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Mithin waren nicht alle, die sich auf dem Boote befunden hatten, mit dem Leben davongekommen. Und einen Augenblick zuckte nun auch in dem Kapitän die Befürchtung auf, daß womöglich sein Töchterchen das Schicksal dieses Armen hier geteilt haben könne. Dann sagte er sich aber sofort, seines Jungen Verhalten sei nicht so gewesen, als habe dieser soeben [22] die Schwester für immer verloren. Und dieser Gedanke beruhigte ihn vollständig. Er kniete jetzt neben dem anscheinend Leblosen nieder und fühlte ihm nach dem Puls. Vielleicht war doch noch eine geringe Hoffnung vorhanden, den Unglücklichen durch Einleitung künstlicher Atmung zu retten. Gerade als Seemann wußte Berger ja mit dieser Art von Wiederbelebungsversuchen sehr gut Bescheid. Und wirklich: ihm war‘s, als spüre er noch ein kaum wahrnehmbares Kreisen des Blutes. Sofort begann er nun mit dem taktmäßigen Heben und Senken der Arme. Der Chinese stand dabei mit einem Gesicht, als begreife er Bergers Bemühungen nie und nimmermehr. Doch erstaunter war er aber, als diese nach einer guten Viertelstunde Erfolg hatten, als die Lungen des Bewußtlosen von selbst zu arbeiten begannen und dessen Augen sich plötzlich öffneten. Eine halbe Stunde darauf lag der wieder zum Leben Erwachte in Bergers Zelle auf dem Lager von Seegras, während der Kapitän mit zufriedenem Lächeln neben ihm saß. Liau-Tse hatte sich nämlich plötzlich wieder sehr energisch auf seine Wächterpflichten besonnen. Wahrscheinlich fürchtete er, die beiden Europäer könnten jetzt doch anders gegen ihn auftreten als der Kapitän dies getan hatte. Jedenfalls war er aus der Grotte verschwunden und dann mit einem anderen Revolver zurückgekehrt, um nun Berger zu zwingen, den Geretteten in die Zelle zu tragen, wo er beide einschloß, nachdem er ihnen noch eine reichliche Mahlzeit hineinstellt hatte. Der blonde junge Mensch war jetzt wieder genügend bei Kräften, um dem Kapitän alles das erzählen zu können, was diesen notwendig interessieren mußte, da es sich dabei eben um Bergers Kinder handelte. Der Gerettete war ein deutscher Marineleutnant [23] namens Gerhard Reuter. Gemeinsam mit seinem Freunde, dem Ingenieur Max Gnuffke, hatten sie, um den Kapitän zu suchen, die Fahrt in Gnuffkes Kutter nach dem kleinen Archipel unternommen, zu der sie auch die Kinder mitnahmen. Unterwegs war es ihnen durch eine Verkettung merkwürdiger Umstände gelungen, Kiato und den dicken chinesischen Hehler Tschi-Mao zu Gefangenen zu machen.

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ab 47 Partnervermittlung Salzburg Stadt Herne Hier an dieser Stelle habe ich ihm erklärt, daß ich mich seiner annehmen und ihn möglichst bald verheirathen werde, und ich halte Wort. Jetzt machte Gronau einen Versuch, entsetzt aufzuspringen; er schien zu fürchten daß „diese Stelle“ auch ihm verhängnißvoll werden könnte, aber Frau Doktor Gersdorf hielt ihn fest. „Bitte, bleiben Sie sitzen, wir sind noch nicht fertig. Sie sind mir noch Antwort auf meine Frage schuldig. Die kleine Hand zog den riesigen Mann sehr energisch auf das Sofa nieder und ebenso energisch klang die Wiederholung der Frage: „Warum sind Sie Junggesell? „Ich habe ja weder Haus noch Herd,“ stotterte er. „Ich bin seit Jahren von Land zu Land gezogen. „Das hat Herr Waltenberg auch gethan, und Fräulein von Thurgau reicht ihm doch die Hand,“ entgegnete Wally schlagfertig. „Wohin gehen Sie zunächst? „Nach – nach Hinterindien! erklärte Veit, der auf diese Weise loszukommen hoffte. Die kleine Frau machte ein etwas bedenkliches Gesicht. „Das ist sehr weit und da wird es schwer halten, Ihnen eine ordentliche Frau zu verschaffen, aber ich werde sehen, was sich thun läßt. „Ach nein, gnädige Frau, thun Sie das lieber nicht! bat Veit in wahrer Herzensangst. „Was meinen Sie damit, Herr Gronau? Ich will doch nicht hoffen, daß Sie eine Abneigung gegen die Frauen oder gegen die Ehe haben? Die Frage klang sehr scharf und das vom Eifer des Gespräches geröthete Gesichtchen nahm einen so strafenden Ausdruck an, daß der Sünder keine Erwiderung wagte, sondern nur zerknirscht das Haupt senkte. Das stimmte Frau Doktor Gersdorf etwas gnädiger.

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über 39 Frauen Können Nicht Flirten Fürth Er steuerte hastigen Schrittes dem dreieckigen Platz vor dem Stockhause zu, wo er sich unmittelbar am Haupteingang neben der speertragenden Schildwache aufstellte. Er sah merkwürdig verändert aus – das Antlitz gelbgrau, starr und mit tiefdunklen Schatten unter den Augen. Dem unheimlich schrillen Tone des „Kleppens“ lauschte er mit übel verhohlenem Grausen. Manchmal nahm er die Ratsherrnmütze vom Kopf und fuhr sich mit der flachen Hand über die Stirn. Dabei regte sich seine bläuliche Lippe wie in lautlosem Selbstgespräch. Ringsumher auf dem dreieckigen Stockhausplatz herrschte bereits vor dem Eintreffen Lotefends ein dichtes Gedränge. Den Standort neben dem wachthabenden Speerträger dankte der Tuchkramer nur dem Geleitsschein des Balthasar Noß und der geflüsterten Zusage eines Goldguldens. Die Hellebardiere ließen sonst keinen von den unzähligen Neugierigen, die hier schwätzend und arg lärmend herandrängten, bis auf Speerlänge vor. Schon seit ein Uhr wurde das Stockhaus förmlich umlagert. Der ganze Platz war überfüllt. Auch die Fenster und Erker der umliegenden Häuser strotzten von Insassen. Mauervorsprünge waren erklettert worden. Selbst die Dachluke zeigte erwartungsvolle Gesichter. Etliche Knaben umklammerten in gefahrdrohender Höhe Giebelspitzen und rostige Wetterfahnen. Punkt halb Vier öffneten sich die Thorflügel. Der Zug, der sich im Hofe aufgestellt hatte, kam langsam und bedächtig heraus. Zuvörderst schritt eine Abteilung rot- und blaugekleideter Stadtsoldaten. zwölf Mann. Sie trugen wimpelgeschmückte Lanzen und kurze Schwerter.

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über 38 Xaver Schwarzenberger Single Bells Heilbronn Es waren liebliche, sonnenglänzende Herbsttage, die über das Schönwerther Thal hinzogen. Der warme, weiche Lufthauch trug schwer an den Düften der Resedabeete und des reifenden Obstes, und der wilde Wein breitete seine wuchtige Purpurfahne über graue Thurmmauern und die majestätischen Säulenbündel der offenen Gänge. Vor zwei Fenstern im Erdgeschosse des Schlosses hingen zugezogene blaue Vorhänge; ein Fensterflügel stand offen, und das dufterfüllte Nachmittagslüftchen stieß an die schweren Seidenfalten und schob sie wie mit muthwilliger Kinderhand auf einen kurzen Moment auseinander. Dann flog stets ein feuriger Sonnenpfeil durch die blaue Dämmerung drinnen und weckte glitzernde Reflexe in dem rothgoldenen Haargespinnst, das auf der weißen Bettdecke lag. … Wochenlang hatten Leben und Tod um den dort ruhenden, jungen, tieferschöpften Frauenleib erbittert gerungen; seit gestern aber hofften die Aerzte wieder, und jetzt, in dem Augenblicke, wo das Sonnenlicht abermals wie ein zitterndes Goldstäbchen bis auf die sanftathmende Brust hineinschlüpfte, hoben sich die blonden Wimpern, und der erste verständnißvolle Blick brach aus den verschleierten Augen. Er fiel auf den Mann, der zu Füßen des Bettes saß. Das war sein Platz gewesen von der Stunde an, wo er die Bewußtlose auf ihr Schmerzenslager niedergelegt – da hatte er zum ersten Male in seinem bisher so sorgenlosen, dem Genusse hingegebenen Leben alle Stadien jener unbeschreiblichen Seelenangst durchlaufen, die uns am Krankenbette wünschen läßt, selbst zu sterben, weil jeder Nerv in uns unausgesetzt auf der Folter liegt und weil wir meinen, nach dem letzten Herzschlage dort müsse es tiefe, grausige Nacht werden für immer. „Raoul! – Wer ihm gesagt hätte, als er in der Rudisdorfer Schloßkirche von diesen Lippen das „Ja“ so gleichgültig hingenommen, sie würden ihn binnen Kurzem mit einem einzigen geflüsterten Laut in einen Wonnerausch versetzen! … Er zog die schmale Hand an sich und bedeckte sie mit Küssen, dann legte er den Finger auf den Mund. Die Augen irrten mit lächelndem Ausbruche weiter – wie wurden sie weit und glänzend! Vom Tische her, den Löffel mit der Medicin sorgsam in der Hand haltend, trat die unschöne Dame mit dem brennendrothen, starren Haare, dem sommersprossenbedeckten Gesichte, an das Bett – ihre Ulrike. Noch in jener furchtbaren Nacht hatte Mainau die Schwester telegraphisch herbeigerufen; sie war seine Stütze, sein Halt geworden, das häßliche Mädchen mit dem besonnenen, willenskräftigen Kopfe und dem Herzen voll zärtlicher, aufopfernder Mutterliebe für sein junges Weib. Keine andere Hand, als die ihre, hatte Liane berühren dürfen. Er hatte damit schwere Opfer an Kraft und Hingebung auch für sich gefordert, und sie waren freudig gebracht worden. Beide legten mit bittend gehobenen Händen der Kranken Schweigen auf; aber sie lächelte. „Wie geht es meinem Kinde?

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über 19 Bonnaroo Single Day Tickets Köln »Selten mag wohl einem Menschen eine so günstige Gelegenheit, über seine Sünden und Laster nachzudenken und sie zu bereuen, gegeben werden, wie sie mir, ganz und gar gegen meinen Willen, zuteil geworden ist, und da ihr mich wieder in eurer Mitte aufgenommen habt, ohne die alten Zerwürfnisse von neuem aufzufrischen, so will auch ich so wenig als möglich Worte über das verlieren, was ihr beiden Alten zur Genüge kennt und was das Schwesterlein gottlob nicht weiter kränkt. Ein relegierter Studiosus der Theologie konnte wahrlich kein Mann für den lieben Papa sein, und auch ich habe heute nichts mehr dazu zu sagen und werde jetzt gewiß keine Untersuchung mehr anstellen, ob jenem Schläger, welcher diese Schmarre hier über die Nase und jenen Strich durch alle Hoffnungen, Erwartungen, Voraussetzungen der Familie Hagebucher in betreff meiner leichtsinnigen Individualität zog, in irgendeiner anständigen Weise ausgewichen werden konnte. Ich weiß nicht, welche Fee von der Mama nicht zu meiner Taufe eingeladen wurde, aber das weiß ich, daß sie mich diesen Verstoß gegen die Höflichkeit und den allgemeinen Anstand schwer hat büßen lassen. Ich bin in einen Schlaf gefallen wie die Prinzeß Dornröschen, aber es war ein Schlaf voll sehr unangenehmer, ärgerlicher Träume, und durch einen Kuß wurde ich auch nicht geweckt. Es liegt ein Dasein, welches nicht zu beschreiben ist, zwischen der heutigen Stunde und dem Jahre achtzehnhundertfünfundvierzig. Es ist etwas gleich der Wirkung eines Schlages vor die Stirn; oder noch besser – die Brigg scheiterte, und zerschunden und zerschlagen richte ich mich am Strande auf mit einem dumpfen Bewußtsein von der Brandung, einem Umhergreifen nach Masttrümmern und Planken, einem Ritte auf einer leeren Wassertonne und dergleichen halb unwillkürlichem Kampf mit der Gewalt und Macht des Ozeans. Ich habe eine unklare Erinnerung, daß ich meine Fähigkeiten in Hinsicht auf die mathematischen Wissenschaften und neuern Sprachen in den Zeitungen dem Publikum rühmte, daß ich den Versuch machte, als Lehrer einer Privaterziehungsanstalt mein Schicksal zu erfüllen, daß ich als Poet mich in Gelegenheitsgedichten und Wichseannoncen versuchte, jedoch weder durch das eine noch das andere den Lorbeer weder zu noch in der Suppe erhielt. Aus Italien habe ich mehrfach nach Bumsdorf geschrieben und Nachricht über meine Zustände gegeben. Ich war Kommissionär eines großen Hotels in Venedig, ich war Kammerdiener einer belgischen Eminenz in Rom, und in Neapel lebte ich nach der Gelegenheit des Ortes harmlos, behaglich, frei, ein Lazzarone und ein Gentleman, und habe es dem Fatum kaum Dank zu wissen, als es mich dieser paradiesischen Existenz entriß und mich Hals über Kopf in die verfängliche Weltfrage der Durchstechung der Landenge von Suez warf. Wenn ich, wie leider nicht geleugnet werden kann, ein ziemlich unreputierlicher, vagabondenhafter Gesell gewesen war, so gab mir nunmehr der Zufall Gelegenheit, meinen lieben Eltern und dem, was unsereiner hier in Deutschland sein Vaterland nennt, alle Ehre zu machen. Als Sekretär des Sekretärs des Monsieur Linant-Bey, Oberingenieurs Seiner Hoheit des Vizekönigs von Ägypten, welcher damals, das heißt im Jahre achtzehnhundertsiebenundvierzig, im Kontraktverhältnisse mit Seiner Majestät dem König der Franzosen untersuchen ließ, ob in der Tat das Rote Meer dreißig Fuß höher liege als das Mittelländische, hatte ich das Vergnügen, das Interesse meiner vierzig Millionen Landsleute in dieser Frage würdig vertreten zu können. Die Engländer und Franzosen schickten Fregatten, Diplomaten und Rudel von Gelehrten, der deutsche Genius sandte mich, was jedenfalls in alle Ewigkeit ein glänzender Ruhm für Nippenburg und Bumsdorf bleiben wird. ›Schwindel! grunzte John Bull, welchem wenig oder nichts an dem Graben gelegen ist. ›Welthistorische Idee! kreischte Robert Macaire, dem bekanntlich die mer méditerranée von der Vorsehung zum Eigentum und Waschbecken überwiesen wurde; und die Nivellementsexpedition unter den Herren Linant-Bey und Bourdaloue begab sich mit Eifer ans Werk, um die Engländer ad absurdum zu führen. Im Interesse der deutschen Bundesstadt Triest, des gesunden Menschenverstandes und meiner eigenen Stellung schlug ich mich natürlich auf die Seite Frankreichs und des Mameluckenzivilisateurs Mehemed Ali. Recht vergnüglich richteten wir uns im Sande zwischen Pelusium und Suez ein, trabten mit Meßketten und Stangen, mit Diopterlinealen, Quadranten, Sextanten und Bussolen hin und her, rechneten und maßen, daß uns der Kopf schwitzte, und wechselten ebenso häufig unsere Haut als unser Hemd unter dem Einflusse dieser wohlmeinenden ägyptischen Sonne. Dazwischen redigierten wir Zeitungsartikel für alle möglichen europäischen und außereuropäischen Blätter, um nicht nur den Kanal, sondern auch die öffentliche Meinung in das rechte Bett zu leiten; und da es mir gegeben wurde, daß ich in mancherlei Zungen mich verständlich machen kann, so stieg ich allmählich sehr in der Achtung meiner Arbeitsgeber, was ich übrigens damals pflichtgemäß nach Bumsdorf gemeldet habe.

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über 24 Noch Nie Waren Singles So Anspruchsvoll Aachen Zu seiner Überraschung stellte er fest, daß es hier eine Abzweigung der Höhle gab, die [51] eine schlauchförmige Gestalt hatte und ebenfalls dann in einen gemauerten Gang auslief. Wie er noch unschlüssig dastand, ob er diesen Gang weiterverfolgen solle, drang, in der ihn umgebenden Totenstille ganz deutlich zu hören, aus der Hauptgrotte das Geräusch eiliger Schritte an sein Ohr. Ein Druck mit dem Daumen auf den Knopf, und der Lichtstrahl seiner Laterne erlosch. Der, der jetzt keine fünfzig Schritt von ihm entfernt vorüberging, konnte nur Eduard Fartaday sein. Freilich, der Detektiv sah nur die hagere Gestalt und das Hindukostüm, da der Engländer seine hellbrennende Laterne, offenbar eine durch Acetylen-Gas gespeiste, weit vor sich in der ausgestreckten linken Hand hielt. Trotzdem war Manhard davon überzeugt, daß er sich hinsichtlich der Persönlichkeit nicht irre. Die Schritte verhallten. Tiefe Dunkelheit umgab abermals den jungen Deutschen, der es unter diesen Umständen für das Ratsamste hielt, schleunigst durch den Turmeingang ins Freie zurückzukehren. Noch einen Blick warf er auf die zackigen unregelmäßigen Felswände und den von Spalten durchzogenen, hügeligen Boden dieser Seitenhöhle. Gerade wollte er den Fuß zum ersten Schritt erheben, als er förmlich zusammenzuckte. Blitzschnell, gleichzeitig wieder die Lampe ausschaltend, glitt er zur Seite bis an die Wand hin und warf sich platt auf das harte Gestein, das hier eine schmale Vertiefung bildete. Was ihn aufgeschreckt hatte, waren laute Stimmen gewesen, die aus der gemauerten Fortsetzung dieser Nebengrotte wie aus einem Schalltrichter hervorgedrungen waren. Unwillkürlich tastete Manhard vorsichtig nach der Schußwaffe. Als er sie dann in der Hand hielt, war das lähmende Gefühl des ersten Schreckens völlig von ihm gewichen. Nur neugierige [52] Spannung ließ jetzt noch sein Herz etwas schneller schlagen. Die Stimmen kamen näher. Gleichzeitig tanzte ein unsicherer Lichtschein über die zackigen Felswände hin. Manhard lag auf der Seite mit dem Rücken nach her Wand zu. Jetzt waren die Männer, die sich in der Hindusprache laut und unbesorgt unterhielten, in einer Höhe mit dem Detektiv, den sie in seinem Versteck kaum bemerken konnten.

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