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Sie reichte dem Afrikaner die Hand über das Gezweig und rief: »O Gott, wie indiskret! Aber auch welch ein Abend für alle Indiskretionen! Es freut mich in der Tat, Sie so heiter zu sehen, Herr Hagebucher; hier hab ich mit dem Schwesterchen in großer Sorge um Sie gesessen. Ist es zu indiskret, wenn ich Sie frage, was für einen Grund Ihnen die Welt für Ihre Heiterkeit seit Mondenaufgang gab? »Hören Sie, junge Dame«, sagte Leonhard, »man kann aus der Gefangenschaft bei den Heiden recht schwache Nerven heimbringen. Bedenken Sie, daß ich an solches allerliebste Auffahren aus Hagedorn und Heckenrosen durchaus nicht gewöhnt bin. Fühlen Sie meinen Puls. »Nein, nein, ich danke und glaube Ihnen auf Ihr Wort! lachte Nikola. »Aber dies ist die Grenze von meines Onkels Reich, und das Recht, hier herüberzugucken, lasse ich mir nicht nehmen. »Ich auch nicht«, sprach der Afrikaner, sich vorbeugend. »Lina, wo steckst du denn? klang weinerlich die Stimme des Schwesterchens, das auf der Bank saß, auf welcher das Hoffräulein stand. »Ach Leonhard, ich bin so betrübt um dich, und ich habe mich so geärgert. O Gott, o Gott, laß mich mit dir wieder in die weite Welt laufen; wir wollen zusammenhalten, Leonhard, und die Mutter, weiß ich, wird auch zu uns stehen, und der Vater meint's gewiß nicht so bös, und was geht uns die Tante Schnödler und das übrige alberne Volk an!

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ab 30 Jungs Kennenlernen Wo Chemnitz1 Ein furchtbarer Aufruhr tobte in ihr. Ja, es war ein unglücklicher Zufall, daß sie gerade jetzt eine Perlenkette verkauft hatte, aber durfte er sie deshalb verdächtigen? Er tat es, weil ich arm bin, dachte sie bitter. Wäre ich ein reiches Mädchen, nie hätte er das gewagt. Aber den Armen war jede Ehrlosigkeit zuzutrauen. Ihr junges, gläubiges Herz, das der Welt und den Menschen vertraute, füllte sich mit glühendem, fressendem Haß. Ja sie haßte ihn, den stolzen, selbstsicheren Mann. Oh, wie sie ihn haßte. Ihre Lippen bewegten sich lautlos, als spräche sie mit ihm. Erst jetzt kamen ihr die Worte wilder, flammender Empörung, die sie ihm hätte sagen müssen. Zornige Anklagen waren es, die ihm in Gedanken entgegengeschleudert wurden. Ursel sank in sich zusammen. Das Leben war hart, es war grausam. In diesen Tagen ging eine Wandlung mit ihr vor. Aus dem offenen, heiteren Mädchen wurde ein ernster, wissender Mensch. Sie hatte begriffen, es genügte nicht, sich durch ehrliche Arbeit das tägliche Brot zu verdienen, das alles war noch keine Selbständigkeit.

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über 21 Baden Online Bekanntschaften Köln Nikola sitzt bei meiner Frau, und hier bin ich. Welch eine Nacht! Gilmore beschießt jetzt Fort Moultrie bei Charleston aus glatten Fünfhundertpfündern – eine solche Bombe, fünfundzwanzig Zoll im Durchmesser, ist unter uns gefallen. Wenn der Himmel eingefallen wäre, die Wirkung könnte nicht ärger sein. Von uns, welche wir dort anwesend waren, hat niemand mehr seine fünf Sinne beieinander, und der Herr von Betzendorff vielleicht am wenigsten. Nun kommen Sie, Hagebucher, raten Sie, helfen Sie. Lassen Sie alles hinter sich, Haß und Zorn, Freundschaft, Mitleid; wir brauchen einen klaren Kopf, eine starke Hand und weiter nichts! Kommen Sie, kommen Sie, unsere einzige Hoffnung liegt darin, daß Sie sich durch nichts verwirren lassen, daß Sie aufrecht und unbewegt in all diesem nichtswürdigen Jammer stehenbleiben werden. Das war recht wohlmeinend und schmeichelhaft und gab jener Rede, welche der Afrikaner, der Mann vom Mondgebirge, vor einigen Augenblicken an den imaginären Täubrich hielt, einen vortrefflichen Abschluß: aber so ganz war die ruhige Objektivität des Standpunktes unseres Freundes doch nicht sichergestellt. Nun war die Stunde, deren Herannahen er so sehr gefürchtet und in den letzten Tagen im halben Fieber doch wieder so sehr herbeigesehnt hatte, da. Der Leutnant Kind tat sein Schlimmstes; das Wie war im Grunde gleichgültig; aber wer, der die Rettung nicht in sich selber trug, konnte aus einem solchen Verhängnis von einer fremden Hand in die Höhe gezogen werden? »Wo ist Nikola? fragte Leonhard. »Ich sagte es bereits. Sie ist in der Begleitung, unter dem Schutze Ihres Dieners, Ihres Hausgenossen, jenes seltsamen Schneiders und Aufwärters Täubrich in unser Haus – zu meiner Emma geflohen, und ich bin hierhergelaufen, denn sie verlangt nach Ihnen. Das ist solch eine Minute, in welcher man jeden glücklich preisen möchte, welchem nur ein Felsblock auf den Kopf fiel.

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ab 20 Duisburg Leute Kennenlernen Köln Dieser Gedanke, der für den adelsstolzen, unnahbaren Admiral eine tiefe Demütigung enthielt, ließ seinen Zorn schnell wieder auflodern. Indem er ganz nahe an den gelassen Dastehenden herantrat, sagte er schneidend: „Eigentlich verdienen Sie es, daß ich eine Reitpeitsche nehme und Sie für Ihre Frechheiten entsprechend züchtige! Und sich in immer hellere Wut hineinredend, schrie er den jäh erblaßten Gerhard mit vor Erregung überschnappender Stimme an: „Bursche, wo haben Sie nur die bodenlose Frechheit hergenommen, um mit meiner Tochter eine Art freundschaftlichen Verkehr anzuknüpfen! Wissen Sie denn gar nicht, wer Sie sind und –“ „Genug, Exzellens! fiel der so schwer Beschimpfte ihm mit einer Stimme ins Wort, deren drohender Klang den Tobenden etwas ernüchterte. „Genug der Schmähungen, Exzellenz! Ich weiß sehr wohl, wer ich bin: Armer, aber anständiger Leute Kind! Und weiter: ein Mensch, der ein ehrliches Gewerbe gelernt und ehrlich bisher sein Brot verdient hat. – Bisher – ich betone das, verdient als Kunstschlosser. Das liegt nun hinter mir. Der, der heute vor Ihnen steht, wird in allernächster Zeit zu den Höhrern der Technischen Hochschule zählen, wird, nachdem er heute sein Einjährigen-Examen nachgeholt hat, unermüdlich weiterstreben. Ich habe nichts getan, was Ihnen auch nur den Schein von Berechtigung gibt, mich wie einen hergelaufenen Halunken zu behandeln. Um mir zu verbieten, Ihre Tochter zu lieben [66] und als meinen Schutzengel zu verehren, dazu langt auch Ihre Stellung nicht aus. Und nur die Rücksicht auf Ihre Tochter wird mich dazu bestimmen, von Ihnen vor Gericht nicht die Genugtuung zu fordern, die mir zusteht. Einem anständigen Herrn – ich betone das „Herrn“, mit der Reitpeitsche drohen, verstößt gegen einen Paragraphen unseres Strafgesetzbuches – ganz abgesehen von dem Wort „Bursche“ das in dem von Ihnen gebrauchten Zusammenhang eine Beleidigung darstellt. – So, weiter habe ich Ihnen nichts zu sagen, Exzellenz.

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über 60 Partnervermittlung In Luxemburg Augsburg Seitdem wohnen sie dort. „Und woher kam er? „Das weiß man nicht. Die Polizei mag es wissen – vielleicht auch nicht. Andere Leute sprechen bald dies, bald das. „Und was sprechen sie? „Einige sagen, er sei ein Flamländer, er komme aus Belgien; Andere wollen wissen, er sei ein Romane und komme aus dem Canton Graubünden. „Aber die Sprache, die Aussprache? „Es ist eine gebildete, eine sehr gebildete Familie. Sie sprechen Deutsch, Französisch, Italienisch. Ihr Deutsch ist ein durchaus reines. „Und ihre Heimathspapiere, die sie der Polizei überreicht haben mußten, woher sind die? „Ich weiß es nicht, wie ich Dir sagte. Aber Papiere kann man überall bekommen. „Du scheinst den Leuten nicht zu trauen? „Hm, ich bin Steuerrat, der nur an Contraventionen und Defraudationen denken darf.

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ab 53 Single Wohnungen Magdeburg Lübeck Danach kann sich jedermann vorstellen, wie sie es mit ihrer Liebe hielten und ob sie sie zur Ausführung brachten: das Urteil kann darüber bald gesprochen werden. Wie es aber auch darum stand, ihre Lust hatte keine lange Dauer; denn um ihrem Liebhaber immer mehr zu gefallen, setzte sie sich täglich den größten Gefahren aus, daß sie schließlich im heftigsten und grausamsten Handgemenge getötet wurde. Manche sagen indessen, sie habe Hektor gar nicht gesehen, und er sei gestorben, bevor sie ankam; als sie dann bei ihrer Ankunft seinen Tod erfuhr, geriet sie in solche Trauer und Verzweiflung, weil ihr die Wohltat seines Anblickes verloren war, den sie so sehr gesucht und aus fernem Lande so heiß ersehnt hatte, daß sie sich freiwillig in die blutigsten Kämpfe stürzte und den Tod fand; sie wollte nicht mehr leben, da sie das tapfere Wesen nicht mehr sehen konnte, das sie am höchsten geschätzt und am meisten geliebt hatte. Das gleiche tat Tallestris, eine andere Königin der Amazonen, die ein großes Land durchquerte und ich weiß nicht wieviel Meilen machte, um Alexander den Großen aufzusuchen, indem sie als Gnade oder als Vergeltung von ihm verlangte (in jener guten Zeit machte und gab man's als Vergeltung), er möchte bei ihr schlafen, damit sie von einem so hohen und adligen Blute, als das sie ihn so sehr rühmen hörte, Nachkommenschaft bekäme; Alexander gewährte ihr das gern; es wäre aber auch sehr geschmacklos von ihm gewesen, hätte er anders gehandelt; denn jene Königin war ebenso schön wie tapfer. Quintus Curtius, Orosius und Justinus versichern auch, daß sie ihn mit dreihundert Frauen im Gefolge aufsuchte, die in so brillanter Verfassung waren und ihre Waffen so anmutig trugen, daß sie unübertrefflich waren. Dermaßen machte sie Alexander ihre Aufwartung und wurde von ihm mit hoher Ehre empfangen; dreizehn Tage und dreizehn Nächte blieb sie bei ihm und fügte sich in allem seinen Wünschen und Launen, sagte aber stets dabei: bekäme sie eine Tochter, würde sie diese als den kostbarsten Schatz bewahren; brächte sie aber einen Sohn zur Welt, würde sie ihn zurückschicken, weil sie das männliche Geschlecht aufs höchste haßte, was die Regierung anlange, und da es unter ihnen nicht befehlen könne. Diese Gesetze waren in ihrer Gemeinschaft eingeführt worden, seitdem sie ihre Gatten getötet hatten. Zweifellos haben es die andern Frauen und »Unter-Frauen« ebenso gemacht und sich den Hauptleuten und Soldaten Alexanders hingegeben: denn sie hatten dem Beispiel ihrer Herrscherin zu folgen. Als die schöne Jungfrau Camilla, die schöne und edle, die der Diana, ihrer Herrin, in ihren Forsten und ihren Wäldern und auf ihren Jagden so treu diente, den Ruf der Tapferkeit des Turnus vernommen hatte, und daß er mit einem gleichfalls tapfern Manne, nämlich mit Aeneas, im Streit lag, der ihm hart zusetzte, trat sie zu dessen Partei; sie suchte ihn allein mit drei sehr ehrbaren und schönen Frauen auf, Gefährtinnen, die sie zu großen Freundinnen und getreuen Vertrauten erwählt hatte; diese waren übrigens auch ihre Tribaden. Der Ehre halber nahm sie allerorten ihre Dienste in Anspruch, wie Virgil in seiner Aneis sagt; die eine hieß Armia, die jungfräuliche und die tapfere, die andere Tullia, die dritte Tarpeja, die den Speer und den Wurfspieß wohl zu schwingen wußte; man denke, auf zweierlei Verschiedene Art; und alle drei Mädchen stammten aus Italien. Camilla suchte also mit ihrer schönen kleinen Schar (man sagte auch: klein und schön und gut) Turnus auf, mit dem sie sehr tüchtig focht; so oft kam sie heran und mischte sich unter die tapferen Trojaner, daß sie getötet wurde, zum größten Bedauern des Turnus, der sie höchlich ehrte, ebenso sehr wegen ihrer Schönheit wie wegen ihrer tapferen Hilfe. So strebten also jene schönen und mutigen Damen den tapfern und kühnen Männern zu und brachten ihnen in ihren Kriegen und Kämpfen Hilfe. Und wer warf denn das so heiße Liebesfeuer in die Brust der armen Dido, wenn nicht die Tapferkeit, die sie in ihrem Äneas empfand, wenn wir Virgil Glauben schenken wollen? Denn nachdem sie ihn gebeten hatte, ihr von dem trojanischen Krieg zu erzählen, von der Verwüstung und Zerstörung Trojas, und nachdem er sie befriedigt hatte, zu seinem großen Bedauern indessen, daß er solche Schmerzen wieder wachrufen mußte (er vergaß in seinem Vortrag auch seine Heldentaten nicht), und nachdem Dido sie gemerkt und bei sich erwogen hatte, waren, als sie ihrer Schwester Anna ihre Liebe zu erklären begann, die ersten und dringendsten Worte, die sie zu ihr sagte, diese: »Ach! meine Schwester, was für ein Gast ist da zu mir gekommen! Welch' männliche Gestalt er hat!

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ab 44 Flirten Kann Ich Sprüche Essen Des Nachts küßt er mich auf den Hals, den er mir hätte zerschlagen sollen, und am Tage fangen wir Schmetterlinge und Eidechsen. Bracke fiel, als hätte er zuviel getrunken, vom Stuhl. Der Henker, der Abdecker und der Mörder trugen ihn auf ein schnell bereitetes Gastzimmer. Die Kurfürstin saß, seine Hand in der ihren, die ganze Nacht am Bett, in dem er sich fiebrig wälzte. „Agnus Dei,“ sang sie, „qui tollis peccata mundi, done nobis pacem! Novembernebel braute in den Straßen Berlins. Man tastete sich mit Hilfe seiner Laterne immer nur zwei Schritte vorwärts. Bracke suchte sein Gasthaus, aber er verirrte sich im Nebel. Als er um eine Ecke bog, sah er einen kleinen, [209] verwachsenen Menschen auf sich zukommen, vorbeigehen und entschwinden. Hundert Schritte weiter tauchte aus dem Nebel wiederum ein Zwerg, um vieles kleiner noch als der erste. Wenige Straßen weiter kroch ein Wesen aus dem grauen Gespinst, das war wie eine große Spinne, tastete sich an der Mauer entlang und verschwand. Bracke irrte in den Gassen am Krögel. Da sah er eine grüne Laterne leuchten, ging darauf zu und las unter der Laterne ein Schild, auf dem mit unbeholfener Schrift geschrieben war: Hier ist zu sehen der Mensch, welcher nicht sterben kann. Eintritt ein guter Groschen. Bracke folgte dem grünen Schimmer, stolperte ein paar Stufen abwärts und stieß eine Tür auf. Eine fette Frau verlangte ihm den Groschen ab, dann schlug sie einen schmutzigen Vorhang zurück.

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ab 38 Mann Meldet Sich Nach Treffen Nicht München Sie fragte auch nicht, was den Anlaß zum Streite gegeben, fühlte sie doch nur zu gut, daß sie in dem für so leichtsinnig, übermüthig und herzlos gehaltenen Schwager den energischsten Schutz ihrer Rechte gehabt hatte. „Ich habe noch einmal das Aeußerste versucht,“ sagte er dicht an ihre Seite tretend, „obgleich ich wußte, daß es umsonst sein werde. Aber Sie – Ella? Konnten Sie ihn nicht halten? „Nein,“ entgegnete die junge Frau. „Ich konnte nicht – und ich wollte auch nicht mehr. Statt aller Antwort wies Hugo nach dem schlafenden Kinde hinüber; sie schüttelte heftig den Kopf. „Um seinetwillen habe ich mich überwunden und den Mann, der sich um jeden Preis von mir losreißen wollte, gebeten zu bleiben. Ich wurde zurückgewiesen; er ließ es mich fühlen, welch eine Fessel ich ihm bin – so mag er denn frei werden! Hugo’s Blick ruhte forschend auf ihrem Antlitz, das wieder jenen Ausdruck von Energie zeigte, der diesen Zügen einst so fremd gewesen war, langsam zog er ein Billet hervor. „Wenn Sie denn vorbereitet sind – ich habe Ihnen einige Zeilen von Reinhold zu bringen. Er übergab sie mir vor einigen Stunden. Die junge Frau fuhr zusammen. Die eben noch gezeigte Festigkeit wollte nicht Stand halten, als sie auf dem Couvert die Handschrift ihres Gatten erblickte, nur seine Handschrift, wo sie sich mit Todesangst an die Hoffnung geklammert, er werde selbst kommen und wäre es auch nur, um Abschied zu nehmen. Mit bebender Hand nahm sie den Brief und erbrach ihn; er enthielt nur wenige Zeilen. „Du bist Zeugin des Auftrittes zwischen Deinem Vater und mir gewesen und wirst es daher begreifen, daß ich sein Haus nicht wieder betrete.

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