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Jetzt trat sie auf den Kiesplatz vor der Laube – wirklich, es flüsterte da drinnen, leise schlich sie hinzu und bog die Zweige zurück, da saßen sie neben einander auf der Bank, sie hatte den Arm um seinen Nacken gelegt und ihr Gesicht an seiner Brust verborgen, und er küßte immer und immer wieder ihr braunes Haar und nannte sie mit den zärtlichsten Schmeichelnamen. Und jetzt hob sie ihr Gesicht, und in dem hellen Mondstrahl, der sie streifte, sah die alte Frau ein paar große blaue Augen, die mit dem Ausdruck reinsten Glückes an seinem Antlitz hingen, das sich ihnen entgegen bog. Behutsam ließ sie die Zweige fallen und trat zurück – sie hatte genug gesehen. Leise, leise schritt sie wieder den Weg entlang, und dann und wann wischte sie die Augen mit dem Schürzenzipfel. Unter den Lindenbäumen vor der Hausthür lag tiefes Dunkel, sie setzte sich auf die Sandsteinbank und schaute zum Garten hinüber mit gefalteten Händen und die alten Lippen murmelten ein heißes Dankgebet; was sie kaum zu hoffen gewagt, es war Wahrheit geworden. Von jenseits des Wassers erklang eine frische Mädchenstimme in all die Frühlingsmelodien hinein, ein helles Kleid schimmerte im Mondlicht, näher und näher kam der Gesang, und deutlich tönte jedes Wort in das Ohr der alten Frau: Die Lieb’ kommt wie der Frühling leis, Eh’ man gedacht der losen, Und zaubert an ein welkes Reis die allerrothsten Rosen. Sie weckt die schönste Melodei Im Herzen, das noch eben An keine Ros’, an keinen Mai geglaubt mehr hat im Leben. „Lieschen! Army! rief sie dann laut in den stillen Garten hinüber, als sie unter den Lindenbäumen stand, „wo seid Ihr? Keine Antwort – nur die Nachtigallen sangen weiter. „Laß’ sie, Nelly,“ sagte eine alte Stimme neben ihr, und eine Hand zog sie nieder auf die Bank, „laß’ sie den Mai genießen! Es gab gar so viele Stürme, eh’ ihre Rosen erblühen konnten. Und das Mondlicht zitterte über den Wipfeln der Bäume, das Wasser rauschte, und „Gott erhalte ihnen die Rosen und den Mai! flüsterte noch einmal der Mund der alten Frau, „die Rosen und den Mai! [I] Band 108 Erlebnisse einsamer Menschen Preis 20 Pf.

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über 36 Partnersuche Meine Stadt.de Wuppertal - Cornelie bedurfte [29] einer solchen nicht. Wie das Morgenlicht sich hervor arbeitet aus den umhüllenden nächtlichen Wolken, wie die Blume in langsamer Entfaltung ihre grünen Kelchblätter zurückschlägt: so bewegte es sich allmälig in ihrer Seele, und hatte sie auch noch kein durchgebildetes Verständniß sondern erst Wahrnehmungen: so schien ihr dennoch das Leben eine so ernste und wichtige Sache, dermaßen alle Kräfte in Anspruch nehmend, wenn man es würdig auszufüllen strebe, daß man sich tüchtig beisammen halten und nicht in Träumen von einem idealischen Seligkeitszustand verflattern müsse. Wie fast alle Menschen, die zu bedeutender Selbständigkeit gelangen, entwickelte sie sich langsam und nur Schritt vor Schritt. Ihr Urtheil war nicht gleich fertig: es bildete sich mit der Erfahrung aus. Ihre Ansichten waren unsicher: sie hatte noch keinen eigenthümlichen Standpunkt um die Dinge zu betrachten. Sie nahm ein unendliches Material in sich auf: verarbeiten konnte sie es nicht auf der Stelle. Sie verschloß Alles in sich, was sie verstand und nicht verstand, begriff und nicht begriff: weder zur Bejahung noch zur Verneinung war sie vorgedrungen. Sie nahm auf Treu und Glauben Dasjenige für wahr oder für falsch an, was irgend eine Autorität ihr dafür bezeichnete. Dies find die Allüren der [30] Einfalt. Gesellt sich Selbstüberschätzung und Eigenliebe hinzu, so sind es die der Dummheit. Die Dummheit ist ein rettungsloser Zustand; die Einfalt nicht, denn sie schwindet wenn das Bewußtsein aufgeht, welches der Kern des Seins, die Essenz des Wesens ist. Die Dummheit verharrt in permanenter Bewußtlosigkeit, denn Selbstüberschätzung schließt die Freiheit des Bewußtseins aus. In aller Einfalt stand die neuvermälte Cornelie neben Eustach, ließ sich von ihm leiten, unterrichten, belehren und fand für ihre Liebe und Verehrung keinen höheren Gegenstand als ihn. Sie lebten ziemlich einsam zu Altdorf, aber unendlich bequem und ungenirt - und grade das wünschte Eustach. Die Zimmer waren mit der höchsten Bequemlichkeit eingerichtet, Küche und Weinkeller vortreflich, Wagen und Pferde von der besten Art; nichts war auf Prunk abgesehen, Alles auf sybaritischen Genuß. Eine bedeutende Bibliothek bot Lectüre aus der älteren Zeit, und die Erzeugnisse der neueren wurden von einem Breslauer Buchhändler reichlich gesendet. Eustach bewegte sich mit unausprechlichem Behagen in dieser Existenz.

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