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Es kümmerte ihn nicht, daß keiner, aber auch nicht einer etwa auswich, sondern alle, wie Glieder einer von einer ungeheuren geschäftigen Eile bewegten Gemeinschaft, ihn, den einzig Ruhenden, den einzigen Fremden wie einen Spielball einander zustießen: seine Begierde, sich in diese fremde Welt hineinzutasten, panzerte ihn gegen jeden Angriff mit einer freundlichen Gelassenheit, und Verlangen, dieser geschlossenen Ganzheit, der er heute noch allein gegenüberstand, ihr Geheimnis, ihr inneres und ihr äußeres, abzulisten, hielt ihn unempfindlich und aufrecht. Mit der Neugierde des persönlich Beteiligten sah er den Leuten in die kalten, feindseligen Augen; lauschte er Bruchstücke heftiger, um Zahlen und Geschäfte aufgeregter Gespräche auf; sein Blick prüfte die Anzüge der Männer, die hellen 11 Sommergewänder der Frauen, fing sich in der absichtlichen Gefälligkeit ihrer Schuhe und Strümpfe, umspannte die ganze Skala von letzter Verwahrlosung der Armut bis zur zielbewußten Unauffälligkeit der Eleganz. Ihn störte die Häßlichkeit der Gesichter nicht, die Gleichgültigkeit des Ausdrucks, die Brutalität des Ganges, die von Zweck und Selbstbesessenheit entstellte Schnelligkeit aller Bewegungen; denn dies alles schloß sich ihm, rund und fest, zu einer Einheit zusammen, gewissermaßen zu einer Kugel, in deren Bauche irgendwo, versteckt und verborgen, sein Abenteuer saß und auf ihn wartete: das mit allen heißen Fiebern seiner Jugend herbeigebetete. So stand er, wohin ihn die strömende Welle geworfen hatte, noch immer da in der Helle des sinkenden Abends, unbewegt, ganz Glut, ganz Auge, und wartete, wartete auf das Abenteuer. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 2. Plötzlich trat ein junges Mädchen auf ihn zu, legte eine weiche Hand unendlich zart auf seinen Arm und sagte: »Auf wen warten Sie? Es sagte dies mit einer ganz stillen, fast stockenden und doch irgendwie mutigen Stimme. Ein Nicht-anders-Können vibrierte darin, zitterte in einem leisen Singen, stockte, hob sich, senkte sich wie in Scham, stieg an aus Gewalt und Fülle des inneren Müssens und wuchs zu einer so ernsten Festigkeit des Entschlusses, daß die vier gleichgültigen, banalen, fast frechen Worte sich zu einem heiligen Liede der Notwendigkeit zusammenschlossen, vor 12 dem jedes ferne Aufkeimen eines kecken Zweifels weitab und scheu verstummte. Der junge Mann, im Innersten angerührt, riß sein Gesicht aus der Zerstreutheit seiner Träume, hob es und ward weiß vor Blässe. Nie hatte er Lieblicheres gesehen. In Wirklichkeit nicht und nicht in Büchern oder Bildern und nie in Träumen. Ein ganz schmales, ganz junges Gesicht von rührender Mädchenhaftigkeit; eine Gestalt, zart und herb und schlank wie ein Reh, in scheues Weiß gekleidet, auch in den gelassenen Bewegungen die adlige Anmut eines jungen, schlankbeinigen Rehs; und große, dunkle Augen, voll Schatten und Traurigkeit; und Hände, zum Weinen schön.

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ab 51 Bekanntschaften Raum Ludwigsburg Mannheim »Ich will Sie nicht bemühen,« entgegnete sie mit finsterem Blick; »ich kann mir selbst helfen, sobald ich in der Stadt sein werde. »Nun, wie Sie wollen! sagte er kalt. »Uebrigens gebe ich Ihnen doch zu bedenken, daß meine Mutter vorläufig noch Anspruch auf Ihre Zeit und Kraft hat. Sie dürfen sich schon aus dem Grunde nicht mutwillig krank machen. Bei den letzten Worten vermied er, Felicitas anzusehen. »Ich vergesse das nicht,« versetzte sie minder gereizt; sie fühlte recht gut, daß dies Zurückführen auf ihre Pflicht nicht geschah. um sie zu demütigen; er wollte sie offenbar bestimmen, seine ärztliche Hilfe anzunehmen. »Ich kenne unser Uebereinkommen genau,« fügte sie hinzu, »und Sie werden mich bis zu der letzten Stunde auf dem mir angewiesenen Platze finden. »Nun, ist auch hier deine ärztliche Hilfe nötig, Johannes? fragte die Regierungsrätin hinzutretend. »Nein,« sagte er kurz.

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ab 31 Partnersuche Kostenlos Ostholstein Essen »Na, Zell, dann will ich Ihnen nur noch Lebewohl sagen. Seine Stimme zitterte; es lag eine verhaltene Bewegung in ihrem Ton. »Der Herr Leutnant gehen auf Urlaub? fragte ich verwundert. »Auf Urlaub – nein! Für immer! Er streckte mir die Hand entgegen und drückte die meine herzlich. »Lassen Sie sich's gut gehen, Zell! »Danke. Gleichfalls, Herr Leutnant! Er lüftete seinen Hut und eilte weiter. Am nächsten Tage klärte mich mein Freund Zeydel auf.

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über 52 Single Party Straubing Mülheim An Der Ruhr Inzwischen stand Waltenberg mit Erna von Thurgau am anderen Ende des Saales. Er hatte ihr soeben eine seltene, phantastisch gestaltete Meerkoralle gezeigt und stellte diese wieder an ihren Platz, während er fragte: „Es hat Sie also interessirt? Ich würde sehr glücklich sein, wenn meine ‚Schätze‘, wie Sie es nennen, Ihnen eine mehr als flüchtige Theilnahme abgewinnen könnten; vielleicht rechtfertigen sie mich dann einigermaßen vor diesen strengen Augen, in denen ich noch immer einen Vorwurf lese. Gestehen Sie es nur, gnädiges Fräulein, Sie können es dem Weltfahrer nicht verzeihen, daß er sich seiner Heimath so vollständig entfremdet hat? „Aber wenigstens kann ich ihn jetzt entschuldigen,“ erwiderte Erna lächelnd. „Diese Märchenwelt, die uns hier umgiebt, hat in der That etwas Bestrickendes; es ist schwer, ja fast unmöglich, sich ihrem Zauber zu entziehen. „Und es sind doch nur stumme, todte Zeugen eines Lebens, das in nie versiegender Fülle schafft,“ fiel Ernst ein. „Wenn Sie das alles beseelt erblicken, an der Stätte, der es entsprossen ist, zu der es gehört, Sie würden begreifen, daß ich nicht ausdauern kann unter diesem kalten nordischen Himmel, daß es mich gewaltsam zurückzieht zu den Ländern der Sonne und des Lichtes. Auch Sie würden unwiderstehlich dort festgehalten werden! Und vielleicht auch würde mich in Ihren Sonnenländern ein tiefes Heimweh erfassen nach meinen kühlen heimatlichen Bergen. Doch wir wollen nicht darüber streiten; das könnte nur eine Probe entscheiden und die werde ich schwerlich jemals machen.

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ab 33 Partnersuche Osteuropa Doku Düsseldorf hat man nur einen ganz gewöhnlichen Menschenverstand dazu, so ist man fertig, hat Gott und die ganze Welt nicht nöthig, und kann ihr ein Schnippchen schlagen. Was fehlt diesem Mann! er hat Alles! eine schöne Frau, ein stattliches Schloß, englische Pferde, einen herrlichen Park . was fehlt ihm? „Zum Teufel, ich weiß nicht was ihm fehlt, allein irgendwo wird ihn der Schuh wol drücken. „Ja, auf den Hühneraugen . wenn er deren hat. Einen wirklichen Kampf mit dem Leben um das Leben hat solch ein Mensch ja nie bestanden - nie den Druck des Daseins lähmend auf seinen Schultern gefühlt. Immer ist er im Spiel oder im Schlaf zum Ziel getragen, und Mühsale und Bitterkeiten umdrängten ihn nie. Wie leicht ist es den Glücklichen gut und liebenswürdig zu sein. „Sophismen, Freund!

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ab 50 Kostenlos Partnersuche München Augsburg Laßt sie nur eintreten! Ihr Kinder, lebt denn für heute wohl! Das nächste Mal, wenn ihr hübsch fleißig gewesen seid, erzähl’ ich euch wieder Was! Sie schob das Spinnrad mit dem rosenfarbig umbänderten Wocken beiseite, zog jedes der Kinder zu sich heran und küßte es auf die Wange. Als sie den Knaben umschlang, barg er sein aufglühendes Antlitz an ihrer Schulter und raunte voll Zärtlichkeit: „Ach, du herzige Hildegard! Ich hab’ dich so lieb, ich möchte dich gleich zehntausendmal auf den Mund küssen! „Das wär’ wohl ein bißchen viel! sagte sie freundlich und küßte ihn noch einmal. Die Kinder, die schon zu Anfang der Unterrichtsstunde gevespert hatten, bekamen noch jedes eine große Glaustädter Rundsemmel mit auf den Weg und wünschten nun auch der alten Wirtschafterin einen glücklichen Abend, wobei Florian eine recht sonderbare Verbeugung machte. Dann schlichen sie leise die Treppe hinunter. Hildegard hatte ihnen das oft genug eingeschärft.

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über 27 Single Frauen Esens Wuppertal »– Ja – ich – ich wollte den Garten und – und vielleicht Sie, Baronin, um die Zeit sehen. – Bisher ist mir das so – so visionär, Dämmerung – und Mondschein – ich glaubte« – »– Und nun? fragte Claudia neugierig. »– Nun? – Ja – das Visionäre bleibt – nur – die Vision hat andere Farben – jetzt eine Vision in weiß, rotgold und lavendelblau –« Claudia hatte sich auf einen umgestürzten Schiebkarren gesetzt, der auf dem Wege lag, und schaute aufmerksam zu mir auf. »Das ist gut«, meinte sie. »Wir dürfen Visionen nicht – wie man sagt – materialisieren – sagt man nicht so? – Visionen sind doch unverantwortlich«. – »Wie? – Claudia schaute nachdenklich auf ihren Strauß nieder: »Ich träume gern, das ist so angenehm. Man liegt und ist an dem, was man erlebt, nicht schuld – tut nichts dazu. – Es nimmt einen und trägt mit sich fort.

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über 37 Thursday Singles Night Reutlingen Das junge Mädchen kauerte sich wortlos zu ihren Füßen; kein Laut von ihren Lippen verrieth, wie ihr junges kaum erblühtes Mädchenglück im Herzen schauerte, als sei plötzlich ein Strom von Eisluft in den lachenden Frühling gebrochen. „Also der Baron Fritz,“ begann die alte Frau mit tiefer Stimme, der Bruder des Großvaters von Nelly und Army, war der Lisett ihr Bräutigam; sie hatten sich heimlich versprochen; Niemand wußte es außer mir. Der Baron Fritz wollte erst, wenn er mündig sei, mit seiner Werbung vor Lisett’s Eltern treten und mit seinem Bruder sprechen, und dann wollten sie sich ein Gut kaufen; es war ein glückliches Paar, Liesel, und ein schönes dazu, und sie hatten sich so sehr lieb, es war eine Lust sie zusammen zu sehen dort unten in der alten Laube am Wasser. Baron Fritz stand nicht weit von hier als schmucker Husarenofficier in einer kleinen Stadt; er kam oft herüber, und wenn es um die Zeit war, daß er eintreffen mußte, dann stand Lisett droben in ihrem Stübchen am Fenster und sah zu dem Thurm hinüber, und dann flammte wohl bald ein Licht dort oben auf; das war das Zeichen, daß er zu ihr kam. Dann jauchzte sie vor Freude und schlug die Hände zusammen und lief ihm ein Stückchen in den Wald entgegen. Und dann – an einem Sommerabend – hielt des Bruders junges schönes Weib, Nelly’s Großmutter, ihren Einzug in das alte Schloß. Die Lisett und ich waren hingelaufen sie zu sehen; das ganze Schloß war erleuchtet und die Diener warteten mit Fackeln an der großen Freitreppe, auch Baron Fritz stand da mit seiner alten Mutter, und dann kam das junge Paar gefahren. Das mußte wahr sein: schön war die junge Frau, aber es lag Stolz in ihrer Haltung, Stolz auf dem blassen Gesicht, und Stolz blitzte aus ihren großen schwarzen Augen. Die Lisett war ganz bleich geworden als sie ihr nachschaute. ‚Die wird meine Freundin nicht, Marie,‘ sagte sie zu mir. Und sie hat Recht gehabt. Gott weiß, wo die stolze junge Frau erfahren hat, daß der Baron Fritz der Lisett gut sei, und wer ihr dem teuflischen Plan eingab, die Beiden zu trennen.

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über 24 Online Partnersuche Südtirol Aachen Dieses Ah! wurde auf eine seltsame Weise ausgesprochen. »Nun wohl,« fuhr der Herzog fort, »wenn mir Eure Hoheit nichts anderes zu befehlen hat, so verabschiede ich mich von Eurer Hoheit. »Also noch diese Nacht? fragte Frau von Condé. »In einer Viertelstunde. Lenet schickte sich an, dem Herzog zu folgen. »Ihr wollt das Schauspiel mit ansehen, Lenet? fragte die Prinzessin. nein, Madame,« antwortete Lenet; »Ihr wißt, ich bin nicht für die heftigen Gemütsbewegungen, und werde mich begnügen, halbwegs, das heißt bis zum Gefängnis zu gehen, um das rührende Schauspiel der Befreiung des armen Canolles durch die von ihm geliebte Frau zu sehen.

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über 26 Neue Leute Kennenlernen Chemnitz berlin Er wird, Frau Marquise, er wird! Schon habe ich Madame Campan eine Abschrift meiner Komödie in die Hände gespielt und sie hat sie dem König und der Königin vorgelesen. „Das ist abscheulich! Das ist unanständig! hat Ludwig XVI. nicht aufgehört zu versichern. „Man wird das Stück nicht aufführen,“ hat er mit der ganzen Autorität des absoluten Monarchen hinzugefügt. Ist das nicht ein Riesenerfolg, eine sichere Gewähr für die Aufführung? Der König will nicht, daß Figaros Hochzeit gespielt wird; ich aber schwöre, sie wird gespielt werden und wäre es auf dem Chor von Notre-Dame! Das Antichambre will in den Salon, Frau Marquise, und Figaro reißt zu dem Zweck die Flügeltüren auf. Sie glauben mir nicht? Sie weisen mich wieder darauf hin, mit welcher Begeisterung die Geburt des Dauphin begrüßt worden ist, wie „das Volk“ Vivat schrie, wie „das Volk“ den Namenszug des Neugeborenen als Broschen und Busennadeln trägt.

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