login to vote
Leipzig Singles Online Bottrop ab 33 über 56

über 23 Leipzig Singles Online Bottrop

Gottlob, daß Sie wieder da sind, Leonhard; ich stecke fest in den Dialekten des Sudan und bekomme das Fieber, wenn ich an die Somalisprache nur denke. Von dem Mädchen dort will ich nicht reden, da ich, offen gestanden, wenig auf es geachtet habe; aber der Täubrich ist während der ganzen Zeit Ihrer Abwesenheit unzurechnungsfähiger als je gewesen. Es war nicht hübsch von Ihnen, Hagebucher, uns fast ohne jede Benachrichtigung zu verschwinden und die hohe, die einzige Wissenschaft gleich einem Frühstück im Stich zu lassen. Na, kommen Sie jetzt nur mit mir auf meine Stube; ich habe Ihnen mancherlei zu zeigen und mitzuteilen, was Sie höchlichst interessieren wird. »Bravo, Papa! So ist es recht, nur zu! rief Serena. »Der Herr kommt wie ein Eiszapfen von der Eisenbahn und bringt eine Kälte mit sich, die er unter dem Äquator für Geld sehen lassen könnte. Dazu hat er daheim seinen armen Vater begraben und seine Mutter und Schwester in Tränen zurückgelassen, und du empfängst ihn mit deiner Grammatik und Somalisprache und deinen Sudandialekten, als ob es nichts Weiteres und nichts Breiteres für ihn in der Welt gebe, als dir die Vokabeln aufzuschlagen. O Papa, in meinem ganzen Leben hab ich nicht einen solchen Egoisten gefunden wie dich. »Das ist wahr, daran dachte ich nicht! sprach der Professor kläglich. »Ich bitte Sie herzlich um Entschuldigung, Leonhard; Sie kommen halb erfroren von der Reise und haben einen recht betrübten Trauerfall in Ihrer Familie erlebt; Täubrich soll uns eine Flasche Wein aus dem Keller holen, das Kind wird für ein gutes Nachtmahl sorgen; und Sie, Leonhard, sind, wie ich gewiß weiß, fest überzeugt, daß wir den innigsten Anteil an allem, was Sie betrifft, nehmen. Sie werden uns also von Ihrer Reise sowie Ihrem Aufenthalt in Bumsdorf und dem elterlichen Hause das Nötige erzählen, und wir werden Sie bedauern und Sie zu trösten suchen, wie es uns gegeben ist. Freilich, freilich – reden wir heute über unsere Familienangelegenheiten, morgen mögen wir uns dann guten Mutes von neuem einschiffen, um das hohe Meer der Wissenschaften zu befahren. »Du bist unverbesserlich, Papa«, sagte Serena; Leonhard Hagebucher drückte aber doch dem Professor die Hand, und dann drückte er dem Fräulein die Hand, und der Pascha ging auch nicht leer aus. Und des Professors Abendprogramm wurde gleicherweise ausgeführt, da es den Umständen vollkommen Rechnung trug und man dem Behagen wie der Wehmut ihr Recht dabei auf die bequemlichste Weise zukommen lassen konnte.

ab 44 Singletrail Schwäbisch Hall Offenbach Am Main

über 41 Singletrail Schwäbisch Hall Offenbach Am Main Sie hat es herausgebracht, daß Mama an jedem Sonntag ihren Brief von Leo bekommt, und seitdem macht es sich immer so zufällig, daß sie Montags hier eine Visite zu machen oder irgend etwas zu besprechen hat – kurz, sie tritt hier an, läßt sich ,von ihm’ erzählen, erwidert seinen Gruß, und wenn dann schließlich der Brief hervorgeholt und ihr vorgelesen wird, lauscht sie eifrig wie einem Evangelium. Du siehst also, hier diese unsere Mutter verbirgt unter ihrem Kleide ein paar echte, richtige Engelsflügel, die sie sich von dem berüchtigten, neckischen Götterknaben geliehen hat, und ist sozusagen der postillon d’amour der beiden. Die Mama lächelte geschmeichelt. „Ja, ja,“ meinte sie, „und doch, was hat mir der Junge mit seinem Leichtsinn in diesem Punkte schon für Sorgen gemacht! Noch die letzten Tage seines Hierseins! Erstens bekam ich ihn nicht dazu, bei Grimms eine Abschiedsvisite zu machen, das sei nicht üblich, das thäte man nicht, wenn man zum Examen ginge, sagte er, und dabei blieb er. Als ob man in solchem Fall, wo so viel auf dem Spiele steht, nicht eine Ausnahme machen könnte; gerade dadurch wird sie doch bedeutungsvoll. Und dann, denke Dir nur die Geschichte: bei seiner Abreise begleite ich ihn also nach dem Bahnhof. Wir haben uns verabschiedet, er sitzt schon im Coupé, da reicht er mir ein Blatt Papier aus dem Fenster zu: ,Begleiche doch die Rechnung bei dem Gärtner, Mamachen’, und leiser flüstert er hinunter: ,Für Fräulein Dora“. Ich drohte ihm wegen dieser bequemen Manier, seine Rechnungen los zu werden, und freute mich doch im Herzen, daß er auf solche feine Art sich empfiehlt; und wie ich dann im Wagen sitze, schlage ich das Blatt auseinander – was ist das? – zwei Bouquets vom heutigen Tage stehen da notiert! Ich hielt es natürlich für einen Irrtum, es war doch nicht möglich, gleich zwei Bouquets zu schicken: das wäre ein bißchen knüppeldicke Galanterie, auch ein wenig knüppeldick für meinen Geldbeutel! Aber im Geschäft, wo ich, die Sache zu ordnen, vorfahre, erwartet mich ein neuer Schrecken: denke Dir, die Rechnung stimmte! Zwei Bouquets je fünfzehn Mark, das eine für Fräulein Dora Grimm, das andere für Fräulein Annie von Giersbach, jedes von seiner Karte begleitet, mit einen:: ,Auf Wiedersehen! Wie findest Du das? Ich war außer mir. Was hatte nun diese ganze zarte Aufmerksamkeit für einen Wert, wenn Dora es hörte, daß er dieselbe noch für eine andere gehabt?

http://koblenz.frausuchtmann.cf/singletrail-schw-bisch-hall-offenbach-am-main.html

über 40 Bekanntschaften Weiblich Dresden Köln

über 34 Bekanntschaften Weiblich Dresden Köln »Ich habe Sie aber doch schon gesehen«, sagte der kleine Mann beharrlich. »Ich habe Sie sogar im Traum gesehen. »Wollen Sie mich jetzt bitte entschuldigen«, erwiderte der Geistliche. »Ich kann mich nicht länger mit Ihnen aufhalten. Ich habe eine wichtige Verabredung. »Warten Sie, ich muß mit Ihnen sprechen«, rief der unscheinbare Mann so heftig, daß der andere stehenblieb. »Ich sage doch, daß ich von Ihnen geträumt habe, ich habe gesehen, daß Sie mit vier nackten schwarzen Teufeln tanzten. Und sie sahen alle fett und häßlich aus. Er hatte die letzten Worte leise gesprochen, aber mit einer eindringlichen, monotonen Stimme. Der Geistliche trat erschrocken einen Schritt zurück. »Mein lieber Mann«, sagte er ernst. »Sie können nicht andere Leute auf der Straße anhalten, um ihnen derartigen Unsinn zu erzählen. Ich habe Sie früher nie getroffen. Mein Name ist Reverend Josiah Jennings. »Sie sind Milburgh, ganz bestimmt, jetzt weiß ich es. Er hat oft von Ihnen gesprochen, dieser wunderbare Mann. Hören Sie doch zu!

http://koln.frausuchtmann.ml/bekanntschaften-weiblich-dresden-k-ln.html

über 43 Single Treff Neustadt Essen

über 45 Single Treff Neustadt Essen [155] 13. Sie wandte sich schweigend ab und betrat einen Weg, der am Jägerhäuschen vorüber nach dem Walde lief. Hinter den Scheiben des Küchenfensters sah sie Frau Löhn am Herde stehen, und nicht weit von ihr tauchte Gabriel’s blasses Gesicht wie ein Schemen aus einer dunklen Ecke auf; dahin war er vorhin geflüchtet, als ihn der Hofmarschall während der Debatte mit einer heftig fortscheuchenden Bewegung aus dem Kreise der Hochgeborenen verwiesen hatte. … Es war ein arger Mißgriff ihrerseits gewesen, zu Gunsten des Knaben zu sprechen – sie hatte damit seine Lage unzweifelhaft verschlimmert und dabei „ihr Genick gebrochen“, wie ihr eben der Hofmarschall triumphirend und unfein versichert – die widerwillig geduldete „zweite Frau“ hatte mit diesem Schritt ihre Stellung dermaßen erschüttert, daß es nur eine Frage der Zeit war, wann sie in die Heimath zurückkehre. … Bei diesem Schluß athmete sie wie befreit auf, ein blendendes, hochbeglückendes Licht fiel in ihre Seele – jetzt ging der Anstoß zur Trennung von der anderen Seite aus, jetzt brauchte sie selbst nicht Hand anzulegen, um die Kette abzustreifen, in die sie, von einem grenzenlosen Irrthume befangen, selbst den Kopf gesteckt hatte. Jetzt freute sie sich des Muthes, mit welchem sie diesen orthodoxen Teufelsgläubigen ihre Ueberzeugung in’s Angesicht geschleudert hatte – war nicht jedes Wort ein zerschmetternder Schlag auf Mainau’s Verdummungsprogramm gewesen? … In ihren Händen konnte er unmöglich die Sorge für den Hausfrieden, die Erziehung des Erben von Mainau belassen, wenn er verreiste; das litt schon der Hofmarschall nun und nimmer, und ihm selbst war sicher auch das Verlangen danach vergangen. Er brauchte auch das widerwärtige Aufsehen nicht mehr zu berücksichtigen – zum Eclat war es ja eben am Kaffeetische gekommen. … Frei werden! … Dort das verhaßte Schloß, in welchem sie schon so viel gelitten, erschien ihr [156] von einem versöhnlichen Schimmer umgeben; sie wollte die hier verlebte Prüfungszeit, wenn sie einmal hinter ihr versunken war, für einen schweren, glücklich abgestreiften Traum halten und seiner nicht mehr gedenken. … Zurück zu Magnus und Ulrike! Mit ihnen wieder zusammenleben und weiter forschen in Rudisdorf, im trauten Gartensalon! … Wie gern wollte sie jetzt die schlimmen Launen der Mama, ihre heftigen Zornausbrüche ertragen! Die Hölle dort – wie die Geschwister sich ausgedrückt, war nichts gegen die Qualen des Verlassenseins in der Fremde. Sie ging ja auch nicht zur Mutter, sondern zu Magnus – er hatte es ja fest und entschieden erklärt, daß Rudisdorf Heimath und Zufluchtsort für die Schwestern zu allen Zeiten sein werde. … O Magnus! Thränen füllten ihre Augen bei der Vorstellung, ihn wiederzusehen.

http://leipzig.frausuchtmann.cf/single-treff-neustadt-essen.html

über 22 Single Man's Bedroom Ideas Stuttgart

über 55 Single Man's Bedroom Ideas Stuttgart Sie schaute ihm verwundert zu, als er den Deckel öffnete, und sah eine Porzellanschale, die mit einer dünnen Schicht schwarzer Farbe bedeckt war, und zwei weiße Karten. Seine Hand zitterte, als er sie auf den Tisch legte, und sie verstand plötzlich die Bedeutung. »Wollen Sie meine Fingerabdrücke nehmen? »Es tut mir leid, daß ich Sie darum bitten muß – aber –« »Zeigen Sie mir nur, wie ich es machen muß«, unterbrach sie ihn, und er gab ihr die Anleitung. Er fühlte sich nicht ganz wohl dabei – er kam sich wie ein Verräter vor. Vielleicht hatte sie seine Gedanken erkannt, denn sie lachte, als sie ihre schmutzigen Finger wieder reinigte. »Pflicht ist Pflicht«, sagte sie etwas spöttisch. »Aber sagen Sie mir bitte, wollen Sie mich die ganze Zeit beobachten lassen? »Nur noch eine kleine Weile«, erwiderte Tarling ernst. »So lange, bis wir die Informationen haben, die wir brauchen. Er ließ den Kasten wieder in seine Tasche gleiten. »Wollen Sie uns denn wirklich nicht Aufschluß geben? Meiner Meinung nach begehen Sie einen großen Fehler. Aber schließlich bin ich ja nicht von Ihren Angaben abhängig. Ich werde wahrscheinlich alles herausbringen, ohne daß Sie nur ein Wort sagen. Es hängt nur davon ab –« »Wovon? fragte sie neugierig, als er zögerte.

http://ludwigshafenamrhein.frausuchtmann.ml/single-man-s-bedroom-ideas-stuttgart.html