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Der Arbeiterhaufen stob auseinander, als Erna in wildem Galopp herangesprengt kam; einige der Leute, die da glaubten, das Pferd sei scheu geworden und durchgegangen, fielen ihm in die Zügel und hielten es auf. Erna schien das kaum zu bemerken, ihr Blick suchte in Todesangst nur eins − Wolfgang! und jetzt sah sie ihn, aufrecht und unverletzt in der Mitte des Kreises. Aber auch er hatte sie gesehen, als sie diesen Kreis durchbrach; er sah den Blick, der ihn suchte, das tiefe, tiefe Aufathmen, als sie ihn lebend gewahrte, und da brach es aus seinen Zügen hervor wie ein Strahl leidenschaftlichen Glückes. Seine Todesgefahr hatte ihr endlich das Geheimniß entrissen, er wurde doch geliebt! „Die Angst war unnöthig, der Herr Chefingenieur ist ja unverletzt,“ sagte Ernst Waltenberg, der seiner Braut unmittelbar gefolgt war und jetzt, einige Schritte entfernt, außerhalb des Kreises hielt. Aber seine Stimme hatte einen seltsam fremden Klang; aus seinem Antlitz schien jeder Blutstropfen gewichen zu sein und in den dunklen Augen, die unverwandt auf den beiden hafteten, glühte ein unheimliches Feuer. Erna schrak zusammen und Wolfgang wendete sich rasch um; es bedurfte nur eines Blickes, um ihm zu zeigen, daß er von dieser Stunde an einen Todfeind hatte; gleichviel, es galt, sich zu fassen vor all den fremden Zeugen. „Die Sache hätte sehr schlimm ablaufen können,“ sagte er mit erzwungener Ruhe. „Die Sprengung versagte anfangs ganz und ging dann zu früh los, ehe wir uns in Sicherheit bringen konnte. Wir sprangen glücklicherweise noch im letzten Moment seitwärts, aber zwei der Leute sind verletzt worden, anscheinend nur leicht. Wir andere sind wie durch ein Wunder der Gefahr entgangen. „Aber Sie bluten ja auch, Herr Elmhorst! rief einer der Ingenieure, indem er auf die Stirn seines Chefs deutete, von der einzelne Blutstropfen niederrannen. Wolfgang zog sein Taschentuch hervor und drückte es aus die Wunde, die er jetzt erst bemerkte. „Das ist nicht der Rede werth; einer der auffliegenden Steine wird mich gestreift haben. Sehen Sie nach den Verwundeten, sie müssen sofort verbunden werden! − Gnädiges Fräulein, ich bedaure, daß der Vorfall Sie erschreckt hat −“ „Mein Pferd wenigstens hat er erschreckt,“ fiel Erna mit schneller Geistesgegenwart ein.

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über 33 Single Party Wismar Recklinghausen Selbst seine bisherige Unbescholtenheit hatte ihn nicht, da schwere Urkundenfälschungen neben den vielfachen Unterschlagungen vorlagen, vor dieser schwersten der Freiheitsstrafen retten können. Die völlig gebrochene junge Frau zog mit ihrem einzigen Kinde damals sofort von Hamburg fort. Erst vierzehn Jahre später erhielt ich von ihr aus einem kleinen Nest an der polnischen Grenze einen Brief, in dem sie mich bat, ihren Sohn, der gerade das Gymnasium absolviert hatte, bei mir einzustellen, da alle ihre Versuche, ihm anderswo einen Lehrlings- oder anderen Posten zu besorgen, an der Vergangenheit seines Vaters gescheitert wären. Im Gedanken an die Hamburger Zeit schrieb ich, nachdem ich den anfänglichen Widerstand meines Geschäftsteilhabers überwunden hatte, eine freundlich gehaltene, bejahende Antwort. So trat Fritz Norgard, der äußerlich vollständig seinem unglücklichen [8] Vater glich, bei uns als Lehrling ein. Infolge seiner Tüchtigkeit übertrugen wir ihm dann vor zwei Jahren die Stelle des zweiten Kassierers, die er bis heute zu unserer vollsten Zufriedenheit verwaltet hat. – So, mein Kind, das wäre in großen Umrissen die Schicksale der Familie Norgard. Nachzuholen ist nur noch, daß die bedauernswerte Witwe meines einstigen Freundes kurz nach der Abreise ihres Sohnes in jenem posenschen Städtchen starb, wo sie sich mit einem kleinen Papierladen kümmerlich, aber ehrlich ernährt hatte. Margot strich sich mit einer ihr selbst wohl kaum bewußten Handbewegung das dunkle Haar aus der Stirn. „Gestatte mir noch einige Fragen, Pa,“ meinte sie nachdenklich. „Bei Deiner Schilderung ist mir zunächst nicht recht klar geworden, weshalb Ernst Norgard die großen Summen unterschlagen hat. Lebte er denn über seine Verhältnisse, hatte er kostspielige Passionen? „Nichts von alledem. Dieser Punkt ist überhaupt nie so ganz aufgeklärt worden. Jedenfalls hat der Defraudant aber vor Gericht immer wieder betont, daß er die ehrliche Absicht gehabt habe, die für seine Börsenspekulationen veruntreuten Summen später, wenn seine Projekte geglückt seien, zurückzuerstatten. Erst habe er mit kleinen Beträgen angefangen, die dann aber infolge seines Pechs, mit dem er spekulierte, schnell ins unendliche gewachsen seien. Welche Projekte er jedoch mit Hilfe der im Börsenspiel erhofften Summen verwirklichen wollte, darüber schwieg er sich so beharrlich aus, daß das Gericht diese Angaben für bloße Erfindung hielt und man ihm schließlich vorwarf, er müsse heimlich teuren Lastern gefrönt haben, eine Unterstellung die auch der Staatsanwalt bei der Verhandlung [9] trotz aller für Norgard überaus günstigen Zeugenaussagen aufrecht erhielt. Jedenfalls habe ich meinen früheren Freund nie für einen direkten Verbrecher gehalten.

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über 33 Single Hamburg Niendorf Würzburg Seufzend greife ich zur Füllfeder und betrachte sinnend die Dekoration auf der rechten Tischecke: Ein Nashornschädel, die Oberseite mit den Hörnern schräg abgesägt. Mitten im Schädel klafft ein Loch – mein Werk, Dum-Dum-Geschoß. Unter dem Loch ist ein Tonnapf angebracht, und Lylian füllt diese seltsame Vase jeden Tag mit Blumen. Dieser Blumen wegen habe ich mit Mary arge Zusammenstöße gehabt. Aber ich kann sehr hart bleiben, härter wie ein Nashorn-Horn, das ja doch nur aus verfilzten, wenn auch als Ganzes gefährlichen Borsten besteht. Ein richtiges „Horn“ ist es nicht. … Lenken wir uns ab … Schreiben wir. Ketten, Kletten … Verdammt noch mal, ich habe doch bereits genug Lehrgeld bezahlt! Also – – die Flucht vor den Hamadryas war geglückt. Um Mitternacht brachen wir auf, Vincent fühlte sich recht frisch, die beste Kur bleibt [96] stets Wechsel der Umgebung, frische Luft, etwas körperliche Anstrengung. Wir ritten jenem Urwald zu, in dem mich das Krokodil schnappte und Gabara mich für tot liegen ließ, bestahl und Fennek mitnahm und ihn halbtot prügelte. Die Steppe war belebt, die Nacht hell und windstill, – wir holten die Schlangenhaut aus dem Termitenhügel, ihr Geruch hatte sich verloren, sie duftete nach Ameisen, und „mein Kamel von Dromedar“ zeigte keinerlei Bockbeinigkeit mehr. Hartebeeste gingen flüchtig ab, Giraffen beäugten uns neugierig, einmal flitzte ein Leopard in eine Felsgruppe, Löwen hörten wir nur. Der Morgen zog herauf, als wir jenen Felsenkeil und die dampfende Therme erreichten. Vincent badete, – Mary und ich kochten Tee, – dann badete Mary, zum Schluß ich. Am Rande des Urwaldes saßen wir und frühstückten: Bananen, Feigen, Fleisch und Hirsekuchen, in der Asche gebraten. „Vincent, es wäre Zeit, daß du endlich einmal alles berichtetest …“ meinte ich mahnend. „Was ist es mit der Höhle?

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über 45 Frauenbekanntschaften In Leipzig Freiburg Im Breisgau ich kenne die Königin, Madame, vielleicht kommt Euer Bote schon zu spät. »Zu spät! »Haben wir keine Geiseln? Haben wir nicht in Chantilly, in Montron und sogar hier gefangene Offiziere des Königs? Claire stand erschrocken auf und rief: »Ah! tut, was Herr Lenet sagt; die Repressalien werden Herrn Richon nicht die Freiheit geben. »Es handelt sich nicht um die Freiheit, es handelt sich um das Leben,« sagte Lenet mit düsterer Hartnäckigkeit. »Wohl,« sagte die Prinzessin, »was sie tun werden, wird man ebenfalls tun; das Gefängnis für das Gefängnis, das Schafott für das Schafott. Claire stieß einen Schrei aus, fiel auf die Knie und rief: »Ach! Madame, Herr Richon ist einer meiner Freunde. Ich kam, um Euch um Gnade zu bitten, und Ihr habt mir sie zu bewilligen versprochen. Wohl, ich flehe Euch an, Euer ganzes Ansehen zu gebrauchen, um Herrn Richon zu retten.

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über 34 Partnersuche Südtirol Kostenlos Göttingen Die Apfelschimmel brausten davon, und in gemächlichem Trabe folgten die Braunen des Hofmarschalls. In der Residenz hatte man sich daran gewöhnt, die zweite Heirath des Baron Mainau – trotz der hohen Abkunft der jungen Frau – als eine Art Mésalliance anzusehen. Man erzählte sich, sie sei eigentlich nur Beschließerin und Gouvernante; die schwarzseidene Schürze vorgebunden, den Schlüsselkorb am Arme, wandere sie durch Küche, Keller und Waschhaus; das sei ihr Element – abscheulich! Eine Baronin Mainau, die Gemahlin eines der reichsten Herren im Lande! … Gott, welche reizende Naivetät und Unwissenheit in solchen Dingen hatte doch das ganze Wesen der ersten Frau so anziehend, so unbeschreiblich distinguirt gemacht! Sie war nicht die Frau, sondern die Fee des Hauses, die echt aristokratische „Lilie des Feldes“ gewesen. Sie war nur auf Erden gewandelt, damit man kostbare Spitzenhüllen für sie klöppele, der feinste Champagner für ihre kleine Kehle perle und zahllosen Händen und Füßen das Glück werden sollte, ihr zartes, flaches Körperchen zu tragen, zu pflegen und zu schmücken. Hätte sie Jemand gefragt, wo die Küche in Schönwerth sei, sie würde dem Unverschämten im allerliebsten Zorn mit der Reitpeitsche Eins hinter das Ohr versetzt haben; dagegen war sie in den Pferdeställen zu Hause gewesen, wie in ihrem Boudoir, und der berühmte Jasminduft hatte oft das Stallparfüm in ihren Kleidern nicht zu decken vermocht; aber das war ja eben so undefinirbar aristokratisch, so köstlich originell gewesen. Die zweite Frau hatte von allen diesen guten Leuten noch keiner gesehen; man wußte aber, daß sie groß und rothhaarig sei, und fügte nun diesen zwei Eigenschaften als nothwendige Folge robuste Schulterbreite, derbe Füße, rothe Hände und die intensivsten Sommersprossen hinzu. … Weiter war man gewöhnt, den Baron Mainau als Garçon in der Residenz, am Hofe erscheinen zu sehen, und bei der letzten großen Soirée hatte er auf die boshafte Frage, wie es seiner jungen Frau gehe, achselzuckend geantwortet: „Ich vermuthe, gut – seit drei Tagen bin ich nicht in Schönwerth gewesen. … Es war ferner unumstößlich festgestellt, daß seine Abreise das Signal zur Scheidung sein werde – und nun, nun trat er auf einmal in den Concertsaal des herzogliche Schlosses, und an seinem Arme hing ein junges Wesen, schneeig weiß von der Stirn bis auf die feine atlasbedeckte Fußspitze, von so bleicher, ernster, aber auch kalter Schönheit, als habe er sich die schneeüberrieselte Eiskönigin von den Gletscherbergen herabgeholt. Die Frau Herzogin hatte einen ganz besonderen Glanz zu entfalten gewünscht; es war das erste Hofconcert seit dem Tode des Herzogs und, wie man sich freudig zuraunte, auch der erste, kleine, scheinbar improvisirte Ball, mit welchem sie die hoffähige Jugend zu überraschen gedachte. Der Concertsaal mit der anstoßenden Reihe von kleineren Sälen schwamm in weißem Tageslicht. Es troff von den mächtigen Gaskronen am Plafond, den Candelabern an den Ecken, und im fernen Wintergarten, der die Zimmerreihe beschloß, schossen Lichtfontainen aus riesigen Lilienstengeln, aus Maiblumenglocken von weißem Glas, die sich gleichsam aus der fremdländischen Pflanzenwucht der Boscage emporrangen. Was die hoffähigen Damen an Juwelen aufzubringen vermochten, es lag hingestreut auf Locken, Busen, auf schwerniedersinkendem Atlas und in hochgepuffter Gaze. Und die Seidenpracht rauschte; die flimmernden Fächer schwirrten, und alte wie junge, schöne wie häßliche Lippen flüsterten und kicherten in den Tönen der Medisance, der Schmeichelei, der heimlichen Liebe und des versteckten Neides. Dieses verworrene Geräusch verstummte einen Augenblick vollständig beim Eintritt „der Schönwerther“. … So sah sie aus, die fast mythenhaft gewordene zweite Frau?

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über 43 Single Wohnung Wien Mieten Provisionsfrei Braunschweig Hast Du sie so lange gehabt, dann – meint der Geizhals – würdest Du sie nicht mehr entbehren können und seine Tochter frischweg heirathen, mit der es gewiß einen bedenklichen Umstand giebt. „Allerdings, Dorel! sie ist ein unehliches Kind, und der Alte mag wol gefürchtet haben dies könne hier oder da ein Anstoß sein. „Mir würd' es ein solcher sein, Leonor. [66] „Mir wär' es auch lieber wenn er mir das Vermögen ohne Bedingung vermacht hätte. Aber wer weiß! das Mädchen ist vielleicht sehr hübsch und sehr klug. Bist Du nicht hübsch und klug? bin ich es nicht? sie gehört zur Familie, warum sollte sie aus der Art geschlagen sein? „Ja Du! sagte Dorothee, führte ihn an der Hand zum Fenster um ihn im Dämmerlicht genauer betrachten zu können und sah ihm mit huldigender Zärtlichkeit in die Augen: Du, mein Leonor, bist freilich wunderhübsch und wunderklug . aber eben darum darfst Du nicht auf eine Frau rechnen, welche Dir darin gleich käme . besonders wenn sie so viel Geld hat. Nicht Einem Alles! das glaube mir, Leonor. „Aber warum denn nicht, Dorel! Ist nicht Graf Sambach Einer .

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