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Ihr seid jung wie ein Maitag, und die Welt steht Euch offen. Ihr ahnt nicht, was das heißen will, ein ödes, verfehltes Leben. „Aber ich bitte Euch! Ihr, Ihr hättet Euer Leben verfehlt? Der reichste und angesehenste Kramer von Glaustädt, dem alles auf Erden vollauf nach Wunsch gediehen, der einflußreiche, geachtete Ratsherr …“ „Das Aeußere thut’s nicht allein. Ich gleiche dem Vogel im vergoldeten Käfig. Die innere Qual übersteigt jede Beschreibung. Hildegard fühlte sich merkwürdig beklommen. Der Ton, in dem dieser Mann sprach, schien mit voller Naturgewalt aus der Tiefe eines todwunden Herzens zu quellen. Und dennoch, wenn sie erwog, wie daseinsfreudig und kernhaft er sonst gewesen …. „Aber was fehlt Euch denn? platzte sie endlich heraus. „Selbstverschuldetes Elend! sagte er leise. „Habt Ihr das nie gemerkt, trotz aller Mühe, die ich mir gab, es geheim zu halten? Freilich, Ihr seid erst neunzehnjährig und ahnt noch nichts vom Jammer der Menschheit. Glaubt mir, es ist die Hölle auf Erden, einem Weib anzugehören das man nicht liebt! „Ich begreife Euch nicht.

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ab 43 Näher Kennenlernen Französisch Duisburg „Sie können doch nicht gut verlangen, daß ich den Mörder von Klausenburg, Prozeß 1911, den Raubgesellen vom 13. Mai, den doppelten Giftmischer und den Windbüchsenschützen so einfach laufen lasse? Strahl erbleichte, stierte Harst lange an und fragte dann kleinlaut: „Sie wissen also alles, Herr Harst? „Ja – jetzt ja … Nachdem ich eine irrige Annahme korrigiert habe, kenne ich die ganzen Zusammenhänge. Es gab einmal einen jungen Verbrecher, der in dem Dorfe Karpati bei Klausenburg fünf Raubmorde beging und den Verdacht auf drei Zigeuner lenkte. Beim sechsten Raubmordversuch riß ihm Fräulein Födösy die Leichentücher ab … […][4] Witwe, Berkamp starb, - - und da entzweiten sich Tante und Nichte, denn erstere hatte den Mörder von Karpati wiedererkannt …“ Strahl ließ den Kopf mutlos sinken … „Ja –- es war so …“, flüsterte er … „Und dann, lieber Strahl, starb wieder nach Jahren das alte Fräulein … Alle Achtung vor deren Energie . Sie ahnte wohl, daß sie vergiftet werden sollte … Wie sie es [51] fertig brachte, sich beerdigen zu lassen und doch weiterzuleben, ist nebensächlich. – Wer schickte ihr das Gift? Der Diener hatte längst allen Widerstand aufgegeben. „Fräulein Tussi sandte ihr unter anderem zum Geburtstag Konfekt“, erwiderte er verzweifelt. „Wie sind Sie nun auf …“ „Lassen Sie es gut sein …,“ – ich reimte mir das einzig Richtige zusammen … – Also Fräulein Tussi, – – natürlich ahnte sie nicht, daß jemand das Konfekt vergiftet hatte, aber das alte Fräulein war eben vorsichtig und klug und kannte die Gefahr … – Und dann sollten Sie stumm gemacht werden, Josef Strahl … Sie trinken wohl vor dem Schlafengehen regelmäßig etwas Wasser mit Kognak … – Nun also, – der Kognak war vergiftet, auch Sie waren gewarnt, Sie tranken nicht, täuschten „Leiche“ vor und entflohen – mit Frau Lünings Einverständnis …“ Strahl nickte schwach, wischte sich den Schweiß von der Stirn und schaute Harst flehend an. „Bitte, lassen Sie mich jetzt gehen … Ich muß Fräulein Födösy beschützen …“ „Gehen Sie, – – und sagen Sie der alten Dame, sie möge von sich aus nichts mehr unternehmen … Ich werde die Sache zu einem Abschluß bringen, der alle Teile befriedigt. Er drückte Strahl die Hand, und der seltsame Diener lief eilends davon. Harald winkte mir, wir durchschritten die Schonung und läuteten zehn Minuten darauf an der Parkpforte der Villa Lüning. Ein Kriminalbeamter ließ uns ein. „Der Herr Generaldirektor schläft noch“, bedeutete er uns. „Er hat eine sehr schlechte Nacht gehabt, der Hausarzt war hier …“ Harald betrat trotzdem den Vorgarten . nd sagte leichthin: „Wir werden im Park warten, bis Herr Lüning uns empfangen kann.

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ab 21 Internet Singlebörsen Kostenlos Pforzheim Zum zweiten war sie eine fidele Frau, die gern was mitmachte und am liebsten da war, wo lustig aufgespielt wurde, und zum dritten – hat sie unsere Madame einmal eine herzlose Betschwester geschimpft . Merkst du was? Während Heinrichs Beweisführung war Felicitas aus ihrem Verstecke hervorgekommen. Das Kind fühlte instinktmäßig, daß es an dem rauhen, aber grundgutmütigen alten Burschen von nun an die einzige Stütze im Hause haben werde. Er hatte sie sehr lieb, und seinen stets wachsamen Augen dankte es die Kleine hauptsächlich, daß sie bis dahin in glücklicher Unwissenheit über ihre Vergangenheit geblieben war. »Na, Feechen, da bist du ja! sagte er freundlich und nahm ihre kleine Hand fest in seine schwielige Rechte. »Ich hab' dich schon in allen Ecken gesucht . Komm mit 'nüber in die Gesindestube; denn hier wirst du ja doch nicht mehr gelitten, armes Ding! wenn gar die alten Bilder fort müssen, nachher –« Er seufzte und drückte die Thür zu; Friederike war bereits eilig in die Küche zurückgekehrt, denn man hörte die Schritte der herabsteigenden Frau Hellwig. Felicitas sah sich scheu um in der Hausflur – sie war leer; da, wo der Sarg gestanden hatte, lagen zertretene Blumen und Blätter am Boden.

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ab 37 Flirten Sprüche Für Männer Saarbrücken Das Pfauenauge entschwebte ins Schwarzblaue, aber er sah an derselben Blume, an der es gehangen, zwei jener sonderbaren und entsetzlichen Tiere, die wegen ihrer flehend erhobenen Arme Gottesanbeter genannt werden, in liebender Umarmung hängen. Mit seinen langen Fühlern streichelte das Männchen die kürzeren des Weibchens. Der Stengel bebte. Der Kurfürst hielt den Atem zurück. Die letzte Vereinigung hatte längst stattgefunden. Leicht löste sich das Männchen vom Weibchen. Da fuhr dieses mit dem beweglichen Kopf und seinen anbetend erhobenen Armen, aus denen scharfe Stacheln stießen, blitzschnell herum, umarmte mit den mörderischen Gliedern den wehrlos gefangenen ehemaligen Geliebten – zerbiß ihn gierig und schlang ihn langsam in den Rachen. Der Kurfürst erhob sich: gemartert. Dies also, [172] sann er, ist die uns von allen Schriftstellern als so gütig geschilderte Natur. Die Tiere sind so schlimm wie wir. Was tat ich, als ich beim Todestage meines Kindes die sieben Juden aufhängen ließ, Schlimmeres? War’s größere Sünde, als Brackes Weib den Dolch des kurfürstlichen Meuchelmörders empfing? Nicht genug, daß die Grillen, wenn sie sich begegnen, sich gegenseitig zerfleischen. Nicht genug, daß die Schlupfwespe in sanft kriechende, hellgrüne, mit rosa Sternen bestreute Raupen – Wunder der Schönheit – ihre Eier legt, und ihre Larven das wehrlos dem Feinde hingegebene Geschöpf von innen zerfressen. Ein Geliebtes tötet noch in der Umarmung den Liebenden und fügt ihn in grauenvoller Mast zur eigenen Fülle, zum eigenen Wert. Und dennoch: auch dieses ungeheuerlichste Ungeheuer kennt das Opfer. Es opfert sich, ja selbst das innerlich der Liebe zugeneigte Herz: der Zukunft, dem besseren Geschlecht. Der Gatte soll nicht leben, sie selbst – verworfener Wildheit voll – nicht leben, wenn das Geschlecht, das sie beide gezeugt, heraufkommt: [173] unbeschwert von der Vergangenheit der Ahnen und ihrer kaum bewußt: in strahlender Vollkommenheit, unschuldig, jung und schön.

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ab 58 Mit Männern Spielerisch Flirten Oberhausen Ernst hatte auch nicht ein Wort des Bedauerns dafür, ihm war das nur „hochinteressant“ und neben diesem Interesse empfand er höchstens nach Genugthuung darüber, daß die Schöpfung seines Feindes vernichtet wurde. Und dieser Mann wollte sie an seine Seite zwingen für ein ganzes langes Leben, sie sollte ihm angehören mit Leib und Seele; und wenn sie sich aufbäumte und versuchte, die Kette zu zerreißen, die sie in einem Moment der Ueberraschung, halb willenlos auf sich genommen hatte, dann drohte er ihr mit dem Tode dessen, den sie liebte, und machte sie wehrlos damit. Das Mittel war gut gewählt, all ihr Trotz, all ihre Widerstandskraft sank zusammen vor dieser Angst. Da hörte man im Nebenzimmer die Stimme des Präsidenten, der hastig und laut dem Diener einen Befehl gab und gleich darauf selbst eintrat, bleich und aufgeregt, nur mit Mühe seine Fassung bewahrend. Die letzten Meldungen ließen das Schlimmste befürchten, er wollte selbst hinunter und sehen, wie es stand. Waltenberg erklärte sofort, sich ihm anschließen zu wollen, und wandte sich dann an seine Braut so ruhig, als sei nicht das Geringste zwischen ihnen vorgefallen. „Willst Du uns nicht begleiten, Erna? Wir reiten nach den am meisten bedrohten Stellen, und Du bist ja furchtlos genug. Erna zögerte einige Sekunden, dann willigte sie hastig ein. Sie mußte sehen und wissen, was da unten geschah, und wenn es das Schlimmste war. Nur nicht länger hier oben ausharren, in den wogenden Nebel blicken, der alles verschleierte, und die Meldungen hören, die von Stunde zu Stunde beängstigender klangen! Es ging nach den am meisten bedrohten Stellen; dort war Wolfgang, sie sah ihn wenigstens! Wally, die nicht begreifen konnte, wie man sich in solchem Wetter in das Freie wagen könne, blickte ihnen kopfschüttelnd nach, als sie davonritten; auch der Präsident war zu Pferde, denn auf dem gänzlich aufgeweichten Wege kam der Bergwagen nicht vorwärts; selbst die Thiere arbeiteten sich nur mühsam durch den tiefen Schlamm. Die kleine Gesellschaft ritt in drückendem Schweigen dahin, nur Waltenberg machte hin und wieder eine kurze Bemerkung, die kaum beantwortet wurde. Sie nahmen ihren Weg zunächst nach der Wolkensteiner Brücke. Der Wolkenstein hatte sein Haupt noch dichter als sonst verhüllt; schwere Wetterwolken umlagerten seinen Gipfel und zogen an seinen Wänden hin, wilde Gletscherbäche stürzten von seinen Eisfeldern nieder und die Stürme umtobten ihn Tag und Nacht. Die Alpenfee schwang das Scepter über ihrem Reiche, die wilde Herrscherin des Gebirges zeigte sich in ihrer ganzen furchtbaren Macht. Die Herbststürme waren ja so oft verhängnißvoll geworden, mehr als einmal hatten sie Hochwasser und Lawinengefahr gebracht; manches Dorf, mancher einsame Berghof hatte das schwer empfinden müssen, aber eine solche Katastrophe war seit einem Menschenalter nicht eingetreten.

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ab 23 Silvester Single Party Frankfurt 2014 Oberhausen „Ella, ich bitte Dich –“ „Schämst Du Dich meiner so sehr? wiederholte die junge Frau scheinbar ruhig, aber es war ein seltsamer, nervendurchzitternder Klang in ihrer Stimme. Reinhold wendete sich ab. „Sei nicht kindisch, Ella! erwiderte er ungeduldig. „Glaubst Du, daß es für einen Mann wohlthuend oder erhebend ist, wenn er von seinen ersten Erfolgen nach Hause kommt und findet hier Klagen, Vorwürfe, kurz, die ganze nüchterne Prosa der Häuslichkeit. Du hast mich bisher damit verschont und solltest das auch in Zukunft thun. Du könntest sonst die Erfahrung machen, daß ich nicht der geduldige Ehemann bin, der dergleichen Scenen widerstandslos über sich ergehen läßt. Es bedurfte nur eines einzigen Blickes auf die junge Frau, um die grenzenlose Ungerechtigkeit dieses Vorwurfs zu erkennen. Sie stand da, nicht wie eine Anklägerin, sondern wie eine Verurtheilte, fühlte sie doch, daß in dieser Stunde das Urtheil ihrer Ehe und ihres Lebens gesprochen wurde. „Ich weiß wohl, ich bin Dir nie etwas gewesen,“ sagte sie mit bebender Stimme, „habe Dir nie etwas sein können, und wenn es sich jetzt nur um mich handelte, so ließe ich Dich gehen, ohne ein Wort, ohne eine Bitte weiter. Aber das Kind steht ja noch zwischen uns, und da“ – sie hielt einen Augenblick inne und athmete tief auf – „da wirst Du es wohl begreifen, wenn die Mutter Dich noch einmal bittet – daß Du bei uns bleibst. Die Bitte kam scheu, zaghaft heraus; man hörte ihr die Ueberwindung an, die es sie dem Manne gegenüber kostete, in dessen Herzen auch nicht mehr eine Stimme für sie sprach, und doch bebte in den letzten Worten ein so rührend angstvolles Flehen, daß es nicht ganz ungehört an dem Ohre ihres Gatten verhallte. Er wandte sich wieder zu ihr. „Ich kann nicht bleiben, Ella,“ entgegnete er milder als vorhin, aber doch mit kühler Bestimmtheit. „Es handelt sich um meine Zukunft. Du ahnst nicht, was in dem Worte für mich liegt. Begleiten kannst Du mich nicht mit dem Kinde.

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