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„Es droht zweifellos starker Nebel“, erklärte der Pekinger Kaufmann, indem er nach Osten zu auf einen kaum wahrnehmbaren milchigen Streifen am Horizont deutete. Dann nahm er sein tadelloses Fernglas aus dem umgehängten Lederfutteral, brachte es an die Augen und spähte nach Nordosten hin, wo sehr bald die steilen Felsgestade Formosas auftauchen mußten. Berger erwiderte jetzt, nachdem er die für eine neblige Nacht sprechenden Anzeichen gleichfalls geprüft hatte: [4] „Es gibt Nebel, sehr richtig! – Ihr wißt überhaupt auf dem Meere gut Bescheid, Kiato. Der behielt das Fernglas an den Augen. Und hinten der sein Gesicht verbergenden Rechten spielte ein überlegenes Lächeln um seinen Mund. Laut aber sagte er: „Ich bin viel gereist in meinem Leben. – – Ah – sehen Sie, Kapitän, da drüben liegt in der Flaute (Windstille) eine arme Dschunke (chinesisches, ziemlich plumpes Küstenfahrzeug), die auf eine Handvoll Wind wartet. Berger sah mit bloßem Auge das hochbordige Segelschiff mit den zwei niedrigen Masten, das etwas westlich des Kurses der „Viktoria“ träge auf der spiegelglatten See hin und her schaukelte, bewegt von einer langen, kaum wahrnehmbaren Dünung. Kiato zog jetzt sein seidenes Taschentuch, ließ es einen Augenblick flattern und schaute dabei scharf nach dem Vorderdeck des Dampfers hin, wo zwei seiner chinesischen Diener sich faul an der Reling rekelten. Dann betupfte er sich die Stirn und steckte das Tuch wieder weg. Gleich darauf brannte einer der Diener auf dem Vorderdeck eine grüne bengalische Flamme ab, die außerordentlich kräftig leuchtete. Berger hatte dies kaum gesehen, als er auch schon ein solches Donnerwetter über den bezopften Burschen herabregnen ließ, daß dieser sofort den Feuerwerkskörper in hohem Bogen in die See schleuderte. „Die ewige Spielerei mit bengalischem Feuer, Schwärmern, Raketen und ähnlichen feuergefährlichen Dingen ist eine wahre Nationaluntugend der Chinesen!

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ab 32 Single Wohnung Miesbach Hamburg »Als ich später zu der hinteren Straße zurückkam, war sie leer, vor der Hintertür stand aber ein kleines gelbes Auto. Ich sah niemand darin oder in der Nähe. Ich war verwundert, denn ich erkannte im Augenblick nicht, daß es Thornton Lynes Wagen war. Die Hintertür stand offen, obwohl ich mich erinnerte, sie bei meinem Fortgehen geschlossen zu haben. Ich öffnete die Wohnungstür und trat ein. Als ich fortging, hatte ich das Licht ausgemacht, aber zu meinem größten Erstaunen sah ich durch die Tür von Odettes Schlafzimmer Licht schimmern. Ich sah einen Mann mit dem Gesicht nach unten auf dem Fußboden liegen. Schnell ging ich hinein und drehte ihn um. Zu meinem Entsetzen erkannte ich Mr. Thornton Lyne. Er war bewußtlos und das Blut drang aus einer Wunde in seiner Brust. Ich glaubte schon, er sei tot. Mein erster Gedanke war – und erste Gedanken sind manchmal richtig –, daß Odette Rider, die aus irgendwelchem Grund zurückgekehrt war, ihn niedergeschossen hätte, und sonderbarerweise stand das Fenster im Schlafzimmer weit offen. »Das ist aber durch ein starkes Gitter geschützt«, sagte Tarling.

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über 51 Singles Steyr Land Wolfsburg Einige Gemälde hingen an den Wänden, ein paar Stühle und eine Couch standen in dem Raum. Er hatte erwartet, Odette Rider bei ihrer Mutter zu sehen, und war nun enttäuscht, denn er hatte den Eindruck, daß außer Mrs. Rider überhaupt niemand im Hause war. Tarling kniete vor dem Fenster und beobachtete sie ungefähr zehn Minuten lang. Plötzlich hörte er von draußen ein Geräusch, schlich vorsichtig zurück und schaute aus dem Fenster des Wintergartens hinaus. Er kam gerade noch rechtzeitig, um eine Gestalt zu sehen, die schnell den Weg heraufkam. Später bemerkte er, daß es ein Radfahrer war, aber das Rad hatte keine Lampe. Obgleich er sich sehr anstrengte, konnte er doch nicht unterscheiden, ob es ein Mann oder eine Frau war. Er hörte, wie das Rad gegen einen Pfeiler gelehnt wurde. Dann drehte sich ein Schlüssel, und eine Tür unten öffnete sich. Rider hatte offensichtlich das Geräusch nicht gehört, denn sie saß noch ebenso unbeweglich da und schaute vor sich hin. Aber plötzlich wandte sie sich um, und ihre Blicke gingen zur Tür. Tarling schaute auch angestrengt dorthin.

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ab 60 Single Wohnung Rohrbach Wuppertal Gott weiß! mit einem andern wird sie sich schon gaudiert haben. Was für eine Entschuldigung! Fräulein von Charansonnet von Savoyen starb jüngst in Tours als Mädchen im Alter von 45 oder mehr Jahren und wurde mit ihrem jungfräulichen weißen Hut und Kleid sehr feierlich unter großem Pomp und reichem Geleit begraben; an Partien muß es für sie doch nicht gefehlt haben; denn als eines der schönsten und ehrbarsten und sittsamsten Mädchen vom Hofe sah ich sie die besten und vortrefflichsten zurückweisen. Meine Schwester von Bourdeille, die Hofdame der Königin ist, hat ebenso sehr gute Partien ausgeschlagen und wollte sich nie verheiraten und wird es auch nie, so entschlossen ist sie, so alt wie sie ist, als Mädchen zu leben und zu sterben; bis jetzt hat sie sich von dieser Meinung nichts nachgelassen. Fräulein von Certean, ebenfalls ein Hoffräulein der Königin, und Fräulein von Surgières, die Gelehrte des Hofes; man nannte sie auch die Minerva, und noch viele andre . Ich sah die Infantin von Portugal, die Tochter der hochseligen Königin Eleonore, bei demselben Entschluß verharren; sie ist als Mädchen und Jungfrau im Alter von sechzig oder mehr Jahren gestorben. Es mangelte ihr darum nicht an Größe; denn sie war in allem groß; auch nicht an Reichtümern; denn sie hatte deren die Menge, und besonders in Frankreich, wo der Herr General Gourgues ihre Geschäfte besorgte; es mangelte ihr auch nicht an natürlichen Gaben; denn ich sah sie im Alter von 45 Jahren in Lissabon als ein sehr schönes und ehrbares Fräulein, von anmutigem und schönem Aussehen, freundlich und reizend, höflich, (besonders gegen uns Franzosen), und sie verdiente wohl einen ebenbürtigen Mann. Ich kann es sagen, weil ich die Ehre gehabt, oft und vertraut mit ihr zu reden. Als der gestorbene Herr Großprior von Lothringen zur Zeit des jungen Königs Franz seine Galeeren von Osten nach Westen lenkte, um nach Schottland zu fahren, kam er nach Lissabon, wo er sich ein paar Tage aufhielt und sie alle Tage besuchte und sah. Sie empfing ihn sehr höflich und fand an seiner Gesellschaft sehr großes Gefallen und machte ihm eine Menge schöne Geschenke. Unter anderm gab sie ihm eine Kette, um sein Kreuz daran zu hängen, die voller Diamanten und Rubinen und großen Perlen zweckvoll und reich ausgearbeitet war; sie konnte 4- bis 5000 Taler wert sein und ging dreimal um den Hals. Ich glaube, daß sie das kosten konnte; denn er verpfändete sie stets für 3000 Taler, wie einmal in London, als wir von Schottland zurückkamen; sobald er aber in Frankreich war, ließ er sie wieder einlösen; denn er liebte sie um seiner Dame willen, in die er heftig verliebt war. Ich glaube, sie liebte ihn nicht weniger, und sie hätte gern den Knoten ihrer Jungfräulichkeit für ihn gelöst; das heißt in der Ehe; denn sie war eine sehr züchtige und tugendhafte Prinzessin.

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ab 60 Wels Singles Milwaukee Koblenz Wahrlich, es ist eine Lust, sich noch lebendig zu fühlen in seiner Haut und in seiner Nation; aber wie haben wir auch gesucht und gewühlt! Man gebe uns das uns von Rechts wegen gebührende Lob, und gebe es uns um so willfähriger, als wir doch wieder eingestehen, daß alles menschliche Wissen und Wollen nur Stückwerk sei: unsere über alle Begriffe reichhaltigen Materialien sind lange nicht so vollständig, wie wir es im Interesse der Nachwelt wünschen möchten. Verschiedene alte Tanten und Basen haben in keiner Weise bewogen werden können, ihre Schränke, Kommoden und Strickbeutel zu öffnen; die wichtigsten Papiere sind auf eine schmähliche Art zugrunde gegangen, und mehr als eine löbliche Verwaltungs- oder Justizbehörde mehr als eines hochlöblichen deutschen Bundesstaates hat es schroff von der Hand gewiesen, uns einen Blick in ihre Archive zu gestatten. Wir waren auf Vermutungen angewiesen, wo wir Gewißheit wünschten, und unsere Phantasie fand häufig einen viel weiteren Spielraum als unser Verstand oder das, was wir unsere Vernunft zu nennen belieben. Wir nehmen unser Lob scheffelweise und löffelweise; – wir haben das möglichste geleistet in bezug auf Wahrheit, Ernst und Unparteilichkeit; wir haben uns weder durch den Geschmack des Tages noch durch die glückliche Leichtigkeit unseres literarischen Handwerks zu Ausschreitungen verführen lassen. In jeder Beziehung haben wir uns bestrebt, dem großen Vorwurf nachzuwachsen, und weder häusliches noch öffentliches Ungemach haben uns je länger als eine Erdumdrehung in unserm Vorwärtsschreiten aufgehalten; ja wir haben sogar jede schlaflose Nacht für einen Segen erachtet; denn sie beförderte uns gewöhnlich wenigstens einen Schritt weiter auf unserm hohen Pfade. Niemals aber wurde auch ein schwierigeres, verantwortungsvolleres Werk von uns unternommen als diese Geschichte der Heimkehr Leonhard Hagebuchers. Und sie war um so schwieriger, je leichter sie im Anfange erschien! Es war recht angenehm, einen Helden frisch, fromm und frei aus dem allerunbekanntesten, allerinnersten Afrika in Triest landen zu lassen. Man hätte glorreich lügen können, ohne die mindeste Gefahr zu laufen, dessen überführt zu werden, und wir hatten uns entschlossen, es zu tun. Was alles hätten wir mit unserer bekannten Gefälligkeit über den Gorilla, die Tsetsefliege, den Tschadsee, den Sambesi und dergleichen Kuriositäten sagen können! Überall hatten wir es mit Dingen zu tun, von welchen jedermann etwas gehört hat, ohne jedoch etwas Genaueres darüber zu wissen. Wie gesagt, nachdem unser literarisches Schicksal uns die Gunst hatte zuteil werden lassen, die Bekanntschaft unseres Freundes Hagebucher zu machen, waren wir anfangs fest davon überzeugt, daß eine solche Art, ihn nach seiner langen Abwesenheit der erstaunten europäischen Welt von neuem bekannt zu machen, die einzig richtige sei, und unser entzücktes Herz schlug und flatterte wie ein betrunkener Schmetterling über den tausend Blumen des Mondgebirges – Dschebel al Komri. Wie jedoch auf jeden Rausch binnen kurzem die Ernüchterung folgt, so trat dieselbe auch sehr bald nach dieser ersten gehoben-süßen schriftstellerischen Betäubung ein.

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ab 50 Single Der Woche Itunes 2013 Göttingen Zum Glück kann sie ihnen auch eine hübsche Mitgift geben, es wird sich immer jemand finden, der das Geld mit den Mädchen nimmt,“ meinte Stella spöttisch, „wie? Ach ja, zur Sache, ich – ich –“ „Haben die jungen Rüdens viel getanzt? fragte Frau von Ellissen, Stella’s letzten Worten keine Achtung schenkend. „O ja. Warum auch nicht? Mich ließen die Mitgiftjäger in Ruhe. „Ja, aber die andern,“ sagte lächelnd die junge Frau. Diesmal gab Stella keine Antwort. „Sag, mein Liebstes, meine herzige Mira,“ sprach Stella zärtlich, „wäre es sehr neugierig, wenn ich dich nach der Höhe meiner Mitgift fragte? „Ich … ich weiß es nicht,“ sagte Frau von Ellissen nachlässig, „wieviel dir dein Vater zugedacht hat. Wir werden sehen – Herr Palm wird es schon ausrechnen, wenn es Zeit sein wird. „Wenn es Zeit sein wird? Ich glaube, es wäre Zeit, daß du es wissen solltest. Papa ließ doch dir das Recht, sie zu bestimmen, und wenn du dich dafür interessiertest…“ „Ich werde deine ernsten Bewerber zu Herrn Palm senden,“ antwortete etwas ärgerlich die junge Frau.

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