login to vote
Partnersuche Deutsche Frauen Chemnitz1 ab 56 über 56

ab 42 Partnersuche Deutsche Frauen Chemnitz1

Sie jedoch leugnete es listig und gab zurück, sie hätte es so von einigen ihrer Freundinnen gehört, die sich verheiratet und sie also davon unterrichtet hätten. »Hübsche Unterhaltungen! Noch eines anderen Heilmittels bedienen sich jene Frauen; es besteht darin, daß sie am Morgen nach ihrer Hochzeit ihr Leintuch mit Blutstropfen gefärbt zeigen, die diese armen Mädchen bei der schweren Aufgabe ihrer Entjungferung vergießen; wie man's in Spanien macht, wo besagtes Leintuch öffentlich aus dem Fenster gehalten wird unter lautem Geschrei: Virgen la tenemos! (»Wir halten sie für eine Jungfrau! ) Wirklich läßt sich, wie ich dazu noch hörte, in Viterbo dieser Gebrauch noch beobachten. Und weil die Mädchen, die schon durch die Spieße gegangen sind, diese Erscheinung nicht mit ihrem eigenen Blut erzeugen können, sind sie darum besorgt, wie ich sagen hörte und wie mir verschiedene junge Kurtisanen in Rom selbst versicherten, zur Erzielung eines höheren Preises ihrer Jungfräulichkeit besagtes Leintuch mit einem Tropfen Taubenblut zu färben, das am besten dazu geeignet ist: am andern Morgen sieht es der Gatte, gerät darüber in äußerstes Entzücken und glaubt fest, das sei das Jungfernblut seiner Frau; und bildet sich ein, er sei ein feiner Mann, aber das ist ein großer Irrtum. Hier will ich die lustige Geschichte von dem Edelmann bringen, der in der Brautnacht das Nestelknüpfen hatte; die Braut, die nicht zu jenen süßen Jungfern aus gutem Stande gehörte, vermutete stark, daß er darüber in Wut geriete, und verfehlte auf den Rat ihrer Gefährtinnen, alten Tanten, Verwandten und guten Freundinnen nicht, sich das kleine Leintüchlein rot zu färben; aber es war ihr Unglück, daß der Gemahl so verhext war, daß er nichts machen konnte, obgleich es nicht an ihr lag, die ihm die schönste Augenweide bot und sich zur Liebe schmückte, so gut sie nur konnte, auch beim Niederlegen sich schön verhielt, ohne sich auf die Widerspenstige oder auf das Teufelsweib hinauszuspielen, wie auch die wie gebräuchlich versteckten Zuschauer später erzählten, um ihre anderswo in Verlust geratene Jungfernschaft besser zu verdecken; aber es wurde nichts dabei exekutiert. Als am Abend, wie es der Brauch will, die Mahlzeit aufgetragen war, fiel jemand ein Schabernack ein, er entwendete, wie gemeiniglich geschieht, den Neuvermählten das Leintüchlein; man fand es hübsch mit Blut gefärbt; es wurde schnell herumgezeigt, und die Anwesenden schrien laut, sie sei keine Jungfer mehr, und nun sei ihr Jungfernhäutchen zerbrochen und zerrissen worden: der Gemahl, der sicher war, nichts gemacht zu haben, sich aber trotzdem auf den Galan und auf den tapferen Kämpen hinausspielte, war sehr erstaunt und wußte nicht, was dieses gefärbte Leinen besagen wollte, nachdem er aber genügend nachgedacht hatte, ahnte er irgendeine Hurenbetrügerei und Arglist, aber er ließ sich nichts davon merken. Die Braut und ihre Vertrauten waren ebenfalls sehr ärgerlich und erstaunt, daß der Gemahl so abgeblitzt war, und daß es darum nicht besser um ihre Sache stand. Indessen wurde keinerlei Aufhebens davon gemacht, bis nach acht Tagen der Gemahl die Impotenz wieder verlor und in Wut und Hitze geriet; aus Freude darüber erinnerte er sich an nichts, sondern gab der ganzen Gesellschaft kund, daß er nun mit hoher Absicht seine Kraft erprobt, seine Frau zu seiner wirklichen Frau gemacht und sie gut berammt habe; und gestand sogar, daß er damals von totaler Impotenz ergriffen war: über diesen Punkt machten die Anwesenden verschiedene Bemerkungen, und die Braut, die man der gefärbten Wäsche nach für entjungfert hielt, bekam verschiedene Urteile ab; so erregte sie Entrüstung und war nicht einmal die eigentliche Ursache davon, vielmehr ihr Mann, der sich mit seiner Schwäche, Mattigkeit und Schlappheit selbst bekleckerte. Manche Ehemänner wissen auch schon in ihrer ersten Nacht über die Jungfernschaft ihrer Frauen Bescheid, wenn sie sie in der Spur, die sie finden, erobert haben oder nicht; so kannte ich einen, der in zweiter Ehe eine Frau heiratete, die ihm glauben machte, ihr erster Gemahl hätte sie wegen seiner Impotenz nie berührt, und sie sei noch ebenso gut eine keusche Jungfrau, wie vor ihrer Verheiratung; nichtsdestoweniger fand er sie so weit und von so reichlicher Größe, daß er anhub: »He! Wie! Bist du jene Jungfrau von Marolle, so eng und verschlossen, wie du mir sagtest? He! Das nenn' ich weit! Da ist der Weg so groß und breitgetreten, daß ich keine Sorge habe, mich zu verirren.

ab 23 Freunde Kennenlernen Salzburg Oldenburg

ab 56 Freunde Kennenlernen Salzburg Oldenburg „Ich weiß es nicht, wie ich Dir sagte. Aber Papiere kann man überall bekommen. „Du scheinst den Leuten nicht zu trauen? „Hm, ich bin Steuerrat, der nur an Contraventionen und Defraudationen denken darf. „Bei Schlacht- und Mahl- und Branntweinsteuer! Aber außerdem nur, wenn er besondere Gründe hat. Hast Du sie? „Hm – aber nein, nein – und doch! Aber es kommt ja Alles auf die Augen an, mit denen man sieht, und ich habe ja einmal die Steueraugen. „Nun, was haben Deine Steueraugen gesehen? Erzähle – von dem Mann, von der Familie. „Sogleich, und dann, wenn Du mich begleitest, sollst Du selbst sehen – mit Criminalaugen. Also, der Mann ist ein feiner Weltmann, am Ende der funfziger Jahre, mit Augen, die in keines anderen Menschen Auge sehen können, aber jedem anderen Menschen bis in die tiefste Tiefe seines Inneren sehen möchten. Es kommt seine Frau. Sie steht vielleicht im Anfange der funfziger Jahre. Sie ist schön gewesen. Sie ist leidend, still.

http://ludwigshafenamrhein.frausuchtmann.cf/freunde-kennenlernen-salzburg-oldenburg.html

über 55 Monatliche Kosten Singlehaushalt Duisburg

über 38 Monatliche Kosten Singlehaushalt Duisburg

http://wiesbaden.frausuchtmann.ml/monatliche-kosten-singlehaushalt-duisburg.html

über 37 Single Wohnung Leipzig Mieten Augsburg

über 37 Single Wohnung Leipzig Mieten Augsburg Und die Freiheit! Mit meinem Lehrer stand ich bald auf gutem Fuß. Das Interessanteste war, daß ich in der Pension der Frau Schubert, einer Damenpension, das einzige männliche Wesen war. Selbst ihr Sohn wohnte irgendwoanders im möblierten Zimmer. Es schien, als ob man mich mit meinen 18 Jahren noch nicht als »Mann« nahm. Hätte man gewußt, was sich oft des Nachts in meinem Zimmer abspielte! Rechts von mir schlief die Pensionsmutter mit ihrer Tochter, einem ältlichen Mädchen, links eine junge Dame von 20 Jahren, die Tochter eines Rittergutsbesitzers, die nach vielen Kämpfen von ihrem Vater die Erlaubnis erhalten hatte, dramatischen Unterricht bei der berühmten Frieb-Blumauer vom Königl. Schauspielhause zu nehmen. Und während diese Damen ihren züchtigen Schlaf schliefen, erhielt ich vom Dienstmädchen häufigen nächtlichen Besuch. Ich fand das üppige, nicht mehr junge Mädchen, das, wie ich erst später erfuhr, bereits ein Kind hatte, eines Nachts, als ich in fröhlicher Kneiplaune nach Hause kam, in meinem Bett vor. Hinausgeworfen habe ich sie natürlich nicht. Bequemer konnte es ja einem jungen Menschen nicht gemacht werden, freilich, mit einem der Pensionsfräuleins hätte ich lieber angeknüpft. Da waren außer der interessanten angehenden Schauspielerin noch eine etwa achtzehnjährige, sehr hübsche, zarte, sympathische junge Dame, die sich zum Lehrerinnenberuf vorbereitete, ferner eine junge Engländerin. Aber ich war damals noch so schüchtern, daß ich nicht gewagt hätte, einer wirklichen Dame mit unehrerbietigen Gelüsten zu nahen. Wenn das in meinem späteren Jünglingsleben anders wurde, so hatten die Verhältnisse des modernen Lebens und – die Frauen selbst schuld daran. Ja, die Frauen selbst waren es, die mich zu der leichtlebigen, leichtfertigen Auffassung bekehrten, die ich später in Liebessachen betätigt habe. Damals aber war ich noch so befangen in Damengesellschaft, daß ich bei der Mittagstafel immer mit gesenkten Blicken dasaß und nur sprach, wenn eine von den Damen, die sich viel ungezwungener bewegten, das Wort an mich richtete.

http://braunschweig.frausuchtmann.ml/single-wohnung-leipzig-mieten-augsburg.html

ab 34 Tanzkurs Für Singles Linz Herne

ab 60 Tanzkurs Für Singles Linz Herne »Guten Abend! sagte er – es waren bebende Laute, in denen diese zwei einfachen Worte gesprochen wurden. Hätte er einst vor Jahren diesen Ton angeschlagen, dann wäre er dem neunjährigen Kinde gegenüber, das mit aller Heftigkeit eines leidenschaftlichen Herzens Liebe und Teilnahme verlangte, gerechtfertigt gewesen – für diese verfinsterte, von ihm so lange gemißhandelte Mädchenseele jedoch blieb der süßvertrauliche Gruß, in welchem sich unverkennbar die Wonne des Wiedersehens abspiegelte, geradezu unverständlich. Gleichwohl hob sie die Hand – sie, die Paria, die seine Hand in der höchsten Todesnot zurückstoßen wollte, sie legte, von einer unerklärlichen Macht getrieben, für einen Moment leise ihre Rechte in die seine. Es war das eine Art von Wunder, und er faßte es wohl selbst so auf – eine einzige unachtsame Bewegung konnte es verscheuchen auf Nimmerwiederkehr . Mit der ganzen Selbstbeherrschung, die der Arzt sich errungen, ging er sofort in einen anderen Ton über. »Hat Ihnen Aennchen viel Last gemacht? fragte er freundlich und teilnehmend. »Im Gegenteil – die Anhänglichkeit des Kindes rührt mich – ich pflege es gern. »Aber Sie sind bleicher als sonst – und da der bitter schwermütige Zug um Ihren Mund ist schärfer ausgeprägt als je . Sie sagten vorhin, die Anhänglichkeit des Kindes rühre Sie – andere Leute sind auch anhänglich, Felicitas! Ich werde Ihnen das sogleich beweisen. Sie haben gewiß nicht ein einziges Mal an die Menschen gedacht, die der kleinen Stadt X.

http://dortmund.frausuchtmann.ga/tanzkurs-f-r-singles-linz-herne.html