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»Die Londoner Polizeibehörden stehen einem sonderbaren Mord gegenüber, den so merkwürdige Nebenumstände begleiten, daß es nicht übertrieben wäre, dieses Verbrechen als das Geheimnis dieses Jahrhunderts zu bezeichnen. Eine bekannte Erscheinung der Londoner Gesellschaft, Mr. Thornton Lyne, der Chef eines großen Warenhauses, ein nicht unbedeutender Dichter, ein Millionär, der wegen seiner menschenfreundlichen Bestrebungen allgemein bekannt ist, wurde heute in den frühen Morgenstunden in einer Lage aufgefunden, die nicht den geringsten Zweifel darüber läßt, daß er ermordet wurde. Heute morgen um halb sechs kam Thomas Savage, ein Maurer, auf seinem Weg durch den Hydepark und sah eine Gestalt in der Nähe des Fahrweges liegen. Er eilte hin und entdeckte, daß der Mann schon mehrere Stunden tot sein mußte. Der Tote hatte weder Rock noch Weste an, aber um seine Brust war ein seidenes Kleidungsstück geschlungen, offenbar um die stark blutende Wunde in der linken Seite zu stillen. Die Hände waren auf der Brust gekreuzt. Am merkwürdigsten ist aber, daß der Mörder die Leiche in dieser besonderen Stellung hingelegt haben muß. Auf der Brust des Toten fand sich auch noch ein Strauß gelber Narzissen. Die Polizei war bald zur Stelle, und nachdem die nötigen Feststellungen gemacht waren, wurde die Leiche entfernt. Die Beamten sind der Ansicht, daß der Mord nicht im Hydepark begangen wurde, sondern daß der Unglückliche an einem anderen Ort getötet und in seinem eigenen Auto in den Park gebracht wurde, denn sein Wagen stand verlassen etwa hundert Meter von dem Fundort. Wie wir hörten, ist die Polizei auf einer sehr wichtigen Spur, und eine Verhaftung steht unmittelbar bevor.

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über 49 Hijau Daun Single München – Im Weinmonat, als an den Hängen der Gusecker Hügel die frohen Gesänge der Winzer und Winzerinnen erschollen, fand in dem lieben, traulichen Haus an der Grossachstraße die Hochzeit des Doktor Ambrosius und seiner jungblühenden Braut statt. Woldemar Eimbeck und die kleine schwarzlockige Margret Melchers waren schon etliche Wochen vorher zum Altar getreten und wohnten nun dieser Vermählungsfeier als junges Ehepaar bei. Hildegard Leuthold trug einen schweren, dichtwallenden Brautschleier, der so reich und kunstvoll mit Spätrosen und Myrten besteckt war, daß man das Fehlen der einst so üppigen lichtbraunen Zöpfe kaum noch bemerkte. Der wackere Magister hatte sich vollständig wieder erholt. In alter Kraft und Gesundheit brachte er mit goldfunkelndem Rheinwein den Trinkspruch aus auf das Glück und die Zukunft seiner herzlieben Kinder. Dann erhob der Bürgermeister von Glaustädt Rolf Weigel das Glas und feierte den glückstrahlenden Bräutigam als den ruhmgekrönten Befreier der Heimat. Woldemar Eimbeck, den Rolf Weigel bei diesem Anlaß miterwähnte, stellte bescheidentlich fest, daß der erste Gedanke einer Auflehnung wider die Mißwirtschaft der schändlichen Volkspeiniger allerdings in der Seele des Doktor Ambrosius aufgekeimt sei. Er selbst habe sich diesem zornsprühenden Freiheitsapostel nur angeschlossen wie der Aehrenleser dem Schnitter. Jetzt aber gelte sein Hochruf weder dem jungen Achilles, der die feindliche Zwingburg so kühn und heldenmütig erstürmt habe, noch dem vielgewandten Odysseus Rolf Weigel, dessen erprobte Staatsklugheit für die Bürger von Glaustädt wahrscheinlich noch mehr geleistet, sondern dem würdigen Brautvater, dem die allgütige Vorsehung nach so schmerzlichen Prüfungen nur noch heitere, sonnige Tage und die Erfüllung alles dessen bescheren möge, was er im tiefsten Grund seines Vaterherzens hoffe und wünsche. Als Doktor Ambrosius zu vorgeschrittener Nachtstunde seine liebreizende Hildegard in das wohleingerichtete Heim an der Kirchgasse führte, wo sie nun schalten und walten sollte als seine treue, fürsorgliche Lebensgefährtin, da flüsterte sie im Ueberschwang ihres jungen Glücks. „Mir ist’s wie ein Traum! Noch glaub’ ich zuweilen das Aechzen der Thürangeln im Stockhaus zu hören, wo ich so trostlos war und so elend! Und jetzt …! Sie warf sich weinend an seine Brust. Er aber zog sie sanft über die Stubenschwelle.

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über 41 Frau Single Über 40 Hamburg Da hatte er nun wieder den alten lieben Trost, und wenn die Frau ihr Uebergewicht zu sehr geltend machte, wußte er, wohin er sich flüchten konnte. Sein Ländler aber ist unvergessen; noch jetzt, nach mehr als fünfzig Jahren, darf bei keiner Hochzeit der „Brautschau-Landler“ fehlen, wenn auch Niemand den Namen des Urhebers kennt oder die Geschichte seiner Entstehung. Einem fröhlichen Studenten, der auf fröhlicher Fußwanderung zu einer fröhlichen Bauernhochzeit kam, wurde Beides von einem uralten Bäuerlein erzählt, das mit dabei gewesen. Auf dem Brunnhofe aber war mit Clar’l das neue Leben, das der Alte erwartet hatte, wirklich eingezogen; die junge Bäurin behielt ihr heiter lachendes Angesicht und es vergingen Wochen, in denen der verjüngte Alle sein Poltern ganz vergessen zu haben schien. Jetzt hausen längst deren Enkelkinder auf dem Gute, aber der Wohlstand und der Frohsinn sind dort daheim und bezeugen, daß sie gut eingeschlagen, die sonderbare Brautschau! [Titelseite] Liebe Roman von Hennie Raché ~ Leipzig ~ G. Müller-Mann’sche Verlagsbuchhandlung [1901] [1] Ludwig Schmidhammer drehte die Karte, die er in der Hand hielt, hin und her. Es war die Einladung zu einer Abendgesellschaft, welche ihm Hollmanns, bei denen er viel verkehrte, gesandt hatten. Sollte er hingehen oder nicht? Es war eigentlich immer sehr gemütlich bei Hollmanns. Man hatte wenigstens die Garantie, sich nicht zu langweilen, – auch verstand es Frau Hollmann ausgezeichnet, störende und unsympathische Elemente fernzuhalten. Nun, er wollte es sich überlegen. Er legte die Karte beiseite und blieb in Gedanken versunken sitzen. Plötzlich stand er hastig auf, ergriff die Lampe, welche neben ihm auf dem [2] Schreibtisch stand und trat durch die Portiere in das nebenanliegende Zimmer. Einen Augenblick zögerte er noch, dann schritt er auf den grossen Eckspiegel zu, der gross genug war, seine Gestalt vom Kopf bis zu den Füssen wiederzugeben.

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über 60 Single Baden Bei Wien Potsdam Denn ich will unbedingt jetzt heiraten. Wer weiß, ob nicht eine von den Kannenbergs jetzt auch in Italien war und für mich jetzt alles verloren ist. Du siehst, daß sein erster Weg zu ihnen war. „O, mein Gott! stöhnte die junge Frau, das Gesicht in den Händen verbergend. Wenn es wahr wäre, daß Fred … von ihr zurückgestoßen … sich an ein anderes Herz geklammert hätte? … daß er sich aus Ärger, um sie zu verletzen, zu quälen, in ein Abenteuer verstrickt hätte, das ihn von ihr auf ewig trennte? … Wie entsetzlich! Ihn zu verlieren ohne den bitteren Trost, ihn wenigstens durch die Fesseln der Pflichten, … mütterlicher Pflichten … wiederzufinden! So grausam diese auch wäre, ein Schimmer von Freude war doch am Grunde des Leidenskelches … Aber ihn vollständig verlieren! … Ihn niemals wiedersehen! … Sie regte sich wahnsinnig auf. Trotzdem sie geglaubt hatte, daß sie niemals von einer tieferen Trauer hätte ergriffen werden können, wurde sie jetzt inne, daß ihr früheres Leid nur eine Freude war, im Vergleiche zu den Schrecknissen, die sie nun kommen sah – Ein instinktiver Gedanke bemächtigte sich ihrer. Sie mußte mit Stella vereint kämpfen, um Fred für sie beide zu erlangen. Sie rief fast in Tränen ausbrechend: „Was tun?

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über 46 Single Party Silvester Frankfurt Regensburg – »Hier ist er! Es ist das zweitemal, daß ich ihn Euch zeige. Der alte Edelmann warf von fern einen traurigen Blick auf das feine Papier, durch das die Buchstaben schienen. Der junge Mann entfaltete langsam den Brief. »Ihr erkennt wohl die Handschrift, nicht wahr? »Dann gebt mir das Blankett, und Ihr bekommt den Brief. »Sogleich! Erlaubt Ihr noch eine Frage? – »Sprecht! – »Wie habt Ihr Euch dieses Billett verschafft? – »Das will ich Euch wohl sagen. Es ist Euch nicht unbekannt, daß dem Herzog von Epernon seine etwas verschwenderische Regierung in Guienne große Verlegenheiten zugezogen hat? – »Weiter. »Es ist Euch nicht unbekannt, daß Herrn von Mazarin seine furchtbar geizige Regierung in der Hauptstadt große Verlegenheiten zugezogen hat?

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