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Er war fest überzeugt, daß es sich damals nicht um etwas Unbedeutendes gehandelt hatte; ein Mann wie Nordheim hielt nicht zwanzig Jahre lang die Erinnerung an irgend eine Bagatelle fest. Jetzt trat Alice ein, zur offenbaren Erleichterung des Präsidenten, der mit keiner Silbe den ärztlichen Besuch berührte, sondern sofort von anderen Dingen zu sprechen begann, und auch Wolfgang gab sich Mühe, seine Verstimmung zu verbergen. Die junge Dame bemerkte in der That nichts davon, sie war im Begriff, in den Garten zu gehen, um Erna aufzusuchen, und der Vater sowohl als der Bräutigam schlossen sich ihr an. Der Garten der Bergvilla entsprach der hohen Lage, die gewöhnlichen Ziersträuche und Blumen konnten nicht gedeihen an diesem Orte, der sich nur eines so kurzen Sommers erfreute und den größten Theil des Jahres im Schnee begraben lag. Die Anlagen, die man auf der ehemaligen Matte rings um das Haus geschaffen hatte, waren neu und sonnig, aber der kleine Tannenwald, der sich an den Garten anschloß und bis zur Bergwand ausdehnte, bot in der Sonnengluth einen kühlen, schattigen Aufenthalt. Man hatte eine Art Naturpark daraus gemacht, dem die riesigen, moosbedeckten Felsblöcke, welche, von einem einstigen Bergsturz herrührend, überall zerstreut lagen, an höchst romantisches Ansehen gaben. Auf der Bank, die am Fuße eines dieser Felsen errichtet war, saß Baroneß Thurgau und vor ihr stand Ernst Waltenberg, aber nicht in ruhigem Gespräche; er war aufgesprungen und hatte sich ihr in den Weg gestellt, als wolle er eine Flucht verhindern. [649] Waltenberg stand in großer Erregung vor Erna. „Nein, mein Fräulein, diesmal dulde ich nicht wieder Ihr Entweichen! „Sie haben mich nur zu oft damit gestraft, wenn ich endlich das ansprechen wollte, was ich schon mondenlang auf den Lippen trage. Bleiben Sie – ich will und muß endlich Gewißheit haben! Erna mochte wohl fühlen, daß sie diesmal Stand halten müsse, denn sie machte keinen Versuch mehr, auszuweichen, aber der Ausdruck ihres Gesichtes verrieth, daß sie diese Erklärung fürchtete, und kein Wort, kein Blick ermuthigte den Mann, der jetzt in steigender Bewegung fortfuhr: „Ich hätte sie mir längst holen müssen, diese Gewißheit, aber ich bin feig gewesen, zum ersten Male in meinem Leben. Sie ahnen nicht, Erna, was Sie mir angethan haben mit dieser stummen Abwehr, mit diesem ewigen Ausweichen! Wenn ich eine Antwort erzwingen wollte, dann las ich in Ihren Augen immer und immer wieder ein Nein und das – hätte ich nicht ertragen können. „Herr Waltenberg, hören Sie mich an! sagte das junge Mädchen leise. „Herr Waltenberg! wiederholte er bitter.

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ab 46 Mannheim Important Dates Nürnberg … Wochenlang hatten Leben und Tod um den dort ruhenden, jungen, tieferschöpften Frauenleib erbittert gerungen; seit gestern aber hofften die Aerzte wieder, und jetzt, in dem Augenblicke, wo das Sonnenlicht abermals wie ein zitterndes Goldstäbchen bis auf die sanftathmende Brust hineinschlüpfte, hoben sich die blonden Wimpern, und der erste verständnißvolle Blick brach aus den verschleierten Augen. Er fiel auf den Mann, der zu Füßen des Bettes saß. Das war sein Platz gewesen von der Stunde an, wo er die Bewußtlose auf ihr Schmerzenslager niedergelegt – da hatte er zum ersten Male in seinem bisher so sorgenlosen, dem Genusse hingegebenen Leben alle Stadien jener unbeschreiblichen Seelenangst durchlaufen, die uns am Krankenbette wünschen läßt, selbst zu sterben, weil jeder Nerv in uns unausgesetzt auf der Folter liegt und weil wir meinen, nach dem letzten Herzschlage dort müsse es tiefe, grausige Nacht werden für immer. „Raoul! – Wer ihm gesagt hätte, als er in der Rudisdorfer Schloßkirche von diesen Lippen das „Ja“ so gleichgültig hingenommen, sie würden ihn binnen Kurzem mit einem einzigen geflüsterten Laut in einen Wonnerausch versetzen! … Er zog die schmale Hand an sich und bedeckte sie mit Küssen, dann legte er den Finger auf den Mund. Die Augen irrten mit lächelndem Ausbruche weiter – wie wurden sie weit und glänzend! Vom Tische her, den Löffel mit der Medicin sorgsam in der Hand haltend, trat die unschöne Dame mit dem brennendrothen, starren Haare, dem sommersprossenbedeckten Gesichte, an das Bett – ihre Ulrike. Noch in jener furchtbaren Nacht hatte Mainau die Schwester telegraphisch herbeigerufen; sie war seine Stütze, sein Halt geworden, das häßliche Mädchen mit dem besonnenen, willenskräftigen Kopfe und dem Herzen voll zärtlicher, aufopfernder Mutterliebe für sein junges Weib. Keine andere Hand, als die ihre, hatte Liane berühren dürfen. Er hatte damit schwere Opfer an Kraft und Hingebung auch für sich gefordert, und sie waren freudig gebracht worden. Beide legten mit bittend gehobenen Händen der Kranken Schweigen auf; aber sie lächelte. „Wie geht es meinem Kinde? „Leo ist gesund,“ sagte Mainau. „Er schreibt täglich ein halbes Dutzend zärtliche Briefe an die kranke Mama – dort liegen sie aufgestapelt. „Und Gabriel? „Er wohnt im Schlosse, hat sein Zimmer neben dem Hofmeister, der ihn unterrichtet, und wartet sehnsüchtig auf den Moment, wo er seinem schönen, muthigen Anwalte dankbar die Hand küssen darf. Die Augen schlossen sich wieder, und die Kranke fiel in einen tiefen Genesungsschlaf.

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über 31 Partnersuche Kostenlos Blue Stuttgart Am menschenähnlichsten finde ich immer [53] noch die Satansaffen mit dem dunklen Vollbart und der Haarkapuze. Allerdings gleichen sie finsteren Raubmördern aus Räuberromanen verflossener Zeiten. Ihr bösartiges Zähnefletschen macht sie wirklich satanisch. – Am zärtlichsten dagegen sind die kleinen zwitschernden Kapuziner, und Peter-Maugli war treu und zärtlich und klug. Vincents Guereza ist harmlos-dumm und stillvergnügt. Mit Fennek steht er auf Kriegsfuß. Mit mir kann er sich nicht recht anfreunden. An mir liegt es nicht. Streichele ich ihn, wird Fennek eifersüchtig und keckert böse. Ich streichele ihn selten, da der Guereza mich immer so ansieht, als ob er sagen wollte: „Gib dir keine Mühe, – ich liebe nur den Herrn Doktor Vincent Turst! Den liebt er. Vincent hat ihn Guza getauft, also ohne viel Phantasie nur dem armen Tier die „Ehre ohne h“ ausgeschnitten. Immerhin eine schmerzlose Operation. Wir essen und sprechen über das alte Thema: Die Affenkönigin. Vincent erklärt kauend, daß die „Geschichte“ nun endlich so oder so erledigt werden müsse. „… Oder fühlst du dich noch immer zu schwach, Olaf? „Nein … Es zwickt noch mitunter in der zerbissenen Wade, aber mit dem Reiten geht es schon besser … In den letzten vier Nächten habe ich wesentliche Fortschritte gemacht, ich traue mir sogar [54] zu, per pedes meilenweit zu laufen. – Was gedenkst du zu tun? Er zieht die Nase kraus.

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über 40 Er Sucht Sie Zollernalbkreis Rostock Sie giebt nicht heute ihr Wort, um es morgen wieder zu brechen, und sie ist viel zu stolz, sich einem Manne nachzuwerfen, der das Geld ihrer Liebe vorzog. „Hören Sie doch endlich auf, die alte Waffe zu brauchen, sie hat ihre Spitze verloren,“ sagte Wolfgang finster. „Was wissen Sie, der in der Fülle des Reichthums aufgewachsen ist, dem nie die Entbehrung, nie die Versuchung nahte, von dem Kämpfen und Ringen eines Emporstrebenden, der sich um jeden Preis freie Bahn schaffen will, von dem glühenden Ehrgeiz, der ein großes Ziel vor Augen hat! Ich bin der Versuchung erlegen, ja; aber jetzt habe ich mich frei gemacht und biete Ihnen und Ihrem Tugendhochmuth die Stirn. Sie wären auch unterlegen, wenn Ihnen das Leben Glück und Genuß versagt hätte, Sie zuerst! Aber Sie hätten sich vielleicht nicht daraus emporgerissen wie ich, denn leicht ist das wahrlich nicht. Es lag eine so zwingende Wahrheit in den Worten, daß Ernst davor verstummte. Er, dem der schrankenlose Genuß eine Lebensbedingung war, hätte schwerlich vor der Versuchung bestanden; aber eben weil er das fühlte, haßte er um so mehr den Mann, der Sieger geblieben war in dem schwersten Kampfe, in dem Streite mit sich selbst. „Und nun gehen Sie hin und halten Sie Ihre Braut fest an dem gegebenen Worte,“ fuhr Wolfgang bitter fort. „Sie wird es nicht brechen und sie wird mir nicht verzeihen, was geschehen ist, darin haben Sie recht. Ich habe meine Schuld mit meinem Glücke bezahlt. Erzwingen Sie sich die Hand Ernas, ihre Liebe werden Sie sich nie erzwingen, denn die gehört mir − mir allein! „Ah, Sie wagen es −! fuhr Ernst wie ein Rasender auf, aber Wolfgangs Blick begegnete mit kühnem, stolzem Triumph dem seinigen, in dem es unheilverkündend glühte. „Nun, weshalb wollen Sie denn sonst mit mir rechten? Daß ich Ihre Braut liebe, ist doch wohl keine Beleidigung; daß ich geliebt werde, können Sie nicht verzeihen − ich weiß es freilich auch erst seit heute! Waltenberg sah aus, als hätte er sich am liebsten auf den Gegner gestürzt, um das Wort zu rächen, das er nicht mehr Lügen strafen konnte;seine Stimme klang halb erstickt vor Leidenschaft, als er antwortete: „Nun, dann werden Sie es begreifen, daß ich die Liebe meiner Braut mit keinem anderen theilen will, wenigstens mit keinem, der mir lebend gegenübersteht! Elmhorst zuckte nur die Achseln bei dieser Drohung. „Soll das eine Forderung sein?

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über 49 Capitol Paderborn Single Party Saarbrücken Wir haben beide eine harte Schule durchgemacht, und – täusche dich nicht, Fee, über die Aufgabe, die dir wird! Ich habe meine Mutter verloren, mein Vertrauen auf die Menschheit hat einen starken Stoß erlitten und – auch das muß gesagt sein – ich besitze in diesem Augenblick fast nichts, als meine Wissenschaft! »O, ich Glückselige, daß ich neben Ihnen stehen darf! unterbrach sie ihn und legte die Hand leicht auf seinen Mund. »Ich darf freilich nicht hoffen, Ihnen das alles ersetzen zu können, aber was ein demütiges Weib irgend thun und ersinnen kann, um das Leben eines edlen Mannes zu erhellen, das soll gewiß geschehen! »Und wann wird dieser stolze Mund sich herablassen, mich ›du‹ zu nennen? fragte er, auf sie herablächelnd. Ihr lilienweißes Gesicht errötete bis an die Haarwurzeln. »Johannes, bleibe nicht allzulange fern von mir! flüsterte sie bittend. »Ach, hast du im Ernst geglaubt, daß ich ohne dich gehen würde? rief er leise lachend. »Wenn es sich in diesem Augenblick nicht so schön fügte, so würdest du heute abend erfahren haben, daß du morgen früh um acht Uhr, in Begleitung unserer lieben Hofrätin, mit mir nach Bonn abreisest. Die liebe, alte Mama hat dir ein wenig Komödie vorgespielt, mein Kind; droben im Staatszimmer stehen seit gestern die gepackten Koffer, und ich habe, unterstützt von ihrem Rat, selbst das Reisehütchen ausgesucht, das ich auf der trotzigen Stirne da sehen will . Du bleibst vier Wochen als meine erklärte Braut im Hause der Frau von Berg, und dann – zieht eine kleine Frau neben das Studierzimmer des grimmigen Professors, der Falten auf der Stirne und bitterböse Blicke mit nach Hause bringt. Herr von Hirschsprung legitimierte sich, respektive seinen noch lebenden Vater, als einzigen Erben, und das Vermächtnis der alten Mamsell wurde ihm ausgehändigt. Er erklärte die Ansprüche der Hirschsprungs an die Familie Hellwig bezüglich der unterschlagenen sechzigtausend Thaler für vollkommen getilgt, nachdem der Professor die dreißigtausend Thaler der Tante Cordula aus seinem eigenen Vermögen verdoppelt und somit das Kapital bis zu seiner vollen Höhe ergänzt hatte.

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über 33 Hamburg Single Party Heute Neuss Ich riß Dich empor. Du starrtest mich an, wie geistesabwesend. Der Marquis lachte schneidend auf: „Brandstifter! Schon wollte ich mich auf ihn werfen, aber als Schutzwehr hielt er mir das Kind – mein Kind! – entgegen! [462] „Delphine! schrie ich. „Die Freiheit oder das Kind“, dröhnte seine Stimme durch den Lärm zusammenstürzender Mauern. Und da – wandtest Du Dich ab von mir! Ich klage Dich nicht an. Du konntest nicht anders. Ich nehme Abschied auf immer. <<< Ausklang {{{UNTERTITEL}}} aus: Die Liebesbriefe der Marquise Seite: 463–466 von: [[{{{AUTOR}}}]] Zusammenfassung: {{{ZUSAMMENFASSUNG}}} Anmerkung: {{{ANMERKUNG}}} Bild [[Bild:{{{BILD}}}|250px]] [[w:{{{WIKIPEDIA}}}|Artikel in der Wikipedia]] Bearbeitungsstand Fertig! [[Index:{{{INDEX}}}|Wikisource-Indexseite]] Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe [463] AUSKLANG [465] Prinz Friedrich-Eugen Montbéliard an Delphine. Etupes, am 21. Juni 1827.

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ab 53 Dating App Tinder Reviews Mainz Schon fürchtete ich aus Ihrem Schweigen schließen zu müssen, daß ich Sie in irgendeiner Weise verletzt haben könnte. Und nun begegnet mir das große, unaussprechliche Glück, dessen Fehlen wohl die Einsamkeit der Einsamen so fürchterlich macht: einem Menschen notwendig zu sein! Sobald ich hier die nötigsten Geschäfte erledigt habe, werde ich auf dem raschesten Wege in Froberg eintreffen. Meine Freude würde mein Mitleid überflügeln, wären Sie nicht sein Gegenstand. Arme Delphine! kaum glaubten Sie sich dem Bann, der auf Ihnen lag, durch den Straßburger Aufenthalt ein wenig entrissen zu haben, als er Sie durch die schreckenerregenden Krämpfe des Kindes wieder in seine Gewalt bekam; und nicht genug, daß die [215] Angst Sie peinigt, Sie überlassen sich auch in grausamer Selbstquälerei den Vorwürfen eines allzu zarten Gewissens. Ist es Ihre Schuld, daß Sie, wie Herr Dr. Tronchin Ihnen sagte, zu früh Mutter wurden? Ist es nicht Schuld der Gesellschaft, die es zur Sitte werden ließ, daß die Töchter vornehmer Familien so früh als möglich – verkauft werden? Ist es Ihre Schuld, daß Sie nicht warten durften, bis Ihr Herz und Ihre Sinne den Vater Ihres Kindes wählten? Oder ist es nicht abermals die unsühnbare Schuld einer bis ins innerste Mark hinein verdorbenen Gesellschaft, daß sie die Ehe zu einem Geschäft erniedrigte und damit die Liebe zu einem Laster werden ließ? Ist es wirklich Ihre Schuld, daß der zarte Knabe einer derben Bäuerin zur Pflege anvertraut wurde? Kein Gärtner ist in seinem Fach so ungebildet, daß er eine blasse Treibhausrose in einen Küchengarten der Vogesen verpflanzen würde, aber die Gesellschaft rühmt sich, ihre Glieder dann am besten erzogen zu haben, wenn sie sich am weitesten von den Gesetzen der Natur entfernen. Ich möchte Ihre Seele heilen, Frau Marquise, damit Sie die Dolchklingen des Gewissens nicht mehr selbstmörderisch gegen sich selber zückt, sondern gegen die großen Verbrecher wider die Natur: Staat und Gesellschaft. Die Zeit kann nicht mehr fern sein, wo sich alle seine unschuldigen [216] Opfer wider ihn erheben. Wie Sturmzeichen wirkte schon der Fall von Saratoga auf die Pariser: arme Handwerker und kleine Staatsbeamte, die bis vor kurzem zu denken sich nicht erlaubten, sah ich mit erhitzten Köpfen und aufgeregten Gebärden im Garten des Palais-Royal zusammenströmen, als die Botschaft vom Siege der Freiheitskämpfer sich verbreitete; einer von ihnen, ein stubenblasser Schneider, sprang auf einen Stuhl und rief mit einer Stimme, die seine schmale Brust zu sprengen schien: „Nun, Europa, folge nach! Eine Stunde später war sein Aufruf zum Refrain eines Liedes geworden, das heute schon die Kinder in den Höfen singen. Sie schrieben von dem einsamen Winter in Froberg, als ob Sie sich darum bei mir entschuldigen müßten. Unsere hoffnungsvollen Träume sollen ihn bevölkern!

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über 59 Will Eine Frau Kennenlernen Kassel „O nein, ich habe ja Lieschen. Sie standen gerade dort, wo der Weg, auf dem sie gekommen, in die Landstraße einbiegt. Drüben führte zwischen Tannen ein Weg nach der Papiermühle und mündete ebenfalls an dieser Stelle; die Straße senkte sich ziemlich steil zum Dörfchen hinunter, und eine Linde streckte ihre Zweige über eine verschneite Steinbank aus. Vom Dorfe her tönte jetzt deutlich ein Posthorn. „Weil ich nun scheiden muß, gieb mir den Abschiedskuß! Mädel ade, Scheiden thut weh,“ sang, die Melodie nachahmend, eine helle Kinderstimme jubelnd und neckend in die Welt hinaus, und gleich darauf trat ein junges Mädchen hinter den Tannen hervor. Sie stutzte, als sie die beiden Gestalten dort erblickte; über das kindliche Gesichtchen zog einen Augenblick eine dunkle Röthe, und ein paar tiefblaue Augen senkten sich wie erschreckt zur Erde, aber dann schritt sie gleich näher, und der liebliche rothe Mund lächelte, daß sich zwei herzige Grübchen in den Wangen bildeten. „Ach, Nelly,“ rief sie, „wie schön, daß ich Dich treffe! Und Du, Army,“ fragte sie kindlich und ohne eine Spur von Scheu, „willst Du schon wieder fort und bist nicht einmal bei uns in der Mühle gewesen? Der junge Officier war dunkelroth geworden, als er die blauen Augen auf sich gerichtet sah und die Hand ergriff, die sie ihm nach Kindesart hinhielt. Er war noch nicht weltgewandt genug, um eine Entschuldigung zu erfinden; sein Lächeln verschwand vor dem köstlich rosig angehauchten Gesichtchen, das fragend und vorwurfsvoll zu ihm emporblickte. „Army muß ganz plötzlich abreisen,“ sagte Nelly, „sonst –“ sie stockte, es war ihr unmöglich, dem arglosen Kinde etwas vorzulügen; sie hätte weinen mögen vor Scham und sah wie hülfesuchend auf ihren Bruder. Aber schon die wenigen Worte genügten dem jungen Mädchen. „Guter Army,“ sagte sie ganz beruhigt, „ich hatte Dich schon im Verdacht, Du würdest gar nicht mehr zur Mühle kommen; ich wollte eben einmal zu Nelly gehen,“ – sie lachte, daß wieder die Grübchen in den Wangen erschienen – „um nachzusehen ob es wahr ist, was die Muhme behauptet, nämlich daß Du stolz geworden bist. Nun aber kann ich sie auslachen, gelt? Du wärst heute oder morgen doch gekommen,“ sagte sie treuherzig. Er sah zu ihr herüber, wie in Gedanken verloren. „Wie Du groß geworden bist! sagte er dann und ließ seine Augen über die schlanke Gestalt gleiten.

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ab 54 Nina Dobrev Dating Mark Salling Bremerhaven Und das war meine Lage. Man wollte mir ein Bändchen geben an meinem Jubiläumstage. Nun gut, auch ein Bändchen kann etwas sein; aber das, das meiner harrte, war mir doch zuwenig, und so macht ich kurzen Prozeß und bin ohne Jubiläum, aber Gott sei Dank auch ohne Kränkung und Ärger aus dem Dienste geschieden. Ich weiß wohl, daß man nie recht weiß, was man wert ist, aber ich weiß auch, daß es die Menschen in der Regel noch weniger wissen. Und handelt es sich gar um ein armes Dorfschulmeisterlein, nun so geht alles nach Rubrik und Schablone, wonach ich mich nicht behandeln lassen wollte. Von niemandem, auch nicht von wohlwollenden Vorgesetzten. Und da hab ich demissioniert und dem Affen meiner Eitelkeit sein Zuckerbrot gegeben. »Bravo«, sagte der Oberst und reichte dem Alten beide Hände. »Sich ein Genüge tun ist die beste Dekoration. Im letzten ist man immer nur auf sich und sein eigen Bewußtsein angewiesen, und was andre versäumen, müssen wir für uns selber tun. Das heißt nicht, sich überheben, das heißt bloß die Rechnung in Richtigkeit bringen. Und nun erzählen Sie mir von dem Porphyr hier. Ich dachte, der Harz wäre Granit. Aber es ist auch in der Natur so: mitten aus dem allgemeinen Granit wächst mal ein Stück Porphyr heraus. Da heißt es dann, woher kommt er? Aber es ist eine nutzlose Frage. Er ist eben da. So plauderten sie weiter, und als sie, bei fortgesetztem Gespräch über Altenbrak und die Altenbraker, endlich den Zickzackweg wieder abwärts stiegen, bemerkten sie Gordon und die beiden älteren Herren die, von einem Dorfspaziergange heimkehrend, eben aus der Talschlucht nach Burg Rodenstein hinaufkletterten. In ihrer Mitte Rosa.

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