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Auch er war unruhig geworden. Dann suchten die beiden alten Freunde gemeinsam nach dem Verschwundenen, nachdem Seifert festgestellt hatte, daß eine Laterne, ein Pelzrock und eine Pelzmütze fehlten, was ja mit aller Bestimmtheit auf einen Aufenthalt des Knaben im Freien hindeutete. Zwei Stunden lang war alles Rufen, alles Umherirren in dem Tale und auf den nächsten Gletschern umsonst. Aus Vorsicht hatten Seiffert und Kräwel sich untereinander durch eine starke Leine verbunden. Jeder trug eine Laterne und einen eisenbeschlagenen Bergstock. Dann entdeckte der Ingenieur, der mit vieler Geduld jetzt die wenigen Spuren verfolgt hatte, die von den Stiefeln des Knaben zurückgelassen waren, jenes runde Eisloch, das auf einige Entfernung wie ein dunkler Fleck aussah. „Ich kenne doch viele Gletscher in allen Weltteilen, – so etwas wie diese Öffnung hier von so genau trichterförmiger Gestalt habe ich noch nirgends gesehen,“ meinte der Ingenieur kopfschüttelnd. Die Freunde standen dicht am Rande des Trichters, fest auf die Bergstöcke sich stützend. Seiffert ließ den Lichtschein seiner Laterne über die glatte, feuchtschimmernde Wandung des Loches hingleiten. „In der Tat eine ganz ungewöhnliche Erscheinung auf einem Gletscher,“ sagte er. „Du meinst also, Heinrich –“ Ein Ruf aus der Tiefe des Trichters machte ihn verstummen. „Herr Seiffert – Herr Seiffert! Und jetzt flammte da unten in der Tiefe ein blendender Strahlenkegel auf.

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ab 25 Single Wohnung Erkelenz Neuss „Und allein? „Allein, und zu Fuße. Es war seine Liebhaberei. Er streifte gern im Lande umher, bald hier, bald dort einen Abstecher machend. „Ich könnte Ihnen keine auf ihn zu beziehende Nachricht mittheilen, gnädige Frau, obwohl ich theilweise aus jener Gegend komme. „Aber Ihre Fragen waren so speciell, als wenn sie sich doch auf etwas bezögen. „Sie sollten nur meinen morgen anzustellenden Nachforschungen eine bestimmtere Richtung geben. Darf ich bitten, jetzt den Herrn Holm aufzusuchen? Sie war bereit, ihre eigene Unruhe trieb sie. Wir gingen zu Holm, auf den Gutshof hinaus. Er mochte nicht gerne das Haus wieder betreten wollen, aus dem er doch immerhin vertrieben war, und die Frau wollte es ihm nicht zumuthen. Er stand wartend am Ende des Hofes, hinter dem Baume, bei dem wir ihn vor einer halben Stunde verlassen hatten. Die Frau eilte auf ihn zu.

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ab 59 Bekanntschaft Mit Einer Frau Reutlingen Hatte er denn wirklich recht gesehen? Hatte er sich nicht getäuscht? Hatte die Erscheinung wirklich und wahrhaftig Fleisch und Blut, und war sie nicht bloß ein Spiel der durch das eigene Wort erregten Phantasie, eine Folge der übermäßigen Exaltation des Abends? Die Antwort auf diese Frage blieb immer dieselbe: der Herr van der Mook war ebenso unvermutet im Saale der Harmonie erschienen wie einst zu Abu Telfan im Tumurkielande, Königreich Dar-Fur. In seinen Unterhosen auf dem Rande seines Bettes sitzend, sprach der Redner, nachdem er dem schlaftrunkenen Pascha die ungeheure Tatsache so klar als möglich gemacht hatte, ein letztes hohes Wort. »Täubrich«, sagte er, »Täubrich, wenn ich morgen früh nicht wieder erwachen sollte, so geben Sie mir den größten hölzernen Löffel, den Sie auftreiben können, als Symbol mit in die Grube, und auf meinen Grabstein lassen Sie schreiben: Er bekam sein Teil! »O Je – rusalem! seufzte der Schneider, und seufzend zog Leonhard Hagebucher die Füße in die Höhe, sah den Pascha aus der Tür wanken und blies das Licht aus. Daß der Herr van der Mook ihm jetzt nicht zum zweitenmal erschien, war gleichfalls als ein beruhigendes Zeichen seines Wandelns unter den Lebendigen zu nehmen, und daß auch Leonhard am nächsten Morgen noch unter den Lebenden aufstand, bewies klar, er habe den Löffel doch noch etwas zu voreilig neben die Schüssel legen wollen. Der Morgen kam und brachte durch die Stadtpost ein Billet, welches eine Karte mit dem Namen van der Mook und die Notiz enthielt. »Suchen Sie mich nicht, reden Sie nicht von mir; vielleicht werden wir am Abend irgendwo zusammentreffen; verlassen Sie also nach acht Uhr Ihre Wohnung nicht. Es ist mir recht angenehm gewesen, Sie so schnell und in so günstig veränderten Zuständen wiederzufinden. Vielleicht habe ich mannigfache Gelegenheit, Ihren guten Willen und Ihre Hülfe in Anspruch zu nehmen.

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ab 24 Reicher Single Mann Gesucht Braunschweig Dieses ist nun hier natürlich mein lebhaftester Wunsch. Befriedigt lehnte Billy ihren Kopf zurück und bewegte ihn sachte auf dem Kissen hin und her wie Fieberkranke zu tun pflegen. »Wenn wir krank sind«, meinte sie, »geht die Zeit, glaube ich, schneller; es liegt so weit, das, was vor der Krankheit war. Mir scheint es, als hätte ich in dieser Zeit der Krankheit so viel getan, besonders bin ich viel gegangen, immer gehen, immer unterwegs und immer solch wunderbar fremde Wege. Ich erinnere mich von all dem nicht mehr viel, nur eins weiß ich noch, ich ging auf einer gelben Landstraße und vor mir her ging jemand und vor diesem wieder jemand und so fort, viele Gestalten und sie trugen alle meinen braunen Regenmantel und mein Musselinkleid mit dem rosa Nelkenmuster, es waren überhaupt lauter Billys und ich wußte, es kommt darauf an, daß ich die Billy, die vor mir herging, einhole. Das schien mir sehr wichtig. »Hm! bemerkte der Graf, »ein interessanter Traum. Das sind unsere Spiegelbilder, die sich im Traume emanzipieren. Und jetzt,« er lächelte seine Tochter an, »jetzt meinst Du, Du hast diese andere Billy erreicht. Billy schaute noch immer zum Birnbaum hinauf und wiegte sachte den Kopf. »Jetzt bin ich ganz glücklich«, sagte sie sinnend, »aber vielleicht darf das nicht sein. Lisa sagt, wer einen großen Schmerz hat, soll davor stehen wie ein Soldat auf der Wacht.

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über 23 Single Wohnung Wien 1220 Hamm Sie sah den vorwurfsvollen Blick der jüngeren Schwester, der so bezeichnend auf ihr und den luxuriösen Nachthemden ruhte und lachte geheimnisvoll. Nur sie wußte, weshalb sie sich jetzt noch diese große Ausgabe machte. Egbert Seeger, der ihr bisher nur wöchentlich einmal einen Rosenstrauß geschickt hatte und sich telefonisch bei ihr nach ihrem Ergehen erkundigte, hatte sie gefragt, ob er sie einmal besuchen dürfe. Er wolle sich so gern selbst überzeugen, daß es ihr wirklich besser ginge. Kam es da auf ein paar Mark an, wenn es galt, schön zu sein? Würde diese Ausgabe nicht tausendmal Zinsen bringen? Oh, er war ja so reich, der Fabrikant Seeger. Sybille dehnte sich wohlig in ihrem Bett. Die Besucher waren gegangen. Sie war allein und konnte ihren stolzen Zukunftsträumen nachhängen. * Professor Stephan Weißenborn war in diesen Wochen von gärender Unruhe erfüllt. Er hatte das Empfinden, als sei sein ganzes Leben in den Grundfesten erschüttert. Nie zuvor hatte er sich in einem so schweren Zwiespalt befunden.

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über 31 Sie Sucht Ihn In 16909 Bonn Ich war, obgleich ich schon den Feldzug mitgemacht, fast ein Jahr Soldat gewesen und die Gefreitenknöpfe trug, zugleich mit den übrigen im Oktober eingetretenen Junkern und Einjährig-Freiwilligen wie ein Rekrut noch einmal in den Anfangsgründen des militärischen Exerzitiums ausgebildet worden. Anfang Dezember wurden wir in die Kompanie eingestellt und Ende Januar erhielten wir drei Fahnenjunker die Unteroffiziertressen. Anfang März bezogen wir die Kriegsschule in Potsdam, und wurden nach Verlauf von wenigen Wochen zu Fähnrichen befördert. Die Kriegsschule befand sich damals in einer alten Kaserne; es war eine miserable Unterkunft und besonders im Sommer höchst unbehaglich. Die Zimmer waren niedrig und verhältmäßig klein; sie lagen im zweiten Stockwerk, direkt unter den Bodenräumen. Im Erdgeschoß befand sich das Kasino, das aus einem Speisesaal, einem Billardzimmer, sonstigen Restaurationsräumen und einem saalartigen Raum – es war eigentlich nur ein großes dreifenstriges Zimmer – bestand. Es waren etwa 60 Fähnriche der verschiedenen Truppengattungen vorhanden. Die Mahlzeiten, zu denen nur Bier gestattet war, nahmen wir unter dem Präsidium des diensttuenden Leutnants gemeinsam ein. Des Vormittags fand theoretischer Unterricht in Waffenlehre, Fortifikation, Terrainlehre und Taktik statt, und zwar waren die Fähnriche hierbei, je nach ihrer Vorbildung – wir hatten eine ganze Anzahl Abiturienten und sogar einige ehemalige Studenten unter uns – in vier verschiedene Klassen geteilt. Am Nachmittag war Turnen, Fechten, Exerzieren und zweimal in der Woche Reitunterricht. Die Hausordnung war streng. Zum Ausgehen war uns nur die Zeit zwischen 5 und ½8 Uhr freigegeben. Um ½8 Uhr war Appell, dann Abendessen, um 8 Uhr mußten alle Fähnriche in ihren Zimmern sein und bis 10 Uhr arbeiten.

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