login to vote
Online Flirten Kostenlos Braunschweig ab 29 über 40

ab 25 Online Flirten Kostenlos Braunschweig

- rief Leo, machte Front und entblößte sein Haupt, während Fräulein Annie, zitternd vor Aufregung auch über diese Begegnung, mit der tiefsten Verbeugung in die kaiserliche Equipage grüßte, aus welcher ihr ein wohlwollender Gegengruß des Kaisers und ein freundliches Lächeln und Nicken der Kaiserin dankte. „Sie haben mich angesehen! rief ganz begeistert das kleine Fräulein, „bemerkten Sie es, wie der Kaiser mir ins Gesicht sah? „Natürlich,“ sagte er, „er teilt die Eigentümlichkeit mit anderen Menschen, daß er auch gern etwas Schönes sieht. – sie wandte sich weg, um die Purpurröte zu verbergen, die ihr über Stirn und Wangen flog, „Sie sind noch immer der alte Spottvogel! Er zog ihren Arm wieder durch den seinen und machte eine vorstellende Bewegung mit der rechten Hand: „Und hier, gnädiges Fräulein, schauen Sie her, das ist die zweite Ueberraschung, die ich für Sie veranstaltet habe: die kaiserlichen Prinzen! Wieder rollte blitzschnell ein Hofwagen daher – lauter muntere Kindergesichtchen drängten sich darin zusammen – laute jubelnde Zurufe erschallten von allen Seiten, und die Matrosenhütchen flogen von den blonden Köpfchen. „Nun, habe ich’s gut gemacht? fragte Leo und freute sich an dem strahlenden Lächeln, das ihm dankte. „Ach, dieses köstliche Berlin,“ schwärmte Annie, „es berauscht förmlich!

ab 27 Single Party Idar-Oberstein Ulm

ab 36 Single Party Idar-Oberstein Ulm Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle An Seine Gnaden Den Herzog von Alençon Von Brabant und Graf von Flandern, Den Sohn und Bruder unserer Könige Monseigneur, Da Ihr mir am Hofe oft die Ehre erwiesen habt, in vertrautester Weise mit mir über verschiedene Anekdoten und Geschichten zu plaudern, die Euch so vertraut und zur Hand sind, daß man sagen möchte, man sieht sie Euch im Munde wachsen, so groß, rasch und fein ist Euer Geist, so fein und köstlich Eure Rede, habe ich es übernommen, diese Gespräche, wie sie geführt wurden, nach meinem besten Können aufzuzeichnen, damit sie Euch, wenn einige darunter Euch gefallen, die Zeit vertreiben und Euch wieder ins Gedächtnis rufen, daß ich bei Euren Gesprächen zugegen war, mit denen Ihr mich beehrt habt wie nur einen Edelmann am Hofe. Ich widme Euch also, gnädiger Herr, dieses Buch und bitte Euch, es mit Eurem Namen und Eurer Autorität zu decken, Ihr dürft erwarten, daß ich mich mit ernsten Dingen befasse. Ich zeige Euch noch ein anderes an, das ich sozusagen vollendet habe, in dem ich ausführlich vergleichend von sechs großen Prinzen und Feldherren erzähle, deren Ruf heute in der Christenheit verbreitet ist, nämlich: König Heinrich III. Eurem Bruder, Eure Hoheit, Eurem Schwager, dem König von Navarra, Herrn von Guise, Herrn von Maine und Sr. Erlaucht dem Prinzen von Parma, indem ich vor allen andern Eure Tapferkeit, Eure Tüchtigkeit, Eure Verdienste und edlen Taten rühme, worüber ich den Schluß jenen überlasse, die es besser machen können wie ich. Indessen, gnädiger Herr, bitte ich Gott, Euch an Größe, Glück und Erhabenheit stets zu mehren, worin ich für immer verbleibe Euer demütigster und gehorsamster Untertan, Euer ergebenster Diener         Bourdeille Klage über den Tod des Herzogs von Alençon Ich hatte diesen zweiten Teil meiner »Frauen« meinem vorgenannten Herrn von Alençon bei Lebzeiten gewidmet, da er mir die Ehre erwies, mich zu lieben und sehr vertraut mit mir zu plaudern, und da er nach guten Geschichten sehr begierig war; nun, obgleich sein großherziger, tapferer und edler Leib unter seiner ehrenhaften Klinge liegt, habe ich darum doch nicht die Widmung widerrufen wollen, sondern ich bringe sie seiner ruhmvollen Asche und seinem göttlichen Geist, von dessen Tapferkeit, hohen Taten und Verdiensten ich gelegentlich der anderen erhabenen Prinzen und Feldherren rede; denn wenn einer, dann ist er es sicherlich gewesen, wenn er auch sehr jung gestorben ist. Von ernsten Dingen ist genug geredet, nun wollen wir ein wenig von den lustigen hören. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Erste Abhandlung – Von den Damen, die der Liebe leben und ihre Gatten zu Hahnreien machen. Da es die Damen sind,die der Begründung der Hahnreischaft beflissen waren, da sie es sind, von denen die Männer zu Hahnreien gemacht werden, wollte ich diese Aufzeichnungen ins »Buch der Damen« bringen, wenn ich auch ebensoviel von den Männern wie von den Frauen reden werde. Ich weiß wohl, daß ich ein großes Werk unternehme, und daß ich niemals fertig würde, wenn ich damit zu Ende kommen wollte; denn alles Papier der Rechnungskammer von Paris würde nicht zur Niederschrift der Hälfte aller Geschichten, sowohl der Frauen wie der Männer, ausreichen. Trotzdem werde ich niederschreiben, was ich kann, und wenn ich nicht mehr kann, meine Feder dem Teufel lassen oder irgendeinem guten Kameraden, der sie wieder aufnehmen soll; ich bitte zugleich um Entschuldigung, wenn ich bei diesen Aufzeichnungen die Ordnung auch nicht halb beobachte; denn solcher Männer und solcher Frauen gibt es eine so große, so verworrene und so vielgestaltige Zahl, daß ich keinen Feldsergeanten kenne, der sie ordentlich in Reih und Glied bringen könnte.

http://chemnitz.frausuchtmann.cf/single-party-idar-oberstein-ulm.html

ab 58 Singletreff Schiller Herford Lübeck

ab 24 Singletreff Schiller Herford Lübeck Der Abend ist so angenehm, die Luft so weich, die Kieswege entlang der Überbleibsel der Gewässer des einstigen Stadtgrabens so fest und reinlich und die Ruhebänke so zierlich und einladend; das Theater beginnt erst um sieben Uhr. Nehmen wir Platz, bergen wir die träumende Stirn in der Hand; wer weiß, was die Stunde Herrliches, Schönes, Nützliches bringt? Serenissimus oder Serenissima können sechsspännig vorüberfahren, das schönste Mädchen der – Residenz kann uns mit der Schleppe ihres Kleides streifen, unser Schicksal kann uns hier ebensogut als anderswo auf die Schulter klopfen und unser Anstellungsdekret als wirklich geheimer Kabinettssekretär oder dergleichen aus dem Portefeuille nehmen oder nur unmerklich mit dem Finger deuten und winken: Sieh! ganz leise, leise flüstern: Achtung, mein Bester! – Das letztere geschieht diesmal; wir sehen und hören und geben Achtung, und zwar mit Eifer, obgleich es nur unser literarisches Schicksal war, das winkte. – – – Er kam durch eine der Straßen, welche aus dem Innern der Stadt gegen die um die Stadt sich ziehende Promenade führen. Wer kam aus dem Innern der Stadt, um wie andere gewöhnlichere Leute unter den gelben Linden und Kastanien spazierenzugehen? Nicht ein gewöhnlicher Mann, sondern einer, der die andern um eine Haupteslänge überragte: unser sehr guter Freund aus Bumsdorf und dem Tumurkielande, Herr Leonhard Hagebucher. Sehr verändert, und zwar, was die malerische Seite anbetrifft, nicht zu seinem Vorteil! – Mehr als ein Jahr ist vorübergegangen, seit wir ihn in den Gefilden seiner Kindheit aus dem Gesicht verloren, und ein Jahr ist eine Macht, welche es mit vielen Dingen, die von den Menschen auch für sehr mächtig gehalten werden oder sich selber für sehr stark halten, aufnimmt und in dem Ringkampf mit ihnen recht häufig die Oberhand gewinnt. Zuerst hatte dieses Jahr den Afrikaner geschält, ja geschunden; aus dem Rotbraun der Haut war ein ungemütliches Gelbgrau geworden; die grauen Kreise um die Augen waren dagegen ins Schwarze übergegangen; die Augen selbst hatten ihren Glanz behalten, aber man sah ihnen an, daß sie viel gebraucht worden waren.

http://rostock.frausuchtmann.ga/singletreff-schiller-herford-l-beck.html

ab 43 Catholic Dating Physical Attraction Magdeburg

über 45 Catholic Dating Physical Attraction Magdeburg Nach seinem Tod betrieb sie jedoch die Verfolgung so gut, daß der Mörder von vier Pferden zerrissen wurde, während der mutmaßliche Urheber nach einigen Jahren ermordet wurde, wie ich an anderm Ort zu sagen hoffe, und zwar auf die Unterweisungen hin, die sie ihrem Sohn gab, wie ich's erlebte, auf die Ratschläge und Überredungen hin, mit denen sie ihn seit seiner zartesten Kindheit ernährte, bis daß die Rache dafür vollendet war. Die Ratschläge und Ermahnungen der edlen Frauen und Mütter vermögen hierin sehr viel: so erinnere ich mich, als König Karl IX. die Reise durch sein Königreich machte und in Bordeaux war, wurde der Baron Bournazel, ein sehr tapferer und ehrbarer gascognischer Edelmann, gefangen gesetzt, weil er einen andern Edelmann seines eigenen Landes, mit Namen Latour, getötet hatte: man sagte, es sei wegen einer argen List geschehen. Die Witwe betrieb die Bestrafung so lebhaft, daß man dafür sorgte, daß in die Kammer des Königs und der Königin die Kunde kam, jener Baron solle geköpft werden. Die Edelleute und Damen gerieten plötzlich in Erregung, und man arbeitete sehr daran, ihm das Leben zu retten. Zweimal bat man den König und die Königin, ihn zu begnadigen. Der Herr Kanzler setzte sich dem sehr entgegen, indem er sagte, die Gerechtigkeit müsse ihren Lauf nehmen. Der König, der jung war, konnte ihn sehr leiden und verlangte nichts mehr, als ihn zu retten; denn der Baron gehörte zu den feinen Leuten am Hofe; und der Herr von Cipierre trieb ihn auch sehr dazu an. Indessen nahte die Stunde der Hinrichtung, und jedermann war darüber erschrocken. Da schritt der Herr von Nemours ein (er liebte den armen Baron, der ihn in den Kriegen an manche gute Plätze begleitet hatte), warf sich der Königin zu Füßen und flehte sie an, dem armen Edelmann das Leben zu schenken, und bat und drängte sie mit solchen Worten, daß es ihm gewährt wurde; sofort wurde daher ein Kapitän der Garde abgeschickt, der sofort seine Hand auf ihn legen sollte, sowie er zur Hinrichtung herausgeführt würde. Damit wurde er gerettet.

http://leipzig.frausuchtmann.ml/catholic-dating-physical-attraction-magdeburg.html

ab 27 Fragen Um Frau Besser Kennenlernen Bremerhaven

ab 32 Fragen Um Frau Besser Kennenlernen Bremerhaven fragte Lieschen, „Vater würde sich gewiß ein großes Vergnügen daraus machen –“ „Das wäre ein Ausweg! rief Army; „wenn Du Lust hast, Blanka, so nehmen wir es an. Nicht wahr, Großmama? „Ich danke,“ entgegnete diese. Blanka aber sagte weder Ja noch Nein; sie richtete einen ihrer musternden, erstaunten Blicke auf das Mädchen in dem einfachen weißen Kleide da drüben, – wer war sie nur? „Nun, entscheide Dich, Cousine! bat Army. „Ja, entscheide Dich! fügte die Großmutter hinzu, während ein häßliches Lächeln um ihren Mund spielte. „Es ist nicht alle Tage Pfingsten, und an Werktagen haben die stolzen Pferde keine Zeit, weil sie – die Lumpenwagen heranholen müssen. „Vaters Wagenpferde sind keine Arbeitspferde,“ sagte Lieschen – ihre Lippen bebten, „sie würden dazu keine Zeit haben, weil sie Vater ausschließlich für meine Mutter bestimmte, der das Gehen leider sehr schwer fällt.

http://frankfurtammain.frausuchtmann.cf/fragen-um-frau-besser-kennenlernen-bremerhaven.html