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Ich will, ich muß Sie besitzen! Seien Sie gut und aufrichtig … und lieben wir uns! „Sie wissen es ja, daß ich nicht lieben kann! „O, es tut wenig zur Sache, was für einen Namen Sie dem Gefühl geben, daß Sie zu mir hintreibt. Denn das Vergnügen an unseren Zusammenkünften, den Schauer unserer gegenseitigen Berührung können Sie doch nicht leugnen! „Das hängt davon ab,“ sagte sie, während sie sich mit ihren Armen, die er an sich riß, verteidigte. „Ja, das hängt davon ab … was ich gerade für einen Tag habe. Ein Schrecken erfaßte sie, ein wirklicher Schrecken vor dem heftigen Angriff, den sie in den funkelnden, drohenden Blicken Fernands las! Noch immer bewahrte sie die Reinheit ihres Fleisches vor der Lasterhaftigkeit ihrer Gedanken. Plötzlich stürzte er sich auf sie los, und preßte sie so fest an sich, die Hand in ihrem Haar, um ihr Gesicht an seinen Mund zu beugen, daß sie über diesen zu heftigen Anprall ärgerlich wurde, und ihn mit ihren kräftigen Fäusten, mit einem Ausdruck des Ekels zurückstieß. Der schöne Fernand war aufs Höchste überrascht, gab sie frei. „O!

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ab 46 Freunde Kennenlernen Heilbronn Leipzig Ich kannte auch schöne und ehrbare Damen, die fest versicherten, wenn ihre Ehemänner sie schlecht behandelten, hart anführen, schölten oder straften, schlügen oder ihnen andere Bosheiten und Beschimpfungen zufügten, bestände ihr größtes Ergötzen darin, ihnen Hörner anzusetzen, und indem sie das täten, dächten sie an sie, sie stichelten sie, indem sie sich über sie lustig machten und mit ihren Freunden über sie lachten, und gingen so weit, zu sagen, sie empfänden dabei mehr Begierden und eine größere Verzückung, als sich sagen ließe. Ich hörte von einer schönen und ehrbaren Dame, die einmal gefragt wurde, ob sie ihren Gatten je zum Hahnrei gemacht habe; sie antwortete: »Warum hätte ich es tun sollen, da er mich ja doch nie geschlagen oder bedroht hat? Damit wollte sie sagen, hätte er eins von beiden getan, so hätte sie sich alsbald mit ihrem Vorderteil gerächt. Was den Spott anlangt, so kannte ich eine sehr ehrbare und schöne Dame, der folgendes passierte: Als sie in jenen süßen Aufregungen der Lust lag und die süßen Wogen des Entzückens und Behagens mit ihrem Freund über sich ergehen ließ, zerbrach ein Ohrgehänge in Gestalt eines Füllhorns, aus schwarzem Stein bloß, wie man sie damals trug, infolge der Gewalt, mit der sie sich tummelten, verschlangen und miteinander schäkerten. Sie sagte sogleich zu ihrem Freund: »Sieh nur, welche Voraussicht die Natur bewährt! Für ein Horn, das ich zerbreche, mache ich hier meinem armen, gehörnten Gemahl ein Dutzend andere, daß er sich einmal zu einem schönen Fest herausputzen kann, wenn er will. Eine andere, deren Gemahl bereits schlief, besuchte ihren Freund, bevor sie sich selbst zu Bett begab; wie er sie fragte, wo ihr Gatte wäre, antwortete sie ihm: »Er bewacht das Bett und das Kuckucksnest, aus Furcht, es legt ein anderer hinein aber du verlangst ja gar nicht nach seinem Bett und nach seinem Nest, sondern nach mir, die zu dir zu Besuch kommt; ich hab' ihn als Schildwache dagelassen, wenn er auch tüchtig eingeschlafen ist. Da ich gerade von Schildwache rede, so hörte ich über einen angesehenen Edelmann, den ich kannte, eine Geschichte erzählen; als er eines Tages mit einer sehr ehrbaren Dame, die ich ebenfalls kannte, in Streit geriet, fragte er sie auf beleidigende Weise, ob sie je nach Sankt Maturin gewallfahrt sei. »Ja,« sagte sie, »aber ich konnte niemals in die Kirche kommen, denn sie war voll und von Hahnreien so stark bewacht, daß sie mich nie hineinließen; und Ihr, einer der Hauptteilnehmer, Ihr standet am Glockenturm, um die Schildwache zu machen und die anderen zu benachrichtigen. Ich könnte noch tausend andere Spöttereien erzählen, aber ich würde kein Ende finden; hoffentlich kann ich an irgendeiner Ecke dieses Buches davon reden. Es gibt auch Hahnreie, die gutmütig sind, die sich von selbst zu diesem Fest der Hahnreischaft einladen: so kannte ich ein paar, die zu ihren Frauen sagten: »Der und der ist verliebt in dich, ich kenne ihn gut, er kommt häufig zu Besuch, aber nur aus Liebe zu dir, mein Schatz. Sei recht freundlich zu ihm; er kann uns viel Freude machen; seine Bekanntschaft kann uns viel nützen!

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über 23 Flirt Singles Kostenlos Darmstadt … Der alte, kranke Mann in seinem Lehnstuhle bemerkte das nicht; er saß mit dem Rücken nach der Thür – aber Frau Löhn sah plötzlich ganz bestürzt aus; sie strich aus allen Kräften mit ihren rauhen Händen über die steife, rauschende Schürze und schlug die Augen zu Boden. „Du schon hier, Juliane? fragte Mainau leichthin – er sah nach seiner Uhr, als meine er, sich in der Zeit geirrt zu haben. „Hier – weshalb ich abgerufen wurde, Onkel,“ wandte er sich an den Hofmarschall und reichte ihm eine Karte hin. „Ein reitender Bote der Herzogin ist drunten und hat die Einladung zum Hofconcert für heute Abend gebracht. … Die Herzogin sprach schon gestern davon, daß ihre Lieblingsprimadonna die Residenz passiren werde, und sich bereit erklärt habe, bei Hofe zu singen. Nun ist sie einen Tag früher eingetroffen und reist morgen weiter – daher diese rasche Improvisation – nimmst Du an? „Ei das versteht sich! Habe lange genug in diesem einsamen Schönwerth hocken und verkümmern müssen. Du weißt auch, daß ich stets zur Stelle bin, wenn mein Hof befiehlt, und sollte ich mich auf allen Vieren hinschleppen. Mainau öffnete ironisch lächelnd die Thür und gab dem draußen harrenden Lakai den Bescheid. „Mir kommt diese Zerstreuung sehr gelegen,“ setzte der Hofmarschall hinzu.

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über 40 Single Partys Emsland Ludwigshafen Am Rhein »Das ist doch selbstverständlich. Ein spöttisches Lachen antwortete. »Willst du mir verraten, wie ich das bezahlen soll? Ursel machte ein ratloses Gesicht. »Wenn du jetzt die Perlen noch hättest«, sagte sie vorsichtig. »Kluges Kind – weiter weißt du nichts? höhnte Sybille. Hilflos zuckte die Jüngere mit den Schultern. »Sybille, wenn ich dir doch helfen könnte, nichts sollte mir zu schwer sein«, sagte sie tonlos. »Ich weiß, du würdest mir zuliebe sogar Lotto spielen und auf den großen Gewinn hoffen«, kam es böse zurück. Ursel sank traurig in sich zusammen. Die Bosheit der Schwester tat ihr weh, aber sie konnte ihr nicht böse sein.

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ab 27 Partnersuche Kostenlos Ab 20 Regensburg Schauen wir uns diesen Rittmeister an …“ – Der Vorortzug brachte uns gegen drei Uhr nach Berlin hinein, und um halb vier standen wir vor dem Hause Nr. 10 in der Kleinen Auguststraße. Selchow wohnte vorn eine Treppe, möbliert. Seine Karte hing an der Tür … Eine jüngere Dame in Schwesterntracht öffnete … Harst stellte sich vor … „Ich bin der Privatdetektiv Harald Harst … Ich möchte den Herrn Rittmeister sprechen und ihm eine für ihn sehr wichtige Urkunde persönlich übergeben …“ Die Schwester erwiderte flüsternd: „Das wird kaum möglich sein, Herr Harst … Herr von Selchow liegt seit zwei Wochen an Grippe schwer darnieder … – Wenn die Sache Herrn v. Selchow nicht aufregen würde, könnte ich es vielleicht gestatten, daß die Herren für ein paar Minuten das Schlafzimmer betreten …“ Sie zeigte die Tür … „Herr v. Selchow liegt noch fest zu Bett … Der Arzt kommt jeden dritten Tag. Vielleicht kann der Patient Ende der Woche aufstehen. Sie werden also begreifen, meine Herren, daß ich sehr vorsichtig sein muß, besonders da der Kranke zuweilen sehr unruhig ist … Ich kenne seine persönlichen Verhältnisse nicht näher, es muß da aber irgendeine Erbschaftssache ihn dauernd beschäftigen …“ Diese blonde schlanke Krankenpflegerin machte auf mich einen ganz vorzüglichen Eindruck. Sie hatte etwas sehr Ruhiges, Bestimmtes an sich, und ihr ganzes Benehmen bewies, daß sie aus besseren Kreisen stammte. [47] Harald erwiderte jetzt: „Vielleicht kommen wir gar derselben Erbschaftsangelegenheit wegen, Schwester … Ich glaube sogar bestimmt, daß …, – doch das läßt sich ja unschwer feststellen … Wir haben in Wannsee im Schwedischen Pavillon in einem Fremdenzimmer …“ Die Pflegerin rief erstaunt – freilich auch jetzt mit vorsichtig gedämpfter Stimme: „Wannsee – – Schwedischer Pavillon? Ist es das Testament einer englischen Dame …?

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ab 55 Dating While Separated Texas Mannheim »Nun muß er vergessen,« sagte sie zu sich selbst, »und er wird vergessen. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Zweites Kapitel. An demselben Tag, an dem Canolles in Jaulnay unter den Augen der Frau von Cambes verhaftet worden war, reiste diese ab, um sich wieder zu der Prinzessin zu begeben, die sich vor Coutras befand. Frau von Cambes reiste also traurig und zitternd ab. Pompée vermochte sie, trotz seiner Prahlereien, durchaus nicht zu beruhigen, und nicht ohne große Furcht sah sie gegen Abend an demselben Tag, an dem sie wieder von Jaulnay aufgebrochen war, einem Querwege folgend, eine beträchtliche Truppe von Reitern erscheinen. Es waren Edelleute, die von dem bekannten Leichenbegängnisse des Herzogs von Larochefoucault zurückkehrten, das unter dem scheinbaren Grunde, seinem Vater die letzte Ehre zu erweisen, dem Prinzen von Marsillac als Vorwand gedient hatte, um aus Frankreich und der Picardie den ganzen Adel zusammenzuziehen, der Mazarin noch mehr haßte, als er dem Prinzen zugetan war. Ihr Führer, der neue Herzog von Larochefoucault, war selbst unter diesen Edelleuten, und von ihm erfuhr Frau von Cambes, was sich ereignet hatte. Der Herzog hatte mit seinen Scharen die wichtige Stadt Saumur entsetzen wollen; er war aber zu spät gekommen, denn der Kommandant hatte kurz zuvor den Platz an die Königlichen übergeben. Dagegen war es zum ersten Treffen zwischen den beiden Parteien gekommen, da der Herzog auf eine königliche Heeresabteilung gestoßen war und einen Kampf mit ihnen siegreich bestanden hatte. Der Herzog, der mit seinen dicken schwarzen Haaren, seiner beweglichen eingekniffenen Lippe, mit seiner galligen Blässe und seiner verdrießlichen Stirn einen melancholischen Eindruck machte, schaute beständig Claire mit seinen kleinen Fuchsaugen scharf musternd an. Aus seinen schonungslosen Fragen ersah sie, daß er, von dem sie wußte, daß er ihr früher eine lebhafte Zuneigung geschenkt habe, alle ihre geheimsten Schritte ausgekundschaftet hatte. Er wußte von ihrem ersten Zusammensein mit Herrn von Canolles in Jaulnay, er wußte auch, daß der junge Offizier sich willig in Chantilly hatte täuschen lassen, und als er nun hörte, der junge Offizier sei auf Mazarins Befehl verhaftet, zeigte er hierüber trotz Claires Klagen nicht nur kein Mitleid, sondern lebhafte Genugtuung und Freude.

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über 32 Theater Karlsruhe Single Party Oldenburg Dafür plagt man sich doch, läßt sich demütigen und pumpt Geld, damit für eine kurze Zeit alles von einem abfällt und wir nur eines fühlen und eines denken: Billy! Er küßte sie ganz fest auf die Lippen. »Nicht wahr, du fühlst wie das alles abfällt von dir, es wird ganz blaß und wesenlos, der langweilige Garten zu Hause und Josef mit der Tischglocke und der Tee mit den Butterbrötchen und diese Billy mit dem weißen Kleid, die nichts tun und nichts denken durfte. All das ist unwirklich und es gibt nur ein Wirkliches, das bin ich. Sag', fühlst du das? Billy lehnte den Kopf an Boris' Schulter und schloß die Augen. Gewiß, das war alles sehr fern, der Garten, ihr Zimmer mit niedergelassenen Vorhängen, die schlafende Marion, die altbekannten Stimmen der Uhren in den stillen Zimmern, fremd und unwirklich, als gehöre es nicht zu ihr. Aber hier der Wagen mit seiner Enge und Finsternis, das Rauschen des Regens, das Klirren der Fensterscheiben, waren die wirklich? waren die Hände wirklich, die sie faßten, drückten und schüttelten, als gehörte sie nicht mehr sich selbst, als gehörte sie einem anderen, die Lippen, die sich heiß auf die ihren drückten, diese Stimme, die leise und leidenschaftlich in die Dunkelheit hineinsprach. Und sie selbst, wer war sie denn mit dem Körper, mit dem Blut, in denen sich ein seltsames Fieber hervorwagte. Sie fühlte, wie die Billy, die sie gekannt und an die sie geglaubt hatte, in ihr hinschmolz, es war ihr, als ließe etwas sie los, das sie bisher gehalten hatte, und nun trieb sie dahin und alles war jetzt gleich, es gehörte ja doch nicht zu ihr, jenes Brennen und Fiebern, dem zu lauschen und zu gehorchen jetzt ihr einziges Geschäft war. Sie schwiegen nun beide.

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über 23 Single Mann Verliebt Verheiratete Frau Bremerhaven Ehe dieser aber antworten konnte, wurde drüben ein Signalhorn laut, und im selben Augenblicke begann ein Hin- und Herlaufen und gleich danach ein Ordnen und Richten. Und nun setzten sich auch unsere zwei Reisenden in Trab und erkannten im Näherkommen, daß es blutjunge Leute waren, Turner in Drillichanzügen, die sich, mit bemerkenswerter Raschheit und Gewandtheit, in Gliedern formierten. Ganz in Front standen die Spielleute: drei Tambours und ein Hornist, und als die der Aufstellungsseite zunächst reitende Cécile bis auf wenige Schritte heran war, kommandierte der den Trupp führende Vorturner: »Augen links«, und dann: »Präsentiert das Gewehr. Er selbst aber salutierte mit dem Schläger, die Spitze zur Erde senkend, während die drei Tambours den Präsentiermarsch schlugen. Cécile verneigte sich dankend und verlegen, und einen Augenblick später ritten beide (Gordon unter militärischem Gruß) in den Birkenweg ein, der sich, wie man vermutet hatte, durch die Schonung hinzog und an manchen Stellen eine vollkommene Laube bildete. »War das reizend«, sagte Cécile. »Jugend, Jugend. Und so frisch und glücklich. Und so ritterlich und artig. Gordon nickte. »Ja, meine gnädigste Frau, das ist Deutschland, Jung-Deutschland. Und mit Stolz und Freude sehe ich es wieder.

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ab 56 Mann Sucht Frau Vom Lande Bielefeld Die Nebel zerrissen, und aus ihnen hervor trat die dämonisch schöne Gestalt, welche die Hauptträgerin und der Mittelpunkt der ganzen Oper war. Ein lauter Beifall begrüßte das Erscheinen Signora Biancona’s auf der Bühne. Beatrice zeigte es heute, daß sie noch schön zu sein verstand, so schön, wie nur jemals im Beginne ihrer Laufbahn. Was die Kunst vielleicht dazu gethan hatte, kam ja hier nicht in Betracht, genug, die Erscheinung, die jetzt vor dem Publicum stand, war vollendet in jeder Hinsicht. Das halb phantastische, halb classische Costüm zeigte die Gestalt in ihrem ganzen Reize; die dunkeln Locken wallten gelöst über die Schultern, und die Augen brannten in der alten verzehrenden Gluth. Und jetzt erhob sich diese Stimme, welche die Bewunderung fast ganz Europas gewesen war, voll und mächtig, den weiten Raum erfüllend – die Sängerin stand noch im Zenith ihrer Schönheit und ihrer künstlerischen Kraft. Glühender, feuriger rauschten die Melodien auf, und vor dem Publicum entrollte sich ein Tongemälde, das seine Farben [572] bald dem hellsten Sonnenlichte und bald der lodernden Gluth eines Kraters zu entlehnen schien. Es malte ein heißes, wildes Leben, dem der Becher bis an den Rand gefüllt war, und das ihn bis auf die Neige auskostete. Dieses Stürmen über alles Maß und Ziel hinaus, diese vulcanische Gluth der Empfindungen, dieses dämonische Spiel mit den Tönen riß die Zuhörer widerstandslos mit hinaus auf das tobende Meer der Leidenschaften, um sie dort zwischen Grauen und Entzücken, zwischen Himmel und Hölle ruhelos umherzuschleudern. Wohl klang es bisweilen daraus hervor wie Jubel und Triumph, aber dazwischen zuckten auch grelle Dissonanzen, und dann wieder wehten verlorene Klänge jener ersten Melodie herüber, die wie eine leise tiefschmerzliche Sehnsuchtsklage durch die ganze Oper ging. Wie ein Traum von Liebe und Glück durch die Seele des Menschen zieht, ohne je zur Wirklichkeit herabzusteigen, so verwehten und erstarben diese Töne in der Ferne, im Vordergrunde aber stand immer und immer wieder die eine Gestalt, die Rinaldo mit der höchsten dramatischen Gewalt ausgestattet hatte, in der er Meister war wie kein Anderer, die er mit dem ganzen Zauber seiner Melodien umgeben hatte, deren sinnlich bestrickender Reiz sich wie ein Bann auf die Seelen der Zuhörer legte. Und wenn irgend Eine, so war Beatrice dazu geschaffen, gerade diese Musik in ihrem innersten Sein und Wesen zu erfassen und zur Geltung zu bringen, sie, deren eigentlichstes Element die Leidenschaft war, die selbst als Künstlerin nur darin ihre Triumphe gesucht und gefunden hatte.

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ab 30 Single Attitude Status In English Regensburg Draußen, in der geräumigen Diele, begrüßte der Hausherr inzwischen einen neuen Gast. »Lieber Professor, ich freue mich, daß Sie es doch noch möglich machen konnten, zu kommen. Mein Bruder ist schon da, wir können also alles in Ruhe besprechen, das heißt«, Rechtsanwalt Seeger unterbrach sich mit einem kleinen Lachen, »Ruhe ist etwas zuviel gesagt. »Ich höre es«, meinte Professor Weißenborn heiter. »Es scheint allerhand Jungvolk versammelt zu sein. Und da drinnen gerade schallendes, übermütiges Gelächter aufrauschte, meinte er mit einem kleinen, resignierten Lächeln: »Ja, die goldene Jugend. »Aber hören Sie, lieber Professor, das sollten Sie doch noch nicht sagen. Sie gehören doch beinahe noch dazu. »Geschenkt, Dr. Seeger, ich bin auch kein heuriger Hase mehr. »Ein Mann, Mitte Dreißig, ich bitte Sie«, protestierte der Rechtsanwalt liebenswürdig. »Ja«, meinte Weißenborn etwas nachdenklich, »man vergißt es wohl zu leicht, daß man noch gar nicht so schrecklich alt ist, wenn man ständig bis über beide Ohren in der Arbeit steckt.

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