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Die drei letzten Jahre hatten dieser reizenden Gestalt nichts von ihrer Anmuth genommen, aber sie hatten ihr den Ausdruck des Glückes gegeben, der ihr einst fehlte. „Hast Du so früh schon Briefe erhalten? fragte sie auf zwei geöffnete Schreiben deutend, die auf dem Tische lagen. Reinhold lächelte. Sie wurden uns aus der Residenz nachgesendet, und den Absender dieses Briefes,“ – er nahm den einen empor, – „erräthst Du sicher nicht. Eins wenigstens hat mir mein neuestes Werk eingetragen, das mir mehr werth ist, als all die Ovationen, mit denen man uns überschüttete – einen Brief von Cesario. Du weißt ja, wie tiefverletzt er sich damals von uns zurückzog, und mir jeden Annäherungs- und Versöhnungsversuch unmöglich machte. Er konnte es Dir nicht vergeben, daß Du so lange gegen ihn geschwiegen hattest, und mir nicht, daß ich seinem Glücke im Wege stand; seit drei Jahren habe ich, wie Du weißt, kein Lebenszeichen von ihm erhalten. Die erste Aufführung meiner Oper in Italien hat endlich das Eis gebrochen; er schreibt wieder ganz mit der alten Herzlichkeit und Begeisterung, beglückwünscht mich wegen des neuen Werkes, das er weit über sein Verdienst erhebt, und – zeigt mir zugleich seine bevorstehende Vermählung mit der Tochter des Principe Orvieto an. Sie wird in wenigen Wochen seine Gemahlin. Ella war an die Seite ihres Mannes getreten und las über seine Schulter hinweg den Brief, den er geöffnet in der Hand hielt und in dem ihrer auch nicht mit einem einzigen Worte Erwähnung geschah. „Kennst Du die Braut? fragte sie endlich. „Nur wenig!

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über 27 Single Sylvester Hamburg Hamm Dabei schaute Nanon Canolles an und erwartete die Antwort, welche die Frauen immer auf überspannte Reden erwarten, das heißt, eine Antwort so toll und überspannt wie diese Reden. Aber Canolles senkte traurig den Kopf und erwiderte: »Nanon, nie werdet Ihr einen Schaden erleiden, nie werdet Ihr eine Schmach erdulden, solange ich auf der Insel Saint-George lebe. Beruhigt Euch also, denn Ihr habt nichts zu befürchten. »Ich danke,« sagte Nanon, »obgleich dies nicht alles ist, was ich fordere. Ganz leise fügte sie hinzu: »Ach! ich bin verloren, er liebt mich nicht mehr. Canolles erhaschte jenen Flammenblick, der wie ein Blitz schimmert, jene furchtbare Blässe einer Sekunde, die so viel Schmerz enthüllt. »Wir wollen ganz und gar edelmütig sein,« sagte er zu sich selbst, »sonst wären wir ehrlos! Komm, Nanon,« fuhr er fort, »komm, meine Freundin; wirf deinen Mantel über deine Schultern, nimm deinen Männerhut, die Nachtluft wird dir wohltun. Ich kann jeden Augenblick angegriffen werden und will meine Runde machen. Zitternd vor Freude kleidete sich Nanon, wie ihr Geliebter es ihr sagte, und folgte ihm. Canolles war ein wahrer Kapitän, wie er ein wahrer Soldat war, und erfüllte durch seine sachverständige, eifrige und teilnehmende Art der Pflichterfüllung und Kontrolle alle mit gleicher Hingebung und Begeisterung. Während aber seine Augen mechanisch prüften, verweilte sein Geist nicht allein bei den Ereignissen des Tages, sondern bei all den seltsamen Abenteuern, deren Held er seit dem Tage gewesen war, wo er Frau von Cambes zum ersten Male gesehen hatte. Doch seltsamerweise ging sein Geist nicht darüber hinaus; es kam ihm vor, als hätte er erst von dieser Stunde zu leben angefangen; als hätte er bis dahin in einer andern Welt mit niedrigeren Instinkten, mit unvollständigen Empfindungen gelebt. Von dieser Stunde war in seinem Leben ein Licht, das allem einen neuen Schein verlieh, und von diesem neuen Tage an wurde Nanon, die arme Nanon unbarmherzig einer andern Liebe geopfert, einer Liebe, die von ihrem Anfang an übermächtig sein ganzes Leben beherrschte.

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über 29 Single Feestje Melkweg Mönchengladbach Er strebte vorwärts, wandte sich zurück, aber überall waren diese eisigen Arme, die ihm den Athem raubten und das Blut in seinen Adern erstarren ließen. Noch ein kurzer, verzweifelter Kampf, dann hielten sie ihn unlösbar umklammert – er sank zu Boden. Aber mit dem Kampfe endete auch die Qual. Es war so süß, dies Entschlummern, diese tödliche Mattigkeit, wo sich Traum und Wirklichkeit einten. Er stand wieder oben auf dem Gipfel im Sonnenglanz, er schaute den krystallenen Eispalast in seiner Märchenpracht und blickte der Alpenfee in das entschleierte Antlitz, dessen tödliche Schönheit kein Sterblicher ertrug. Aber fremd war es ihm nicht; er kannte diese Züge, diese Augen mit ihrem leuchtenden, tiefen Blau, und jetzt strahlten und lächelten sie ihm, wie sie ihm nie im Leben gelächelt. Das Bild des einzigen Wesens, das er so wild, so namenlos geliebt hatte, ließ ihn selbst jetzt an der Schwelle des Todes nicht los, es stahl sich in den letzten Schimmer seines Bewußtseins. Aber dann wallte die Nebelfluth wieder heran und stieg und stieg, langsam, unaufhaltsam, bis alles darin versank. Nur das geliebte Antlitz dämmerte noch fern und traumhaft durch den grauen Schleier, endlich verschwand es auch und der Träumende ward fortgetragen von diesem Nebelmeer, das sich endlos, uferlos ausdehnte, er steuerte hinaus in unermeßliche Fernen, hinaus in die Ewigkeit! – Ueber den Wolkenstein hin brauste der Schneesturm. Hoch auf flatterten die weißen Schleier und sanken dann nieder auf den Schläfer, der zu Füßen des erstiegenen, des bezwungenen Gipfels lag. Der Mann, dessen ganzes Wesen nur Gluth und Leidenschaft gewesen war, der nur hatte athmen können in den Ländern der Sonne und des Lichtes, ruhte jetzt in kalten starren Armen. Er hatte sie ertrotzt, diese Umarmung, aber das Leben des kühnen Sterblichen erlosch in dem Eiseskusse der Alpenfee! Es war am Tage vor Sankt Johannis und heller, goldener Sonnenschein begünstigte das Fest, das heute das ganze Wolkensteiner Gebiet feierte, die Eröffnung der neuen Gebirgsbahn. All die kleinen Ortschaften, welche an der Bahnlinie lagen und nun zu dem Range von Stationen erhoben waren, prangten mit grünem Laubschmuck und flatternden Fahnen, und überall waren die Bergbewohner in ihren Sonntagstrachten zusammengeströmt, um den ersten Zug kommen zu sehen, dem sie mit Staunen und Neugier entgegenblickten.

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ab 46 Shutter Single Hall Tree Osnabrück In dem Augenblick, in welchem Hagebucher senior vom Westen her seine Pforte erreichte, langte Hagebucher junior beschleunigten Schrittes von Osten her vor derselben an, und die Auseinandersetzung konnte auf der Stelle vor sich gehen. »Guten Abend, lieber Vater«, sagte Leonhard sanft und herzlich. »Das war ein schöner Tag, und dies ist ein glückliches Zusammentreffen. Der Alte, leise keuchend mit zitterndem Hausschlüssel das Schlüsselloch suchend, antwortete nicht. »Welch eine Ernte! suchte Leonhard für seinen Teil die Unterhaltung weiterzuführen. »Welche Kornfelder! Welcher Weizen! Das wäre etwas für meine Freunde in der afrikanischen Wüste, im Tumurkielande –« Der Alte hatte jetzt das Schlüsselloch gefunden, die Haustüre jähzornig aufgerissen und stand nun auf der Schwelle, den Eingang in das Haus mit seinem Körper deckend. »Ich will nichts mehr von der afrikanischen Wüste, ich will nichts mehr von dem Tumurkielande, ich pfeife auf beides! »Ich habe übergenug davon gehabt, und jetzt soll ein Ende damit gemacht werden! Aus dem Pfau bin ich herausgelästert, und zehn Pferde sollen mich nicht wieder hineinbringen; aber in meinem Hause will ich Ruhe haben. Mein ganzes Leben bin ich ein solider und achtbarer Mann gewesen, und so hat man mich ästimiert; aber jetzt bin ich wie ein Kamel mit einem afrikanischen Affen drauf und kann mich nicht sehen lassen, ohne das ganze Pack mit Geschrei und Fingerdeuten und Gepfeife in den Gassen hinter mir zu haben. Und wer ist schuld daran?

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