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Wir wollen aber die Sache in der Dunkelheit beruhen lassen, in welcher sie uns von unsern Vätern überliefert wurde – die alten Herren wußten nicht genauer als wir, wer eigentlich bei Leipzig den Kaiser Napoleon geschlagen habe. Der Kriegsgefangene verschlief Paunsdorf, wo die Sachsen zur guten Sache übertraten, und befand sich in Leipzig, wo die Polizei, aufgeklärt durch die Verlagsartikel einiger hundert Buchhändlerfirmen und tolerant gemacht durch das dreimal im Jahre wiederkehrende Meß-Völkergewimmel, ihn zum erstenmal seit seiner Ankunft auf dem Territorium des Deutschen Bundes ungeschoren ließ und über die Unzukömmlichkeit seiner Angaben im Fremdenbuch hinwegsah. Wir sind ihr sehr dankbar dafür, denn sie hat uns dadurch einen Ruhepunkt verschafft, von welchem aus wir die fernern Erlebnisse und Abenteuer unseres interessanten Fremdlings durch einige wenige erklärende Worte einleiten können. Auf unserer, wenn auch nicht langen, so doch unzweifelhaft ungemein verdienstvollen literarischen Laufbahn haben wir uns arg und viel geplagt, verkannte Charaktere, allerlei Spiegel der Tugend und der guten Sitte, abschreckende Beispiele des Trotzes, des Eigensinns und der Unart, lehrreiche, liebliche Exempel aus der Geschichte und aus der Naturgeschichte, sei es in alten oder neuen Dokumenten, sei es in den Gassen oder den Gemächern, auf dem Hausboden oder im Keller, in der Kirche oder in der Kneipe, im Walde oder im Felde aufzustöbern und sie nach bestem Vermögen abgestäubt, gewaschen und gekämmt in das rechte Licht zu stellen. Da ist uns seit dem Jahre achtzehnhundertvierundfünfzig mancher Schweißtropfen entfallen und manche Dummheit entfahren. Hier waren wir zu breit, dort zu flach, hier zu flüchtig, dort zu reflexiv, hier zu hoch, dort zu tief. Hier waren wir affektiert, dort maniriert, hier zu sentimental, dort zu trivial, hier zu transzendental, dort zu real, und unser einziger Trost bleibt nur, daß wir überall und immer zu bescheiden gewesen sind. Seien wir letzteres heute einmal nicht, sondern rühmen wir uns nach unserm Verdienste! Wieder liegt ein recht maulwurfsartiges Suchen und Wühlen hinter uns, und vor uns liegen die Materialien der sehr wahrhaften Begebenheiten, deren Zusammenstellung wir jetzt unternehmen. Mit dem unbedingtesten Vertrauen auf die Teilnahme und Anerkennung der Leser werfen wir unsern Hügel auf: »Allerseits schönsten guten Morgen! Ah, welch ein Vergnügen, wieder einmal die Nase aus der Tiefe emporzurecken! In welcher Pracht und Herrlichkeit steht der Garten der deutschen Literatur! Wie blitzt der Tau aus den Augen des gefühlvollen Publikums an jeder schönen Blüte, wie jubilieren die lyrischen Lerchen in der blauen Luft, wie jauchzt der Kuckuck, wie freut sich der humoristische Frosch aus dem Grunde seines gesprenkelten Bauches! Wahrlich, es ist eine Lust, sich noch lebendig zu fühlen in seiner Haut und in seiner Nation; aber wie haben wir auch gesucht und gewühlt! Man gebe uns das uns von Rechts wegen gebührende Lob, und gebe es uns um so willfähriger, als wir doch wieder eingestehen, daß alles menschliche Wissen und Wollen nur Stückwerk sei: unsere über alle Begriffe reichhaltigen Materialien sind lange nicht so vollständig, wie wir es im Interesse der Nachwelt wünschen möchten. Verschiedene alte Tanten und Basen haben in keiner Weise bewogen werden können, ihre Schränke, Kommoden und Strickbeutel zu öffnen; die wichtigsten Papiere sind auf eine schmähliche Art zugrunde gegangen, und mehr als eine löbliche Verwaltungs- oder Justizbehörde mehr als eines hochlöblichen deutschen Bundesstaates hat es schroff von der Hand gewiesen, uns einen Blick in ihre Archive zu gestatten. Wir waren auf Vermutungen angewiesen, wo wir Gewißheit wünschten, und unsere Phantasie fand häufig einen viel weiteren Spielraum als unser Verstand oder das, was wir unsere Vernunft zu nennen belieben. Wir nehmen unser Lob scheffelweise und löffelweise; – wir haben das möglichste geleistet in bezug auf Wahrheit, Ernst und Unparteilichkeit; wir haben uns weder durch den Geschmack des Tages noch durch die glückliche Leichtigkeit unseres literarischen Handwerks zu Ausschreitungen verführen lassen. In jeder Beziehung haben wir uns bestrebt, dem großen Vorwurf nachzuwachsen, und weder häusliches noch öffentliches Ungemach haben uns je länger als eine Erdumdrehung in unserm Vorwärtsschreiten aufgehalten; ja wir haben sogar jede schlaflose Nacht für einen Segen erachtet; denn sie beförderte uns gewöhnlich wenigstens einen Schritt weiter auf unserm hohen Pfade.

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ab 41 Kennenlernen Trennbares Verb Hamburg „Und dann sagte er noch etwas anderes. Er fragte mich: ,Wenn Du nun frei wärest, was dann? – und, daß ich’s Dir gestehe, damit erschreckte er mich. Meiner Eltern Haus ist mir durch diesen Schritt verschlossen, ebenso wie ihr Herz, darüber bin ich mir klar und auf eigene Füße mich stellen, mir mein Brot verdienen, das kann ich nicht! Ich habe so wenig gelernt, habe auch nicht die körperliche Kraft – was sollte dann aus mir werden? „Und an mich, Elfe, an mich dachtest Du gar nicht? rief er mit vorwurfsvollem Ton, und eine Scharlachröte überzog sein Gesicht, während seine Augen mit glückstrahlendem Ausdruck sie umfingen, „dachtest nicht daran, daß es einen Menschen giebt, der dem Himmel ans Knieen dafür danken würde, wenn er für Dich leben, für Dich arbeiten dürfte? Ach, Elfe, welche Seligkeit ist es schon, nur zu denken, daß es für uns noch eine gemeinsame Zukunft geben, daß die zehrende Sehnsucht, die mich quält, einmal gestillt werden könnte! Er hatte nach ihrer Hand gegriffen und hielt sie mit seinen Händen fest. „Sagtest Du mir nicht früher einmal, Fredi, daß wir einander nicht heiraten könnten - alle gesetzlichen Bestimmungen seien dem entgegen? „Aber doch nur als Offizier! rief er lebhaft, „und wer zwingt mich denn, Offizier zu bleiben? Giebt es nicht tausend andere Berufsarten, die man wählen und in deren Ausübung man sein stolzestes Mannesrecht: für sein geliebtes Weib zu arbeiten und zu sorgen, erreichen kann? „Fredi,“ sagte sie leise und senkte den Kopf tief Herab, damit er die Thränen nicht sähe, die in ihren Augen standen, „Du ahnst nicht, was Du da auf Dich nähmest! Wir haben es mit Leo erfahren, wie schwierig es ist, jemand, den das Schicksal aus seinem erwählten Beruf geschleudert hat, wieder in Bahnen zu lenken, die einigermaßen mit den anerzogenen Ansprüchen in Einklang zu bringen sind. Und er war Jurist und Verwaltungsbeamter, denen doch sonst so viele Stellen offen stehen. Mit einem Offizier ist es noch viel schlimmer! Ich könnte es nicht ertragen, wenn nur meinetwillen Dein ganzes Leben ein anderes würde, wenn Du, der Du mit den größten Hoffnungen in die Zukunft sahst, schließlich Deine Tage als –“ „Pferdebahnschaffner oder Landbriefträger endetest,“ unterbrach er sie lächelnd, noch immer der glücklichen Erregung, die ihn erfaßt hatte, Ausdruck gebend. „Nein, Liebste, so schlimm wird es nicht werden!

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über 21 Single Mann Mit Kinderwunsch Dortmund Das Rädergeroll verschlang den Zuruf; aber Baron Mainau, der sich zurückgewendet hatte, sah die bezeichnende Geberde der Dame – er lächelte; Liane sah zum ersten Mal dieses stolze Lächeln des Triumphes, der befriedigten Eitelkeit, sah zum ersten Mal seine Augen in jenem Feuer aufstrahlen, das so gefährlich war. Die Ecke, in der seine junge Frau saß, hatte sein Blick nicht einmal gestreift – diese absolute Indolenz und Gleichgültigkeit war so sichtlich unbewußt, daß selbst Freund Rüdiger einsah, sie habe mit jener affectirten geringschätzenden Ruhe nichts gemein, die der schöne Mann aus Caprice oft den blendendsten Frauen gegenüber zeigte. Die Apfelschimmel brausten wieder über die Chaussee hin, so wildtosend und schwindelnd schnell, als habe die schöne, bleiche Fürstin mit ihrem „Glück zu! alle Gluth in den Adern des Lenkers zur Flamme geschürt. Der Blick der jungen Frau hing an jeder seiner Bewegungen. Die Begegnung im Walde hatte plötzlich ein Streiflicht auf die neuen Verhältnisse geworfen – nun wußte sie, weshalb Mainau ihr niemals Liebe geben konnte. [40] Die letzten Waldbäume flogen vorüber, dann ging es bergab in das Schönwerther Thal, durch Anlagen, mit denen sich der herzogliche Park nicht messen durfte. Eine Zeit lang lief ein hohes Gitter, fein wie Spinnweben, in gleicher Richtung mit dem Fahrweg; weit drinnen, von diesem durchsichtigen Drahtschleier grau verhangen, hoben sich fremdartige Wipfel in die blaue Luft; aus ungeheuren Staudenkelchen dämmerten glühende Blüthenrispen herüber, wie Korallenschnüre aus grüner Meerfluth. Dann drängte sich secundenlang eine Wand von Mimosengesträuch verdunkelnd an das Gitter – sie zerriß, und erschreckend jäh trat ein grellbemalter Hindutempel mit goldstrahlenden Kuppeln hervor; an seine breit herniedersteigende Marmortreppe klopften die bläulich durchsichtigen Wasser eines großen Weihers, und im Vordergrunde, auf dem feingeschorenen Uferrasen stand ein mächtiger Stier, die breite Stirn majestätisch nach dem vorüberrollenden Wagen gewandt. … Das war wie ein sonnengoldener, über das märchenhafte Indien hinflatternder Traum – mit dem Ende des Drahtnetzes erlosch er spurlos; da rauschten wieder ehrwürdige Linden, und die dunklen Fichten hingen greisenhaft ernst ihre langen Bärte über die jungen weißen Kleeblüthen der Wiesen. Noch einen kühnen Bogen mitten durch uralten, dunkelnden Maßholderbusch beschrieb der Fahrweg, dann rollte der Wagen über eine freie Kiesfläche und hielt vor dem Portal des Schönwerther Schlosses. Mehrere Lakaien in Galalivrée stürzten herbei, und der Haushofmeister in schwarzem Frack und weißer Weste öffnete unter einem tiefen Bückling den Wagenschlag … Liane war vor mehreren Jahren ungesehen Zeugin gewesen, wie der junge Förster in Rudisdorf seine Braut mit starken Armen aus dem Wagen gehoben und jubelnd in sein Forsthaus getragen hatte – hier warf der neue Eheherr dem Stallknecht die Zügel hin, trat kühlgelassen, wenn auch mit sehr verbindlicher Haltung, an den Wagen, und die linke Hand der jungen Dame zart, mit kaum fühlbarer Berührung ergreifend, half er ihr über den Tritt herab. Unter etwas festerem Druck legte er die unwillkürlich zurückschreckende Hand auf seinen Arm und führte die neue Herrin von Schönwerth über die Schwelle. Ihr war, als betrete sie einen Dom, so gewaltig, so feierlich erhaben wölbte sich der Thorbogen über ihrem Haupte, und ein so kirchenartiges Licht fiel durch das bunte Glas der Spitzbogenfenster in die weite Treppenhalle. Diese schillernden Reflexe, die hier das Purpurgewand einer Muttergottes als rosige Fluth auf den hallenden Fußboden warfen, und dort die Palmenkuppel über der ruhenden heiligen Familie leuchtend grün an der rothen Porphyrwand herabfließen ließen, sie waren doch nur ein verfälschtes, erkaltetes Sonnenlicht; selbst der breite, die Treppen herablaufende Teppich, so weich und elastisch er sich auch dem Stein anschmiegte, vervollständigte den Eindruck eines überall absichtlich, wie in einer Abtei, festgehaltenen kirchlichen Stils – er zeigte die sprühende, überladene Farbenpracht, aber auch die steifen, geistlosen Linien des byzantinischen Geschmacks in seiner letzten Periode. Kaum eingetreten, blieb Mainau überrascht stehen, und seine Augen richteten sich zornfunkelnd auf den Haushofmeister. Der tiefniedergeduckte Mann räusperte sich verlegen hinter der vorgehaltenen Hand – man sah, nicht um die Welt hätte er seine Augen erheben mögen, um dem Blick des Gebieters noch einmal zu begegnen. „Ich durfte nicht, gnädiger Herr,“ sagte er leise. „Der gnädige Herr Baron haben nicht erlaubt, daß die Orangerie aufgestellt wurde, und die Guirlanden mußten auch wieder abgenommen werden – von wegen der hochseligen gnädigen Frau.

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über 58 Single Frauen Insel Usedom Bottrop »Ich habe ja nein geantwortet«, sagte er; und plötzlich begriff er, worum es sich für ihn gehandelt hatte. Wenn er geschwiegen hätte, wäre er dann nicht all sein Lebtag verurteilt gewesen, den Versucher anzubeten? Ein scheuer, mutloser Mann wäre er geworden, ein Sklave von Hab und Gut. Die Furcht vor der Entdeckung hätte stets auf ihm gelastet. Nie mehr hätte er sich als ein freier Mann fühlen können. Eine große Ruhe kam über Gudmund. Er wurde ganz glücklich, weil er einsah, daß er recht gehandelt hatte. Wenn er an die vergangenen Tage zurückdachte, schien es ihm, daß er in einer großen Dunkelheit getappt hätte. Es war wunderbar, daß er sich zuletzt doch zurechtgefunden hatte. Er fragte sich selbst, wie es zugegangen sei, daß er nicht in die Irre gegangen war. »Ich danke es dem, daß sie daheim alle so gut gegen mich waren,« dachte er, »und die beste Hilfe war doch, daß Helga kam und mir Glück wünschte! Er blieb noch eine Weile oben auf dem Gipfel liegen, aber bald sagte er sich, er müsse zu Vater und Mutter heimgehen und ihnen sagen, daß er den Frieden mit sich selbst gefunden hätte. Als er nun aufstand, um zu gehen, bemerkte er, daß ein Stück weiter unten Helga auf einem Felsenvorsprung saß. Sie hatte dort nicht die große weite Aussicht – nur ein kleines Stückchen des Tales war für sie sichtbar. Es war die Gegend, wo Närlunda lag, und sie sah vermutlich ein Stück des Hofes. Als Gudmund sie erblickte, fühlte er, wie sein Herz, das den ganzen Tag mühsam und ängstlich gearbeitet hatte, leicht und fröhlich zu klopfen begann, und zu gleicher Zeit durchzuckte ihn ein so starkes Glücksgefühl, daß er stehen blieb und über sich selbst staunte. »Was ist mir denn? Was ist das?

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über 31 Russische Bekanntschaften In Deutschland Mönchengladbach

ab 47 Russische Bekanntschaften In Deutschland Mönchengladbach „Schöner Grund! Man wird einfach reich. „Wenn man kein Brot hat, ißt man Kuchen, nicht wahr? „Ich bin kein Schwachkopf. Aber wenn man Talent hat, wie Sie, lebt man vom Ruhm! „Ruhm nährt nicht. „Ruhm ist eine Mitgift,“ sagte sie, das letzte Wort betonend. Er gab zurück: „Eine Mitgift, die die Notare nicht in die Kontrakte aufnehmen wollen. „Die Notare, ja; Ihre Klienten aber begnügen sich manchmal damit. Kurz, Sie wollen nicht fortkommen, in keinem Sinne des Worts. Er blickte voll Interesse auf sie; dann erheitert: „Verzeihen Sie, ich wollte gerade fort, als Sie mir in den Rücken fielen. „Seien Sie artig und sagen Sie, „in die Arme“. „Sie protestieren? „Nein, kleine Unschuld. „Ich kenne die Synonyma, aber der dümmere von uns beiden bin doch vielleicht nicht ich, lieber Meister. „Wie denn auch! sagte er ironisch und machte eine tiefe Verbeugung.

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über 21 Tanzen Für Singles Aachen Braunschweig

über 57 Tanzen Für Singles Aachen Braunschweig Aber es war doch da –, nur daß am Morgen unser Denken wacher ist und dieses Denken ist dem Fühlen gegenüber so plump. Das Feinste unseres Denkens liebt die Dämmerung wie Claudias Augen. Am Vormittage bin ich gewohnt zu arbeiten. Die goldene Kette muß zurückgestellt werden. Einer leichten, etwas mechanischen Arbeit bedurfte ich jetzt. Ich begann einen platonischen Dialog zu übersetzen: »Die Liebenden« – eine etwas pädagogische Liebe. – Ein sicheres Zeichen, daß etwas in mir vorgeht, war eine gewisse Unruhe – die machte, daß ich nach einiger Zeit die Feder fortlegte und ausging. Ich hatte ohnehin noch etwas mit meinem Schneider zu besprechen. Ich ging also in die Mittagsglut hinaus in die Stadt, die um diese Zeit wie eine große gemeinsame Wohnstube (schlecht gelüftet) aussieht. Ein jeder tut, als sei er allein. Niemand wundert sich, wenn ich vor fremden Haustüren auf fremden Bänken sitze – vor den niedrigen Fenstern stehe und zuschaue, wie da drinnen der Mittagstisch gedeckt wird. Männer in Hemdsärmeln lehnen zu den Fenstern hinaus. Mädchen stehen an den Haustüren, gähnen und strecken die Arme – wie im Bett. Das unterhielt mich. Diese ganze Welt war für mich so beiläufig, ich war hier zu Besuch, um die Zeit zu vertreiben. Meine Wirklichkeit war die dämmerige Wohnstube da draußen, das bunte Figürchen unter dem alten Steinportal. Und ich begann mich wieder stark darauf zu freuen. Der Gang hatte mich ermüdet. Nach dem Essen als ich den Livius zur Hand nahm, wurden mir die Augenlider schwer.

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über 28 Flirt Ratgeber Für Frauen Buch Paderborn »Du wirst meine Frau, wenn ich das Examen hinter mir habe. Völlig fassungslos starrte sie ihn an. »Uwe – das ist dir ernst? Ich glaube, dir könnte ich immer treu sein. Du bist so süß, Ursel. Wieder zog er sie fester an sich, sein Gesicht neigte sich ihr zu. »Du liebst mich doch, Ursel? sagte er fragend. Sie zögerte mit der Antwort. Seine Küsse hatten sie erregt, sein Heiratsantrag verwirrte sie vollends. Ich mag ihn furchtbar gern – ist das Liebe? fragte sie sich und lehnte sich unbewußt fester in seinen Arm. Irgendwie war es schön, seine Nähe zu spüren. »Ursel, du hast mich doch lieb, ja? Seine Stimme war jetzt weich und bittend, als fürchte er ein Nein. Hilflos legte sie den Kopf an seine Brust, als suche sie vor ihrem eigenen unklaren Empfinden Schutz bei ihm. »Ich weiß es nicht, Uwe – aber ich habe dich sehr gern«, sagte sie leise.

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