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Sie sagen, sie haben das Recht, mich mit sich zu nehmen: sie pochen auf ihre Rechte und behaupten, was ihnen noch daran gefehlt habe, das sei ihnen längst von mir freiwillig hinzugelegt, und wenn ich dann eine Nacht den Kopf mit beiden Händen gehalten habe, so bleibt mir kein Zweifel mehr: sie reden die Wahrheit! Friedrich hat aus Paris geschrieben, einen sehr hübschen und geistreichen Brief, der mir sehr allerliebste Höflichkeiten und Schmeicheleien sagt und mich hoffentlich, wenn er mir nach einem Dutzend Jahren wieder in die Hände fällt, recht ergötzen wird. 's ist zwar nicht ganz die Regel, daß ein solcher Brief an der Stirn das Motto: Illusions perdues! führe; aber die Tatsache steht doch einmal fest: wir sind ein paar verständige, kühle, gesetzte Personen und sehnen uns beide nach Ruhe. Friedrich freut sich ungemein auf unsern Haushalt, und seine Pläne und Vorschläge in betreff desselben haben meine ganze Billigung. Er meint, unsere gesellschaftlichen Verpflichtungen würden sich leicht um ein bedeutendes verringern lassen; man habe gewiß das Seinige getan, um andern das Dasein angenehm zu machen, und man könne nunmehr mit gutem Gewissen eine Rosenhecke, aber immer eine Hecke, um sein eigenes Behagen ziehen. Einverstanden! Er mag das alles so einrichten, wenn es wirklich seine Absicht ist; ich verlange weiter nichts, als so oft wie möglich eine Tasse Tee mit Dir, Emma, hinter jener Hecke trinken zu dürfen, und verpflichte mich jedenfalls, der Welt kein außergewöhnliches Ärgernis zu geben. Wenn ich Dich, mein Kind, nicht hätte, so würde ich die Hochzeit noch immer einige Monate hinauszurücken suchen; aber Deinetwegen soll sie zu Anfang des Winters stattfinden, und mit diesem Briefe an Dich trägt der blöde Hans zwei andere Schreiben, die besser stilisiert und klarer sind als dieses, nach Nippenburg zur Post. Es hat mir eine gewisse Befriedigung gewährt, die Erlaubnis, glücklich gemacht zu werden, in tadellosester Prosa zu erteilen, und ich habe zum erstenmal in meinem Leben auf einem Linienblatt geschrieben. O Emma, liebe, gute Emma, hilf der armen Nikola in all ihrem Glück und habe Geduld mit ihr, denn ihre Anfechtungen sind groß, ihre Kräfte sind schwach, ihr Kopf ist dumm, und kein Häslein im Felde führt während der Jagdzeit ein so zitterig-schreckhaftes Dasein wie Klymene in ihren Brauttagen. In der vergangenen Nacht habe ich besser geschlafen als in dieser, aber fast noch häßlicher geträumt, und zwar aus Alexander von Humboldts Ansichten der Natur. In diesem schönen Buche, welches Dein verständiger Major Dir sicherlich in einem behaglichen Winter vorgelesen hat, wird geschildert, wie irgendwo in Mittel- oder Südamerika, an irgendeinem großen Strome die Alligatoren während des heißen Sommers im Schlamm eintrocknen, um erst in der Regensaison von neuem zu erwachen. Die Sache ist sehr anschaulich ausgemalt; die Schollen bersten mit Krachen und springen in die Höhe, wie das gepanzerte Untier sich aus seiner langen Siesta erhebt. Es gähnt entsetzlich, es reibt sich die Augen; vor allen Dingen erwacht es mit einem ausgezeichneten Appetit, und so hat es mir zwischen zwei und drei Uhr morgens ein helles Angstgeschrei entlockt und mich hochauf aus meinen Kissen gejagt; Du aber, mein Kind, schau nach in Deinem Traumbuche und sage mir bei unserm ersten Zusammentreffen, was es bedeuten kann.

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über 30 Singles Kennenlernen Frankfurt Reutlingen Reinhold runzelte die Stirn. „Wer hat ihnen denn das wieder einmal gesagt? Du vielleicht? Es klang wie ein halber Vorwurf in der Stimme. „Der Buchhalter hat heute Morgen bei der Rückkehr das Gartenhaus noch erleuchtet gesehen und Dein Spiel gehört. Ein Ausdruck verächtlichen Spottes zuckte um die Lippen des jungen Mannes. „Ach so; daran hatte ich allerdings nicht gedacht. Ich glaubte nicht, daß die Herren nach ihrem Jubiläum noch Zeit und Lust zu Beobachtungen übrig hätten. Freilich, zum Spioniren sind sie immer nüchtern genug. „Der Vater meint –“ begann Ella wieder. „Was meint er? fuhr Reinhold gereizt auf. „Ist es ihm vielleicht noch nicht genug, daß ich vom Morgen bis zum Abend hier an’s Comptoir gefesselt bin? Mißgönnt er mir sogar die Erholung, die ich Nachts in der Musik suche?

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über 59 Single Stammtisch Solingen Oberhausen So konnte sie wohl sagen: »Verflucht sei der Gemahl und Eheherr, der länger lebt, als ich es will! Krankheiten und körperliche Verstimmungen hatte er genug, aber nichts Tödliches. Daher sagte der letzte König Heinrich, als er einem sehr ehrbaren und tüchtigen Edelmann die Anwartschaft auf das schöne und große Vermögen gab, das der besagte Hahnrei besaß, häufig: »An meinem Hofe gibt es zwei Leute, denen es viel zu lange dauert, bis der und der stirbt, dem einen wegen des Vermögens, der andern wegen der Heirat mit dem Liebhaber; aber beide haben sich bisher noch getäuscht. Hieraus erhellt die Weisheit und die Vorsehung Gottes, der nicht schickt, was man Böses wünscht; gleichwohl sagte man mir, daß sie sich seit kurzem schlecht vertrügen, ihr Versprechen, sich zukünftig zu heiraten, verbrannt und den Kontrakt zerrissen hätten, zum großen Zorn der Frau und zur Freude des vermeintlichen Hochzeiters, der sich anderswo versorgen und nicht so lange auf den Tod des andern Gemahls warten wollte; dieser spottete über die Leute und schreckte sie oft genug damit, daß er im Sterben läge; schließlich aber überlebte er noch den zukünftigen Bräutigam. Das war sicher Gottes Strafe; denn man hört doch wohl kaum von einer so vollzogenen Ehe reden; es ist ein starkes und ungeheuerliches Stück, eine zweite Ehe zu vereinbaren, während die erste noch in vollem Bestand ist. Da ist mir eine Dame (auch von Rang, aber nicht in so hohem wie die vorige) ebenso lieb, die von einem Edelmann heftig zur Ehe begehrt wurde und ihn heiratete; sie tat es nicht etwa aus Liebe zu ihm, sondern weil sie ihn kränklich, geschwächt und erschlafft und gewöhnlich in schlechter Verfassung fand; auch sagten ihr die Ärzte, daß er kein Jahr mehr leben werde, wenn er nur ein paarmal im Bette mit ihr zusammen gewesen wäre; daher hoffte sie auf seinen baldigen Tod und bereitete sich in dessen Folge auf seinen Besitz und seinen Reichtum vor, auf seine schönen Möbel und auf die großen Vorteile, die ihr die Ehe brachte; denn er war ein sehr reicher und sehr wohlhabender Edelmann. Aber ihre Enttäuschung war groß; denn er lebte noch munter und in hundertmal besserer Verfassung, als bevor er sie heiratete; dann aber starb sie. Man sagt, der Edelmann spielte den Kränklichen und Schwächlichen nur so, daß die von ihm als sehr habsüchtig erkannte Frau, in der Hoffnung auf seine großen Besitztümer, dazu bewogen würde, ihn zu heiraten; aber Gott verfügte ganz im Gegenteil darüber und ließ zu ihrem größten Ärger die Ziege dort abweiden, wo sie angebunden war. Was sollen wir zu manchen Männern sagen, die sehr berüchtigte Huren und Kurtisanen heiraten, wie es gewöhnlich in Frankreich geschieht, besonders aber in Spanien und in Italien; sie reden sich ein, den Lohn der Barmherzigkeit zu gewinnen, por librar una anima cristiana del infierno , wie sie sagen, und sie auf den rechten Weg zu bringen. Ich habe gewiß manche getroffen, die dieser Ansicht und Maxime huldigten: heirateten sie sie um jenes guten und heiligen Zweckes willen, seien sie nicht als Hahnreie zu erachten; denn was zur Ehre Gottes geschieht, darf nicht in Schande verkehrt werden, wofern auch ihre zum rechten Weg zurückgeleiteten Frauen keinen Fall mehr tun und wieder zum andern gehn, wie ich in jenen beiden Ländern ein paar sah, die nicht mehr sündigten, nachdem sie verheiratet waren; andere freilich konnten sich nicht bessern, sondern stolperten wieder in die alte Grube zurück. Als ich das erstemal in Italien war, verliebte ich mich in eine sehr schöne römische Kurtisane mit Namen Faustina. Da ich nun nicht viel Geld hatte und sie hohe Preise machte, zehn oder zwölf Taler für die Nacht, mußte ich mich damit begnügen, sie anzureden und anzusehen. Nach einiger Zeit kam ich zum zweiten Male hin; besser mit Geld versehen, besuchte ich sie durch Vermittlung einer andern in ihrer selben Wohnung, wo ich sie mit einem Gerichtsherrn verheiratet fand und freundlich empfangen wurde; sie erzählte mir von ihrer glücklichen Verheiratung und wies die Torheiten der Vergangenheit weit von sich ab, sie hätte ihnen für immer Lebewohl gesagt. Mehr denn je sterbend vor Liebe zu ihr, zeigte ich ihr schöne französische Taler. Die Versuchung wirkte, und sie gewährte mir, was ich wollte, indem sie mir sagte, bei Schließung der Ehe habe sie mit ihrem Gemahl ihre vollständige Freiheit vereinbart und ausbedungen, unter der Voraussetzung, daß kein Skandal und Betrug dabei sein und eine große Summe gefordert werden solle, damit beide ihren anständigen Unterhalt haben könnten, und zwar ließe sie sich für große Summen gern gehen, nicht für die kleinen.

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ab 25 Flirt Single Kostenlos Magdeburg Die Knöpfe waren mit Tiersehne angenäht. „Es ist wahr, Kind, – und ebenso wahr ist, daß Miß Garden uns drei in ihre Affenburg [133] eingeladen hat und daß wir sofort aufbrechen werden. Mary ließ meinen Jackenzipfel los und rief temperamentvoll. „Ich bleibe hier, – ich danke! Ich denke nicht daran, diese Frau als …“ Jemand schob sie etwas unsanft beiseite, jemand pflanzte sich dicht vor mich auf, und der Jemand war erschreckend blaß. „Olaf, machst du Witze? Noch nie hat Tursts Stimme so eigentümlich rauh geklungen. „Die Witze machst du gewöhnlich, Vincent. – Los denn, packen wir ein … Wir haben die Tiere über den Fluß zu bringen, und wie wir sie über die Baumbrücke befördern werden, ist mir im Augenblick noch unklar. Turst schüttelte jetzt ganz geistesabwesend den Kopf, drehte sich um, hob die Wolldecken auf, klopfte die Grashalme ab und rollte die Decken zusammen. Mary war zu den Tieren gegangen und kraute ihrem Dromedar den Kopf. Endlich konnte ich mich nun auch Freund Fennek widmen, der wie ein besessener kleiner Teufel vor Wiedersehensfreude an seinem Riemen riß und hin und her sprang. Ich machte ihn los, ich nahm ihn in die Arme, – seine Freude ward zu stiller Zärtlichkeit, wenn ich ihn an die Brust drückte. „Fennekerl … wie wirst du mit den Pavianen fertig werden? – Ich war in diesem Punkte recht besorgt.

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über 42 Er Sucht Sie Lüneburg Würzburg Sie wurden unterbrochen, denn soeben trat Veit Gronau ein. Er hinkte zwar noch sehr bedeutend, schien sich aber sonst ganz wohl zu befinden und legte ein ziemlich umfangreiches Packet auf den Tisch. „Eine Empfehlung von Herrn Waltenberg,“ sagte er. „Er wird am Nachmittage mit den Nordheimschen Damen herüberkommen, sie wollen sich das Tanzvergnügen ansehen. Einstweilen hat er den Said geschickt und nun läuft ganz Oberstein zusammen und dem Schwarzen nach, den sie für den leibhaften Gottseibeiuns halten! „Was haben Sie denn da? fragte Gersdorf auf das Packet deutend. „Echt türkischen Tabak! versetzte Gronau wichtig. „Der Herr Doktor ist nämlich als Mensch vortrefflich, aber als Raucher barbarisch. Seine Sorte ist, mit Erlaubniß zu sagen, ein ganz schändliches Kraut, deshalb habe ich mich um Hilfe an Herrn Waltenberg gewandt und er hat mir auch sofort aus unseren eigenen Vorräthen das Nöthige geschickt. Jetzt werde ich die Pfeifen stopfen – man raucht nämlich noch Pfeifen in diesem biederen Oberstein – und ich verstehe mich darauf. sagte Benno lachend „Sie und Herr Waltenberg verdampfen in einem Jahre vermutlich so viel, wie mein ganzes Einkommen beträgt. Ich darf nicht so wählerisch sein.

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über 60 Afrikanische Frauen Kostenlos Kennenlernen Stuttgart Sein Selbstgefühl war gerettet und seine Eitelkeit hatte sich einen Schild gegen den giftigen Pfeil: du bist verschmäht! – erfunden. Ich will ihr den kleinen Triumph gönnen, so schloß er seine Monologe, die erste Hand an unsern Bruch gelegt zu haben: sie ist Weib, d. empfindlich, eitel und leicht gekränkt! aber, weil denn doch der Bruch von ihr zuerst ausgegangen ist, so bin ich frei und ihr keine Rücksicht schuldig. Der Vormund von Fräulein Fanny Ahrheim – so hieß Leonors Cousine – lebte in Breslau und benachrichtigte ihn, daß das junge Mädchen seit zwei Jahren der Stolz und die Freude einer Berliner Erziehungsanstalt ersten Ranges, aber in jeder [218] Hinsicht so ausgebildet und vorgeschritten sei, daß ihr längerer Aufenthalt daselbst ihr durchaus keinen Nutzen bringen könne, um so mehr, da der erste Januar 1838 eine große Umwälzung in ihrem Leben machen müsse. Leonor sagte unbedenklich er schätze sich glücklich dem Wunsch seines vortreflichen Oheims nachkommen, und dessen einzigem Kinde, seiner nächsten Verwandten, den Schutz seiner Hand und seines Herzens anbieten zu dürfen. Der Vormund reiste auf der Stelle mit seiner Frau nach Berlin, brachte Fräulein Fanny Ahrheim zum Weihnachtsfest nach Breslau zurück, und an dem bewußten Neujahrstage erfolgte ihre Verlobung mit Leonor – höchstens sechs Wochen nach seiner Abreise von Zürich. Leonor hatte für seine Braut nur den einen Wunsch: sie möge gute Manieren haben; – Alles andre kann man sich bei siebzehn Jahren noch aneignen, Talente entwickeln, Verstand und Character ausbilden, meinte er, sind aber ihre Manieren nicht die der Frauen aus der guten Gesellschaft, so weiß ich nicht wie ich das ertragen werde. Zum Glück war Fräulein Fanny eine sehr wol erzogene junge Dame. Die Art wie sie ins Zimmer trat, sich verneigte, sich an den Theetisch setzte, ihre Handschuh auszog und den Thee machte, war tadellos, war so ganz bon genre wie man [219] es in einer eleganten Erziehungsanstalt lernen kann. Ueberdies malte sie auf Porzellan und auf verschiedenen anderen Stoffen, sang „Casta Diva“, und trug alte und neue Meister auf dem Piano vor, nämlich immer „la Consolation“ von Dussek und „la Fontaine“ von Henselt. Hübsch war sie gar nicht; aber siebzehn Jahr alt, und das ist eine große Schönheit.

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ab 36 Bekanntschaften Kostenlos Und Ohne Anmeldung Saarbrücken Dir ist es so gut geworden, zur rechten Zeit Liebe und Glück zu finden, Du brauchtest nicht zu kämpfen, sondern hast alle Kräfte deines Wesens im Sonnenschein entwickeln dürfen. Ich stehe im Schatten, meine Jugend ist bald vorüber – seit Jahren ist Ueberwinden und Entsagen mein Teil. Und nun, nach all den stillen, leeren Zeiten ein solches Gefühl – ein solches Verstehen und Seligsein! … Wenn es mir auch jetzt zum Elend wird, ich möchte doch die Erinnerung nicht hergeben! Habe Geduld mit mir, Mütterchen, und verlange nicht, daß ich jetzt ‚vernünftig’ sein soll! Ich will es in mich verschließen, dies Gefühl, und nicht mehr darüber sprechen. Verwinden aber – das weiß ich bestimmt, verwinden werde ich es nie! Voll tiefen Mitleids faßte die Mutter ihr Kind in die Arme. „Ich werde Dir helfen, mein Herz, dann zwingst Du es schon. Morgen packen wir und reisen zu Tante Bertha. Da hat man es so schön in dem prächtigen Gutshause und sie leben so gesellig, es wird uns nicht an Abwechslung und Zerstreuung fehlen. Sind aber erst die Wintermonate herum, dann gehen wir nach Pyrmont. Wie oft hat schon der Arzt Dir diese Kur empfohlen – hätte ich Dich doch lieber dorthin als nach Ilmenau geschickt - aber nun wollen wir beide für den ganzen Sommer hin, und kommen wir zum Herbste zurück, bist Du frisch und gesund an Körper und Seele. „Mein Mütterchen, all Deine Opfer sind umsonst! [727] „Das fürchte ich nicht, ich kenne mein Kind.

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