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»Gelobt seien alle Mächte, an welche Sie glauben! Er beugte sich nieder, und der Liegende richtete sich halb empor und reichte dem Manne aus dem Tumurkielande eine heiße Hand zum kräftigen Druck. »Wie ein Mädchen nach dem Bräutigam so habe ich mich nach Ihnen gesehnt, van der Mook. Jetzt habe ich Sie endlich, und Sie sollen mir diesmal nicht so entgehen wie damals in Chartum! Und Sie sind also doch ein Deutscher? Wahrlich, es war nicht recht, erst einem armen Teufel einen so großen Dienst zu leisten und sich sodann schroff und grob wie jeder andere Deus ex machina von neuem in die Wolke zu hüllen. »Habe ich Ihnen einen Dienst geleistet? Glauben Sie heute, in dieser Stunde wirklich noch, mir für meinen zufälligen Besuch der Hütten von Abu Telfan dankbar sein zu müssen? fragte Herr van der Mook mit einem wilden Lachen. »Ja, dann war es in der Tat unrecht, daß ich mir nicht als Erlöser und Befreier von Ihnen die Hand küssen ließ; dann bitte ich dafür demütigst um Verzeihung und werde Ihnen alle nur mögliche Genugtuung für meine früheren Unterlassungssünden geben. So habe ich Ihnen wirklich einen Gefallen getan, als ich Sie jener schwarzen Hexe abkaufte? So haben Sie mich nicht seitdem tausendmal in den tiefsten Abgrund für mein zudringliches Eingreifen in Ihr Geschick verwünscht? Sie segneten mich, während ich mir häufig in stillen Stunden Gewissensbisse wegen meiner Handlung machte; das ist wunderlich, sehr wunderlich, und ich könnte fast Ihnen nun meinen Glückwunsch abstatten, wenn es mir nicht immer noch unglaublich erschiene. Leonhard Hagebucher hatte einen Stuhl an das Lager des so bitter redenden Mannes gezogen und sagte jetzt merkwürdig ruhig: »Lieber Herr, als Sie mich zu Abu Telfan fanden, lag ich als ein Blödsinniger auf Ihrem Wege. Damals brachte Sie der Zufall zu mir, und mit dem letzten Hauch meiner Kräfte rief ich Sie an, als Sie über mich wegtraten. Durch Ihre Hülfe wurde ich gerettet und habe, mit großer Mühe freilich, die Bruchstücke meiner europäischen Existenz wieder aneinandergekittet; was ist das nun heute? Haben wir die Rollen jetzt vollständig getauscht? Es ist kein Zufall mehr, was uns in diesem Augenblick abermals zusammenführt; Sie sind krank und rufen mich, wie ich Sie damals rief.

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über 26 Studenten Frankfurt Kennenlernen Saarbrücken … Ob ich etwa beobachtet würde … – Darauf wollte ich achtgeben … Überflüssige Mühe … Kein Mensch kümmerte sich um mich … Ich schlenderte durch die Straßen von Oslo, aß im Börsenrestaurant, belauerte jedes Gesicht … Nein, niemand war hinter mir her … niemand. Und am Spätnachmittag saß ich am Fenster unseres Hotelzimmers und überlegte mir, wie jener im Fjord gefundene Tote wohl zu Haralds Kleidern und Tascheninhalt gekommen sein mochte … Eine Frage, die ich mir beim besten Willen nicht beantworten konnte. Am Fenster saß ich, in einem jener altertümlichen Ohrensessel, die hier in diesem Hotel aus Olims Zeiten die Klubsessel vertreten … Rauchte meine Zigarre, meine Spezialmarke, eine grünschwarze Giftnudel, von der Harald stets behauptete, sie enthielte mehr Nikotin als hundert seiner beliebten Mirakulum. Möglich, daß dies stimmte[5] … Obwohl Harsts Lieblingszigaretten wahrhaftig nicht leicht sind … Rauchte mit Behagen und freudiger Zuversicht auf ein baldiges Wiedersehen mit dem treuen Freunde. Hatte Hafen [38] und Fjord vor mir in prächtigster Abendbeleuchtung … Hatte Zeit, über die oben erwähnte Frage nachzugrübeln … Zwecklos war’s … Hatte allen Groll gegen den schweigsamen Harald vergessen … Bis mir meine grünschwarze Giftnudel plötzlich nicht mehr schmeckte … Merkwürdig, – – über meine Augen legte es sich wie ein Schleier … Ich empfand undeutlich, daß in meinem Hirn etwas vorging, das nicht mit dem Nikotingehalt der schweren Sumatra zusammenhängen konnte. Meine Gedanken wirbelten wie Papierfetzen, die ein Windstoß in einer Straßenecke aufwirbeln läßt, durcheinander … Mein Urgroßvatersessel zeigte Neigung, sich zur Luftschaukel auszubilden. Was bedeutete das alles? Und dann – – ein jähes Gefühl, als ob ich ersticken müßte … Ich will mich erheben … Das Fenster öffnen … Frische Luft hereinlassen … Will … Sinke zurück … In den Urgroßvaterstuhl, der dann mit mir in einen ungeheuren Abgrund hinabzugleiten scheint – – schneller, immer schneller … Aus dem Gleiten wird ein Sturz … Ich sehe, höre nichts mehr … Ich fürchte, dort unten in der Tiefe zu zerschellen … Glaube, daß im letzten Augenblick hilfreiche Hände mich packen … Glaube … Weiß nichts mehr … Max Schraut ist erledigt … vorläufig … Max Schraut erwacht … Seltsam war’s … Schon häufig genug hatte man Harald und mich heimtückisch auszuschalten oder ganz zu beseitigen gesucht. Schon häufig war ich in recht merkwürdiger Umgebung und unter noch merkwürdigeren Umständen wieder zum Bewußtsein gekommen … [39] Diesmal übertrafen diese Umstände selbst die ausschweifendste Phantasie eines halb irrsinnigen Erfinders wildester Geschichten … Man denke, staune, halte den Atem an: Ich erwache in einem feudalen Damenschlafgemach, in einem Prachtbett … Über mir ein zart rosaseidener Betthimmel … Eine rosa Ampel … Seidig die Bettwäsche … In der Luft ein köstliches Parfüm … Und neben mir eine grauhaarige Krankenschwester mit Hornbrille, die mir jetzt mit goldenem Löffel etwas Erquickendes einflößt … So erwachte ich … Wie traumumfangen … Hörte die Stimme der Pflegerin flüstern – eigenartig heiser: „Sie müssen liegen ganz ruhig, Herr Schraut … Sie noch leiden sehr viel an Wutanfälle in Ihre Fieberdelirien. Hm – dieses Deutsch! Und – – Fieberdelirien? Keine Spur mehr davon. Das fühlte ich. Gewiß, ich war recht schwach, und in meinem Schädel rumorte ein Bienenschwarm … Aber – – Delirien? „Herr Schraut, Sie werden spüren, daß Sie sind gefesselt an Hände und Füße an das Bett … Die unsichtbare Macht hatte Sie und Ihren Freund gewarnt. Sie nicht haben geleistet Folge … Nun Sie tragen die Folgen …“ Mein Hirn wurde klarer … Unsichtbare Macht!

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ab 54 Single Party Leonberg Düsseldorf Eine heiße Blutwelle schoß ihm ins Gesicht. Und dann – dann stieß er fast keuchend hervor. als sie ihn wieder so übermütig und doch mit scheinbarer Zärtlichkeit fest anblickte:[4] „Margot – ich bin nicht der Mann, der mit sich spielen läßt, ich nicht –“ Er befand sich wie in einem Rausch. Seine Rechte hatte ihr Handgelenk umspannt. Und so zog er sie immer näher zu sich heran. Da sprang sie verwirrt auf und, als flüchte sie vor ihm, eilte sie die schmale Treppe zu der kleinen Kajüte hinab. In der Tür blieb sie stehen. Und wie [51] abwehrend die Hände erhebend, bat sie leise: „Bringen Sie mich an Land zurück. Ich fürchte mich vor Ihnen –“ Da stand er schon vor ihr, ganz dicht, daß sie notwendig noch einen Schritt zurücktreten mußte. Jetzt konnte niemand von den anderen Jachten sie mehr beobachten. Und da sagte er wieder mit seiner betörend weichen Stimme, die vor innerer Erregung bebte: „Margot – spielen Sie mit mir nicht! Ich warne Sie –“ Ein Lächeln lag um ihre frischen Lippen, ein Sirenenlächeln, das lockte und unendlich viel versprach. Und da riß er sie in seine Arme. Willenlos lag sie an seiner Brust. Seine Lippen suchten die ihrem und in einem Kuß, der Fritz Norgard vollends die Besinnung raubte, fesselte sie ihn an sich für immer, wie sie hoffte, für immer, wenn er ihre Erwartungen erfüllte. – Erst gegen dreiviertel neun, als es bereits völlig dunkel geworden war, stieg Margot Bellersen an der Kaiserbrücke in ihr Auto. Norgard hatte sich schon eine Strecke vorher von ihr verabschiedet. Dann fuhr sie heim.

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ab 26 Christliche Partnersuche Yourlove Recklinghausen »Nein,« erwiderte Lisa, »Katakafianopulos. – » Ah ma chère, maintenant il ne s'agit pas de monsieur de Katakafianopulos«, meinte Madame Bonnechose ärgerlich. Endlich nach dem Mittagessen, als die Sonne schon rot über dem Waldrande stand, verbreitete sich die Nachricht: Marion ist bei Billy drin. Billy hatte sehr tief geschlafen. Jetzt lag sie auf ihrem Bette, die Arme im Nacken verschränkt, die Wangen gerötet, die Augen wunderbar blank. Sie schaute forschend zu Marion auf, die vor ihr stand und sie angstvoll anblickte. »Vor allem,« sagte Billy, »sieh mich nicht so an, als ob ich gestorben wäre. Du hast Augen, die einen ansehen können, als ob man eine Spinne wäre. – »Ach Billy, das ist nur, weil du gerade so wunderschön bist. Billy lächelte ein wenig »nun ja, das kann ja sein, setze dich her und erzähle. »Also du fandst den Zettel? »Du trugst ihn natürlich zu Tante und deiner Mutter? »Was sagten sie? – »Mama sagte › la pauvre petite, elle est perdue‹. »So, perdue, sagte sie. Erzähle doch weiter.

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ab 21 Internet Partnervermittlung Test Ludwigshafen Am Rhein »Und hören Sie einmal zu. Wenn Sie jemand fragt, ob Sie Mr. Milburgh gesehen haben, dann sagen Sie nein, haben Sie mich verstanden? »Ich habe Sie wohl verstanden. Ich kenne Sie ganz genau. Ich kenne alle Leute, mit denen er in Verbindung stand. Er hat mich aus dem Schmutz aufgelesen. Sie waren zusammen langsam weitergegangen und hatten eine stille Ecke im Park erreicht. Milburgh setzte sich auf eine Bank und ließ den anderen neben sich Platz nehmen. Zum erstenmal war er mit der Wahl seiner Verkleidung zufrieden. Der Anblick eines Pastors, der mit einem abgerissenen Mann sprach, mochte wohl auffallend sein, aber er konnte unter keinen Umständen Verdacht erregen. Es gehörte ja zu den Pflichten eines Geistlichen, die Armen und Elenden zu trösten, und man konnte annehmen, daß sie ein ernstes religiöses Gespräch miteinander führten. Sam Stay schaute neugierig und mißtrauisch auf das schwarze Gewand und den weißen Kragen. »Seit wann sind Sie denn Pastor geworden? »Das ist schon eine ganze Weile her«, sagte Milburgh glatt. Er versuchte sich alle Tatsachen ins Gedächtnis zurückzurufen, die er über Sam Stay gehört hatte, aber er wurde dieser Mühe durch den anderen enthoben. »Man hat mich irgendwo im Land eingesperrt, aber Sie wissen ja ganz genau, daß ich nicht verrückt war, Mr.

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ab 40 Frau Sucht Mann Weiden Darmstadt Das Alles kam zur Sprache, und Liane fühlte sich einen Augenblick versucht, den ihr angetrauten Mann zu bedauern, der so früh schon allein gestanden – aber wozu denn? … Er war reich, schön, voll sprühender Lebenskraft, und in seiner Unabhängigkeit rücksichtslos gegen Andere bis zur äußersten Grenze. Die ganze Welt mit ihren Genüssen lag ihm zu Füßen, und über eine strenge Auswahl derselben hatte sich sein Feuerkopf wohl niemals Scrupel gemacht. So saß er dort neben dem keifenden Greis und sah den blauen Dampfringen seiner Cigarre nach, wie sie dem Fenster zuschwebten, um sich mit dem Goldhauch der letzten Abendsonnenstrahlen zu mischen. „Liebliches Schönwerth,“ rief er mit lächelndem Pathos, wobei sein ausgestreckter Arm einen weiten Bogen über die draußen sich hinbreitende, unvergleichlich schöne Landschaft beschrieb. „Vielbeneideter Besitz! Dich verdanken wir einzig diesem verfehmten Wandertrieb. Onkel Hofmarschall sähe noch aus den Fenstern seiner Amtswohnung in der Residenz, wenn Gisbert von Mainau hinter dem Ofen sitzen geblieben wäre. Der Hofprediger hatte neulich Recht gehabt mit seiner Behauptung, daß man den dritten und jüngsten Bruder nicht nennen dürfe, ohne den alten Herrn außer Fassung zu bringen. Er fuhr empor; aber das Ungewitter, das über einen unvorsichtigen Untergebenen sicher losgebrochen wäre, reducirte sich auf ein Geplänkel von seinen Eissplittern. Während er hastig, als mache er sich reisefertig, sein neben ihm liegendes rothseidenes Taschentuch nebst den verschiedenen Flacons in die Tasche steckte, sagte er: „Pardon, es wird Zeit, daß ich mich zurückziehe – für Abendluft und Kraftgenialität sind meine Nerven nun einmal mimosenhaft empfindlich – wer kann sich robuster und derber machen, als er ist? … Ja, das liebe Alter! Ich habe die französischen Moden immer so gern gehabt, und jetzt bin ich so bärbeißig, oder vielmehr so spottsüchtig, es lächerlich zu finden, wenn der deutsche Nachahmungstrieb auch versucht, in den Fußstapfen großer Onkels zu gehen. … Mein bester Raoul, Du hast viel vom Onkel Gisbert – wer wollte die Aehnlichkeit leugnen? –, und da Du das schön findest, so mache ich Dir mein Compliment darüber; ja, ich muß sogar lebhaft wünschen, daß Du Dich treulich an den Weg hältst, den er gegangen – jener Wandertrieb, er ist ja schließlich doch in dem heißen Sehnen und Trachten nach dem rechten Ziele, nach dem ewigen Heile aufgegangen. „Mein Gott, ja – wie kläglich! Der arme Onkel, er war siech und – fromm geworden,“ versetzte Mainau kalt lächelnd, während der Hofmarschall mit der silbernen Handklingel förmlich Sturm läutete. Sein Kammerdiener erschien, um ihn in das Schlafzimmer zu fahren.

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ab 59 Single Kennenlernen Im Urlaub Essen Alle Mieter haben Schlüssel, damit sie ihre Fahrräder hinein- und heraustragen können. »Das stimmt«, sagte Tarling, »fahren Sie nur fort. »Ich habe meinem eigentlichen Bericht schon vorausgegriffen. Daß ich den Koffer packte, liegt schon etwas später, soweit war ich noch nicht. Als ich mich von Miss Rider verabschiedete, überdachte ich meine Pläne genau. Es würde aber zu weit führen, wenn ich Ihnen erzähle, was ich mit Lyne besprechen wollte. »Sie wollten ihm natürlich erklären, daß Miss Rider die Schuld an allem hätte«, sagte Tarling. »Ich weiß genau, was Sie alles vorbringen wollten. »Dann darf ich Ihnen vielleicht gratulieren, Mr. Tarling, daß Sie Gedanken lesen können, denn ich habe meine geheimsten Gedanken noch niemand anvertraut. Aber das gehört ja nicht zur Sache. Ich wollte mit Mr. Lyne die Sache aus der Welt schaffen. Ich wollte ihn an all die Jahre erinnern, die ich ihm und seinem Vater treu gedient hatte. Und wenn ich keinen Erfolg hatte und er dann noch darauf bestand, weiter gegen mich vorzugehen, wollte ich mich vor seinen Augen erschießen. Er war theatralisch geworden, aber die Worte verfehlten vollkommen ihre Wirkung auf seine Zuhörer. »Sie scheinen eine ganz besondere Vorliebe dafür zu haben, sich auf Ihren Selbstmord vorzubereiten und nachher Ihre Meinung über diesen Punkt zu ändern«, sagte Whiteside. »Es tut mir leid, daß Sie so leichtfertig über eine so ernste Sache sprechen«, erwiderte Milburgh.

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über 44 Ist Dating Cafe Kostenlos Heidelberg Es ist eine Feigheit, aber ich kann dieser heillosen Vergangenheit nicht grad ins Gesicht sehen; der Schauder liegt zu tief in den Nerven – mein ganzes Leben ist ja zu einem solchen Seitwärtsschielen geworden! Freilich trage ich diesen Kornelius van der Mook in dem stillsten Winkel der Seele, wenn er gleich nicht zu jenen Menschenfreunden gehörte, die, aus Heroismus und Aufopferungsfähigkeit zusammengesetzt, nach der Meinung phantasiereicher wohlwollender Leute so häufig in der Welt vorkommen, aber doch ungemein selten im richtigen Augenblick sich vorfinden. Der Herr van der Mook war ein mürrischer, schweigsamer Mann, der, wie jeder in Afrika Handeltreibende, seine Peitsche aus Büffelleder an dem Gürtel trug und dieselbe nötigenfalls sehr rücksichtslos gegen Menschen und Vieh gebrauchte. Er rechnete vortrefflich in allen von London bis zum Mondgebirge landläufigen Münzsorten, und während seines Aufenthalts zu Abu Telfan waren ihm die Gefühle und Stimmungen der Madam Kulla Gulla wichtiger als die meinigen. Er hatte Geschäfte mit meinen früheren Gebietern zu machen und ließ sich in denselben nicht stören. Unsere halbe oder viertel Landsmannschaft achtete er wie ein echter Holländer sehr gering, und einen Wunsch, etwas Näheres über den Mann zu erfahren, der ihm zu so hohem Dank verpflichtet war, zeigte er in keiner Weise. In allem, was er tat und sagte, gab er sich als ein sehr praktischer, kühler, scharfer Rechner kund, und erst, nachdem wir von Abu Telfan aufgebrochen waren, trat er mir etwas näher, doch hab ich nicht herausgekriegt, ob er wirklich ein echter Holländer war. Die Unterhaltung in unserer Karawane wurde in allen möglichen Zungen geführt, nur nicht in der deutschen; und der Herr van der Mook, der jedenfalls Deutsch verstand und sprach, schien sich sogar nunmehr sehr davor zu hüten, sich dieser Sprache im Verkehr mit mir zu bedienen. Es ist mir auch immer deutlicher geworden, daß er nicht von Deutschland und den deutschen Verhältnissen reden wollte; und wie ich mich abmühte, ihn zu Äußerungen und Mitteilungen in dieser Richtung zu bewegen, es blieb stets bei jener uralten batavischen Redensart, mit welcher schon Civilis und Velleda allen unbequemen Erörterungen aus dem Wege gingen: Kan niet verstaan! – Seinen Rat, seinen Arm, seinen Geldbeutel und seinen Kredit hat er mir jederzeit, auf dem Nil und in Alexandria wie in Abu Telfan, auf das bereitwilligste zur Verfügung gestellt; mit dem Gemüt hat er mir auf keine Weise geholfen, und so haben wir mit einem Handschütteln Abschied voneinander genommen, wie an der Türe einer Konditorei oder eines Klubhauses. Zu allem andern Unbehagen schleppe ich auch das Gefühl mit mir, daß sich auch hier wieder Schritte, die mir wert und hochgeliebt bis zum Tode bleiben müssen, in die Wüste verlieren. Es ist ein arges, grimmiges Gespenst, welches auf allen Wegen hinter mir dreintritt und die Fäden, die mich mit den Hoffnungen und Sorgen, der Arbeit, der Freude und dem Leide um mich her verknüpfen, mit scharfem Messer zerschneidet. Ich habe nichts, gar nichts heimgebracht aus der Fremde, halte es aber auch für kein Wunder, daß die Heimat gar nicht daran glaubt, eine solche Tatsache gar nicht fassen kann. Der Erzähler brachte somit für dieses Mal seinen Bericht kleinlaut genug zu Ende, und auch die Frau Klaudine war eine Weile ganz still. Endlich sprach sie mit einem tiefen Seufzer: »Wer verliert nicht mehr, als er findet, auf seiner Wanderung? Welche ehrlichen Leute rühmen und freuen sich dessen, was sie heimbringen? Nur die Kleinen und Nichtigen dürfen Triumph rufen, wenn sie ihren Bettelsack ausschütten; die Großen und Edeln werden immer sich abwenden und sagen: Das Beste gehört nicht uns zu, und wir wissen nicht, von wem wir es haben! – Was sind wir allesamt anders als Boten, die versiegelte Gaben zu unbekannten Leuten tragen?

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über 56 Single Black Ladies In Johannesburg Wuppertal Ein Bootsmann wird an einem bezeichneten Posten sein, müßt Ihr ins Wasser springen, so habt Ihr vier von meinen Leuten, gute Schwimmer, denen Befehl gegeben ist, Euch nicht zu verlassen, und die Euch an das andere Ufer bringen werden. »Alle diese Vorsichtsmaßregeln sind unnötig, Canolles; werdet Ihr getötet, so brauche ich nichts mehr. Man meldete, daß aufgetragen sei. Zehnmal während des Abendessens stand Canolles auf und ging ans Fenster, von dem aus man nach dem Flusse sehen konnte; vor dem Ende des Mahles verließ er die Tafel . Die Nacht brach eben ein. Nanon wollte ihm folgen. »Nanon,« sagte Canolles, »kehrt zurück und schwört mir, nicht auszugehen. Wenn ich Euch außen wüßte . irgend einer Gefahr preisgegeben, könnte ich nicht mehr für mich stehen. Nanon, es handelt sich um meine Ehre, spielt nicht mit meiner Ehre. Nanon reichte Canolles ihre Lippen, deren Rot sich noch mehr durch die Blässe ihrer Wangen hervorhob, und kehrte dann mit den Worten zurück: »Ich gehorche Euch, Canolles; Freunde und Feinde sollen den Mann kennen lernen, den ich liebe; geht! Canolles entfernte sich; er konnte nicht umhin, diesen Geist zu bewundern, der sich unter alle seine Wünsche beugte und in allen Stücken seinem Willen gehorchte. Kaum war er an seinem Posten, als die Nacht furchtbar und drohend eintrat, wie sie stets erscheint, wenn sie in ihren schwarzen Falten ein blutiges Geheimnis verbirgt. Canolles hatte sich am Ende der Esplanade aufgestellt; er beherrschte den Lauf des Flusses und seine Ufer.

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ab 31 Als Frau Mit Einer Frau Flirten Lübeck Kein Laut gab ihr Antwort; nur ein Flüstern durch die alten Lindenbäume, als schüttelten sie verneinend die Häupter, um zu sagen: er ist nicht hier. Am Teich vielleicht, am Teich – dachte sie, und als sie durch die dichten Gebüsche eilte, da ergriff sie ein nie gekanntes Grausen in dieser Stille, dieser Einsamkeit. Wie, wenn sie ihn fände? Wenn er nicht mehr hören könnte, daß sie ihn rief? Wenn er bleich und butig –? Das Herz preßte sich ihr zusammen, aber sie schritt vorwärts. Da lag das kleine dunkle Gewässer so ruhig, als gäbe es [786] keine Stürme, kein Wetter in der Welt. Teichlinsen und welke Blätter schwammen bewegungslos auf der glatten Fläche, und die steinerne Ruhebank am Ufer stand leer. Wie erleichtert seufzte sie aus und schritt hastig weiter; die herabhängenden Zweige schlugen ihr in’s Gesicht und streiften den Thau auf die blonden Haare. Der Saum ihres Kleides schleifte schwer und feucht hinter ihr, und weiter, nur immer weiter! Sie blickte angstvoll nach rechts und links, und von Zeit zu Zeit rief sie den Namen des Bruders durch die stille Morgenluft. Da – Schritte – ! Wie gejagt flog sie weiter; dort lag das Gitterthor, der eine Flügel geöffnet; schon eilte sie hindurch – es war ein Arbeiter, der, die Mütze ziehend, an ihr vorüber schritt, die unerwartete Erscheinung verwundert musternd; dann blieb er stehen; sie hatte eine Bewegung gemacht, als habe sie etwas sagen wollen, da sie aber schwieg, fragte der Mann: „Suchen Sie etwas, gnädiges Fräulein? „O nein, nein, ich wollte mit meinem Bruder einen Morgenspaziergang machen – haben Sie ihn vielleicht gesehen? „Den Herrn Officier meinen Sie? Ja, dem bin ich vorhin begegnet, ein Stückchen hinter der Lumpenmühle. hauchte sie und schlug den Weg zur Mühle ein; in größter Hast schritt sie vorwärts.

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