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Er trat damit an die Spitze des großen Werkes, das seiner Vollendung so nahe war. Es war einige Stunden nach der Ankunft Nordheims, und dieser hatte sich mit Wolfgang in sein Arbeitszimmer zurückgezogen, um das Ereigniß, das sie schon brieflich verhandelt hatten, eingehend zu besprechen. Sie waren beide gleich befriedigt davon. „Deine Wahl war ja eigentlich nur eine Form,“ sagte der Präsident. „Sie wurde ohne jede Debatte genehmigt, denn ein anderer als Du kam überhaupt nicht in Frage; aber ich gratulire dem Herrn Chefingenieur. Elmhorst lächelte flüchtig, aber es lag darin nichts von jenem stolzen, freudigen Selbstbewußtsein, mit dem der junge Oberingenieur einst seine Stellung angetreten hatte, und damals hatte er doch nur die erste Stufe einer Laufbahn erreicht, die sich nun so schnell und glänzend vollendete. Es war eine Veränderung mit ihm vorgegangen, er sah bleich und düster aus, und in den Augen, die sonst so kalt und scharf blickten, deren Tiefe so eisig war, barg sich jetzt ein Feuer, das bisweilen jäh und unstät aufflackerte und dann ebenso schnell wieder erlosch. Auch im Gespräch wollte die kühle Ruhe und Ueberlegenheit nicht immer Stand halten, trotz aller Selbstbeherrschung; es war, als ob ein innerer Kampf den Mann verzehre, der einst so sicher und fest seinem Ziele zuschritt, ohne nach rechts oder nach links zu blicken – ein ruheloser, qualvoller Kampf. „Ich danke, Papa,“ erwiderte er. „Man hat mir immerhin einen Beweis großen und unumschränkten Vertrauens gegeben, den ich zu schätzen weiß, und ich gestehe auch, es ist mir eine Genugthuung, daß die Vollendung des Werkes, dem ich meine beste Kraft geopfert habe, nunmehr an meinen Namen geknüpft bleibt. „Legst Du so großen Werth darauf? fragte Nordheim gleichgültig. „Freilich, in Deinen Jahren ist man noch ehrgeizig, Du wirst Dir das bald abgewöhnen, wenn erst höhere Interessen in den Vordergrund treten. „Höhere, als die Ehre und der Stolz, ein großes Werk zu schaffen? „Nun denn, realere Interessen, die schließlich doch bei allen Dingen den Ausschlag geben, und darüber wollte ich eben mit Dir reden. Du weißt, daß ich längst die Absicht hegte, mich nach Vollendung der Bahn von der ganzen Sache zurückzuziehen.

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über 56 Single Stammtisch Krefeld Karlsruhe »Und du? Liebst du ihn sehr? Sybille verzog ein wenig den Mund – doch schnell verschwand das kleine, mokante Lächeln. »Natürlich liebe ich ihn, Kleine. »Und was willst du nun, das ich tun soll? »Das eben weiß ich nicht«, erwiderte Sybille mißmutig. »Männer sind oft merkwürdig. Sie lieben an einer Frau Vollkommenheit – aber mit einem zu kurzen Bein bin ich das nicht mehr, verstehst du? Solche Äußerlichkeiten können oft entscheidend sein. »Glaubst du das wirklich? Ursel konnte sich nicht vorstellen, daß Liebe so kleinlich sein konnte. Freilich, hatte sie mit Uwe nicht dasselbe erlebt? »Doch«, erwiderte Sybille nachdrücklich, »das glaube ich. Und deshalb würde ich so gern deine Hilfe annehmen – aber gerade das würde man mir übelnehmen. O Ursel, was soll ich denn nur tun? Ich bin ja so unglücklich!

http://hamburg.frausuchtmann.ga/single-stammtisch-krefeld-karlsruhe.html

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über 50 Single Des Tages Göttingen Er wohnte jetzt hier mit seiner einzigen Tochter Hildegard und der ehrsamen Wirtschafterin Gertrud Hegreiner, die noch in Wittenberg zu Lebzeiten seiner verstorbenen Frau als Haushelferin bei ihm dienstbar gewesen und sich dann später an der Erziehung des Kindes redlich und mit gutem Erfolge beteiligt hatte. Es war gegen Ende Mai, zwischen fünf und sechs Uhr nachmittags. Die braungetäfelte Eckstube des Obergeschosses lag jetzt völlig im Schatten. Auf dem Eichenholzstuhl in der östlichen Fensternische saß die neunzehnjährige Hildegard Leuthold und drehte mit ihren rosigen Fingern den Faden eines lustig schnurrenden Spinnrads. Sie trug ein eng anschließendes hellblaues Wollkleid und eine schmale hellblaue Sammethaube. Unter der Sammethaube quoll reiches, lichtbraunes, welliges Haar hervor, das in zwei langen prächtigen Zöpfen schwer über den Rücken fiel. Glaustädt wußte noch nichts von der phantastischen Unnatur, die jenseit der Reichsgrenze jetzt eben anfing, in turmhohen Frisuren, panzerähnlichen Miedern und bauschigen Reifröcken zu schwelgen. Dank der unnachsichtlich gehandhabten Kleiderordnung des Magistrats herrschte in Glaustädt auf diesem Gebiet ein altfränkischer, konservativer Geist, der unzweifelhaft dem Anmutigen und Malerischen zu gute kam. Um Hildegard Leuthold herum saßen auf niedrigen Holzschemeln drei Kinder im Alter von sechs bis acht Jahren, zwei freundliche flachsblonde Mädchen und ein starker, pausbackiger [326] Knabe mit schwarzem Kraushaar und schalkhaften Blitzaugen. Hildegard hatte sich in den Familien der armen Kleinbürger und Handwerker, denen sie oft genug Gaben der Mildthätigkeit und Barmherzigkeit austeilte, just diese drei Lieblinge gewählt, um sie aus ganz besonderer Gunst und Freundschaft im Rechnen, Lesen und Schreiben zu unterrichten. Das machte ihr großen Spaß, und die Kleinen quälten sich gern und eifrig, da Fräulein Hildegard niemals in Zorn geriet, wohl aber stets nach Schluß der Lektion eine Geschichte dreingab, wundersam und erbaulich zu hören. Auch jetzt war sie dabei, den Kindern eine „prachtvolle Mär“ zu erzählen und zwar die ewig junge Geschichte von dem verzauberten Dornröschen. Lore, die Tochter des Schuhflickers aus der Weylgasse, hatte den Schemel ganz dicht zu dem Fräulein herangerückt und schmiegte sich selbstvergessen und zutraulich an ihr Knie, während Rottmüllers Dorothea, die Hände im Schoß gefaltet, keinen Blick von dem lieblichen Mund verwandte, der so reizvoll und lebenswahr schilderte. Florian, der Sohn des Waldhüters, war vollends im neunten Himmel. Sein hübsches, offenes Gesicht glühte. Er hielt den Rand seiner Schreibtafel krampfhaft umklammert und lauschte wie ein Verzückter.

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über 31 Singles Auf Fehmarn Kassel ich bitte um Nachsicht für ihn! es ist keine großartige Anlage. Er grüßte, saß auf und ritt langsam mit Cornelien fort. „Eine schöne Frau! dunkel, schlank und lang wie eine Tanne . die könnte mir gefallen,“ sagte Ohlen. „Dunkel? sie ist ja blond,“ entgegnete sein Gefährte. „Mag sein! sie hat aber etwas Dunkles, Ernstes [56] im Antlitz! oder ists der lange dunkle Anzug, der mir imponirte. Findest Du sie nicht schön? „O ja, aber der Graf gefiel mir besser. Welch eine leichte ungezwungene Haltung! wie hübsch hob er die Gräfin auf seiner Hand in den Sattel!

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ab 46 7 Phasen Des Kennenlernens Wolfsburg sagte Canolles zu sich selbst, »das ist der Kommandant des Platzes, der seinen Gefangenen in Augenschein nehmen will. Als der Offizier nahe bei dem Baron war, zog er den Hut und fragte: »Habe ich die Ehre, mit dem Herrn Baron von Canolles zu sprechen? »Mein Herr,« antwortete Canolles, »Eure Artigkeit macht mich in der Tat verwirrt. Ja, ich bin der Baron von Canolles; ich bitte Euch, behandelt mich mit der Höflichkeit, die ein Offizier dem andern schuldet, und weist mir ein Quartier so wenig schlecht als möglich an. »Mein Herr,« sagte der Offizier, »der Aufenthalt hier ist eigener Art: um jedoch Euren Wünschen zuvorzukommen, hat man alle möglichen Verbesserungen vorgenommen. »Und wem habe ich diese ungewöhnlichen Maßregeln zu verdanken? fragte Canolles lächelnd. »Dem König, der alles, was er tut, gut tut. »Ganz gewiß, ganz gewiß, mein Herr. Gott soll mich behüten, daß ich den König verleumde, besonders bei dieser Gelegenheit; es wäre mir jedoch nicht unangenehm, einige Auskunft zu erhalten. »Befehlt, mein Herr, ich stehe zu Eurer Verfügung; aber ich nehme mir die Freiheit, Euch zu bemerken, daß die Garnison Euch erwartet, um Euch zu empfangen. murmelte Canolles, »eine ganze Garnison, um einen Gefangenen zu empfangen, den man einsperrt; mir scheint, das sind gar zu viele Umstände. Dann fügte er laut hinzu: »Ich stehe zu Euren Befehlen, mein Herr, und bin bereit, Euch zu folgen, wohin Ihr mich führen wollt. »Erlaubt mir also, Euch voranzugehen, um Euch die Honneurs zu machen.

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