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Ihre Lippen zuckten vor Erregung, als sie diese Worte sprach, und aus ihrer Stimme klang das stürmische Klopfen ihres Herzens. „Was ist das für eine Lisett? Wer war sie? erkundigte sich Blanka lebhaft, die eben in’s Zimmer trat. „Wer schmäht sie, und was hat sie denn verbrochen? Sie stand jetzt zwischen Lieschen und der Großmutter, und ihr Köpfchen wandte sich rasch von der Einen zur Andern. „Sei nicht so bodenlos neugierig, mein Kind! beruhigte der Oberst, „ich sagte es Dir schon einmal, alte Schlösser haben ihre Geheimnisse, und –“ „Wer sagt Ihnen denn, Oberst, daß, das Schloß etwas mit jener Angelegenheit zu thun hat? Die alte Dame war leichenblaß geworden. „Je nun,“ erwiderte er bedächtig, und sah scharf zu ihr hinüber, „ich combinire gern –“ „Sehr bedauerlich, Herr Oberst, daß Sie nicht Romandichter geworden sind! Sie haben ihre Carrière verfehlt. „Adieu, Nelly,“ flüsterte Lieschen, sich zu ihr niederbeugend und einen Kuß auf die Wange der Freundin drückend, dann verneigte sie sich leicht gegen die Anwesenden und schritt aus dem Zimmer; sie floh förmlich den Corridor entlang und über den freien Platz vor dem Schlosse. In der Lindenallee stand sie plötzlich vor – Army. „Fräulein Erving –“ Sie sah zu ihm auf; seine Züge waren ernst. „Fräulein Erving –“ wiederholte er – „haben Sie gehört, was dort gesprochen wurde in unserer Wohnstube? „Es ist nicht gerade sehr – wie soll ich sagen? – sehr [754] discret, zu horchen, wenn Familienangelegenheiten besprochen werden –“ „Ich habe nicht gehorcht, Herr Baron!

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über 30 Kostenlos Single Community Solingen Mit einer häuslichen Arbeit beschäftigt, saß Lisbeth an einem Spätnachmittage im Wohnzimmer, als die Glocke der Hausthür anschlug. In der Annahme, daß ihre Mutter von dem Gange nach der neueinzurichtenden Suppenanstalt, auf welchem sie Excellenz begleitet hatte, zurückkehre, eilte sie hastig hinaus, um derselben die Thür zu öffnen. Aber wie erschrak sie, als statt dieser Frau Rektor Römer vor ihr stand, die noch niemals Lisbeth in ihrem Elternhause aufgesucht hatte. „Lieschen, Kind – ich mußte Dich sprechen,“ sagte sie, und an dem zitternden Ton ihrer Stimme erkannte diese die große Erregung, in der die alte Dame sich befand. „Nimm Dir einen Mantel um und komm’ hinunter, wir gehen ein Stückchen zusammen! Deine Frau Mutter wird mir die Eigenmächtigkeit verzeihen – es sind außergewöhnliche Umstände, die mich dazu zwingen. Und ohne sich weiter zu erklären, drehte sie sich um und stieg langsam die Treppe hinab, während Lisbeth mit zitternder Hast ihre häuslichen Bestimmungen traf, sich mit Hut und Mantel versah und Frau Römer nacheilte. „Ich wußte mir keinen anderen Rat und keinen anderen Trost, Lieschen, als Dich,“ sagte die alte Frau und legte ihren Arm auf Lisbeth, sich so kräftig auf diesen stützend, als ob sie allein nicht weiter könnte. „Wenn ich nach Hause ginge, sähe mein guter Mann es mir ja gleich an, wie es mir zu Mute ist. „Tante Römer,“ sagte Lisbeth, die völlig erblaßt war, „sprich schnell, halte nichts zurück, ich vergehe vor Angst – was ist’s mit Arnold? „Mit Arnold nein, Gott sei gedankt, er ist nicht der, um den ich zittere. Aber Gertrud – Lieschen! „Gertrud? Frau Römer nickte. „Heute vormittag,“ berichtete sie, „war unser lieber Sanitätsrat bei uns, nachdem er gestern abend heimgekehrt war. Er ließ sich von Gertrud, während er immer mit dein Kinde spielte, von den einzelnen Erscheinungen ihres gegenwärtigen Zustandes erzählen, und da er so sehr unbesorgt that, ließ sie sich täuschen und erwähnte manchen Uebels, von dem ich noch nicht einmal wußte. Schließlich untersuchte und beklopfte er Brust und Rücken, und weil er wieder nichts sagte und nichts verordnete, fühlte sie dieses als die Bestätigung ihrer Annahme, daß sie ganz gesund und der Husten nur nervöser Natur sei, und war heiterer und zuversichtlicher als je. Aber mich quälte die Sorge, und eben komme ich von ihm und er hat mir schlankweg gesagt, daß sie – schwindsüchtig sei und wir unser Kind, wenn nicht ein Wunder geschieht, bald verlieren würden! „So wollen wir auf dieses Wunder hoffen!

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ab 56 Partnervermittlung Über 70 Heidelberg Ganz abgesehen davon, daß sie nicht ein einziges Wort des Dankes fand, – sie hatte eine Art an sich, die unverblümt anmaßend und herrschsüchtig war. [116] „… Ihren Willen irgendwie zu respektieren,“ fügte ich in ihrem eigenen hochfahrenden Tone hinzu, „– – dazu hatten wir wirklich keinen Grund. Aber mit Gabara abzurechnen und einmal festzustellen, was Sie, Miß, hier eigentlich treiben, – das war ein sehr triftiger Grund zur Umkehr. Oder – – sind Sie hier Statthalterin Seiner Majestät des Kaisers von Abessinien? Sie lachte leise, und ihr Gesicht ward plötzlich strahlender Sonnenschein. „Bravo, Mr. Abelsen! Ein ganzer Kerl – ja, – Sie! Aber Turst? – Trotzdem, – – ich danke Ihnen … Geben Sie mir ruhig die Hand, Sie … tollkühner Torero! Ich sah schon so manches, – solchen Schuß noch nie! Sie müssen Nerven haben wie Taue …! Unsere Hände ruhten ineinander, unsere Augen auch, und … was Mary Marlon nur halb erreicht hatte, das brachte diese Frau hier in Sekunden zustande: Ich fühlte, daß Lylian Garden mir nie mehr aus dem Gedächtnis entflattern würde wie ein schöner, seltener Falter, den man in der Einsamkeit antrifft und den man besitzen möchte und der doch nur auf den leuchtenden Flügeln den vergänglichen Glanz feinster Staubteilchen trägt … Sie wurde rot und senkte den Kopf … „… So und nicht anders habe ich Sie mir vorgestellt – genau so,“ sagte sie etwas scheu … „Vielleicht … vielleicht ist alles Bestimmung … [117] Fatum, und ich beuge mich der höheren Gewalt … Sie … Sie sollen mein Reich sehen, mein Reich der Unterwelt … Kommen Sie …“ 9. Das Reich der Affen. … Wir schritten nebeneinander her … Hinter uns, weit hinter uns folgte die Mähnengarde. „Ich weiß, daß Sie mich unendlich viel fragen möchten,“ begann Lylian, indem sie immer geradeaus blickte. „Ich würde Ihnen keine einzige Frage beantworten, Mr.

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über 57 Maz Brandenburg Bekanntschaften Potsdam Meine Leibjäger dürften bereits heute in Straßburg eintreffen. Die Fracht aus Paris mit der Bühnendekoration begegnete mir unterwegs. Sie wird also rechtzeitig zur Stelle sein. Sie werden anerkennen müssen, daß ich keinen Ihrer extravagantesten Wünsche unerfüllt ließ, obwohl, wie Sie wissen, das System Herrn Turgots, der es darauf abgesehen zu haben scheint, den König der festesten Stütze des Throns, der Aristokratie, zu berauben, sich auch bei dem höchsten Einkommen schon peinlich bemerkbar macht. Ich habe mich trotzdem zu Opfern entschlossen, weil ich Ihnen in dem Bestreben, mit einem Schlage die erste Position in der Straßburger Gesellschaft zu erobern, nur beipflichten kann. Nun darf ich aber auch von Ihrer Seite einiges Entgegenkommen erwarten, um so mehr als Ihr Eigensinn alles vernichten könnte, was Sie mit Ihrem Fest bezwecken. Daß wir Mademoiselle Guimard bewogen haben, bei uns zu tanzen, wird nicht nur in Straßburg, sondern auch in Paris, – was erheblich wichtiger ist –, das Gespräch der Gesellschaft bilden; das Fräulein jedoch, wie Sie es wünschten, als Gast in unserem Hause zu beherbergen, würde uns lächerlich machen. Ich ersuche Sie daher, es bei meinen Arrangements mit dem Hotel de France zu belassen. Da ich in Bezug auf unsere zweite Differenz Ihrer schließlichen Geneigtheit weniger sicher zu [109] sein glaubte, habe ich Ihrer Entscheidung vorgegriffen und den Grafen Chevreuse auch in Ihrem Namen eingeladen. Es wäre ein nicht wieder gut zu machender faux-pas, einem Protégé der Königin, der sich noch dazu in ihrem Dienste in Straßburg aufhält, unser Haus zu verschließen. Ihre Gründe kenne ich nicht, habe auch nicht die Absicht, mich in ihr Vertrauen einzudrängen; ich weiß nur das Eine, daß sie unmöglich gewichtig genug sein können, um uns zu einer Brüskierung des Grafen zu zwingen. Ich habe im Interesse Frankreichs den lebhaften Wunsch, zu dem Gelingen seiner Mission beizutragen. Es handelt sich, – das sei Ihnen im tiefsten Vertrauen mitgeteilt –, um die Anbahnung einer Versöhnung der Königin mit dem Prinzen Rohan. Die Kaiserin von Österreich hat ihre Tochter sehr zu seinen Ungunsten beeinflußt, indem sie ihr einerseits mitteilte, in welcher Weise er sich erlaubte, kurz nach seiner Abberufung aus Wien, über sie zu sprechen, und ihr andererseits darstellte, welch ein Leben er als Gesandter und Priester zu führen sich gestattete. Beides sind zweifellos grobe Unvorsichtigkeiten, aber nicht ausreichend, um einen Mann von so erprobter Gesinnung und so einflußreichen Familienverbindungen kalt zu stellen. Graf Chevreuse erhielt vom König direkt den geheimen Auftrag, die Angelegenheit zu untersuchen und, wenn irgend möglich, beizulegen. [110] Ich hoffe, der Juwelier hat Ihnen die Smaragden zur Auswahl vorgelegt, wenn nicht, so lassen Sie ihn rechtzeitig daran erinnern. Es wird sehr darauf ankommen, die Nuance der Steine zu der Rosenfarbe Ihrer Toilette richtig abzustimmen. Ich empfehle Ihnen, Herrn Duplessis, der für Ihr Porträt gerade diese Farben wählte, dabei zu Rate zu ziehen.

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ab 20 Amerikaner Wiesbaden Kennenlernen Heidelberg Ursel fühlte ihre Knie weich werden, sie griff haltsuchend nach einer Stuhllehne. Sein Schweigen ließ ihr erst deutlich bewußt werden, welche Ungeheuerlichkeit er ihr zumutete, wie beleidigend sein Verdacht war. Alles in ihr bäumte sich dagegen auf. Da kam seine Stimme. Sie klang ruhig, aber auch mutlos, resignierend. »Fräulein Kamphofer, ich bin jetzt außerstande, mir ein Urteil zu bilden. Der Umstand, daß ich Ihnen beim Verkauf der Perlen behilflich war, raubte mir die Unbefangenheit. Ich bin kein neutraler Beobachter, verstehen Sie das? Antwortheischend blickte er sie an. Sie schüttelte verneinend den Kopf. Kein Wort kam über ihre Lippen. »Aber das müssen Sie doch verstehen«, rief er ungeduldig. »Sie sind doch ein kluges Mädchen. Meine Ehre, mein Ruf sind in Gefahr, wenn . Er stockte, sah sie nur sehr ausdrucksvoll an. »Jetzt verstehe ich«, erwidert sie bitter, »Ihre Ehre ist sehr empfindlich. So sehr, daß Sie sich nicht scheuen, meine Ehre anzugreifen. Ihre Stimme erstickte. Er sah, wie sie verzweifelt gegen Tränen kämpfte.

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über 59 Bwwm Dating Tumblr Chemnitz1 Raoul, noch mehr aber der alte Onkel Mainau werden Dir Deinen Sentimentalitäts- und Gelehrtenkram schon austreiben. Sie rauschte hinaus und warf die Thür so hart ins Schloß, daß der Schall noch an der Steinwölbung der fernsten Corridore schütternd hinlief. [24] 4. Seit diesem Auftritt im Schloß Rudisdorf waren fünf Wochen verstrichen. Man machte Vorbereitungen zur Hochzeit. Vor sechs Jahren noch wäre das prächtige Schloß bei einer solchen Veranlassung ein wimmelnder Ameisenhaufen gewesen, denn die Frau Gräfin hatte es verstanden, so viel bedienende Hände um sich her in Thätigkeit zu versetzen, wie kaum ein indischer Radscha. Vor sechs Jahren noch hätten blendende Märchenpracht, licht- und lusttrunkene Wogen berauschender Feste dem Freier eine blonde Fee zugetragen – heute holte er die Braut aus verlassenen Gärten, die der Wildniß entgegenwucherten, aus dem statuengeschmückten Steinkoloß, wo die Schemen verrauschter Freuden, hinter Marmorsäulen hockend, sich von den Spinnen mit schmutzigen Schleiern verhängen ließen. … Im großen Saal hatte der Gutspächter Getreide aufgeschüttet; auf allen Fenstern lagen die weißen Läden, und wo ein Lichtstrahl eindrang, da fiel er auf ungefegtes Parquet und vollkommen leere Wände. Es war gut, daß die erlauchten Herren, im Eisenhut und Panzerhemd oder auch das federngeschmückte Barett auf den rothhaarigen Köpfen, zwischen den glänzenden Marmorplatten der Ahnengalerie eingefügt, an den Wänden stillstehen mußten, daß ihre stolzblickenden Frauen und Töchter in Stuartkragen und starrer Goldstoffschleppe nicht hinunterrauschen konnten in den Gartensalon – sie hätten sicher den blinkenden Pfauenwedel oder die steifblätterige Rose aus den bleichen Händen fallen lassen und sie über dem Kopfe zusammengeschlagen; denn da kniete Ulrike – die echte Trachenberg, wie die Gräfin immer sagte – sie hatte die mottenzerfressenen Bezüge von den Sophas und Lehnstühlen gerissen und schlug mit eigenen gräflichen Händen die Nägel in den großblumigen Zitz, der neuglänzend die Polster deckte. Die alte Lene aber rieb und bohrte das wurmstichige Holz der Möbel, bis ein matter Glanz unter ihren Fäusten entstand und die Linien der eingefügten Prachtmuster schattenhaft hervorkamen. Dank dem rechtzeitig eingetroffenen Buchhändlerhonorar standen auch neue zierliche Sessel und Blumentische von Korbgeflecht umher. Nun stieg Epheugespinnst an den weißen Wänden empor, und aus Gruppen breiter Blattpflanzen hingen Draperien von Clematis und Immergrün auf das Parquet herab. Ein Odem von behaglicher Traulichkeit durchwehte den erst so kahlen Salon, und das war nothwendig, denn hier sollte das Hochzeitsfrühstück eingenommen werden. Während dieser Vorkehrungen schweifte Liane mit Botanisirbüchse und Grabscheit an der Seite ihres Bruders durch Wald und Feld, als habe sie mit der ganzen Angelegenheit nichts zu schaffen. Der Bruder vergaß über allen Wundern der Schöpfung, daß sein kleiner Famulus am längsten mit ihm zusammen gelebt und gestrebt habe, und von den Lippen der Schwester kamen geläufig lateinische Namen und kritische Bemerkungen, nie aber auch nur der Name des fernen Verlobten. Es war ein seltsamer Brautstand. Im Elternhause hatte Liane wohl manchmal die Mainaus nennen hören – ein Lutowiski hatte eine Mainau heimgeführt – aber nie hatte ein persönlicher Verkehr mit den entfernten Verwandten stattgefunden. Da waren plötzlich Briefe aus Schönwerth an die Gräfin Trachenberg eingelaufen, die eifrig beantwortet wurden, und eines Tages kündigte Ihro Erlaucht der jüngsten Tochter kurz und bündig an, daß sie über deren Hand verfügt und sie dem Vetter Mainau zugesagt habe, wobei sie jeden etwaigen Widersprach mit der Bemerkung abschnitt, daß sie genau auf dieselbe Weise verlobt worden und dies die einzig standesgemäße Form sei. … Dann war der Bräutigam unerwartet gekommen, Liane hatte kaum Zeit gefunden, ihr von Wind und Gesträuch zerwühltes Haar unter den berüchtigten Sammetschleifen zu verbergen, da war sie schon in das Zimmer der Mutter befohlen worden.

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über 40 Tanzkurse Singles Bielefeld Offenbach Am Main Sie war im ruhigen Werden begriffen. Die Frühlingsgewitter, welche die Saaten gedeihen machen, regten sich in ihr und um sie noch nicht. Alles war ihr neu und angenehm. Aus dem märkischen Sande in die ernsten Berge der Grafschaft - aus einem Stockwerk eines Berliner Hauses in dies große geschmackvolle Schloß - aus der Beschränkung einer einfachen, ernsten Erziehung in die Unabhängigkeit ihrer neuen Verhältnisse versetzt, befriedigt im sinnlichen - ermuntert im geistigen Leben, war ihr Dasein ein durch und durch begnügtes. Sie wünschte nichts, als: möge es bleiben wie es ist. Kein Hauch von Langerweile, kein Moment des Überdrusses, wie er so [32] leicht die Glücklichen beschleicht, dämmerte in ihr auf: das würde dem Beobachter eine unbezwingliche, unerschlaffbare starke Natur verrathen haben, wenn jemand sie beobachtet hätte. Ihr Mann, der nur die Oberfläche der Dinge erkannte, sagte ihr oft: „Du hast ein Naturel wie ich mir die Wilden vorstelle, immer frisch, immer munter, immer bei der Hand - Du beneidenswerthes Naturkind Du! „Ja, so bin ich nun einmal geschaffen,“entgegnete sie gleichgültig. „Aber Erziehung, Umgebung und Verhältnisse unterstützen eine solche Beschaffenheit oder untergraben sie. „Ich würde doch versuchen mich gegen das Untergrabenwerden zu wehren,“sprach sie nachdenklich. „Und womit denn das, meine Nymphe? fragte er lächelnd und umschlang sie. „Mit meinem Willen! „Halte-là! der Wille ist eine sehr gute Sache; indessen muß eine Frau ihn doch nur mit Maß üben. Der einige Wille der Frau ist der Tod der Liebe und des Glückes des Mannes. „Ich meine keinen eigenen, nur einen freien Willen, lieber Eustach. „Und wie unterscheidest Du den so fein?

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ab 26 Neue Leute Kennenlernen Italienisch Ingolstadt – »Ach, Hildur, Hildur! sagte er, legte ihr die Hand auf die Schulter und schüttelte sie, um seiner Rührung Luft zu machen. »Du weißt nicht, nein, du weißt nicht, wie gut ich dir in diesem Augenblick bin. Du weißt nicht, wie glücklich du mich gemacht hast – – –« Helga saß am Wegrand und wartete. Sie saß da, das Kinn in die Hand gestützt und sah zu Boden. Sie sah Gudmund und Hildur vor sich und dachte, wie glücklich sie jetzt sein müßten. Während sie so dasaß, kam ein Knecht aus Närlunda vorüber. Als er sie sah, blieb er stehen. »Du hast doch von Gudmund gehört, Helga? – Ja, das hatte sie. – »Die ganze Geschichte ist ja gar nicht wahr. Der richtige Täter ist schon verhaftet. – »Ich wußte, daß es nicht wahr sein konnte«, sagte Helga. Dann ging der Mann, aber Helga blieb am Wegrand sitzen wie zuvor. Ja so, drüben wußten sie es schon. Sie brauchte gar nicht nach Närlunda zu gehen, um es zu erzählen. Sie fühlte sich so wunderlich ausgeschlossen. Vorhin erst war sie so eifrig gewesen. Sie hatte gar nicht an sich selbst gedacht, nur daran, daß Gudmunds und Hildurs Hochzeit zustande kommen müsse.

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über 24 Sie Sucht Ihn 25746 Osnabrück Aber ich glaubte damals ebensowenig wie heute an übernatürliche Erscheinungen. Ich hielt einen der im Arbeitsanzug vorübergehenden Männer an und fragte ihn nach Lochow. Er bedachte sich ein paar Sekunden, dann erwiderte er: »Jawohl, das ist einer von den Trimmers, die für die Überfahrt geheuert worden sind. Ich war einfach »baff«, wie man daheim in Berlin so schön sagte. Baron von Lochow, der Sohn des Obersts, Avantageur in einem feudalen Kavallerieregiment, Trimmer auf einem Dampfer! Das war die allerschwerste, härteste Arbeit auf einem Dampfschiff. Die Trimmer hatten die Schlacken aus der furchtbaren Glut des Dampfkessels zu entfernen und in großen Eiseneimern in die See zu schütten. Man erzählte sich, daß schon mancher Trimmer, halbwahnsinnig von der unerträglichen Hitze, sich in den Ozean gestürzt habe. Ich gabe dem Manne meine Karte und bat ihn, sie seinem Arbeitskollegen zu überbringen. Gegen Abend kam Lochow auf Bord, frisch von der Arbeit weg in seinem blauen Kittel, mit rußgeschwärtztem, verschwitztem Gesicht. Er begrüßte mich freudig, gar nicht überrascht, ohne alle Scheu und Scham. »Auch ein bißchen Amerika angesehen? sagte er lachend. »Ja, ja, habe schon manchen Leidensgefährten in dem verdammten Dollarlande getroffen! Es war die alte Geschichte: Schulden, Zerwürfnis mit dem Vater, Verschickung in die große Korrektionsanstalt jenseit des großen Wassers. »Das Spiel! setzte er hinzu. »Das verdammte Spiel! Der Teufel soll mich holen, wenn ich noch einmal eine Karte anrühre.

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über 57 In Einer Beziehung Trotzdem Flirten Lübeck Die Firma ist Almbach und Compagnie, kein sehr bedeutendes Haus, aber höchst solid und respectabel. Uebrigens thun Sie dem jungen Manne doch wohl Unrecht mit Ihrem Verdachte. In solchen Jahren ist man leicht hingerissen, besonders wenn einem der Kunstgenuß so selten zu Theil wird, wie es gerade hier der Fall ist. Unter uns gesagt, Almbach hegt in solchen Dingen etwas spießbürgerliche Ansichten und hat seinen Schwiegersohn scharf im Zügel. Er wird schon dafür sorgen, daß das Unheil, das jene Augen etwa anrichten könnten, seinem Hause fern bleibt; darauf kenne ich ihn. „Um so besser für ihn! sagte der Doctor lakonisch, während er neben dem Ehepaare im Wagen Platz nahm, der die Richtung nach dem Hafen einschlug, wo die Paläste der reichen Handelsherren liegen. Eine Stunde darauf war in den Salons des Kaufmannes eine zahlreiche Gesellschaft versammelt. Consul Erlau gehörte zu den reichsten und angesehensten Handelsherren der reichen Handelsstadt, und wenn schon dieser Umstand hinreichend war, ihm dort eine unbestrittene Bedeutung zu sichern, so setzte er andererseits eine Ehre darein, sein glänzendes und gastfreies Haus als das erste in H. genannt zu sehen. Seine Empfangsabende vereinigten gewöhnlich Alles, was die Stadt an Capacitäten überhaupt zu bieten hatte. Es gab nicht leicht eine Berühmtheit, die sich nicht wenigstens einige Male dort zeigte, und auch der Stern der gegenwärtigen Saison, die Primadonna der augenblicklich hier gastirenden italienischen Operngesellschaft, Signora Biancona, hatte der an sie ergangenen Einladung Folge geleistet, und war nach Beendigung der Oper erschienen. Die junge Künstlerin bildete nach ihrem heutigen Triumphe im Theater natürlich den Mittelpunkt der ganzen Gesellschaft. Von den Herren mit Huldigungen aller Art bestürmt, von den Damen mit Artigkeiten überhäuft, von dem Wirthe und seiner Gattin mit schmeichelhafter Aufmerksamkeit ausgezeichnet, vermochte sie sich kaum zu retten vor dem Strome der Bewunderung, der ihr von allen Seiten entgegenfluthete und der vielleicht in ebenso hohem Maße der Schönheit als der Kunst galt. Hier fand sich freilich beides vereinigt. Auch ohne ihr so hoch gefeiertes Talent wäre Signora Biancona schwerlich in den Fall gekommen, irgendwo übersehen zu werden. Sie war eine von jenen Frauen, die überall, wo sie nur erscheinen, Auge und Sinn zu fesseln und in einer oft gefährlichen Weise festzuhalten wissen, deren bestrickender Reiz nicht allein in ihrer Schönheit liegt, sondern weit mehr noch in dem seltsamen, fast dämonischen Zauber, den gewisse Naturen ausüben, ohne daß man sich Rechenschaft zu geben vermag, woher er stammt. Es lag wie ein Hauch des glühenden farbenreichen Südens über dieser Erscheinung, die sich mit ihrem dunklen Haar und Teint, mit den großen tiefschwarzen Augen, aus denen ein so volles heißes Leben strahlte, fremdartig genug ausnahm in dieser nordischen Umgebung. Ihre Art zu sprechen, sich zu bewegen, war vielleicht lebhafter und zwangloser, als es die strengen Formen der Convenienz verlangten, aber das Feuer eines südlichen Naturells, das bei jeder Regung unwillkürlich hervorbrach, war von hinreißender Grazie.

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