login to vote
Partnersuche Kostenlos 24 Potsdam über 48 ab 31

ab 18 Partnersuche Kostenlos 24 Potsdam

Georg Kunhardt klopfte dem Tuchkramer freundschaftlich auf die Schulter und sagte mit seiner dröhnenden Baßstimme: „So ist’s recht, Lotefend! Kommt zu uns Alten! Da drunten seid Ihr ja doch nur das fünfte Rad und macht Euch höchstens den Mund wässerig. Lotefend lächelte bittersüß. Der Bürgermeister Georg Kunhardt war um zwölf Jahre älter als er. Handelte der nun wirklich in gutem Glauben, wenn er den Sechsundvierzigjährigen so kurzweg zu den Alten rechnete? Oder hatte der pfiffige Spürhund ihn am Ende durchschaut und wollte sich über den seufzenden Liebhaber lustig machen? Lotefend gab eine launige, etwas gezwungen klingende Antwort. Im Herzen aber schwur er sich hoch und teuer, nun erst recht dem Geschick abzutrotzen, was es zu weigern schien, und um keinen Preis in feiger Selbstunterschätzung von Hildegard abzulassen. Wo ein leidenschaftlicher Wille obwaltete, da mußte es auch einen Weg geben, trotz aller Schwierigkeiten und Hindernisse. Er wollte den Weg finden, und sollte er die Erreichung des Ziels mit dem Tod bezahlen. [429] 9. Der Stadtpfarrer Melchers in seinem tiefschwarzen Talar und der großen gestärkten Halskrause stand auf der Kanzel der uralten Marienkirche und hielt die Nachmittagspredigt. Sein kluges, mildfreundliches Antlitz trug heute den Stempel einer besonderen Feierlichkeit und Schwermut. „Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet! Das war das Thema, an das die eindringlichen Worte des Priesters anknüpften, um sich mehr und mehr zu einem warmherzigen Loblied auf die christlichen Tugenden des Wohlwollens, der Nachsicht und der Verführlichkeit auszugestalten.

ab 32 Gay Dating Ulm Stuttgart

über 55 Gay Dating Ulm Stuttgart Und was war das für ein merkwürdiges Haar! Gewöhnlich erschien es kastanienbraun; wenn aber, wie in diesem Augenblicke, ein Sonnenstrahl darauf fiel, dann blinkte es rötlich golden. Es erinnerte durchaus nicht an jenes geschmeidige, lang herabfließende Frauenhaar, wie es einst unter dem Helme der schönen Spielersfrau hervorgequollen. Ziemlich kurz, aber von mächtiger Fülle, Welle an Welle bildend, sträubte es sich noch sichtbar widerwillig in dem dicken, einfach geschlungenen Knoten am Hinterkopfe. Einzelne starke Ringel befreiten sich stets eigenmächtig und lagen, wie eben jetzt, auf dem weißen Halse. Der Professor bog sich wieder über seine Arbeit; aber der Gedankenfluß, den vorhin die Bürgersfrau unterbrochen, ließ sich nicht sofort wieder in die rechte Bahn lenken. Er rieb sich verdrießlich die Stirne und trank ein Glas Wasser – vergebens. Endlich warf er, ärgerlich über die Störungen, die Feder auf den Tisch, nahm den Hut vom Nagel und ging die Treppe hinab. Hätte der Mohrenkopf, der als Tintenwischer seinem gelehrten Herrn seit Jahren gegenüberstand, den großen grinsenden Mund noch weiter aufzureißen vermocht, er hätte es sicher gethan, und zwar vor Erstaunen – da lag die Feder, dick angefüllt mit frischer Tinte, und der unglückliche Mohr lechzte vergeblich nach dem Naß und dem gewohnten Vergnügen, mit seinem Kleide ihre vielvermögende Spitze blank zu putzen – unerhört! Der peinlich pünktliche Mann war zerstreut. »Mutter,« sagte der Professor, im Vorübergehen das Wohnzimmer betretend, »ich wünsche ferner nicht, daß du mir das junge Mädchen mit Aufträgen hinaufschickst – überlasse das Heinrich, und ist er einmal nicht da, so kann ich schon warten. »Siehst du,« entgegnete Frau Hellwig triumphierend, »dir ist schon nach drei Tagen diese Physiognomie unerträglich; mich aber hast du verurteilt, sie neun Jahre lang um mich zu dulden!

http://kassel.frausuchtmann.cf/gay-dating-ulm-stuttgart.html

ab 51 Singles Neustadt Rübenberge Wiesbaden

über 52 Singles Neustadt Rübenberge Wiesbaden Der Landgraf soll Euch ein Ehrengehalt auswerfen und einen Dank verleihen, der weit hinaus in die deutschen Lande funkelt. Xylander schüttelte mattlächelnd den Kopf. „Allzugütig, Herr Zentgraf! Da muß ich schon ausweichen. Für solcherlei irdischen Glanz und Prunk lange ich nicht. Mir genügt’s, wenn ich in Arbeit und Fleiß vor Gott meine Schuldigkeit thue. „Ihr seid wahrhaftig ein Sonderling. Mit Euch ist weiter nichts anzufangen, das merk’ ich wohl. Nun, sei es! Leiht mir nur auch fürderhin Eure Geistesschärfe, Euer gewaltiges Wissen und Eure glorreiche Pflichttreue! Jetzt aber – Ihr verzeiht – laßt uns dieses Gespräch enden! Ich bin müde geworden und möchte doch noch ein Stündchen Rast halten, eh’ ich mein Roß besteige. Es geht halt nichts über ein Schläfchen, wenn man gut gespeist und getrunken hat. Da legt der Mensch zu. Ihr solltet das auch so einführen! Adam Xylander wünschte dem Vorsitzer glückliche Reise.

http://munchen.frausuchtmann.ga/singles-neustadt-r-benberge-wiesbaden.html

ab 47 Single Oder Familie Neuss

über 33 Single Oder Familie Neuss Kruse riß dem Detektiv förmlich das Säckchen aus der Hand. „Die Brut, die verd… Brut! schimpfte er wütend, indem er aus dem oben an der einen Schmalseite offenen Säckchen elf Perlen von über Mittelgröße auf den Tisch schüttete. Manhard hatte schon nach dem Panamahut des Kapitäns gegriffen. Ein schönes, dunkelrotes Seidenband mit großer Schleife umgab den Hutkopf, während sich innen unter dem Schweißleder eine starke Korkschicht befand, um das Durchfetten besser zu verhüten. Tatsächlich: auch in den mit leichten Stichen unauffällig zusammengenähten Ösen der Schleife waren weitere acht Perlen untergebracht. Der alte Kruse schaute jetzt den Detektiv mit geradezu bewundernden Blicken an. „Wie in aller Welt sind Sie nur hinter diesen Trick gekommen? fragte er kopfschüttelnd. Manhard erklärte in kurzen Worten den Sachverhalt. „Der dicke Fung-Scho selbst hat also meinen Verdacht durch sein Interesse für die Jacken der Loggerkapitäne erregt“, schloß er seinen Bericht. „Die Leute hier konnte er hintergehen. Meinen schärferen und wachsameren Augen war selbst seine Verschlagenheit nicht gewachsen. Als Sie nun heute bei der Mahlzeit die Absicht äußerten an Land zu gehen und als Scheng-Si so genau wissen wollte, was Sie anziehen würden, da dachte ich mir gleich, daß wir vor wichtigen Entdeckungen ständen. Fung-Scho nimmt natürlich diese Säckchen an sich und entleert auch die Hutverstecke. Sollte er dazu einmal keine Gelegenheit finden, so schadet das nichts.

http://nurnberg.frausuchtmann.ml/single-oder-familie-neuss.html

über 31 Single Hameln Dewezet Braunschweig

ab 30 Single Hameln Dewezet Braunschweig Das betrübt mich auf das tiefste. Die Stunden mit Ihnen, in denen es mir vergönnt war, die unbekannten Schätze der deutschen Dichtkunst vor Ihrer empfänglichen Seele auszubreiten, bildeten den Lichtpunkt in meinem verdüsterten Dasein. Gestatten Sie mir, Ihnen heute ein französisches Werk zuzusenden, das zu dem schönsten und erhabensten gehört, was die französische Literatur hervorgebracht hat: Die Neue Heloise von Jean Jacques Rousseau, jenem vielverkannten Dichter, von dem ich Ihnen schon oft erzählt habe. Seine Lektüre stellt an Ihr Gefühl und an Ihren Verstand gleich hohe Anforderungen, aber ich glaube, Sie werden ihnen gewachsen sein. Ich möchte nicht verfehlen, Ihnen mitzuteilen, [8] daß Prinz Friedrich-Eugen in letzter Zeit den Studien noch ernstere Neigungen als bisher entgegenbringt, was ich Ihrem Beispiel und Einfluß glaube zuschreiben zu können. Er hält sich mehr in meinen Zimmern als in seinem Jagdgebiet auf, beschäftigt sich eifriger mit seinen Büchern als mit seinen Pferden und Hunden. Hatte sein leicht entzündliches Herz sich bisher nur an allem Schönen und Hohen begeistert, das ich ihm zu vermitteln imstande war, so scheint er jetzt den großen Fragen der Zeit mit überlegendem Verstande nahe zu treten. Hoffen wir, daß diese Richtung seines Geistes sich als eine dauernde erweisen möge. Nach dem Beispiel des Königs von Preußen sollten gerade die Fürsten, deren Denken und Tun allen sichtbar auf der Bühne des Welttheaters sich abspielt, die Genien der Kunst und der Wissenschaft zu ihren Begleitern wählen. Statt dessen versuchen sie, an nichts anderes als an devote Untertanen gewöhnt, auch diese Wesen göttlichen Ursprungs zu bloßen Handlangern ihres Vergnügens zu machen. Juni 1772. Angebetete Delphine. Nach Monaten der Aufregung und der Selbstvorwürfe finde ich endlich eine Möglichkeit, mich Ihnen zu Füßen zu werfen. [9] Die Gräfin von Chevreuse ist mit ihrem Sohn Guy bei uns zu Gast.

http://mannheim.frausuchtmann.ml/single-hameln-dewezet-braunschweig.html

ab 56 Kennenlernen Duden Substantiv Karlsruhe

über 60 Kennenlernen Duden Substantiv Karlsruhe Er ärgerte sich höchstens; sie aber grämte sich. Sie fand sich beeinträchtigt in ihrer Pflichterfüllung, in ihrem Beruf, in ihrem Rechte durch einen Mann zu dessen Urtheil und Einsicht sie kein Vertrauen hatte. Soll denn mein ganzes inneres Leben wirklich umsonst dahingelebt werden? sprach sie oft zu sich selbst mit bitterm Schmerz. Soll ich auf die Entwickelung meiner Kinder ebensowenig befriedigende Wirksamkeit üben, als auf die meines Mannes? Soll ich mich darauf beschränken sie zur Welt zu bringen, zu ernähren, zu pflegen und zu behüten, wie ich mich bei ihm darauf beschränken muß ihm treu und ergeben zu sein und seinem Hause vorzustehen? Soll ich mich in dieser gleichsam physischen Sphäre der Zufriedenheit und der Pflichtübung halten, ohne die Befriedigung [119] meinem eigenthümlichen Streben in irgend einer Richtung genug gethan zu haben? Soll ich in dieser unvollkommnen Existenz, welche nicht die Hälfte meiner Kräfte verbraucht, ausharren bis zum Ende, immer die Form suchen, in welche ich sie ausprägen mögte, sie scheinbar unter der Hand und in den Nächsten finden, und dennoch nicht zur Ausübung kommen, weil mir überall die Schranke eines Willens oder eines Characters entgegentritt, für den die Unterwerfung mir geboten ist, und über den ich nichts vermag, weil er gut, redlich und brav, aber völlig ohne ernste Auffassung des Lebens und unsrer Bestimmung ist! - Das Traurige bei dieser heimlichen und immer wiederkehrenden Klage war, daß sie nicht ganz Unrecht hatte. So lange der Mensch eine Leere in sich wahrnimmt, die er glaubt durch seine Fähigkeiten ausfüllen zu können, welchen aber durch Verhältnisse und Umgebung versagt ist sich geltend zu machen:-so lange ist er elend, weil ihn, den dereinstigen Erben der Vollkommenheit, nichts so bedrückt als die Unvollkommenheit. Eine Unruh ergreift ihn, ein Mißbehagen, eine große Traurigkeit. Er zerarbeitet sich innerlich und kommt nicht vorwärts; er fühlt sich matt und müde, und kommt nicht zum Ausruhen. Immer meint er etwas versäumt [120] oder noch nicht versucht oder nicht verstanden zu haben,das muß er nachholen! amit wird es ihm gelingen! Aber es gelingt nicht und die Leere bleibt. Wer nicht die Überwindung hat sie ins Auge zu fassen und mit lauter fester Stimme zu sich selbst zu sagen: Sie bleibt und wird immer bleiben, denn sie ist eine Bedingung alles menschlichen Daseins!

http://oberhausen.frausuchtmann.cf/kennenlernen-duden-substantiv-karlsruhe.html

über 55 Single Partys Oldenburg Paderborn

ab 37 Single Partys Oldenburg Paderborn „Oder meinst Du vielleicht, ich würde das Mädchen, das mir vertrauensvoll ihre Hand reicht, fühlen lassen, daß mich nicht die Liebe zu ihr führte? Vor allen Dingen, wenn mir ein so volles, kindlich-reines Herz entgegengebracht wird, wie das ihre? „Ei sieh, wo hat man solche Studien über ihr Herz gemacht? „Du vergißt, Großmama, daß wir zusammen aufgewachsen sind und daß ich in letzter Zeit oft genug Gelegenheit hatte, sie zu sehen – sie hat im Herbst wochenlang Mama gepflegt –“ „Hast Du Dich vielleicht in die barmherzige Schwester verliebt? Freilich, die Deutschen finden ja eine Frau nie reizender, als am Krankenbett oder in der Kinderstube; jedenfalls war das Mädchen für Dich ein ganz pikanter Gegensatz zu Blanka. Der junge Mann runzelte finster die Stirn. „Ich bitte Dich, Großmama, laß das! sagte er, „es ist vollständig unnütz, hier Vergleiche zu ziehen, aber – wir sind ganz von dem Gange unseres Gespräches abgekommen. Du sagtest, es stecke etwas Besonderes dahinter, daß ich Lieschen’s Hand nicht bekam; nun wohl, dieses Besondere – Du entschuldigst wohl, daß ich es so unumwunden ausspreche – dieses Besondere sind Erfahrungen, die man einst dort unten in der Mühle bei einer ähnlichen Angelegenheit machen mußte, bittere, harte Erfahrungen, die lange Zeit die Trauer an das alte Haus bannten; ich werde mich übrigens bemühen, Klarheit in diese Angelegeheit zu bringen. Der junge Officier hatte die letzten Worte laut und deutlich gesprochen und seine Augen ruhten unverwandt auf dem stolzen Gesichte ihm gegenüber. Es war ihm, als erbleichte es um eine leise Schattirung, aber kein Zug desselben veränderte sich. „Gleichviel, welche Gründe den Müller veranlaßt haben, Dich zurückzuweisen,“ tönte es rauh zurück, „seine Familienchronik kenne ich nicht, und mir ist jeder Grund willkommen, denn meine Einwilligung zu diesem hirnverrückten Project wäre nun und nimmermehr erfolgt. „Dann wäre ich gezwungen gewesen, ohne diese zu heirathen,“ sagte er gelassen. „Du begreifst, daß man mit solchen Dingen nicht spielt, ich habe dem Mädchen mein Wort gegeben, sie gab mir ihre Zusage, und das ist genug. Es wäre nur dann etwas Anderes, wenn sie selbst refüsirt hätte.

http://leipzig.frausuchtmann.cf/single-partys-oldenburg-paderborn.html

über 32 Selma Al Singles Magdeburg

über 32 Selma Al Singles Magdeburg Bis zum Abend vertrieb der Detektiv sich dadurch die Zeit, daß er sowohl das Städtchen als auch dessen nähere Umgebung in Augenschein nahm. Manhard hätte sich zu gern auch das in den Bergen liegende Rajahschloß Roxara noch angesehen, von dessen Wunderbau ihm der geschwätzige Fung-Scho wahre Märchendinge erzählt hatte. Aber der Weg dorthin war zu weit, um ihn zu Fuß zurückzulegen, und ein Wagen oder dergleichen ließ sich in dem Städtchen nicht auftreiben. Nach Einbruch der Dunkelheit saß Manhard dann mit zwei Logger-Kapitänen, die offenbar stark den [23] Alkohol liebten, in dem sog. Salon der Hafenkneipe zusammen. Dieser, ein etwas wohnlicher hergerichteter Bretterverschlag, war ausschließlich für die weißen Bewohner Roxaras bestimmt. – Manhard hatte mit den beiden Fremden schnell und zwanglos Bekanntschaft geschlossen. Es waren Holländer und wohl mehr Abenteurer als richtige Seeleute, trotzdem keine üblen Burschen. Der dicke Fung-Scho ging ab und zu und bediente persönlich die weißen Gäste. Trotz der Windfächer an der Decke und der offenen Fenster herrschte in dem Holzkasten eine wahre Backofenglut. Fung-Scho mußte immer wieder seine von herabrinnenden Schweißtropfen trübe gewordene große Hornbrille abnehmen und putzen. Lautlos glitt er auf seinen Filzschuhen hin und her, stets dasselbe kriecherische Lächeln auf den Lippen. Kapitän van Deimer, der eine der beiden Holländer, schien an Manhard Gefallen zu finden. „Weshalb kamen Sie nicht zu mir?

http://mannheim.frausuchtmann.ga/selma-al-singles-magdeburg.html

ab 52 Frau Sucht Mann Graubünden Rostock

ab 21 Frau Sucht Mann Graubünden Rostock Aber plötzlich erscholl von oben her ein scharfes hämisches Lachen. Es hörte sich so unheimlich an, daß Tarling von Grauen gepackt wurde. Die obere Mauer wurde von überhängenden Zweigen verdeckt, so daß seine Lampe wertlos war und ihn nur selbst in Gefahr brachte. »Kommen Sie sofort herunter«, rief er, »sonst schieße ich! Aber es ertönte nur wieder dieses schreckliche dämonische Gelächter, das halb furchtsam, halb höhnisch klang. »Du Mörder! Verfluchter Mörder! Du hast Thornton Lyne umgebracht! Das ist für dich – da! schrie der Mann oben plötzlich mit heiserer Stimme herunter. Tarling hörte, wie durch die Zweige und Äste etwas herunterkam. Ein Tropfen fiel auf seine Hand. Er schlenkerte ihn mit einem Schrei ab, denn er brannte wie Feuer. Der geheimnisvolle Fremde sprang auf der anderen Seite hinunter und lief davon. Der Detektiv bückte sich und hob beim Schein der Lampe den Gegenstand auf, der ihn treffen sollte. Es war eine kleine Flasche, und auf dem Etikett stand ›Vitriol‹.

http://wolfsburg.frausuchtmann.ga/frau-sucht-mann-graub-nden-rostock.html

ab 50 Mann Hat Angst Mich Zu Treffen Dortmund

über 28 Mann Hat Angst Mich Zu Treffen Dortmund Unter anderm gab sie ihm eine Kette, um sein Kreuz daran zu hängen, die voller Diamanten und Rubinen und großen Perlen zweckvoll und reich ausgearbeitet war; sie konnte 4- bis 5000 Taler wert sein und ging dreimal um den Hals. Ich glaube, daß sie das kosten konnte; denn er verpfändete sie stets für 3000 Taler, wie einmal in London, als wir von Schottland zurückkamen; sobald er aber in Frankreich war, ließ er sie wieder einlösen; denn er liebte sie um seiner Dame willen, in die er heftig verliebt war. Ich glaube, sie liebte ihn nicht weniger, und sie hätte gern den Knoten ihrer Jungfräulichkeit für ihn gelöst; das heißt in der Ehe; denn sie war eine sehr züchtige und tugendhafte Prinzessin. Ich will dazu noch sagen, daß er ohne die ersten Bürgerkriege, die in Frankreich begannen, zu denen ihn seine Brüder verführten und dabei festhielten, selbst seine Galeeren wieder zurückbringen und wieder dieselbe Route nehmen lassen wollte, um jene Prinzessin wiederzusehen und ihr von der Hochzeit zu reden: ich glaube, er hätte keinen Korb bekommen; denn er war aus einem ebenso guten Hause wie sie, stammte wie sie von großen Königen ab, besonders von einem der schönsten, freundlichsten, ehrbarsten und besten Fürsten der Christenheit. Ich sah eines Tages, daß er zu seinen Brüdern davon redete und ihnen von seiner Reise und den empfangenen Freuden und Gunstbezeugungen erzählte: (es waren hauptsächlich die beiden älteren; denn sie waren die Orakel von allen und lenkten das Schiff der Familie); sie wünschten sehr, daß er die Reise nochmals mache und wieder dahin zurückkehre, und rieten ihm sehr dazu; denn der Papst hätte ihm sofort wegen seines Kreuzes Dispens erteilt: ohne jene verfluchten Unruhen wäre er hingegangen und meiner Ansicht nach zu seiner Ehre und Zufriedenheit daraus hervorgegangen. Die besagte Prinzessin liebte ihn sehr und sprach zu mir ausgezeichnet über ihn, sie beklagte ihn sehr und befragte mich, gleichsam ergriffen, über seinen Tod; wenn man nur etwas scharfsichtig ist, kann man es bei dergleichen Fragen leicht herausfinden. Ich hörte noch einen andern Grund von einer sehr geschickten Persönlichkeit, ich sage nicht, ob es ein Mädchen war oder eine Frau, möglicherweise hatte sie es erprobt: warum manche von den Mädchen so mit ihrer Verheiratung zögern. Sie sagen propter mollitiem. Dies Wort mollities ist dahin zu verstehen, daß sie so weichlich sind, das heißt so in sich selbst verliebt, derartig besorgt darum, sich zu ergötzen und bloß untereinander ihr lesbisches Spiel zu betreiben; und das macht ihnen ein solches Vergnügen, daß sie fest meinen und glauben, soviel Genuß könnten ihnen die Männer nicht verschaffen: daher begnügen sie sich mit ihren eignen Freuden und mit ihrem eignen Liebesgeschmack, ohne sich um die Männer zu kümmern, weder um ihre Bekanntschaft noch um ihre Ehschaft. Solche jungfräuliche Mädchen wurden einst in Rom sehr geehrt und genossen ihre Vorrechte, ja sie durften vom Gericht nicht einmal zum Tod verurteilt werden: wir lesen sogar, daß sich in der Zeit des Triumvirats unter den Proskribierten ein römischer Senator befand, der zum Tod verurteilt wurde, aber nicht allein, sondern mit seiner ganzen von ihm gezeugten Nachkommenschaft; da erschien auf dem Schafott auch eine seiner Töchter, ein überaus schönes und feines Mädchen, das indes noch nicht reif war und noch als Jungfer befunden wurde, da mußte sie der Henker gleich auf dem Schafott entjungfern; und so geschändet nahm er sie dann unters Schwert. Den Kaiser Tiberius ergötzte es sehr, die schönen Mädchen und Jungfrauen so öffentlich entjungfern und dann hinrichten zu lassen: gewiß eine sehr gemeine Grausamkeit! Die Vestalinnen wurden ebenfalls sehr geehrt und respektiert, ebensosehr ihrer Jungfräulichkeit als ihrer Religion halber: wenn sie sich aber nur im geringsten fleischlich verfehlten, wurden sie hundertmal härter bestraft, als wenn sie das heilige Feuer nicht ordentlich gehütet hätten; denn sie wurden unter entsetzlichem Jammer ganz lebendig begraben. Man kann von einem Römer Albinus lesen, der einst außerhalb Roms ein paar Vestalinnen begegnete, die zu Fuß irgendwohin gingen, da befahl er seiner Frau, mit ihren Kindern vom Wagen abzusteigen, ließ sie aufsitzen und ihren Weg fortsetzen. Sie genossen auch ein solches Ansehen, daß sie sehr häufig zu Einigungen zwischen dem römischen Volk und den Rittern mit dem Mittleramt betraut wurden. Der Kaiser Theodosius vertrieb sie auf den Rat der Christen aus Rom, da sandten die Römer einen Simachus zum Kaiser ab, um ihn zu bitten, sie mit ihren Besitztümern, Renten und Vermögen, deren sie bedeutende hatten, wieder zurückzurufen; denn sie waren so reich, daß sie alle Tage viele, viele Almosen gaben, daß sie keinen Römer und keinen Fremden, war er auf der Durchreise oder kam er eben an, erst um ein Almosen bitten ließen, so breitete sich ihre fromme Barmherzigkeit über die Armen aus; trotzdem wollte Theodosius sie niemals wieder einsetzen. Sie hießen Vestalinnen, nach dem Wort Vesta, das Feuer bedeutet; denn es mag sich drehen, winden, biegen, flackern, niemals wirft es einen Samen aus oder empfängt welchen; ebenso die Jungfrau.

http://krefeld.frausuchtmann.cf/mann-hat-angst-mich-zu-treffen-dortmund.html