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… Es war doch niederschlagend! Wenn er nach Jahr und Tag zurückkehrte, dann wußte Niemand mehr, daß einmal eine Gräfin Trachenberg nach Schönwerth geschleppt worden war, um dort eine Reihe unglücklicher Tage voll Prüfung und Anfechtungen zu verleben; er selbst hatte draußen die unerquickliche Erinnerung abgeschüttelt und kam, um endlich die schöne Hand zu ergreifen, die sich ihm in gebührender Sehnsucht entgegenstreckte. Unwillkürlich fuhr die junge Frau mit der krampfhaft geballten Hand nach dem Herzen – was quälte sie plötzlich für ein unerklärliches Weh? War es denn so schrecklich, verstoßen zu werden um einer Anderen willen? … Sie dachte an den Moment, wo er ihr verboten hatte, sich von der Herzogin berühren zu lassen – was war da sein Motiv gewesen? Doch nur die Eifersucht – er gönnte ihr, seiner Frau, diese Gunstbezeigung nicht. … Sie vergrub das Gesicht in den Händen – was für eine erbärmliche Schwäche überkam sie! … Langsam verließ sie das Fenster, um sich in ihre Zimmer zurückzuziehen. Sie ging an dem Schreibtische vorüber und blieb [221] plötzlich wie festgewurzelt stehen – an dem Kasten steckte noch der Schlüssel; Mainau hatte vergessen, ihn abzuziehen, und dem Hofmarschall war es „in seinem furchtbaren Aerger und Grimm“ nicht eingefallen, ihn zurückzufordern.

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ab 23 Single Vergleich Kostenlos Dortmund „Sie haben mich eben sehr erschreckt durch Ihre rettende That und dann – kommen Sie doch allzu spät. Er hielt den Hut in der Rechten und verbeugte sich tief. Der Sonnenschein spielte über den braungelockten, räthselvollen Kopf hin, vor welchem die Damen „wie die Lämmer“ zitterten. „Ich würde mit Freund Rüdiger versichern, daß ich sehr unglücklich sei,“ versetzte er, „allein Eure Hoheit werden mir das sicher nicht mehr glauben, wenn ich sage, wo ich mich verspätet habe. Die Herzogin richtete ihre Augen groß und befremdet auf sein Gesicht – es war ein wenig bleich geworden, aber sein Blick, dieser selten zu ergründende Blick funkelte ihr in einer Art von wildem Triumph entgegen. Ihre Hand fuhr unwillkürlich nach dem Herzen – die kleine, blasse Rose im Gürtel knickte ab und fiel unbemerkt zu den Füßen des schönen Mannes. Er wartete umsonst auf eine Frage der fürstlichen Frau – sie schwieg, wie es schien, in athemloser Erwartung. Mit einem ehrerbietigen Kopfneigen fuhr er nach einer augenblicklichen Pause fort: „Ich war in Rudisdorf bei meiner Tante Trachenberg und erlaube mir, Euer Hoheit anzuzeigen, daß ich mich daselbst mit Juliane Gräfin von Trachenberg verlobt habe. [4] Die Umgebung stand wie versteinert – wer von ihnen hätte den Muth finden können, dieses momentane furchtbare Schweigen mit einem Laute zu unterbrechen, oder gar einen indiscreten Blick auf das Antlitz der Herzogin zu werfen, die entgeistert die blutlosen Lippen aufeinander preßte?

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über 41 Polnische Partnersuche In Deutschland Köln Und hat sie sich je als anderes geriert? Clemens hat das ja von Anfang an gewußt, daß sie ein Luderchen ist. Na also! Natürlich konnte eine Lili keine Eveline sein. Aber sie hat sich auch nie dafür gegeben. Und er hat sie nie dafür genommen. Selbstverständlich hatte das alles nichts damit zu tun, daß es aus sein mußte. Nur dagegen wehrte er sich, dem armen Mädel als Schuld aufzubürden, was sie selbst am schwersten traf. Aber aus sein mußte es.

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