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Es läßt sich begreifen, daß mein Herr von Guise beide meinte; denn wie ich sagen hörte, wiederholte dieser mein Herr vor dem Herrn Kardinal häufig solche Worte; in der Meinung, man habe ihm damit einen Stein ins Beet geworfen, geriet er in Wut und ward von einem mühsam gezügelten Zorn gepackt. Ich machte diese Abschweifung, weil mir der Gegenstand gelegen kam. Um wieder auf unsre Königin Marie zu kommen, verblieb sie nach jenem Unglück mit ihrem königlichen Gemahl eine sehr junge und sehr schöne Witwe, wie ich von mehreren Leuten hörte, die sie gesehen haben, und aus den Bildnissen schließe, die ich sah, die sie so zeigen, ohne etwas Häßliches oder Tadelhaftes an ihr erkennen zu lassen, mit Ausnahme ihres großen und auf österreichische Art vorstehenden Mundes, der indessen nicht vom Hause Österreich stammt oder kommt, sondern vielmehr von Burgund, wie ich zu jener Zeit eine Dame vom Hofe erzählen hörte: Als einmal die Königin Eleonore durch Dijon kam und im Kloster der Kartäuser daselbst ihre Andacht halten ging und die ehrwürdigen Gräber ihrer Ahnen, der Herzöge von Burgund, aufsuchte, ergriff sie die Begierde, sie öffnen zu lassen, wie es manche Könige mit den ihrigen getan. Manche Verstorbene darunter sah sie wohl erhalten und vollständig, daß sie verschiedene Formen an ihnen wieder erkannte, unter andern den Mund in ihrem Gesicht. Sofort rief sie dabei aus: »Na, ich dachte, wir hätten unsern Mund von den Österreichern; wie ich aber sehe, haben wir ihn von Marie von Burgund, unserer Ahnin, und andern Herzögen von Burgund, unsern Ahnen. Wenn ich je meinen kaiserlichen Bruder sehe, will ich's ihm sagen; ich will es ihm sogar sagen lassen. Jene Dame, die damals dabei war, sagte mir, sie hätte es gehört und meinte, jene Königin sei darüber gleichsam freudig erregt gewesen, und das mit Recht; denn das Haus Burgund galt gewiß so viel als das von Österreich, da es von einem Sprossen von Frankreich, Philipp dem Kühnen, stammte, und sie hohen Reichtum, großen Adel und hochgemute Tapferkeit daraus gewonnen hatten; denn ich glaube, es gab niemals vier größere Herzöge nebeneinander als jene vier Herzöge von Burgund. Man wird mir den Vorwurf machen können, daß ich oft abschweife; es kann mir aber auch leicht verziehen werden, weil ich von einer Kunst, gut zu schreiben, gar nichts verstehe. Unsere Königin Marie von Ungarn war also sehr schön und angenehm und sehr liebenswürdig, obwohl ein wenig männlich; darum zeigte sie für die Liebe und den Krieg und alles, was sie unter ihre hauptsächliche Verwaltung nahm, kein geringes Geschick. Der Kaiser, ihr Bruder, der sie als sehr geeignet dafür erkannte, ließ sie holen und bitten, zu ihm zu kommen, um von ihm das Amt zu übernehmen, das ihre Tante Margarete von Flandern innegehabt hatte; eine sehr kluge Prinzessin, die ihre Niederlande mit Milde, wie sie die andre mit Strenge regierte; auch wandte der König Franz, solange sie lebte, seine Angriffe und Kriege kaum gegen diese Gebiete; obgleich ihn der König von England dazu antrieb; er sagte, er wolle der ehrbaren Prinzessin nicht mißfallen, die sich so gütig gegen Frankreich erweise und so sittsam und tugendhaft und trotzdem in ihren Ehen unglücklich wäre, unglücklicher, als ihre Tüchtigkeit verdiene; ihre erste Ehe war die mit dem König Karl VIII.

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ab 29 Singletreff Brandenburg Havel Bremerhaven Schon wollte Gerhard den Mund zu einer neuen, heftigen Erwiderung auf diesen tätlichen Angriff öffnen, als Gräfin Sarma ihm zuvorkam. „Herr Sicharski,“ sagte sie mit vornehmer Ruhe, „ich möchte Ihnen den Grund für die Erregung meines Gatten mitteilen. Vielleicht entschuldigen Sie dann manches, was soeben hier vorgefallen ist und was nie hätte geschehen dürfen. Bei dem Wort „entschuldigen“ war der Graf hochgefahren. Aber ein Blick seiner Gemahlin genügte, [67] um jede weitere Einmischung von seiner Seite zu verhüten. Inzwischen hatte die Gräfin dem jungen Manne die notwendigen Erklärungen gegeben. – „Wir sahen uns heute genötigt,“ hatte sie gesagt, „unsere Zofe Hedwig plötzlich zu entlassen. Aus Ärger darüber, hat das Mädchen meinem Gemahl alles das erzählt, was es durch heimliches Spionieren über Ihren harmlos freundschaftlichen Verkehr mit Beatrix erfahren hatte, so, daß Sie einige Male mit meiner jüngsten Tochter in der Ausstellung waren und sich dort unterhalten haben. Mir war das ja nichts neues mehr. Vor ihrer Abreise nach Dresden hatte Beatrix mir ehrlich eingestanden, auf welche Weise sie Sie kennen gelernt und wie diese Bekanntschaft dann fortgesetzt wurde.

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über 44 Singlebörse Frankfurt Am Main Bielefeld Zum mindesten sehr wahrscheinlich. Die Bourgeoisie, die nie tief aus dem Becher der Humanität trank, war gerade damals von einer besondren Abstinenz, und die liberale Geschichtsschreibung, verzeihen Sie diesen Exkurs, meine Gnädigste - greift in nichts so fehl als darin, daß sie den Bürger immer als Lamm und den Edelmann immer als Wolf schildert. ›Die Nürnberger henken keinen nich, sie hätten ihn denn zuvor‹, und dieser Milde huldigten auch die Quedlinburger. Aber wenn sie den zu Henkenden hatten, henkten sie ihn auch gewiß, und zwar mit allen Schikanen. Arnaud, dem jedes Wort aus der Seele gesprochen war, nickte beifällig und wollte den ihm sympathischen Gegenstand eben mit einigen Bemerkungen seinerseits begleiten, als der Zug hielt und ein paar Coupétüren geöffnet wurden. »Ist dies Quedlinburg? »Nein, meine gnädigste Frau, dies ist Neinstedt, eine kleine Zwischenstation. Hier ist der Lindenhof, und was dasselbe sagen will, hier wohnen die Nathusiusse.

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über 55 Single Mit Kind Cuxhaven Mönchengladbach Die war anzusehen wie seine Heimatstadt Trebbin: Kirche und Plätze und Häuser und Brunnen. Nur schien alles reicher und bunter und strahlender, vom Glanz der Ewigkeit bestreut, vom Strom der Unvergänglichkeit überflossen. Aus Marmor waren die Häuser gebaut und die Dächer aus purem Silber. Die Glocken, die in der Kirche läuteten, und die seitwärts zum Gestühl herausschwangen, schienen eitel Gold. Edelsteine blühten statt Blumen in den Blumenstöcken an den Fenstern und kleine Korallenbäume. [233] Das Moos zwischen den Steinen zeigte die Patina von Kupfer. Da schluchzte Bracke tief auf, und die Tränen fielen auf den Wasserspiegel und zerstörten in ihrem klingenden Fall das Bildnis seiner Jugend. Die lag nun begraben, tief in der Oder. Und er mußte sich halten, daß er sich nicht über das Geländer der Brücke schwang und ihr nicht nachsprang in den Fluß hinein: ein englischer Knabe, zu wandeln zwischen den Marmorhäusern und Edelsteinblumen. Bracke ging in eine Bäckerei und kaufte eine große Tüte Süßigkeiten.

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ab 53 Dating British Silver Hallmarks Bielefeld Wenn auch die obere Strecke endlich preisgegeben werden mußte, was blieb dann noch von all den Bauten, die Millionen verschlungen hatten und die in derselben Weise wiederherzustellen wenigstens für ihn ein Ding der Unmöglichkeit war? Er war von Anfang an der Haupteigenthümer der Bahn gewesen und hatte in der letzten Zeit, mit Rücksicht auf den zu erhoffenden Gewinn bei der Abtretung, noch mehr in seine Hände gebracht, jetzt traf ihn der ganze ungeheure Verlust fast allein. Er wußte, daß sein Vermögen, das ja in vielfachen anderweitigen Unternehmungen steckte, einen solchen Schlag nicht aushalten konnte, und wenn Gronau setzt seine Drohung wahr machte und mit einer öffentlichen Anklage auftrat, war alles verloren. Der Millionär in seiner gesicherten Stellung hätte ihr vielleicht Trotz bieten können, dem Wankenden, Stürzenden mußte sie verderblich werden, Nordheim kannte die Welt, mit der er so oft kaltblütig gerechnet hatte. Jetzt freilich hielten diese Kaltblütigkeit und Energie nicht mehr Stand. Der Mann, den das Glück so verwöhnt hatte während seiner ganzen Laufbahn, der immer nur erworben und gewonnen hatte, konnte es jetzt nicht fassen, daß sein Glück ihn so völlig verließ. Er war von jeher nur ein kühner, kluger Geschäftsmann gewesen, kein Charakter; vor diesem Schicksalsschlage sank er kläglich zusammen. In dumpfem, verzweiflungsvollem Brüten starrte er in den Regen und auf die Arbeitenden, deren Leitung der Chefingenieur wieder übernommen hatte. Wolfgang war in der That überall, bald stand er hoch oben auf den Dämmen an der am meisten preisgegebenen Stelle, bald war er mitten auf der Brücke und stemmte sich gegen den Sturm, der an dem eisengefügten Gitterwerk rüttelte, als wolle er es zerbrechen, bald eilte er wieder nach dem Stationshause und gab dort seine Befehle. Sein ganzer Anzug triefte, das Wasser rann aus seinen Haaren, von seinem Mantel; er schien es nicht zu fühlen, schien weder Ruhe noch Erholung zu brauchen, und doch hielt ihn nur die furchtbarste Anspannung aller Seelen- und Körperkräfte aufrecht in diesem Kampfe, der nun dreimal vierundzwanzig Stunden dauerte.

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über 33 Warum Flirten Verheiratete Maenner Gelsenkirchen Bald danach scholl von der Schaubühne her eine Trompetenfanfare, zum Zeichen, daß die Zuschauer ihre Plätze aufsuchen sollten. Nach zehn geräuschvollen Minuten war alles glücklich untergebracht. Hildegard saß zwischen Doktor Ambrosius und ihrem Vater. Rechts von dem Vater saß der Notar. Ein Glockensignal. Der Vorhang ging auf. Man spielte einen zugkräftigen Schwank aus dem Französischen. Paphnutin Zähler war in der That zwerchfellerschütternd, während die lebhaft beklatschte Demoiselle Haricourt durch ihre Anmut und Keckheit besonders die Männerwelt in lautes Entzücken versetzte. Am Ende des zweiten Aktes führte sie einen graziös leidenschaftlichen Tanz auf und weckte damit einen wahren Orkan der Begeisterung. Als der Applaus sich gelegt hatte, vernahm Hildegard Leuthold unmittelbar hinter sich einen halb unterdrückten Ausruf, der wie ein seltsamer Nachzügler dieses tosenden Sturmes klang, wie ein derber Naturlaut, unwillkürlich hervorgequollen aus der Tiefe einer starkfühlenden, mächtig erregten Brust.

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ab 34 Künstliche Befruchtung Single Frau Niederlande Münster Eine Stunde darauf war in den Salons des Kaufmannes eine zahlreiche Gesellschaft versammelt. Consul Erlau gehörte zu den reichsten und angesehensten Handelsherren der reichen Handelsstadt, und wenn schon dieser Umstand hinreichend war, ihm dort eine unbestrittene Bedeutung zu sichern, so setzte er andererseits eine Ehre darein, sein glänzendes und gastfreies Haus als das erste in H. genannt zu sehen. Seine Empfangsabende vereinigten gewöhnlich Alles, was die Stadt an Capacitäten überhaupt zu bieten hatte. Es gab nicht leicht eine Berühmtheit, die sich nicht wenigstens einige Male dort zeigte, und auch der Stern der gegenwärtigen Saison, die Primadonna der augenblicklich hier gastirenden italienischen Operngesellschaft, Signora Biancona, hatte der an sie ergangenen Einladung Folge geleistet, und war nach Beendigung der Oper erschienen. Die junge Künstlerin bildete nach ihrem heutigen Triumphe im Theater natürlich den Mittelpunkt der ganzen Gesellschaft. Von den Herren mit Huldigungen aller Art bestürmt, von den Damen mit Artigkeiten überhäuft, von dem Wirthe und seiner Gattin mit schmeichelhafter Aufmerksamkeit ausgezeichnet, vermochte sie sich kaum zu retten vor dem Strome der Bewunderung, der ihr von allen Seiten entgegenfluthete und der vielleicht in ebenso hohem Maße der Schönheit als der Kunst galt. Hier fand sich freilich beides vereinigt. Auch ohne ihr so hoch gefeiertes Talent wäre Signora Biancona schwerlich in den Fall gekommen, irgendwo übersehen zu werden. Sie war eine von jenen Frauen, die überall, wo sie nur erscheinen, Auge und Sinn zu fesseln und in einer oft gefährlichen Weise festzuhalten wissen, deren bestrickender Reiz nicht allein in ihrer Schönheit liegt, sondern weit mehr noch in dem seltsamen, fast dämonischen Zauber, den gewisse Naturen ausüben, ohne daß man sich Rechenschaft zu geben vermag, woher er stammt.

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über 26 Alte Frau Sucht Mann Wien Düsseldorf Alice hörte schweigend, aber ohne Ueberraschung zu; es war ihr längst kein Geheimniß mehr, daß Elmhorst um sie warb, und sie wußte auch, daß ihr Vater, der sich anderweitigen Bemühungen gegenüber sehr ablehnend verhielt, gerade ihn begünstigte. Er gestattete dem jungen Manne einen Verkehr und eine Vertraulichkeit in seinem Hause, deren sich kein anderer rühmen durfte, und hatte schon verschiedene Male in Gegenwart seiner Tochter nachdrücklichst erklärt, Wolfgang Elmhorst habe eine bedeutende Zukunft vor sich und das gelte ihm unendlich mehr als die Wappenschilder vornehmer Herren, die mit fremdem Gelde den verblichenen Glanz ihres Namens wieder herstellen wollten. Alice selbst war viel zu passiv, um in diesem Punkte einen eigenen Willen zu haben; man hatte es ihr so auch von frühester Jugend an eingeprägt, daß eine wohlerzogene junge Dame sich nur nach Bestimmung der Eltern vermählen dürfe, und sie hätte in diesem so ganz korrekten Antrage sicher nichts vermißt, wenn Wally nicht auf die Idee gekommen wäre, sie feierlichst zum Schutzgeist ihrer Liebe zu erheben. Es hatte doch so ganz anders geklungen, das Flüstern und Plaudern, das vorhin aus dem Erker zu der Lauschenden herüberdrang, dies Kosen, Trotzen, Schmeicheln des übermüthigen Mädchens, das gleichwohl mit ganzer Seele an dem viel älteren ernsten Manne hing! Und welche überströmende Zärtlichkeit kam von seinen Lippen! – Hier warb man respektvoll um die Hand der reichen Erbin, nur um ihre Hand, von dem Herzen war gar nicht die Rede gewesen! Wolfgang hatte geendet und harrte auf Antwort; jetzt beugte er sich nieder und fragte vorwurfsvoll: „Alice – haben Sie mir gar nichts zu sagen? Alice sah wohl ein, daß sie irgend etwas sagen müsse; aber sie war es nicht gewohnt, selbständig zu entscheiden, und ihre Antwort klang denn auch so, wie es einem Zöglinge der Frau von Lasberg zukam. „Ich muß vor allen Dingen mit meinem Papa sprechen, was er bestimmt –“ „Ich komme soeben von ihm,“ fiel Elmhorst ein, „und ich komme mit seiner vollen Zustimmung und Erlaubniß. Darf ich ihm mittheilen, daß meine Bitten und Wünsche Erhörung gefunden haben?

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