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»Da nimm es, du eigensinniger Thor! rief sie, und ihr ganzer Körper bebte, als schüttele sie ein Krampf. »Ich gratuliere dir zu dem interessanten Schriftstück! Trage die Schande, von der es dir erzählen wird, mit Würde! Sie flog durch den Korridor die Treppe hinab und warf unten die Zimmerthür schmetternd in das Schloß. Der Professor sah der Regierungsrätin mit einem entschiedenen Ausdruck von lächelndem Hohn und tiefer Verachtung nach; dann betrachtete er einen Moment das plumpe Aeußere des Buches, während Felicitas' Blick in namenloser Angst an den Fingern hing, die sich zwischen die Blätter legten und sie jeden Augenblick aufschlagen konnten. Ein Gemisch von sorgenvollem Sinnen und peinlicher Spannung lag in seinen Zügen – die letzten verhängnisvollen Worte der Regierungsrätin hatten ihn nicht eigentlich frappiert, er hatte offenbar diese Entwickelung des widerwärtigen Vorganges vermutet; es handelte sich für ihn jedenfalls nur noch darum, welcher Art die geweissagte Schande sei . Plötzlich sah er auf und in die flehenden braunen Augen des jungen Mädchens – welche Gewalt hatten doch diese Augen über den strengen Mann! Es war, als streiche sofort eine sanfte Hand glättend über die finster gerunzelte Stirne, und um die Lippen zuckte es wie ein halbes Lächeln. »Und nun werde ich über Sie Gericht halten! hob er an.

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ab 41 Wie Jungs Flirten Augsburg Es soll nun die gesamte Summe zur Errichtung eines Heims für Kinder von im Weltkriege gefallenen deutschen Soldaten verwendet werden, und zwar soll der frühere preußische Rittmeister Karl v. Selchow, wohnhaft Berlin N. Kleine Auguststraße 10, die freie Verfügung über meine Hinterlassenschaft erhalten, da ich mit Herrn v. Selchow hinsichtlich des erwähnten Kinderheims alles genau vereinbart habe. Karl v. Selchow besitzt nach wie vor mein volles Vertrauen, und alles, was ich, dem Willen meiner Brüder gehorchend, gegen ihn unternahm, geschah nur zum Schein. – Da ich weiß, daß meine Brüder mein erstes gleichlautendes Testament heimlich vernichtet haben, werde ich diese Urkunde, die ich eigenhändig und im Vollbesitz meiner Geisteskräfte niederschreibe, unter dem Schutzblech des Ofens hier in meinem Zimmer im Schwedischen Pavillon verbergen und dafür sorgen, daß Herr v. Selchow sie für mich in Verwahrung nimmt. Nach dem Deutschen[7] Bürgerlichen Gesetzbuch und auch nach englischem Recht ist dieses Testament gültig. Ich hoffe, daß mein Vermächtnis so segensreich wirken wird, wie ich es erwarte. Lydia Ellinor Bessy Salnavoor.      Harald und ich hatten die Urkunde gleichzeitig überflogen … Kopfschüttelnd meinte Harst nun: „In der Tat ein seltsames Vermächtnis! „Erscheint dir etwas an diesem Testament nicht einwandfrei? „Hm … Ich möchte darüber vorläufig noch nicht sprechen … Wir werden jedenfalls sofort nach Berlin fahren und Herrn v. Selchow aufsuchen …“ Er steckte das Testament in seine Brieftasche und setzte hinzu: [46] „Dieser Selchow wird einen schweren Stand haben …“ „Inwiefern? „Nun – es liegt so nahe, daß man ihn des Mordanschlags auf die Brüder Salnavoor bezichtigen wird, und es erscheint des weiteren durchaus möglich, daß er in das Zimmer drüben eindringen wollte und auch eingedrungen ist … – um nach dem Testament zu suchen … – Doch – – sehen geht vor sagen …!

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über 60 Wenn Männer Fremdflirten Reutlingen Es wird noch eine Zeit kommen, in der Sie mir dankbar sind, daß ich Ihnen eine Gelegenheit gab, schöne Gedanken in schöner Sprache kennenzulernen. Sie schaute ihn an. »Kann ich jetzt gehen, Mr. »Noch nicht«, erwiderte er kühl. »Sie sagten vorhin, daß Sie mich nicht verstehen könnten. Ich möchte es Ihnen noch einmal etwas deutlicher sagen. Sie sind, wie Sie auch wohl selbst wissen, ein sehr schönes Mädchen. Später werden Sie, wie das in Ihrem Stande so üblich ist, einen Mann mit Durchschnittsverstand und ohne große Bildung heiraten, und Sie werden an seiner Seite ein Leben führen, das in vieler Beziehung dem einer Sklavin ähnelt. Das ist das Schicksal aller Frauen des Mittelstandes, wie Ihnen bekannt sein wird. Wollen Sie auch dieses Los teilen, nur weil irgendein Mann mit schwarzem Rock und weißem Kragen gewisse Worte zu Ihnen spricht, Worte, die weder Bedeutung noch Schicksalsbestimmung für intelligente Menschen haben? Ich würde Ihnen niemals zumuten, eine solche närrische Zeremonie durchzumachen, aber ich würde alles daransetzen, Sie glücklich zu machen. Er ging auf sie zu und legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie zuckte zurück, und er lachte. »Was sagen Sie nun dazu? Sie wandte sich plötzlich um, ihre Augen blitzten, aber sie hatte ihre Stimme in der Gewalt.

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über 35 Koblenz Leute Kennenlernen Kiel Es war ein sehr merkwürdiges Schauspiel, wie die That seiner Behauptung widersprach; denn bei ihr waren die zitternden Emotionen, die zerschmelzenden Regungen, das magische Hinträumen, die berauschende Sehnsucht, die flammende Betäubung der Liebe; und bei ihm war die Beobachtung, welche in seinen fascinirenden Blick eingehüllt, ihre Seele wie mit einem scharfen Messer zerfetzte - mit einem [102] jener fürchterlich scharfen und seinen Messer, welche Wunden machen, die nicht schmerzen, sondern nur brennen. „Du wirst es mich glauben machen, Eustach,“ antwortete sie bebend. - - Bevor Cornelie an diesem Abend entschlief, faltete sie fromm die Hände und sprach aus der Tiefe eines reinen, liebenden Herzens betend: „Gott der Gnade! in Deine Hand befehl ich mein Glück. Bevor Eustach entschlief dachte er: „Antoinette! ich bin gerächt. - - - - - - - - - Es war ein böses Jahr - 1831! die Welt zitterte unter der Geißel, die ein gespenstischer, unheimlicher Dämon über sie schwang; - zitterte aus Furcht vor der Cholera. Diese tobende, gährende, aufrührerische, kampfbereite Welt, erlag der Angst vor einer unbekannte Krankheit: solch ein Hohn über ihre Mattherzigkeit und Marklosigkeit liegt in den Anordnungen ihrer Geschicke! Aber sie bemerkt ihn nicht! sie ist immer überwältigt vom Augenblick, sei es zur Erregung oder zur Entmuthigung, zum Jubel oder zur Stumpfheit, zum Fluch oder zum Preis; und übers Jahr kommt sie wieder zu sich, [103] legt sich auf die andre Seite, und entschlummert zu einem neuen Fiebertraum. Auf Altdorf gab es große Freude. Da wurde ein Sohn geboren, das erste Kind aus einer fünfjährigen Ehe. Cornelie rang mit dem Tode. Die Aerzte, die doch an den Anblick mancher Qual gewöhnt sind, waren blaß vor Mitleid.

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ab 18 Single Wohnung Scheibbs Mainz Nur das eine verspreche ich: ich werde mich der Komtesse nicht früher wieder [69] nähern, bis ich mir eine Stellung errungen habe, in der man sich der Freundschaft eines Gerhard Sicharski nicht mehr zu schämen braucht. – Damit wäre diese Aussprache wohl beendet. Und ohne eine Antwort abzuwarten, verließ er nach tiefer Verbeugung das Zimmer. Armer Norgard. Der Geheime Kommerzienrat v. Lüders hatte den Brief seines Schwiegersohnes bedächtig studiert und schob ihn nun in den Umschlag zurück. „Hör’ mal, Trixchen,“ sagte er dann zu seiner Enkelin, die neben ihm auf der Terrasse der eleganten, am Elbufer gelegene Villa beim Morgenkaffee saß, „bei Euch hat es vorgestern Abend Deinetwegen einen mächtigen Krach gegeben. Jener Gerhard Sicharki, den Du mir so warm empfohlen hast, spielt dabei eine Rolle. Da – lies, Kind. Er reichte ihr den Brief über den Tisch hin. Nachdem Beatrix das Schreiben hastig durchflogen hatte, warf sie es empört mitten zwischen das zierliche Porzellan. „Niemals gehe ich noch für ein Jahr in ein Genfer Pensionat, niemals,“ rief sie temperamentvoll. „Ich verstehe nur Mama nicht, daß sie nicht dagegen protestiert hat. Sie ist doch sonst so – so einsichtsvoll!

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über 28 Partnervermittlung Xenia Droben Pforzheim Allmählich beruhigte er sich, langsam siegte der leere Magen über das Herz, er beschnupperte die Feigen, lag dann kauend in meinem Schoße … Solche Stunden vergißt man nie. Die Leute, die dort in den Riesensteinkästen an der breiten Straße des Alltags wohnen, reden so häufig von Stunden der Weihe. [58] Auch ich habe dort gelebt. Auch ich habe mir den Blick durch theatralisch aufgezogene Szenen mit Phrasengeklingel trüben lassen und mir eingeredet, das sei … Weihe! Ich habe der feierlichen Eröffnung gewaltiger Bauten moderner Technik beigewohnt, ich habe anderes mitgemacht, das sich aufblähte als Weihestunde … Hier in dieser grünen Hütte, in der des Herdfeuers unsichere Lichter mit rötlichem Glanz die ergreifende Ärmlichkeit der Behausung zweier Einsamer und zweier Tiere geheimnisvoll beleuchtete, – hier, wo durch Fenster- und Türöffnung die Sterne des ewigen Firmaments hereinfunkelten und Zeugnis ablegten von der Unergründlichkeit des Weltalls und des Weltgeschehens, – hier in diesem Raum, der die opferfreudige selbstlose Hingabe meines Freundes Turst, seine unermüdliche Sorge um meine Genesung und seine schlichte Treue gesehen hatte, – hier gab es weihevolle Stimmung, die durch keinerlei Kulissenkunst und kein hohles Wortgeklingel irgendwie aufgebauscht war. Natur und Natürliches vereinten sich zu einem stillen Fest, und Vincents knapper Bericht war so nüchtern und frei von Redensarten, daß er mir beinahe kaum genügte. „Frage nicht viel, Olaf,“ sagte er abwehrend. „Ich habe Gabara stets im Verdacht gehabt, dich bestohlen zu haben. Er ließ dich totwund liegen, damit du stürbest. Du warst ihm im Wege, glaube ich, [59] er hatte es wohl längst bedauert, dir von der Riesenhöhle droben im Norden erzählt zu haben. Ich schlich an sein Lager heran, ich lockte die Wachen weg, ich konnte holen, was dein gewesen – alles! Nicht eine Kleinigkeit fehlt, Olaf … Die Guasasso merkten nichts …“ – Vincent schlief, Fennek schlief, – ich trat vor die Hütte, ich wollte im Freien die innere Ruhe wiederfinden. Ein kleiner Vorplatz, grasbedeckt, überschattet von den Ästen des Baumes, bildet unseren Balkon, wenn man so sagen darf. Biegt man die Zweige der Büsche auseinander, dann kann man von der Höhe dieses Riesenwürfels nach Norden zu einen Teil der Hochebene und drüben die dunklen Streifen des Hochgebirges erkennen. Die Landschaft war in Mondlicht gebadet, die Tiere der Steppe ließen ihre Stimmen fernher erschallen, und gerade über mir zog ein großes Adlermännchen seine ruhevollen weiten Schleifen. Meine aufgescheuchten Gedanken klärten sich.

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über 27 Er Sucht Sie Muslima Krefeld Immerhin halte er es doch für notwendig, daß ich mich in meinen schlechtesten Fächern, in der Mathematik, in der Geographie und Geschichte, noch etwas vervollkommnete. Auf seinen Rat sollte ich noch bis zur Septemberprüfung am Unterricht an der als leistungsfähig bestbekannten Grabowskyschen »Presse« teilnehmen. Vorläufig nahm ich bei meinen Eltern Wohnung und begab mich von da täglich nach der Fähnrichpresse in der unweit des Halleschen Tores gelegenen stillen Trebbinerstraße. Es war ein weiter Weg, den ich zum großen Teil mit dem Omnibus zurücklegte. Aufgefallen war mir ja sofort bei meiner Rückkehr ins Elternhaus, daß alles auf einen etwas einfacheren Fuß gestellt war. Von der vornehmen Wilhelmstraße hatten meine Eltern ihre Wohnung nach der geräuschvollen Rosenthalerstraße dicht am Hackeschen Markt verlegt. Hier war in einem großen Hause eine ganze geräumige erste Etage gemietet worden, in der sich auch die Geschäftslokalitäten der Bank befanden. Unseren großen Haushalt besorgten nur zwei Dienstmädchen, während früher neben diesen noch ein Diener und zeitweise auch eine Gesellschafterin, eine junge Engländerin, vorhanden gewesen. Doch in meiner völligen Ahnungslosigkeit und jugendlich leichtsinnigen Unbekümmertheit machte ich mir weiter keine Gedanken darüber. Dagegen sah ich mich nach meiner Gewohnheit und meiner innerlichsten Neigung gemäß sofort nach dem ewig Weiblichen in der Nachbarschaft um. Da fiel mir zunächst im Hause, im zweiten Stockwerk, eine hübsche schlanke Jüdin mit schönen melancholischen Augen auf. Von einem der Hofzimmer aus – zu unserer Wohnung gehörten die beiden Seiten des halbkreisförmigen Hofgebäudes – liebäugelten wir miteinander. Auch des Morgens, wenn ich den Weg zur »Presse« antrat, begegnete ich ihr in der Regel auf der Straße und tauschte mit ihr im Vorbeigehen einen sprechenden Blick. Wie ich von einem der Dienstmädchen hörte, machte das Fräulein eine Trinkkur. Bei diesem stillen pantomimischen Verkehr blieb es vorläufig. Dagegen kam ich mit einer anderen jungen Nachbarin, die in einem auf der anderen Seite der Rosenthalerstraße gelegenen Hause bei ihren Eltern wohnte, sehr rasch in einen lebhaften Verkehr.

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ab 49 Flirttipps Für Jungs In Der Schule Erfurt Aber wie erschrak sie, als statt dieser Frau Rektor Römer vor ihr stand, die noch niemals Lisbeth in ihrem Elternhause aufgesucht hatte. „Lieschen, Kind – ich mußte Dich sprechen,“ sagte sie, und an dem zitternden Ton ihrer Stimme erkannte diese die große Erregung, in der die alte Dame sich befand. „Nimm Dir einen Mantel um und komm’ hinunter, wir gehen ein Stückchen zusammen! Deine Frau Mutter wird mir die Eigenmächtigkeit verzeihen – es sind außergewöhnliche Umstände, die mich dazu zwingen. Und ohne sich weiter zu erklären, drehte sie sich um und stieg langsam die Treppe hinab, während Lisbeth mit zitternder Hast ihre häuslichen Bestimmungen traf, sich mit Hut und Mantel versah und Frau Römer nacheilte. „Ich wußte mir keinen anderen Rat und keinen anderen Trost, Lieschen, als Dich,“ sagte die alte Frau und legte ihren Arm auf Lisbeth, sich so kräftig auf diesen stützend, als ob sie allein nicht weiter könnte. „Wenn ich nach Hause ginge, sähe mein guter Mann es mir ja gleich an, wie es mir zu Mute ist. „Tante Römer,“ sagte Lisbeth, die völlig erblaßt war, „sprich schnell, halte nichts zurück, ich vergehe vor Angst – was ist’s mit Arnold? „Mit Arnold nein, Gott sei gedankt, er ist nicht der, um den ich zittere. Aber Gertrud – Lieschen! „Gertrud? Frau Römer nickte. „Heute vormittag,“ berichtete sie, „war unser lieber Sanitätsrat bei uns, nachdem er gestern abend heimgekehrt war. Er ließ sich von Gertrud, während er immer mit dein Kinde spielte, von den einzelnen Erscheinungen ihres gegenwärtigen Zustandes erzählen, und da er so sehr unbesorgt that, ließ sie sich täuschen und erwähnte manchen Uebels, von dem ich noch nicht einmal wußte. Schließlich untersuchte und beklopfte er Brust und Rücken, und weil er wieder nichts sagte und nichts verordnete, fühlte sie dieses als die Bestätigung ihrer Annahme, daß sie ganz gesund und der Husten nur nervöser Natur sei, und war heiterer und zuversichtlicher als je. Aber mich quälte die Sorge, und eben komme ich von ihm und er hat mir schlankweg gesagt, daß sie – schwindsüchtig sei und wir unser Kind, wenn nicht ein Wunder geschieht, bald verlieren würden!

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