Sie sich über mich lustig machen? Womit habe ich das verdient? Ich bin nicht schlecht. Ich schwöre Ihnen, ich bin nicht schlecht. Sie fing bitterlich zu weinen an. Er stand da, die Lippen aufeinandergepreßt, die Zähne zusammengebissen und in den letzten Nerv hinein entschlossen, sich durch nichts rühren zu lassen. So war er nicht zu fangen. Er zweifelte gar nicht, daß die Tränen, die ihren jungen Leib erschütterten, echt waren. Aber auch echte Tränen sind billig. Nur jetzt kein kupplerisches Mitleid.

http://munster.frausuchtmann.ml/dresden-neue-leute-kennenlernen-ludwigshafen-am-rhein.html

ab 40 Besser Single Oder Beziehung Ulm

ab 51 Besser Single Oder Beziehung Ulm

http://mannheim.frausuchtmann.ga/besser-single-oder-beziehung-ulm.html

ab 39 Tanzkurse Für Singles Duisburg Dortmund

über 20 Tanzkurse Für Singles Duisburg Dortmund Und Ihr glaubt, daß mit der Vertagung etwas gewonnen ist? „Unzweifelhaft. Wir haben ja Zeit, über die Mittel und Wege nachzudenken … Beweismittel zu schaffen … Verbindungen anzuknüpfen … Was kann sich nicht alles in fünf, sechs Wochen ereignen! Der Aufenthalt in den Kerkern des Stockhauses ist freilich an sich schon furchtbar … Aber vielleicht …“ Er unterbrach sich und fügte bewegt hinzu: „Deine Mutter ist ja ein starkes Gemüt und voll ernsthaften Gottvertrauens. Ein frommgläubiger Christ überwindet alles. Dann, als wollte er ihre Gedanken von dieser Trübsal weglenken, rühmte er ihre Blumen, den buschigen Flieder, der noch nicht völlig abgeblüht war, die schönen Levkojen und vor allem die herrlichen Rosen, die auf den beiden Rabatten des Mittelwegs hier und da schon die prächtigsten Farben zeigten. „Das alles ist mir jetzt öde geworden und gleichgültig,“ murmelte Elma. „Kaum, daß ich sie noch begieße – aus alter Gewohnheit. Am besten wär’s, die stünden auf meinem Grab. „Du armes Ding! sagte Ambrosius erschüttert. Er strich ihr freundlich über das dunkle Haar. „Du bist selbst so ein junges, knospendes Röslein und sprichst hier vom Sterben! Ja, es begreift sich! Wem’s in der Seele so weh ist … Aber der Mensch soll dem Geschick Trotz bieten.

http://bottrop.frausuchtmann.cf/tanzkurse-f-r-singles-duisburg-dortmund.html

über 47 Welche Dating Seite Ist Kostenlos Hamm

über 23 Welche Dating Seite Ist Kostenlos Hamm Weit schlimmer hatte es ein anderer; als er eines Tages eins seiner Grundstücke an einen anderen für 50000 Taler verkaufte, bekam er dafür 45000 Taler in Gold und Silber, für die fünf übrigen die Zinke eines Einhorns. Darüber entstand bei den Eingeweihten ein großes Gelächter: »Wie wenn er,« sagten sie, »nicht schon genug Hörner zu Hause hätte, daß er sich auch das noch zulegt. Ich kannte einen sehr großen, wackern und tapfern Herrn, der zu einem ehrbaren Edelmann, als er seine Aufwartung machte, unter Lachen sagte: »Herr Soundso, ich weiß nicht, was Ihr mit meiner Frau gemacht habt, aber sie ist so verliebt in Euch, daß sie mir Tag und Nacht bloß von Euch spricht und mir unaufhörlich Euer Lob singt. Ich gebe ihr jedesmal zur Antwort, daß ich Euch viel früher kannte als sie und von Eurer Tüchtigkeit und Euren großen Verdiensten unterrichtet bin. Der Edelmann; denn er hatte die Dame soeben am Arm zur Vesper geführt, die auch die Königin besuchte. Trotzdem gewann er seine Sicherheit sofort wieder und sagte: »Mein Herr, ich bin der ergebenste Diener Eurer Frau Gemahlin und ihr für die gute Meinung, die sie von mir hat, sehr verbunden, ich ehre sie sehr; aber verliebt bin ich nicht in sie«, sagte er schalkhaft; »ich mache ihr vielmehr den Hof auf den guten Rat hin, den ihr mir kürzlich gabt, weil sie bei meiner Herrin viel vermag und ich sie durch ihre Vermittelung heiraten kann; daher hoffe ich, daß sie mir dabei behilflich sein wird. Der Prinz lachte nur dazu und ermahnte den Edelmann, seiner Frau mehr wie bisher den Hof zu machen; der tat es denn sehr erfreut unter dem Vorwand, einer so schönen Dame und Prinzessin zu dienen; sie brachte ihn rasch dazu, die andre Geliebte, die er heiraten wollte, zu vergessen, und er brauchte sich auch kaum Sorge zu machen, da der Vorwand alles bemäntelte und verdeckte. Dennoch konnte er es nicht vermeiden, daß der Prinz eines Tages eifersüchtig wurde, als er sah, daß der Edelmann im Zimmer der Königin ein blaßrotes spanisches Band trug, das bei Hof das neueste war; nachdem er es berührt und befühlt hatte, indem er mit ihm plauderte, suchte er seine Frau auf, die in der Nähe des Bettes der Königin stand; sie trug ein ganz gleiches, er berührte und befühlte es ganz ebenso und fand, daß es ganz dem andern glich und vom gleichen Stück war: er ließ sich aber niemals etwas davon merken, und es geschah nichts weiter. Bei solchen Liebschaften muß man das Feuer mit der Asche der Verschwiegenheit und der guten Meinungen bedecken, damit es sich nicht verraten kann; denn sehr häufig erzürnt ein öffentlicher Skandal die Ehemänner mehr gegen ihre Frauen, als wenn sich alles im geheimen vollzieht nach dem Sprichwort: Si non caste, tamen caute . Was für Skandale und Übelstände habe ich doch aus den Indiskretionen sowohl der Damen wie ihrer Liebhaber kommen sehn! Ihre Männer kümmerten sich nicht im geringsten darum, wofern sie nur ihre Sache sotto coperte machten, wie man sagt, und es nicht verbreitet wurde. Ich kannte eine, die ihre Liebe und ihre Gunstbeweise so plötzlich offenbar machte, daß sie abreiste, als hätte sie keinen Gemahl gehabt und als unterstünde sie keiner Macht; auf den Rat ihrer Freunde und Diener, die ihr die daraus entspringenden Unannehmlichkeiten vorstellten, hörte sie nicht; es ist ihr auch sehr schlecht bekommen. Diese Dame hat es nie so gemacht wie verschiedene andere; diese taten sich an der Liebe gütlich und bereiteten sich die schönsten Stunden, ohne der Welt davon bedeutend Kenntnis zu geben, außer irgendeinen leichten Verdacht, der auch den Scharfsinnigsten nicht die Wahrheit enthüllte; denn sie verhielten sich mit ihren Liebhabern vor der Welt so korrekt, unterhielten sich mit ihnen so gewandt, daß weder ihre Männer, noch deren Spione an ihrem Leben etwas zu kritisieren fanden. Gingen ihre Liebhaber auf irgendeine Reise oder starben sie, so verbargen und verdeckten sie ihren Schmerz so klug, daß nichts daraus zu erkennen war.

http://wolfsburg.frausuchtmann.cf/welche-dating-seite-ist-kostenlos-hamm.html