login to vote
Leute Kennenlernen Würzburg Ulm über 38 ab 36

ab 19 Leute Kennenlernen Würzburg Ulm

„Sie sind ja wohl dort in einem der Raritätenkasten aufbewahrt? meinte Baron Mainau leichthin und zeigte nach dem Rococoschreibtisch. „Wenn Du die Güte haben wolltest, aufzuschließen –“ Der Hofmarschall stand schon auf seinen Füßen und stelzte bereitwillig durch den Saal. Er schloß denselben Kasten auf, in welchem das Billet der Gräfin Trachenberg lag. Mit spitzen Fingern faßte er zart das rosenfarbene Papier und zeigte es diabolisch lächelnd der Herzogin hinüber. „Schöne Erinnerungen, Hoheit – ein rosiger Duft – nichts weiter, und ist mir doch Tausende werth! rief er frivol auflachend und warf es in den Kasten zurück. Dann nahm er eine mit schwarzem Band umwickelte dicke Papierrolle heraus. „Hier, mein Freund! – Er reichte sie Mainau hin, der das Band sofort löste. „Ah – da liegt ja die Verfügung bezüglich Gabriel’s obenauf,“ sagte Mainau, einen schmalen Papierstreifen aus dem Inneren der Rolle nehmend. „Es war ja wohl der letzte schriftliche Ausdruck seines Willens? „Es war sein letzter Wille,“ bestätigte der Hofmarschall unbefangen, indem er zu seinem Rollstuhl zurückkehrte. Mainau nahm noch einige Papiere heraus und legte sie nebeneinander auf den Tisch. „Diese letzte Verfügung ist nur wenige Stunden vor seinem Tode geschrieben, wie man mir sagt, und doch sind es die unverändert eigenthümlichen, krausverschlungenen Schriftzüge; selbst bis auf Punkt und Komma bleiben sie sich treu – der herannahende Tod hat keine Gewalt über die Festigkeit seiner Hand gehabt. … Und das ist gut – wie leicht könnte sonst dieses ohne gerichtliche Zeugen geschriebene Blatt angezweifelt werden.

ab 42 Partnersuche Polen Deutschland Mainz

ab 47 Partnersuche Polen Deutschland Mainz „Uebrigens,“ wiederholte der Oberst mit merklich erhöhter Stimme und – „Pardon, Frau Baronin,“ fuhr er artig fort, als sie schwieg, „es interessirt mich gar nicht, wie Sie sich zu diesem Manne gestellt haben; es ändert nichts an der Sache; ich wollte nur noch hinzufügen, daß sich in Bezug auf die Güter selbst und die Vorwerke ein wahrhaftes Chaos herausgestellt hat. Es ist haarsträubend, meine Gnädige – Juden, Mäkler, Vorkaufsrechte, erste, zweite, dritte und vierte Hypotheken, was weiß ich Alles – kurz und gut, die Gräfin Stontheim zieht es vor, die Sache nicht anzurühren, da ein Arrangement nur mit enormen Opfern zu erkaufen sein würde; sie wünscht, wie ich Ihnen heute früh bereits mitzutheilen die Ehre hatte, daß Army auch nach seiner Hochzeit, die für den Herbst festgesetzt ist, noch im Dienste bleibt, daß sie das junge Paar mit reichlichen Mitteln versehen wird, und daß sie später, wenn Army Neigung fühlen sollte zum Landwirth, ihnen ein Gut zu kaufen beabsichtigt, auf dem sie gleich geordnete Verhältnisse vorfinden. Schloß Derenberg bleibt stets eine prächtige Sommerfrische für das junge Paar, und das Haus seiner Väter ist Army auf alle Fälle erhalten. Nicht wahr, Army, Du trägst ganz gern noch ein Weilchen den bunten Rock? „Gewiß, ich muß mich fügen, Onkel,“ klang die Stimme des jungen Mannes, „aber ich leugne nicht, daß es mir schwer wird, den Gedanken aufzugeben, Schloß Derenberg wieder zu bewohnen – es war von jeher meine Lieblingsidee. „Aber meine nicht! fiel Blanka hastig ein, „ich stimme Tante Stontheim vollkommen bei; ich habe es ja neulich schon erklärt. „Du weißt nicht, Blanka,“ erwiderte Army, und seine tiefe Stimme schien zu beben – „Du weiß nicht, welch einen Zauber solch alte angestammte Heimath ausübt! Du kannst es nicht wissen, denn Du hast nie das stolze Gefühl gekannt, den Fuß auf die eigene Schwelle zu setzen; Dir haben keine alten Mauern, keine verlassenen Gemächer, keine uralten Bäume erzählt von längst vergangenen Zeiten, da unsere Vorfahren hier lebten und schafften. Es war mein schönster Traum, hier wieder seßhaft zu sein, wo meine Väter in langer Reihe lebten und starben, und das Nichterfüllen dieses Traumes würde mir sehr schmerzlich sein – Du kannst es glauben. „Um des Himmels willen! rief die junge Dame, „jetzt wird er gar sentimental! Mir erscheint die kleinste Villa an der belebten Promenade unserer Residenz tausendmal verlockender, als dieser langweilige, verlassene –“ „Pst, Kinder! fiel der Oberst beruhigend ein, „behalte Jedes seine Meinung für sich! Du, Blanka, hängst ebenso gut von Tante Stontheim’s Willen ab wie Army! Was sie bestimmt, – geschieht; da ist nichts zu ändern, und ich dächte, wir ließen die Sache fallen und stritten nicht weiter. „Sehr weise bemerkt, Herr Oberst! mischte sich jetzt die alte Dame in das Gespräch, „aber wie schwer solch eine Abhängigkeit zu tragen ist, das kann nur der empfinden, der einst frei zu gebieten hatte.

http://herne.frausuchtmann.ml/partnersuche-polen-deutschland-mainz.html

ab 18 Steinbock Mann Flirten Leverkusen

ab 40 Steinbock Mann Flirten Leverkusen

http://krefeld.frausuchtmann.ga/steinbock-mann-flirten-leverkusen.html

ab 36 Steinbock Mann Flirtverhalten Dortmund

ab 49 Steinbock Mann Flirtverhalten Dortmund Du pflegtest sonst meine Besuche despotischer zu überwachen, früher durfte Keiner meine Schwelle überschreiten, der Dir nicht genehm war. Reinhold hatte sich in einen Sessel geworfen „Du siehst, ich bin duldsamer geworden. „Duldsamer, oder – gleichgültiger. „Du hast Dich doch oft genug über meinen Despotismus beklagt,“ bemerkte er mit einem Anfluge von Spott. „Und ich ertrug ihn dennoch, weil ich wußte, daß er aus Liebe entsprang. Es ist nur natürlich, daß mit der einen auch der andere ein Ende nimmt. Reinhold machte eine ungeduldige Bewegung. „Beatrice, Du verlangst Unmögliches, wenn Du forderst, das Menschenherz solle immer und ewig in jenen vulcanischen Empfindungen glühen, die allein Dir Liebe heißen. Sie war an seinen Sessel getreten und legte die Hand auf die Lehne desselben, während sie mit einem seltsamen Ausdrucke zu ihm niederblickte. „Ich sehe allerdings, daß es unmöglich ist, von dem kalten Herzen des Nordländers eine Liebe zu fordern, wie ich sie gebe und – verlange. „Du hättest ihn in seinem Norden lassen sollen,“ sagte Reinhold düster. „Vielleicht wäre die Kälte dort besser für ihn gewesen als die ewige Gluth Eures Südens. „Soll das ein Vorwurf sein? War ich es, die Dich Deiner Heimath entriß? Ich ging freiwillig, aber – sei gerecht, Beatrice! –, die treibende Kraft warst Du. Wer drängte mich unaufhörlich zu dem Entschlusse?

http://bottrop.frausuchtmann.ml/steinbock-mann-flirtverhalten-dortmund.html

über 25 Einen Mann Kennenlernen Ludwigshafen Am Rhein

ab 60 Einen Mann Kennenlernen Ludwigshafen Am Rhein Jene Tat, von der es keine Umkehr gibt, die niemals gutgemacht, niemals ausgelöscht werden kann. Gerade als der Beklagte anfängt, den Eid nachzusprechen, stürzt sie vor, schleudert seine ausgestreckte Hand beiseite und reißt die Bibel an sich. Ein furchtbares Entsetzen hat ihr endlich Mut gegeben. Er darf seine Seele nicht verschwören. Er darf nicht. Der Gerichtsdiener eilt sogleich herbei, sie zur Ordnung zu rufen und ihr die Bibel abzunehmen. Sie hat ungeheure Angst vor allem, was mit dem Gericht zusammenhängt, und sie glaubt, daß, was sie jetzt getan hat, sie auf die Festung bringen werde. Aber sie gibt die Bibel nicht her. Was es auch kosten möge, er darf den Eid nicht ablegen. Auch er, der schwören will, läuft herbei, um das Buch zu ergreifen; aber sie leistet auch ihm Widerstand. »Du darfst den Eid nicht schwören! ruft sie. »Du darfst nicht! Was jetzt vorgeht, erweckt natürlich das größte Staunen. Die Versammelten drängen zum Richtertisch, die Geschworenen erheben sich, der Protokollführer springt auf, das Tintenfaß in der Hand, damit es nicht umgestürzt werde. Da ruft der Richter mit lauter, zorniger Stimme: »Ruhe! , und alle die Menschen bleiben regungslos stehen. »Was fällt dir ein?

http://munchen.frausuchtmann.ga/einen-mann-kennenlernen-ludwigshafen-am-rhein.html

ab 23 Dating Portale Studenten Aachen

ab 41 Dating Portale Studenten Aachen War es die Gewohnheit des Lebens, [8] die ihn mit feinen, aber zähen Fäden kettete? War es eine ganz, ganz heimliche Hoffnung, die sich noch irgendwo tief in einem Winkel seines Herzens verborgen hielt? – – – Er scheute die Antwort. Man hatte ihm nahe gelegt, seinen Reichtum und seine Kräfte, da er ja voraussichtlich doch immer Junggeselle bleiben würde, in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Aber er pfiff auf die Allgemeinheit. Ihm däuchte es tausendmal begehrenswerter und befriedigender, ein einziges Wesen, das er liebte und das ihn liebte, glücklich zu machen, als eine undankbare Menge durch philanthropische Thaten zu beglücken. Was kam dabei für den einzelnen heraus? Nein, einer einzigen Person notwendig, unentbehrlich sein, ihr ganzes Glück ausmachen – das war es, was er erträumte und heiss ersehnte … Die dunklen Augen des Sinnenden nahmen einen unendlich träumerischen, weichen Ausdruck an, sein Körper erstarrte unter diesem Traum von Glück und Liebe, und seine Seele schien weit, weit fort. – – – [9] Nebenan schlug es Mitternacht, – Ludwig fuhr empor. Noch halb geistesabwesend strich er sich mit der Hand über die Stirn, als wolle er die Träume, die immer wieder von ihm Besitz ergriffen, verscheuchen. Müden Schrittes suchte er sein Schlafzimmer auf. Die rundliche Gestalt der kleinen Frau Hollmann, deren Körper ebenso beweglich war wie ihr Gesicht, hüpfte von einem Gast zum andern, für jeden ein freundliches Wort oder ein Lächeln auf den Lippen. Die festlich erhellten, gemütlichen Räumlichkeiten des Hollmannschen Hauses machten einen äusserst anheimelnden Eindruck, – jeder fühlte sich heimisch, der in Frau Hollmanns Nähe weilte. Das Ehepaar Hollmann passte äusserlich und innerlich so harmonisch zu einander, wie man es selten findet, und das Glück ihrer Ehe war fast sprichwörtlich geworden. Wahrhaft glückliche Leute strömen [10] eine Art von Verklärung auch auf ihre Umgebung aus, und in Frau Hollmanns Hause hatte alles ein glückliches Aussehen, von den Dienstboten herab bis zu dem kleinen fetten Seidenpudel, der asthmatisch war, trotzdem aber immer äusserst vergnügt mit dem Schwanze wedelte. In dieser Atmosphäre des Glückes fühlte Ludwig Schmidhammer sich wohl.

http://bochum.frausuchtmann.cf/dating-portale-studenten-aachen.html

über 26 Singles Party Den Haag Solingen

ab 29 Singles Party Den Haag Solingen Plötzlich schrak sie empor. Der Altgeselle Rudloff, der jetzt eben gevespert hatte und nun, das Vorrecht seines Altgesellentums ausnutzend, für eine kurze Erholungsfrist heraus in den Garten kam, stand an der Geißblattlaube und rief die Haustochter treuherzig beim Namen. „Fehlt Euch etwas, Jungfräulein? fügte er teilnehmend hinzu. „Nein, Rudloff. Nichts, was Ihr nicht wüßtet. „Ihr seht so krank aus! Oder macht das die Laube mit ihrem Wiederschein? „Ist der Vater zurück? fragte sie ausweichend. Aber bei Gott, Ihr macht mich besorgt! Ihr zittert ja! „Das macht, weil Ihr so jählings hereinkamt. „O verzeiht! Ich dachte nichts Böses. Aber die Schreckhaftigkeit ist auch eine Krankheit. Wahrlich, vielehrsames Jungfräulein, Ihr solltet mehr für Euch thun!

http://monchengladbach.frausuchtmann.ga/singles-party-den-haag-solingen.html

über 36 Occasional Single Hard Heartbeat Erfurt

ab 34 Occasional Single Hard Heartbeat Erfurt

http://frankfurtammain.frausuchtmann.cf/occasional-single-hard-heartbeat-erfurt.html

ab 40 Wahrheit Oder Pflicht Fragen Zum Kennenlernen Ludwigshafen Am Rhein

ab 24 Wahrheit Oder Pflicht Fragen Zum Kennenlernen Ludwigshafen Am Rhein Wo Brackes Tränen auf die Erde fielen, da schmolz der Schnee, und Primeln blühten. Die pflückte sich Grieta, die Tochter des Klempners, und steckte sie sich an das Mieder. Bracke saß im Wintersonnenschein vor seiner Stube; da kam Grieta des Weges, ihre schwarzen, wendischen Augen auf ihn werfend. Die dunklen Zöpfe schlug sie über die Schulter zurück und trat heran: „Guten Tag, Bracke. [100] „Guten Tag, Jungfrau. „Ich liebe die schönen Männer nicht, Bracke, sie sind voll böser Absicht und lauern dem Laster auf. Bracke lächelte: „Ich bin kein schöner Mann –“ „Ich liebe die glatten Gesichter nicht und die glatten Redensarten. Sie lügen. Bracke lächelte: „Mein Gesicht ist rauh. Und Stoppeln zieren mein Kinn. Grieta sah ihm ins Angesicht: „Ihr seid ein guter Mensch, Bracke. Der beste Mensch, den ich kenne. Ich vergesse alles, meine Scham, so sehr liebe ich Euch und trage Euch meine Hand an. Wollt Ihr mich heiraten? Bracke legte den Uhrmacherhammer aus der Hand. Er ergriff ihre beiden Hände und sagte: „Ich bin ein Narr. Wollt Ihr denn meine Närrin werden? [101] „Ja,“ rief Grieta glückselig, „ja, Eure Närrin, Euer Weib, Eure Mutter, Euer Kind – alles, was Ihr wollt…“ Sankt Peter ging mit seiner Geige über Land und spielte auf den Dörfern und Städten in den Schenken Sonntags, am Tag des Herrn, zum Tanze auf.

http://nurnberg.frausuchtmann.ml/wahrheit-oder-pflicht-fragen-zum-kennenlernen-ludwigshafen-am-rhein.html