login to vote
Elbe Elster Single Bochum über 54 über 41

ab 30 Elbe Elster Single Bochum

Der junge Mann zuckte halb mitleidig, halb verächtlich die Achseln. „Was fällt Dir ein? „Nun, es hat auch keine Gefahr! Ich suchte schon vorhin eine Unterredung mit ihr, aber sie war ausschließlich mit dem Kleinen beschäftigt. – Sage einmal, Reinhold, woher hat das Kind die wunderschönen blauen Märchenaugen? Die Deinen sind es nicht; da ist auch nicht die leiseste Spur einer Aehnlichkeit vorhanden, und sonst wüßte ich doch Niemanden in der Familie –“ „Ich glaube, Ella’s Augen sind blau,“ unterbrach ihn der Bruder gleichgültig. „Das glaubst Du nur? Ueberzeugt hast Du Dich davon wohl noch nie? Allerdings mag das schwierig sein; sie schlägt sie ja niemals auf, und unter dieser unendlichen Haube ist überhaupt nichts von ihrem Gesichte zu erblicken. Reinhold, um Gotteswillen, wie kannst Du Deiner Frau eine solche vorsündfluthliche Tracht erlauben! Ich versichere Dir, für mich wäre diese Haube ein unbedingter Scheidungsgrund.

ab 58 Zeit Online Bekanntschaftsanzeigen Osnabrück

über 55 Zeit Online Bekanntschaftsanzeigen Osnabrück schreiben Sie und lassen an mir Bälle und Maskenfeste, Oper und Ballet in tollem Wirbel vorübergaukeln. Ich wäre grausam genug, Sie lieber in einem Kloster zu wissen, wie Frau von Laroche es sich für Sie träumte, wenn ich nicht, – kaum wage ich auszusprechen, woran ich noch [17] nicht zu glauben vermag! –, in wenigen Monden selbst zu den Glücklichen gehören würde, die der schönen Delphine huldigen dürfen. Entsinnen Sie sich des Marquis Montjoie, den wir seiner steifen Würde wegen Ludwig XIV. zu nennen pflegten? Er ist mit Ihrem Herrn Vater unser Gast, und ich habe ihm im Stillen die Spaße abgebeten, die wir über ihn machten, denn er ist es, der den Herzog bestimmte, mich mitzunehmen, wenn er in Versailles seine Aufwartung macht. Die Repräsentanten des alten französischen Adels sollten sich, – so meinte der Marquis –, beizeiten um die Person des Dauphin scharen, dessen Einfachheit und Frömmigkeit er nicht wenig zu rühmen wußte, und die jüngeren Söhne der mit dem Königshaus liierten Fürsten sollten sich in seine Dienste stellen. Brauche ich es Ihnen, angebetete Delphine, erst zu sagen, daß es nicht mein Interesse für den Dauphin und seine Tugenden ist, was mich nach Paris zieht! Aber auch alle lockenden Freuden der Stadt, die mein Freund Guy nicht müde ward, zu schildern, verblassen vor einem einzigen Blick in Ihre Augen, auf den ich endlich wieder hoffen darf. Doch ich fürchte, diese schwarzen Sterne überfliegen ungeduldig meine von Sehnsucht und Liebe diktierten Worte. Weiß ich doch nie: sind sie Menschenaugen, Spiegel eines fühlenden Herzens, oder Brillanten, die zwar das Licht der ganzen Welt [18] widerstrahlen, aber doch eben nur – Steine sind Sie verlangen aus der Heimat Neues zu hören.

http://munster.frausuchtmann.ml/zeit-online-bekanntschaftsanzeigen-osnabr-ck.html

ab 25 Fh Offenburg Singler Regensburg

über 37 Fh Offenburg Singler Regensburg Schau, ich will ja dein sein, ich will dir gehören, ich will alles, was du willst, aber heute noch nicht, Geliebter, heute nicht. Ich verspreche dir, ich schwöre es dir, ich will so zärtlich zu dir sein und dich liebhaben und dich glücklich machen, aber heute schone mich noch, ich beschwöre dich, heute noch nicht. Nicht wahr, du weißt, daß ich dich liebhabe, so zärtlich, wie dich noch kein Mensch liebgehabt hat, und du bist mir nicht böse, nicht wahr? Aber glaub mir's, ich kann nicht, glaub mir's, wenn ich dir sage, daß ich nicht kann. Und zum Zeichen, daß du mir nicht böse bist, gib mir noch einen guten Kuß und glaube an mich! Gute Nacht, du lieber, guter Mensch! Er küßte die Tränenüberströmte noch einmal, zärtlich, still, vielleicht ein wenig traurig. »Gute Nacht, Lili, schlafe süß! »Gute Nacht, Clemens. Du auch. Und habe Dank 95 für alles.

http://regensburg.frausuchtmann.ml/fh-offenburg-singler-regensburg.html

ab 36 Wels Singles Online Heidelberg

über 45 Wels Singles Online Heidelberg Ich denke gar nicht dran. Das behalt' ich. »– war eigentlich gar nicht als Bitte um Entschuldigung gedacht, sondern als Dank. »Dank? Wofür? »Dafür, daß Sie mir meine Sachen so lieb in Ordnung halten. »Und für den Obstteller jeden Abend. »Und für die Blumen jeden Morgen. »Wer sagt Ihnen, daß das ich war?

http://pforzheim.frausuchtmann.ga/wels-singles-online-heidelberg.html

über 39 Er Sucht Sie Weimar Bremerhaven

ab 24 Er Sucht Sie Weimar Bremerhaven Es ist ja sonst in der Stadt vor Langweile nicht auszuhalten. Ich habe die Luise Dierks, die Tochter des wohlhabenden Bäckermeisters, du kennst sie ja. Mein Freund Rieck hat die Grete Ringel, die Tochter der Pastorswitwe. Menke poussiert mit der Grete Biel, der Kaufmannstochter, und du – für dich habe ich an Adelheid Karmer gedacht. rief ich aufs stärkste überrascht, »die Tochter des Direktors? Er nickte bejahend. »Freilich. Sie ist Michaelis frei geworden, seit Hans Ewers das Abiturium gemacht und die Stadt verlassen hat. Sie ist die Feinste von allen und auch eine von den Älteren, ein Jahr jünger als du. Ihr paßt famos zusammen.

http://hamm.frausuchtmann.ml/er-sucht-sie-weimar-bremerhaven.html

über 44 Frauen Kennenlernen Über 30 Duisburg

ab 54 Frauen Kennenlernen Über 30 Duisburg Nach einer Weile stand sie auf und sagte: »Nun werde ich gehen. Und ich möchte Sie nur noch bitten, wenn Sie können, seien Sie nicht mehr ganz so böse auf mich, wie ich es verdiene. Ich werde Sie gewiß nie wieder belästigen. Aber vergessen Sie nicht, ich bin ein dummes Mädel und weiß nicht, was sich gehört, und weiß nicht, was recht ist, und darüber, was gut und was schlecht ist, habe ich mir eigentlich nie viel Gedanken gemacht. Ich habe mir eingebildet, daß Sie der einzige Mensch sind, von dem ich das erfahren werde und alles andere auch. Das ist nun aus. Und vielleicht werde ich es doch noch durch Sie erfahren, auch ohne daß Sie es mir sagen werden. Bloß, daß Sie da sind. Und vielleicht ist das die Hauptsache, und das andere ist nur gar nicht so wichtig, wie ich mir jetzt einbilde. Jedenfalls: verraten werde ich Sie nie. Und haben Sie Dank für alles!

http://rostock.frausuchtmann.cf/frauen-kennenlernen-ber-30-duisburg.html

ab 38 Trotz Schüchternheit Männer Kennenlernen Köln

ab 32 Trotz Schüchternheit Männer Kennenlernen Köln Sie war urplötzlich von der Seite des Matrosen weg und in der Mitte des Gemaches, wo sie einen zierlichen Knix machte, und dann in der Richtung des Salons verschwand, wahrscheinlich um ihrer Gebieterin den längst Erwarteten zu melden, während Jonas, der nicht zu begreifen schien, wie Jemand so leicht und schnell davonfliegen und im Laufe weniger Secunden so spurlos verschwinden könne, ihr so beharrlich nachblickte, daß Reinhold an ihn herantreten und ihn fragen mußte, wie er hierher komme. Beschämt und etwas verlegen entledigte sich der Matrose seines Auftrages und übergab das Billet, das Almbach erbrach und flüchtig durchlas; der Inhalt desselben schien ihn sehr gleichgültig zu lassen. „Sagen Sie meinem Bruder, ich wäre für heute bereits gefesselt, ich ließe ihn bitten, die Einladung des Marchese allein anzunehmen. Wenn es irgend möglich ist, so erscheine ich noch gegen Abend. [542] Damit steckte er den Brief zu sich, verabschiedete den Boten mit einer Handbewegung und trat gleichfalls in den Salon. Jonas hatte nun seinen Bescheid und hätte füglich nach Hause gehen können; statt dessen suchte er draußen den Bedienten auf, der ihm vorhin die nöthige Auskunft gegeben hatte, und dieser machte die Entdeckung, daß der wortkarge, unzugängliche Seemann auf einmal sehr neugierig geworden sei, da er sich ausführlich nach dem Haushalte Signora Biancona’s und nach dem Personale desselben erkundigte, und das wahrhaft fürchterliche Deutsch des auf seine Sprachkenntnisse sehr stolzen Italieners mit einer musterhaften Geduld ertrug. – Reinhold war inzwischen in das Boudoir getreten. Er bedurfte allerdings keiner Anmeldung mehr bei der Herrin desselben, und sie kam ihm auch schon an der Schwelle entgegen, aber wäre er nicht so gänzlich von anderen Gedanken hingenommen gewesen, so hätte er auf den ersten Blick sehen müssen, daß irgend Etwas mit ihr vorgegangen war. Das dunkle warme Colorit der Italienerin konnte auch bleich erscheinen; das sah man jetzt, wo das heiße Blut, das sonst immer in ihren Wangen pulsirte, bis auf den letzten Tropfen gewichen schien, aber es war eine unheimliche Blässe und die Augen brannten nur um so sengender. Beatrice war Schauspielerin genug, um, auf Minuten wenigstens, ihr stürmisches Temperament beherrschen zu können, wenn es galt, einen Zweck zu erreichen, und heute wollte sie etwas erreichen. In ihrem Gesichte stand ein Zug finsterer Entschlossenheit; sie wollte klar sehen um jeden Preis.

http://wurzburg.frausuchtmann.ml/trotz-sch-chternheit-m-nner-kennenlernen-k-ln.html

ab 41 Er Sucht Sie Hildesheim Fürth

ab 55 Er Sucht Sie Hildesheim Fürth Wir haben den Revolver gefunden. »In der Wohnung von Miss Rider. Entsetzen zeigte sich in Tarlings Gesicht, aber schließlich war diese Entdeckung ja zu erwarten. Für ihn unterlag es keinem Zweifel, daß Thornton Lyne in Odettes Wohnung ermordet worden war, und wenn das stimmte, war es nur natürlich, daß man auch die Waffe am Tatort fand. »Wo haben Sie denn die Pistole gefunden? »Sie lag in dem Nähkorb, ganz unten auf dem Boden, und war mit Wollknäueln, Flicken und Bandstücken bedeckt. »Was war es denn für ein Revolver? »Eine Browning-Pistole.

http://aachen.frausuchtmann.ga/er-sucht-sie-hildesheim-f-rth.html

über 20 Mit Vergebener Frau Flirten Mönchengladbach

ab 55 Mit Vergebener Frau Flirten Mönchengladbach Ein secundenlanges tiefes, unheimliches Schweigen folgte auf die letzten Worte – die schöne Herzogin saß wie versteinert da, nur ihre Augen glitten in verzehrender Unruhe, fast angstvoll, zwischen Mainau und seiner jungen Frau hin und her. Er hatte vorhin klar genug ausgesprochen, daß ihn solch ein selbstständiges, mit kaltem Verstand forschendes weibliches Wesen anwidere – aber das dort war ja keine geharnischte Pallas Athene, sondern die lieblichste Mädchenerscheinung, die mit Herzklopfen und unter abwechselndem Erröthen und Blaßwerden der Macht der Ueberzeugung nachgab und sie in melodisch sanften Tönen aussprach. Seinen Gesichtsausdruck konnte die Fürstin nicht sehen, er hatte sich halb abgewendet – seine Haltung aber zeigte so vollständig die geringschätzende Ruhe und Blasirtheit, in die er sich meist hüllte, daß man hätte meinen mögen, er werde unter gleichgültigem Achselzucken auf jede Anrede spöttisch sagen: „Lasset sie doch reden – was geht’s mich an? „Sie stehen dem Standpunkte des strenggläubigen Christen so fern, gnädige Frau, daß ich auf eine Polemik hier an Ort und Stelle nicht eingehe, so gewiß ich auch des siegreichen Ausgangs auf meiner Seite bin, unterbrach der Hofprediger mit seiner tiefen, schönen, etwas verschleierten Stimme die momentane Stille – er mußte ihr antworten, sie hatte ihn dazu gezwungen. „Ich will Ihnen aber gewissermaßen Concessionen machen, indem ich den biblischen Standpunkt verlasse und Sie an einen der größten Dichter erinnere, der seinen grübelnden Helden sagen läßt: ‚Es giebt mehr Dinge zwischen Erd’ und Himmel, als Eure Schulweisheit sich träumen läßt. “ „Wohl wahr – doch ich verstehe darunter das geheimnißvolle Walten der Naturkräfte. Die meisten unserer Mitlebenden betrachten noch immer die Natur als etwas Selbstverständliches, über das sie nicht nachzudenken brauchen, weil sie es ja sehen, hören und begreifen können – daß aber eben dieses Sehen, Hören und Begreifen das Wunder ist, fällt ihnen nicht ein. Und nun dichtet man dem weisen Schöpfer willkürliche Eingriffe in seine ewigen Gesetze an, oft nur um winziger menschlicher Interessen willen, ja, die Kirche geht noch weiter – sie läßt untergeordnete Geister dieses vollendete Gewebe zerstörend durchbrechen, lediglich, um irgend ein Hirtenmädchen oder sonst eine einsame Seele von Gottes Dasein zu überzeugen, und nennt das ‚Wunder‘. Wie kläglich und theatralisch aufgeputzt erscheinen sie neben Gottes wirklichem Schaffen und Walten – ein ganzer Wolkenhimmel voll Engelsköpfe versinkt neben der treibenden Wunderkraft, die einen kleinen, bunten Blumenkelch aus der Erde steigen läßt. … Es ist wohl wahr, ‚Gott läßt sich nicht spotten‘ – er läßt sich nicht spotten in dem, was Eins ist mit ihm, in der Natur, und wie streng er unser Festhalten an ihr fordert, beweist er, indem er sie als Selbsträcherin auftreten läßt, wenn wir uns an ihr versündigen. Der Hofprediger sah ihr mit demselben Ausdrucke in das Gesicht, mit welchem er heute schon einmal angstvoll und flehend ihr zugerufen hatte: „Sie wüthen gegen sich selbst, gnädige Frau!

http://mannheim.frausuchtmann.ga/mit-vergebener-frau-flirten-m-nchengladbach.html

über 36 Wie Soll Ich Einen Mann Kennenlernen Paderborn

über 36 Wie Soll Ich Einen Mann Kennenlernen Paderborn Ein mittelmäßiger Musikus spielte als Introduktion einen fremdländischen Kriegsmarsch. Außer Bracke harrten etwa noch zwei Dutzend Zuschauer, darunter einige vornehme junge Leute, Söhne angesehener Bürger, der Vorführung. Dieselben vergnügten sich damit, aus einem mitgebrachten Kruge Wasser in den Mund zu nehmen und sich damit gegenseitig zu bespeien. Die Musik schlug ein geschwinderes Tempo an, das bald in einen rasenden Galopp überging, eine mißtönige Glocke erscholl, und plötzlich, und ohne [64] daß man gewußt hätte, woher sie gekommen, wirbelte in dem Schaurund in der Mitte ein schwarzes, mit hellgrünen Bändern geschmücktes Gewand, aus dem ein blaßgelber Kopf aufsprang und wieder verschwand, zwei bleiche Arme ruckweise wie Blitze durch den Raum zuckten. Die Musik verlangsamte den Rhythmus, die Bewegungen der Tänzerin wurden lieblicher, sinnlich bezwingender. Erst jetzt erkannte man ihre blassen, weißen Gesichtszüge, das mahagonibraune Haar, die kindliche Schlankheit ihrer Figur, die tödliche Zartheit ihrer Hände – und als sie, wie es der Kriegstanz, den sie getanzt hatte, erforderte, den rechten Arm steif wie ein Schwert erhob und ein Dolch zwischen ihren Fingern blitzte, da war nicht einer im Publikum, der nicht unter ihren Händen hätte sterben mögen. „Ihr Körper singt“, flüsterte eine Stimme neben Bracke, die er schon einmal gehört zu haben glaubte. Er sah um sich und erblickte den Conte Gaspuzzi, wie er, den Kopf leicht seitwärts geneigt, lauschte. [65] Der Tanz übermannte ihn so, daß er aus der Bude, wie aller Kräfte beraubt, in die kühle Nacht taumelte, aber erst auf weiten Umwegen in das Gasthaus zum Stern, wo er logierte, zurückkehrte. Er ging die hölzernen, mit Sägemehl bestreuten Treppen empor und klinkte an einer Tür. Er blickte verwundert auf.

http://kassel.frausuchtmann.ga/wie-soll-ich-einen-mann-kennenlernen-paderborn.html